• Aktualisierte Forenregeln

    Eine kleine Änderung hat es im Bereich Forenregeln unter Abschnitt 2 gegeben, wo wir nun explizit darauf verweisen, dass Forenkommentare in unserer Heftrubrik Leserbriefe landen können.

    Forenregeln


    Vielen Dank
  • Kritk / Fragen / Anregungen zu Artikeln

    Wenn ihr Kritik, Fragen oder Anregungen zu unseren Artikeln habt, dann könnt ihr diese nun in das entsprechende Forum packen. Vor allem Fehler in Artikeln gehören da rein, damit sie dort besser gesehen und bearbeitet werden können.

    Bitte beachtet dort den Eingangspost, der vorgibt, wie der Thread zu benutzen ist: Danke!

Gog.com: Blick hinter die Kulissen der DRM-freien Online-Plattform

Was ich damit sagen möchte ist.

Ich brauche mal ein ordentliches Beispiel dafür was sich die Leute unter einer Verkaufsoption vorstellen.
Preisverfall etc.pp

Wie soll sowas aussehen?
Denn so wie ich das sehe wollen die Leute eher ein Pfand & Leihmodell als tatsächlich eine Verkaufsoption.

Die Spiele bleiben nachwievor an den Account gebunden so viel steht fest. Man dürfte sie eigentlich verkaufen aber durch die Accountanbindung wiederrum nicht.
Wenn man aber Spiele kauft mit dem Hintergedanken sie wieder loswerden zu wollen dann ist das eher ein persönliches Luxusproblem mMn.
 
Besitzen tun wir diese Software nicht wirklich und das akzeptieren wir
seit viiiiiiiiiiiiielen Jahren mit dem Klick auf die "AGB".

AGB sind unwirksam wenn man sie vor dem Kauf nicht einsehen konnte. Von daher habe ich kein Problem damit, die Softwareinduistrie seit viiiiiiiiielen Jahren in dem Irrglauben zu lassen, sie würde mir lediglich Nutzungsrechte zugestehen. Solange sie nicht versucht, mir ihre Wahnvorstellungen aufzuwzwingen, können wir sehr gut koexistieren. Sollte sie auf Konfrontationskurs gehen, wird sie schnell feststellen, dass ich neue Spiele weniger dringend brauche, als sie Käufer. Bei nicht-lebensnotwendigen Produkten gewinne ich als konsequenter Konsument (der den Konsum auch jederzeit einstellen kann) IMMER. Zumal es ja mit GoG u.a. auch Alternativen gibt, wo ich Spiele zu fairen Konditionen erwerben kann.

dann können wir davon ausgehen [...] Dann kannst du davon ausgehen [...]Ich finde
Für jemanden, der meine Einschätzung als naiv abtut, stellst du eine Menge unbewiesene Thesen auf. Ich tue zumindest nicht so, als wären meine Vermutungen mehr als eben genau das: Vermutungen. Wie der Markt sich unter bestimmten Voraussetzungen entwickeln wird, kann ich so wenig mit Sicherheit sagen wie du.

Was bringt es mir meine Rechte durchzuboxen wenn es mir letztendlich schlechter geht als davor?
Vorsicht, hier streifen wir ganz fundamentale Themen der Politik, wenn nicht gar Philosophie. Ich persönlich bin lieber arm und frei als reich und unfrei. Aber es gibt natürlich Menschen, die das anders sehen.

Die Spiele bleiben nachwievor an den Account gebunden so viel steht fest. Man dürfte sie eigentlich verkaufen aber durch die Accountanbindung wiederrum nicht.
Es wäre technisch kein Problem, Spiele auch wieder vom Account zu "entbinden". Dann verkauft/verschenkt/vererbt man den Datenträger und der Neubesitzer bindet den Schlüssel an seinen eigenen Account. Auch digitale Spiele könnte man problemlos auf andere Accounts transferieren. Noch einfacher wäre es, von Anfang an auf Accountbindung zu verzichten.
 
