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Ghost of Yōtei im Test: Atemberaubende Spielwelt, packender Schwertkampf - unser Action-Highlight 2025!

Michael Grünwald

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Warum bekommen die das so gut hin mit dem Japan Setting und Ubisoft verkackt ao dermaßen?
Also ich finde Yotei deutlich besser als Shadows, aber gerade das Setting hat Ubisoft meiner Meinung nach nicht allzu schlecht hinbekommen. Die Landschaften und die Städte sahen nicht übel aus. Die Spielwelt hatte schon was.
 
Warum bekommen die das so gut hin mit dem Japan Setting und Ubisoft verkackt ao dermaßen?

Ich würde nicht sagen, dass Ubi das Setting, also Landschaften und Optik und so weiter verkackt hat, nein.
Für mich ist das Problem, dass Ubisoft allerspätestens seit Origins halt immer das gleiche Spiel, nur mit anderen Texturen verkauft.
Genau wie Far Cry spätestens nach Teil 5, eher schon nach Teil 4 immer wieder das gleiche Spiel ist, ebenso nur mit anderen Texturen.
Und Avatar ist Far Cry 6 in blau, mehr isses nicht.
Hat schon Pirnaha Bytes zu Fall gebracht, die seit Gothic 3 immer wieder das gleiche Spiel veröffentlicht haben. Nur hat Ubi mehr finanzielle Reserven (gehabt) als PB.
Meiner Ansicht nach der einzige Grund, weswegen es Ubi in der Form überhaupt noch gibt. Mal sehen, wie lange noch.
Einzige Ausnahme: Star Wars Outlaws…gut, das hat das Problem, dass es eine Ubi Open World ohne Ubi Formel ist. Hat auch nicht geklappt. Sowas Ödes hab ich lange nicht gespielt.
Das beste Ubsi Spiel der letzten Jahre war meiner Meinung nach Prince of Persia, lief aber leider völlig unterm Radar.
Danke für den Test!

Da ich keine PS5 habe, warte ich natürlich auf den PC-Release. Bis dahin muss ich Tsushima endlich mal zu Ende spielen...

Preload hat schon stattgefunden, jetzt nur noch 7 Mal schlafen. ;)
 
Einzige Ausnahme: Star Wars Outlaws…gut, das hat das Problem, dass es eine Ubi Open World ohne Ubi Formel ist. Hat auch nicht geklappt. Sowas Ödes hab ich lange nicht gespielt.
Seh ich komplett anders. Für mich war es die beste Open World der letzten Jahre. Gerade WEIL man nicht mit Symbolen auf der Map zugeschmissen wird, sondern Orte erst durch Erkundung entdeckt, durch Hinweise in Notepads oder durch das Belauschen von Einwohnern. Erst dann erscheinen die Symbole.
Zudem wurden einige Gebiete erst "besuchbar", nachdem man den Gleiter umgebaut hatte, damit er auch über Wasser fahren kann. Ich jedenfalls hatte Spaß beim Entdecken.
Das einzig schlechte am Spiel war die schlechte Technik (zumindest zu Beginn) mit den übertrieben hohen Anforderungen und dem Zwangs-Raytracing.
 
@OldShatterhand
Natürlich, das ist alles Geschmackssache, mir hat es überhaupt nicht gefallen.
In der riesigen Welt war absolut nichts (für meinen Geschmack) los. Hab dann auch irgendwann aufgehört und nicht zu Ende gespielt. Konnte mich bisher auch nicht motivieren es weiterzuspielen.
 
AC Reskinned habe ich nicht gespielt. Weil erstens Ubisoft und zweitens afrikanischer Samurai. Aber Ghost of Yotei ist mein Favorit des Jahres.
 
@OldShatterhand
Natürlich, das ist alles Geschmackssache, mir hat es überhaupt nicht gefallen.
In der riesigen Welt war absolut nichts (für meinen Geschmack) los. Hab dann auch irgendwann aufgehört und nicht zu Ende gespielt. Konnte mich bisher auch nicht motivieren es weiterzuspielen.
Kann respektieren, wenn jemand keinen Spaß an etwas hat. Der "Funke" muss ja auch überspringen. Ich hatte zum Beispiel nie Spaß an den God of War oder Silent Hill Reihen. Muss auch nicht jeder so sehen.
 
