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Assassin's Creed Syndicate: Mit dem Seilwerfer in die Story-Sackgasse? Kolumne

Wenns so wäre wie die Gegenwarts-Storyline bei AC2/Brotherhood ok. Da war definitiv der Reiz auch da. Bei einer Storyline wie bei Revelations oder dann ab Black Flag bis aktuell kann ich gut und gern darauf verzichten. Dann wäre keine besser.
 
Ich mochte alle Assassin's Creed Teile.

Desmonds Story war in der Gegenwart cool (außer in Revelations :B ) aber diese Ubisoft äh Abstergo Mitarbeiter-Quatsch bei Black Flag und Rogue fand ich nicht so prall, das Unity und Syndicate Ding auch nicht.

Von den historischen Storys und Protagonisten war ich aber bisher mit jedem Teil zufrieden, auch wenn ich Unity und Rogue noch beenden muss und bei Syndicate noch sehr am Anfang bin
 
Sorry, aber teils schreibt der Autor totalen Unsinn. Gerade AC3 hatte sowohl mit Connor aber auch mit Haytham charismatische Charaktere. Und die Zeit Amerikas, wo die Engländer dominierten ist ein interessantes Szenario.

Bei Haytham kann ich Dir ja uneingeschränkt zustimmen, aber Connor und Charisma? Dieser wortkarge Irokesen-Rambo hatte ähnlich viel Charisma wie ein toter Fisch, jedenfalls kam mir das so vor. :-D
Ändert aber nichts an der Tatsache, dass Teil 3 tatsächlich zu meinen Lieblingsteilen gehört. Das ganze Setting und die spielerischen Möglichkeiten fand ich großartig.

Was man von mir aus (ersatzlos) streichen kann ist der Gegenwarts-Quark. Der ist für mich das uninteressanteste an den AC-Teilen. Einfach machen wie bei Liberation. Punkt aus Ende.

Nee, den fand ich durchaus spannend. Ich mochte übrigens auch Black Flag. Ich stimme den Autor zu, dass Edward ein mieser Assassine bzw. Black Flag selbst ein unpassendes AC war, aber ich mochte die Figur (durchaus witzig und charismatisch) und das Gameplay.

Unity, einmal abgesehen von den Bugs, sah zwar wunderschön aus, war aber letztlich irgendwo total öde. Und Syndicate scheint da in die gleiche Kerbe zu schlagen. Gepflegte Langeweile, nun ja, wer's mag.
 
Hi, also hier bräuchte ich bitte Beweise :)

Wo steht das geschrieben das AC3 mit Connor und Kenway so langweilig waren und die Krone der Langeweile aufgesetzt bekamen?
AC3 war für mich mit Abstand einer der besten Teile!
Komischer Artiel --> Meinungsfreiheit ich weiß, aber der Autor schreibt so als wäre das ein Fakt.
 
Hi, also hier bräuchte ich bitte Beweise
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Wo steht das geschrieben das AC3 mit Connor und Kenway so langweilig waren und die Krone der Langeweile aufgesetzt bekamen?
AC3 war für mich mit Abstand einer der besten Teile!
Komischer Artiel --> Meinungsfreiheit ich weiß, aber der Autor schreibt so als wäre das ein Fakt.

Was bei AC3 meiner Meinung nach auch viel zu wenig gewürdigt wird sind die geil inszenierten Seeschlachten. Vom Gameplay her zwar natürlich nicht so ausgereift wie bei Black Flag, dafür waren einige See-Szenarien (fiese Stürme, meterhohe Wellen) teilweise viel spektakulärer. Die Geilheit dieser Missionen war ja am Ende auch der Grund weshalb man diesen Part in AC4 ausgebaut hat. Wie gesagt, das wird mir viel zu oft unter den Teppich gekehrt^^

High Five an alle die die Marine Missionen in AC3 feiern! :D
 
Hi, also hier bräuchte ich bitte Beweise :)

Wo steht das geschrieben das AC3 mit Connor und Kenway so langweilig waren und die Krone der Langeweile aufgesetzt bekamen?
AC3 war für mich mit Abstand einer der besten Teile!
Komischer Artiel --> Meinungsfreiheit ich weiß, aber der Autor schreibt so als wäre das ein Fakt.



Da bin ich deiner Meinung! Der Teil war auch mit Abstand der Beste, habe alles bis jetzt gespielt und bin auch gerade an dem neuen am Gange, aber keins hatte mich so gefesselt wie der teil mit Connor... UND!! Man hatte einen Bogen ;-)
 
Mit Beendigung der Desmond Geschichte hätte man auch die Assassins Creed Reihe beenden sollen. Das wäre dann ein guter Abschluss gewesen und fertig. Oder zumindest danach mal einige Jahre ruhen lassen und sich was neues mit anderer Hintergrundgeschichte ausdenken lassen. Man merkt einfach, dass das Ganze zuende erzählt ist und eine Fortsetzung nur der Fortsetzung wegen erscheint.
Das ist das Problem auch mancher TV Serien, wenn man es nicht schafft, eine Reihe im richtigen Moment zu beenden, dann macht man am Ende immer mehr kaputt. Irgendwann muss alles mal einen Abschluss finden.
 
Ich habe alle Teile geliebt, manche weniger, manche mehr. Ich kann zum Beispiel nicht verstehen, warum einige Assassins's Creed Revelation nicht mögen, nur weil man wieder Ezio spielt? Dabei war es doch spannend herauszufinden, wie sich Altair entwickelt hat.

Auch kann ich den Schrei nach einer 2 Jährigen Pause nicht verstehen. Man kann eine solche Aussage eigentlich nur machen, wenn man meint, dass immer und immer wieder das gleiche Team die AC Reihe produziert und das in einem Jahr. Also bitte, die AC Reihe wird von verschiedenen Teams produziert, anders wäre der Rythmus garnicht zu schaffen, eine Spielproduction dauert 2-3 Jahre. Wenn man nach einer Neuausrichtung schreit, dann kommt sie frühstens in 3 Jahren.

PS: Mir persönlich ist der ein Jahres Rythmus noch zu wenig: Need more AC!
 
Die 2 Jahrespause wäre aber aus dem Grund wichtig, damit man endlich wieder Qualität geliefert bekommt. Bei der Erscheinungsfrequenz ist das (leider) mittlerweile nicht mehr möglich.
 
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