Jetzt lese ich nur Discworld im Artikel, sofort auf GOG gegangen, aber die Hoffnung wurde wieder schnell zerstört
sm_B-%28.gif

Heisst das aber das GOG im momentan versucht Discoworld anzubieten? Bitte sagt ja ;)
 
Aber ich seh schon... Selbst die Sales geraten immer mehr in Kritik wenn die allerneuesten Spiele nach wenigen Monaten immer noch keine -85% off sind.. ;-)
Die Konsumenten kriegen in meinen Augen eher den Hals nicht voll, da digitale Güter kaum bis gar nicht mehr wertgeschätzt werden.

Ich persönlich finde sogar, es gibt mittlerweile viel zu viele Sales - was wiederum zu dem Problem beiträgt, dass digitale Güter bei vielen nix mehr wert sind.
An allen Ecken und Enden wird man mit irgendwelchen Sales zugepflastert und es werden einem Spiele noch und nöcher nachgeworfen.

Da braucht es auch niemanden mehr wundern, wenn Leute nicht mehr bereit sind den Vollpreis zu bezahlen, wenns eh in 1-2 Monaten nen Sale gibt oder das Spiel standardmäßig schon im Preis gesunken ist.
 
Vorsicht, hier streifen wir ganz fundamentale Themen der Politik, wenn nicht gar Philosophie. Ich persönlich bin lieber arm und frei als reich und unfrei. Aber es gibt natürlich Menschen, die das anders sehen.

Nur, dass wir von Freiheit in Bezug auf Luxusgüter sprechen.

---

Ich bezahle auf Steam für Spiele, weil ich sie zocken will und nicht weil ich mir durch den Gedanken, etwas besitzen zu wollen, Befriedigung verschaffen möchte.
Es handdelt sich um ein Stück Software, das mich unterhalten soll, mehr sehe ich darin nicht.
Und nach 1-2 mal Durchspielen hat sich das Interesse an einem Spiel auch meist schon erledigt, weil es dann wieder neue Spiele gibt, die ich noch nicht kenne.

Von daher ist es mir persönlich überhaupt nicht wichtig, ob ich ein Spiel wirklich besitze oder nicht.
 
Nur, dass wir von Freiheit in Bezug auf Luxusgüter sprechen.
Und genau da kann man sich Prinzipien leisten. Wenn es um Leben und Tod geht, mag das mitunter eine schwierige Entscheidung sein, aber bei Luxusgütern brauche ich keine faulen Kompromisse einzugehen.
 
AGB sind unwirksam wenn man sie vor dem Kauf nicht einsehen konnte. Von daher habe ich kein Problem damit, die Softwareinduistrie seit viiiiiiiiielen Jahren in dem Irrglauben zu lassen, sie würde mir lediglich Nutzungsrechte zugestehen. Solange sie nicht versucht, mir ihre Wahnvorstellungen aufzuwzwingen, können wir sehr gut koexistieren. Sollte sie auf Konfrontationskurs gehen, wird sie schnell feststellen, dass ich neue Spiele weniger dringend brauche, als sie Käufer. Bei nicht-lebensnotwendigen Produkten gewinne ich als konsequenter Konsument (der den Konsum auch jederzeit einstellen kann) IMMER. Zumal es ja mit GoG u.a. auch Alternativen gibt, wo ich Spiele zu fairen Konditionen erwerben kann.

Spätestens bei der Installation muss man aber die AGBs akzeptieren und da kann man sie durchlesen bevor man weitermacht.

Für jemanden, der meine Einschätzung als naiv abtut, stellst du eine Menge unbewiesene Thesen auf. Ich tue zumindest nicht so, als wären meine Vermutungen mehr als eben genau das: Vermutungen. Wie der Markt sich unter bestimmten Voraussetzungen entwickeln wird, kann ich so wenig mit Sicherheit sagen wie du.
Klar kann man da nur spekulieren aber ich frage dich ja jetzt gerne noch einmal:

Mit welcher Verkaufspolitik wärst du denn wunschlos glücklich? Welche Vorstellung hast du von einer Verkaufsoption?

Vorsicht, hier streifen wir ganz fundamentale Themen der Politik, wenn nicht gar Philosophie. Ich persönlich bin lieber arm und frei als reich und unfrei. Aber es gibt natürlich Menschen, die das anders sehen.
Naja da du dieses Medium konsumierst bist du aber nicht "frei". Die Hersteller stehen an erster Stelle weil sie unseren Konsum in der Hand haben.
Die Überhand hat immer noch der Hersteller und er kann Dinge so gestalten wie es ihm passt ggf. was die Gesetze zulassen.