Kann respektieren, wenn jemand keinen Spaß an etwas hat. Der "Funke" muss ja auch überspringen. Ich hatte zum Beispiel nie Spaß an den God of War oder Silent Hill Reihen. Muss auch nicht jeder so sehen.

Vollkommen richtig.
Zu deinen Beispielen:
God of War - da bin ich schon Fanboy, das gebe ich auch zu. ;)
Silent Hill - da entzieht sich bei mir auch jegliche Faszination

Die Liste könnte man endlos erweitern.
Ich kann mit JRPG‘s zum Beispiel überhaupt nichts anfangen. Wenn ich schon die immer gleichen Charakter (Gesichter) sehe, isses vorbei. ;)
Alles, wo auch nur ein bisschen in Richtung Rogue (lite reicht schon) geht und ich bin raus.

Aber das hat jetzt mit Ghost of Yotei nix zu tun, darauf freue ich mich jedenfalls.
Ich hoffe, dass der Schwierigkeitsgrad etwas angezogen hat, denn ich fand den Vorgänger selbst auf höchster Stufe viel zu einfach…mal sehen.
 
Obwohl ich den ersten Teil auf der Playstation sehr gemocht und zu Ende gespielt hatte, hatte ich am Ende für den Mini-Story Erweiterungs DLC auch keine Lust mehr. Die Luft war einfach raus, weil man zum Ende hin sehr oft immer wieder dasselbe gemacht hat. Für den 2. Teil kann ich mich Dank Unterstützung von Netflix und Blue Eye Samurai sicher auch begeistern, aber für einen zeitnahen Kauf reicht es bei mir noch nicht, was rein zeitliche Gründe hat. Vielleicht landet es ja zur Weihnachtszeit noch bei mir im Briefkasten. Ich würde ja motzen weil es wieder nur für eine 9/10 gereicht hat, während Silent Hill f hier besser weg kommt, aber irgendwie hab ich das Gefühl so ein Spiel wird nie eine 10/10 bekommen, quasi per Design.
 
Ich würde ja motzen weil es wieder nur für eine 9/10 gereicht hat, während Silent Hill f hier besser weg kommt, aber irgendwie hab ich das Gefühl so ein Spiel wird nie eine 10/10 bekommen, quasi per Design.
Tatsächlich würde ich dir da Recht geben. Verrückt: wir sind mal einer Meinung. :D

Spaß beiseite, vermutlich hat so ein großes Open-World-Spiel aber wohl wirklich mehr Angriffspunkte als ein lineares Horrorspiel wie Silent Hill f.

Nachdem so ein Test außerdem immer ein wenig subjektiv ist und ich mich sehr schwer mit dem Zücken einer 10/10 tue, kommt es im Endeffekt dann natürlich auch auf den testenden Redakteur an. Ich hab Silent Hill f noch nicht gespielt, aber ich denke, man kann mit beiden Spielen wenig verkehrt machen, wenn man Horror bzw. Action-Adventure mag.
 
Danke für den Test erstmal.

Aber ganz ehrlich, der Schwall der Asia-Action-Open-World-Souls-Like-Titel (ich werfe mal polemisch alles zu unrecht in einen Hut, aber die Gesamtthematik, auf die ich hinaus will, kann erkannt werden) reißt nicht ab.