Wir können nur reagieren. Klar haben wir auch unsere Rechte etc.pp aber der Hersteller ist nunmal der Hersteller.

Es wäre technisch kein Problem, Spiele auch wieder vom Account zu "entbinden". Dann verkauft/verschenkt/vererbt man den Datenträger und der Neubesitzer bindet den Schlüssel an seinen eigenen Account. Auch digitale Spiele könnte man problemlos auf andere Accounts transferieren. Noch einfacher wäre es, von Anfang an auf Accountbindung zu verzichten.

So einfach ist das aber dennoch nicht weil man ohne Account quasi unsichtbar für den Markt ist.
Gerade der PC Markt ist in den letzten Jahren so gut geworden weil der Markt ein Gesicht bekommen hat und Publisher anhand dieser Zahlen besser arbeiten können.

Für den Kunden mag es zwar besser sein ohne Account & Co. einfach nur seine Spiele konsumieren zu können, aber hier steckt eine ganze Industrie dahinter die
eine gewisse Absicherung braucht um weiter Geld in diese Branche investieren zu können.
Hier muss man über den Tellerrand drüberschauen wenn dir dein Hobby wirklich wichtig ist. Momentan ist der PC so ausbalanciert wie schon lange nicht mehr und das haben wir vor allem den Sales zu verdanken.
Ohne Accountanbindung hätte es solche Sales ganz gewiss nie gegeben.

Die Hersteller wollen einen direkten Kontakt zum Kunden haben und das ist ohne eine Platform/Accountanbindung einfach nur schwer zu realisieren.

Das ist auch der Grund warum die Konsolen so viel Erfolg haben. Dort zahlen die User sogar für Xbox Live bzw. für PSN um Online überhaupt spielen zu können.
Die PC User sind / waren aber einer kompromissloser Freiheit gewöhnt und deswegen hagelt es bis heute so viel Kritik wenn es um accountgebundene Spiele geht.

Eine Branche wird nie zu 100% konsumentenfreundlich sein und bei unseren Spielen ist es nunmal nicht anders.

Bei Dingen wie Always Online & heimlichen Scans bin ich absolut auf der Seite der Konsumenten wenn es keinerlei Vorteile für uns gibt.
Aber beim Thema "Verkaufen" teile ich bis heute nicht die Meinung vieler Konsumenten... Ganz einfach weil für mich die Sales diese Lücke erfolgreich geschlossen haben :top:

Ich habe auch meine Prinzipien aber kann sehr wohl abschätzen welche (neue) Möglichkeiten mir geboten werden.
"Kann meine Spiele nicht verkaufen? .. ok schade... Aber hey dafür bekomme ich alle paar Monate Sales wo Spiele 50 - 90% billiger sind? abgemacht"

Spiele sind so billig wie noch nie & man kann sie auf Lets Plays quasi von A bis Z anschauen ohne sie mal gespielt zu haben nur mal so angemerkt.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich persönlich finde sogar, es gibt mittlerweile viel zu viele Sales - was wiederum zu dem Problem beiträgt, dass digitale Güter bei vielen nix mehr wert sind.
An allen Ecken und Enden wird man mit irgendwelchen Sales zugepflastert und es werden einem Spiele noch und nöcher nachgeworfen.

Da braucht es auch niemanden mehr wundern, wenn Leute nicht mehr bereit sind den Vollpreis zu bezahlen, wenns eh in 1-2 Monaten nen Sale gibt oder das Spiel standardmäßig schon im Preis gesunken ist.

Dazu sage ich nur eins: Egal wie mans macht es ist immer falsch ;-)
Für das eigene Konsumverhalten ist jeder selber zuständig und nicht der Hersteller o.ä.

Es kaufen sich nachwievor sehr viele Leute Spiele zu Vollpreis und dazu gehöre auch ich immer noch dazu.
Durch Sales bin ich persönlich auf Spiele gestoßen die ich mir sonst nie zu höheren Preisen gekauft hätte z.b. Miami Hotline :top:

Lieber zu viele Sales als gar keine Sales. Aber wie gesagt sind das alles Luxusprobleme und jeder wollte doch unbedingt billige Digitalversionen haben oder nicht?

Wir haben es hier eindeutig mit einem psychischen Problem bzw. einem gestörtem Konsumverhalten zu tun.
Dank unserem Internet sind viele nicht mehr in der Lage den Wert der digitalen Güter zu schätzen - egal ob 60 € oder 2.50€.

Bei 60€ wird gemeckert weil die digitale Version nicht so viel kosten darf und bei 2.50€ wird wieder genörgelt weil man mit solchen Preisen zugeschissen wird.

Nicht an dich gerichtet. aber so ists doch oder nicht? ;)
 
Ich sage ja nicht generell, dass Deals per se schlecht sind - nur gabs halt mal Zeiten, wo man sich darüber gefreut hat, weils es eben nicht alle Tage gab. Ich kaufe auch nach wie vor Spiele zum Vollpreis, einfach weil ich ne Firma auch unterstützen will wenn mir das Produkt zusagt. Mir ist halt nur generell aufgefallen, dass bei vielen die Einstellung in Richtung "ach, ich wart auf nen Deal" geht und das war früher, wo es noch nicht so viele Deals gab, nicht der Fall bzw halt nicht so oft. Deals waren mal was besonderes und jetzt?

Gestörtes Konsumverhalten ist halt so ne Sache - ohne das jetzt belegen zu können, behaupte ich jetzt einfach mal, dass es dieses im Bezug auf digitalen Spielekauf, bei vielen gar nicht geben würde ohne die massenhaften Deals ;)
 
Ich sage ja nicht generell, dass Deals per se schlecht sind - nur gabs halt mal Zeiten, wo man sich darüber gefreut hat, weils es eben nicht alle Tage gab. Ich kaufe auch nach wie vor Spiele zum Vollpreis, einfach weil ich ne Firma auch unterstützen will wenn mir das Produkt zusagt. Mir ist halt nur generell aufgefallen, dass bei vielen die Einstellung in Richtung "ach, ich wart auf nen Deal" geht und das war früher, wo es noch nicht so viele Deals gab, nicht der Fall bzw halt nicht so oft. Deals waren mal was besonderes und jetzt?

Man hat sich halt dran gewöhnt das ist alles. Viele haben eben schon sehr viele Spiele und deswegen kommts einem so vor als wenn es nix besonderes mehr wäre.

Gestörtes Konsumverhalten ist halt so ne Sache - ohne das jetzt belegen zu können, behaupte ich jetzt einfach mal, dass es dieses im Bezug auf digitalen Spielekauf, bei vielen gar nicht geben würde ohne die massenhaften Deals ;)

Aber genau das hat man doch gewollt oder nicht?
Die digitalen Games "dürfen" ja nicht so viel kosten und jetzt haben wir genau das bekommen was wir immer gewollt haben.

Klar warten jetzt viele drauf lieber bei nem Sale zuzugreifen aber ich denke dass es am Ende dennoch eine gute Entwicklung für den Markt ist.
Es ist was es ist - ein Luxusproblem und jeder muss hier selber entscheiden können was ihm eine Software wert ist.

Bei Sales kaufe ich auch eigentlich selten etwas über 10 € und bin da ehrlich gesagt ziemlich geizig :ugly:
Und dennoch habe ich in der letzten Zeit auch einige Vollpreisspiele gekauft wie Evolve, Wolfenstein, Dying Light und Thief.

Als nächstes kommt höchstwarscheinlich Witcher 3 dazu. GTA 5 hingegen habe ich komplett von meiner Liste geschmissen dank aggressiver DRM Politik die ich irgendwann mal vll mit 6,50€ unterstütze.

Sales haben auch einen Gegeneffekt und zwar dass man für sich selber ein eigenes Verkaufsmuster aufstellt.
Was unterstütze ich gerne? Welche Entwicklung fördere ich? Möchte ich es unter diesen Umständen unbedingt haben zu diesem Preis?