Es erinnert mich an Boy Bands in den 90ern oder Superheldenfilme die letzten 20 Jahre. Immer denkst, jetzt haben wir es hinter uns und zack, einer geht noch. :D

Trotz meiner Polemik nehme ich mir da immer vor irgendwo einzusteigen, aber irgendwie kommst derzeit mit dem Zocken auch nicht mehr hinterher. Daß ich als Mann (egal was hier "Statistiken" sagen, 90% der Gamer sind Männer) mal wieder ne Frau spielen muß, macht es nicht besser.Das ist für mich halt so immersiv wie Fußpilz auf ner Blase beim Wandern. :D
 
Daß ich als Mann (egal was hier "Statistiken" sagen, 90% der Gamer sind Männer) mal wieder ne Frau spielen muß, macht es nicht besser.Das ist für mich halt so immersiv wie Fußpilz auf ner Blase beim Wandern. :D
Reduziert dich das irgendwie in deinem Mann-sein, wenn du eine Frau spielst?
Das Immersions- oder Identifikations-Argument lasse ich nicht gelten, weil Japaner bist du auch nicht, aber diese Eigenschaft des Protagonisten scheint deine Immersion nicht zu stören.
 
Daß ich als Mann (egal was hier "Statistiken" sagen, 90% der Gamer sind Männer) mal wieder ne Frau spielen muß, macht es nicht besser.Das ist für mich halt so immersiv wie Fußpilz auf ner Blase beim Wandern. :D

Ich werde wohl nie verstehen, warum so viele meiner Geschlechtskollegen ein Problem damit haben in einem Videospiel eine Frau zu spielen. Das hat in meinen Augen absolut nichts mit Immersion zu tun. Man spielt sich ja nicht selbst!
 
Reduziert dich das irgendwie in deinem Mann-sein, wenn du eine Frau spielst?
Das Immersions- oder Identifikations-Argument lasse ich nicht gelten, weil Japaner bist du auch nicht, aber diese Eigenschaft des Protagonisten scheint deine Immersion nicht zu stören.
Scheint wohl so zu sein. Immerhin bekommt er anscheinend Fußpilz dabei!?
 
Aber ganz ehrlich, der Schwall der Asia-Action-Open-World-Souls-Like-Titel (ich werfe mal polemisch alles zu unrecht in einen Hut, aber die Gesamtthematik, auf die ich hinaus will, kann erkannt werden) reißt nicht ab.

Beziehst du das auf das Setting oder auf Spiele aus Asien?
Denn Sucker Punch ist ein amerikanisches Studio und auch schon der Vorgänger war als Action Adventure so „westlich“ wie er nur sein kann.

Daß ich als Mann (egal was hier "Statistiken" sagen, 90% der Gamer sind Männer) mal wieder ne Frau spielen muß, macht es nicht besser.Das ist für mich halt so immersiv wie Fußpilz auf ner Blase beim Wandern. :D

Da gebe ich dir zum Teil recht. Wahrscheinlich ist die Mehrheit der Spielerschaft solcher Spiele männlich, aber bestimmt nicht 90%.
Doch insgesamt ist der Anteil von Spielerinnen deutlich höher als die theroretisch verbleibenden 10 Prozent.
Naja, ist halt eine Protagonistin in dem Spiel. Sehe da kein Problem, zumal der Anteil männlicher Protagonisten insgesamt doch deutlich überwiegt.
Es gab durchaus auch schon Spiele, die habe ich absichtlich als Frau gespielt, wenn ich die Wahl hatte, zum Beispiel wegen Romanzen, die nur so möglich waren. Bei Cyberpunk zum Beispiel.
Als irgendwie problematisch oder unsinnig würde ich es nur dann betrachten, wenn Charaktere aufgrund des Geschlechtes auf Stereotypen, das Geschlecht betreffend, reduziert würden.
Das scheint hier aber nicht der Fall zu sein.
 
ich hab gar kein Problem damit auch mal eine Frau zu spielen, ich hab eher ein Problem mit der eingesetzten Schauspielerin, die selbst sagt sie wäre Antifa und jeden angreift, der irgendeine leichte Kritik äußert. Das ganze Drumrum hat auch einfach diesmal nicht gepasst, zuviele Leute in dem Unternehmen mit sehr komischen Ansichten. Deswegen werd ich das Game wenn überhaupt mal im Sale zocken, man kann das Drumherum natürlich ausklammern und einfach zocken, aber wenn man das einfach ignoriert werden weiterhin solche komischen Gestalten von den Studios eingestellt die eigentlich ein PR-Nightmare sind
 
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