Hier muss der Konsument sein eigenes Hirn nutzen ^^
 
Mit welcher Verkaufspolitik wärst du denn wunschlos glücklich? Welche Vorstellung hast du von einer Verkaufsoption?
Die Verkaufspolitik von GoG kommt meinen Wunschvorstellungen schon sehr nahe. Zwar kann man keine Spiele aus seiner Bibliothek löschen, aber da man mit dem Installer unabhängig von seinem GoG-Account machen kann was man will, ist das eher ein theoretisches Problem. Wenn ich ein GoG-Spiel weitergeben wollte, könnte ich das tun. Allerdings ermuntere ich die Leute lieber, sich das Spiel dort selbst zu kaufen: Kostet nicht viel und man unterstützt die gute Sache. Perfekt wäre es, wenn man dort auch Datenträger kaufen könnte. Dafür würde ich auch mehr bezahlen.

Gerade der PC Markt ist in den letzten Jahren so gut geworden weil der Markt ein Gesicht bekommen hat und Publisher anhand dieser Zahlen besser arbeiten können.
Schon wieder ein paar steile Thesen: Hat sich der Markt denn gut entwickelt? Was ist "gut" in diesem Zusammenhang und für wen ist es "gut"? Und schließlich: liegt es tatsächlich an den genannten Gründen? Lassen wir diese Fragen mal lieber so im Raum stehen, denn diese Diskussion würde für sich schon Seiten füllen...

Ohne Accountanbindung hätte es solche Sales ganz gewiss nie gegeben.
Sales hat es ja auch in der Retail-Welt schon gegeben. Besonders dramatische Rabatte sind heute möglich weil digitale Spiele (auf die Gefahr hin mich zu wiederholen) keine Stückkosten haben. Die kann man auch für 99% reduziert verkaufen und macht trotzdem noch Gewinn. Das hat nichts damit zu tun, ob diese Spiele nun accountgebunden sind. Bei GoG gibts auch Sales und ich könnte diese Spiele an jeden jederzeit weitergeben.

Eine Branche wird nie zu 100% konsumentenfreundlich sein und bei unseren Spielen ist es nunmal nicht anders.
Das erwartet ja auch keiner. Ich kann mit so einigem leben, aber die Mindestvorraussetzung, dass mir etwas gehören muss, wenn ich es kaufe, muss schon erfüllt sein, sonst erübrigen sich alle weiteren Diskussionen.
 
Die Verkaufspolitik von GoG kommt meinen Wunschvorstellungen schon sehr nahe. Zwar kann man keine Spiele aus seiner Bibliothek löschen, aber da man mit dem Installer unabhängig von seinem GoG-Account machen kann was man will, ist das eher ein theoretisches Problem. Wenn ich ein GoG-Spiel weitergeben wollte, könnte ich das tun. Allerdings ermuntere ich die Leute lieber, sich das Spiel dort selbst zu kaufen: Kostet nicht viel und man unterstützt die gute Sache. Perfekt wäre es, wenn man dort auch Datenträger kaufen könnte. Dafür würde ich auch mehr bezahlen.
Bei GoG gibts keine Verkaufspolitik so viel ich weiß.
Die Nutzungsrechte werden nur nicht erzwungen wie es bei einem accountgebundenem Produkt der Fall wäre. An der Tatsache dass man es nicht verkaufen darf ändert sich nix. Oder irre ich mich hier etwa?

Schon wieder ein paar steile Thesen: Hat sich der Markt denn gut entwickelt? Was ist "gut" in diesem Zusammenhang und für wen ist es "gut"? Und schließlich: liegt es tatsächlich an den genannten Gründen? Lassen wir diese Fragen mal lieber so im Raum stehen, denn diese Diskussion würde für sich schon Seiten füllen...
Natürlich hat sich der PC Markt gut entwickelt und der PC ist spätestens mit dem Release von SteamOS so attraktiv wie noch nie zuvor. Das alles hat man indirekt unterstützt.
Der Indiemarkt boomt. Die Sales kommen beim Konsumenten und beim Hersteller gut an sonst hätte man sie schon längst abgeschafft. Der asiatische Markt entdeckt Steam immer mehr z.b. Kojima mit MGS 5 eine hervorragende PC Entwicklung.
Workshop hat bewiesen dass Spiele dadurch zum gigantischem Erfolg werden können z.b. Skyrim.

Da kann sich jeder zusammenreimen was er möchte, aber all diese Punkte, und noch viele mehr, erreicht man nur wenn man alle gemeinsam an einem Strang zieht.
Wäre der PC Markt so durcheinander wie vor über 10 Jahren gewesen dann hätte vielleicht der ein oder andere ein eigenes erfolgreiches Süppchen gekocht, aber wir sind PC Gamer und es ist wichtig dass der gesamte Markt
erfolg hat und nicht nur einige wenige ausgewählte.

Sales hat es ja auch in der Retail-Welt schon gegeben.
Solch krasse Sales gibts bis heute nicht Retail.. Weil der digitale Markt eben jeden Moment reagieren kann und der Retailmarkt einfach
zu langsam ist.

Besonders dramatische Rabatte sind heute möglich weil digitale Spiele (auf die Gefahr hin mich zu wiederholen) keine Stückkosten haben. Die kann man auch für 99% reduziert verkaufen und macht trotzdem noch Gewinn. Das hat nichts damit zu tun, ob diese Spiele nun accountgebunden sind.
Mit einem accountgebundenem System haben sie aber alle Statistiken auf der Hand und so hat jeder Hersteller eine gute Einsicht auf die tatsächlichen User.
Der PC ist eine komplizierte Platform vor der die Hersteller eben zu viel Angst davor haben.
Für den Konsumenten ist es vielleicht ärgerlich aber für die Hersteller ist es eine Absicherung für die eigene Investition auf diesem Markt. Früher wusste man nicht wie viele User sich auf dem PC wirklich fürs Gaming interessieren aber
z.b. mit Steam kann man jetzt ganz genau sehen welche Hardware die Leute haben, wie viele Nutzer es ingesamt gibt, wie viele davon aktiv sind etc. pp.

All das wäre ohne einen Account nur schlecht zu realisieren.

Bei GoG gibts auch Sales und ich könnte diese Spiele an jeden jederzeit weitergeben.
Betonung liegt auf "könntest". Darfst du aber eigentlich nicht ne?

Das erwartet ja auch keiner. Ich kann mit so einigem leben, aber die Mindestvorraussetzung, dass mir etwas gehören muss, wenn ich es kaufe, muss schon erfüllt sein, sonst erübrigen sich alle weiteren Diskussionen.

Dir gehört ja auch der Datenträger aber nicht die Software :ugly:

Über dieses Thema zu diskutieren war es schon immer sinnlos weil man nur schwer über etwas reden kann was physisch nicht existiert. Eine Software ist nunmal nicht greifbar o.ä. und deswegen wird es wohl ein ewiges Streitthema bleiben.
Ich persönlich denke gar nicht mehr über diese Nutzungsrechte nach und habe mich noch nie ernsthaft darüber aufgeregt.

Es ist mein Hobby und ich liebe es. Ich sammle meine Spiele und dazu gehören eben hier und da auch mal kleinere Fehlgriffe dazu. Gutes Geld lasse ich nur dort wo ich mir zu 90% sicher bin. Riskante Spielchen sind mir höchstens 10€ wert.
Ich bin mir im klaren dass es reiner Luxus ist und heule nicht irgendwelchen Verkaufsrechten hinterher.

In den letzten 10 Jahren gabs kein einziges Spiel welches ich unbedingt verkaufen wollte und deswegen kann ich diesen Frust einfach nicht nachvollziehen ;-)
 
Diese mittlerweile recht kleinkarierte Wiederverkaufsdiskussion bringt niemanden weiter, denn es ist weder für mich noch für Wut-Gamer noch - behaupte ich mal kühn - für die ganzen leidenschaftlichen GOG-Kunden der zentrale Punkt. Wut-Gamer schrieb es bereits:

"Die Möglichkeit des Weiterverkaufs ist dabei aber nur einer, und nicht mal der entscheidende Aspekt. Viel wichtiger ist im selben Zusammenhang, dass ich bei der fortgesetzten Nutzung des erworbenen Spiels nicht vom guten Willen und der Erreichbarkeit des Verkäufers abhängig sein möchte. Ich habe nichts dagegen, wenn er Server u.ä. für Mehrspielerpartien optional anbietet und diese nutze ich i.d.R. auch gerne, aber ich möchte nicht darauf angewiesen sein."

Das ist genau das, worum es geht. Gerade eben - und zwar durch reinen Zufall und nicht nach gezielter Suche - erst gelesen:

Steam-Gifts - Länderabhängige Aktivierungseinschränkungen - News - GameStar.de

http://www.golem.de/news/valve-offenbar-weitere-regionsbeschraenkungen-auf-steam-1503-112939.html

"... Eines von mehreren weiteren Problemen durch die neuen Regelungen ist, dass es Kunden von Steam bei Reisen in ein anderes Land passieren kann, dass sie ohne VPN unter Umständen während des Aufenthalts nicht auf ihre eigenen Spiele in ihrer Bibliothek zugreifen können. Es gibt Hinweise darauf, dass die neuen Regeln rückwirkend für alle seit Dezember 2014 gekauften Geschenke gelten. ..."

Und lästige Kleinigkeiten wie Kommunikation und Transparenz hat man bei Valve/Steam ja sowieso noch nie für irgendwie wichtig gehalten:

"... Wie genau die neuen Regeln gestaltet sind, ist derzeit nicht klar. Die Änderungen sind vor allem durch Berichte über Probleme auf Reddit.com herausgekommen. Valve hat sich bislang nur auf seiner Supportseite geäußert, aber dabei Unklarheiten gelassen - obwohl das Unternehmen erst vor ein paar Tagen angekündigt hatte, künftig offener und klarer mit der Community zu kommunizieren. ..."

Letztlich kann man bei Steam jederzeit ganz nach Belieben schalten und walten und muss dabei Maßnahmen jeglicher Art auch weder ankündigen oder begründen oder rechtfertigen noch bestätigen oder dementieren, wobei sich Änderungen der Geschäftspolitik oder der AGBs ja nicht nur auf zukünftige Spiele beziehen, sondern schlimmstenfalls auch auf all die, die Du schon seit Jahren in Deiner Bibliothek hast (wie zuletzt das Entfernen von Songs aus einem GTA-Titel per Patch, selbst bei vor etlichen Jahren gekauften Exemplaren). Die obigen Links sind ja nur ein aktuelles Beispiel für Gängelungen und Verkomplizierungen aller Art, die man mit Steam zwangsweise in Kauf nehmen muss. Wem all das egal ist, nur weil Steam einerseits von Valve und Valve nun mal grundsätzlich toll ist und weil einem andererseits ständig mit der SALE-Karotte vor der Nase herumgewedelt wird, der kann das ja gerne tun, sollte aber andere nicht durch ein kollektives "WIR" zwangsvereinnahmen.

ICH würde im Gegenzug auf jeglichen DRM-Verzicht (auch dann, wenn der Weiterverkauf, d.h. die Übertragung auf einen anderen Account, weiterhin nicht möglich sein sollte) auch sofort auf jegliche Sales verzichten und mich mit den ganz normalen Preissenkungen begnügen, wie sie früher üblich waren. ANDERE wären dazu vielleicht nicht bereit, aber ein WIR gibt es in diesem Zusammenhang nicht.
 
Zuletzt bearbeitet:
Bei GoG gibts keine Verkaufspolitik so viel ich weiß.
Ach so, du meinst "Weiterverkaufspolitik". dann schreib das doch. Natürlich hat GoG eine Verkaufspolitik, die verkaufen ja Sachen...

Natürlich hat sich der PC Markt gut entwickelt und der PC ist spätestens mit dem Release von SteamOS so attraktiv wie noch nie zuvor.
Schön, wie du vorgibst auf mein Argument einzugehen und dann KEINEN der relevanten Punkte aufgreifst. Aber ich schrieb ja selbst, dass wir diesen Teil der Diskussion besser ausklammern sollten.

Wäre der PC Markt so durcheinander wie vor über 10 Jahren gewesen dann hätte vielleicht der ein oder andere ein eigenes erfolgreiches Süppchen gekocht, aber wir sind PC Gamer und es ist wichtig dass der gesamte Markt
erfolg hat und nicht nur einige wenige ausgewählte.
Durcheinander? Früher war der PC-Markt doch viel überschaubarer als heute. Als Entwickler hat man mit Hilfe eines der weniger Publisher ein Spiel auf CD/DVD in die Läden gebracht und als Kunde ging man ins Geschäft und hat es gekauft. Heute ist der Markt ein einziger Dschungel aus Geschäftsmodellen und Vertriebswegen in dem sich speziell der Kunde hoffnungslos verirren kann. Ich kann heute nur jedem davon abraten PC-Spiele zu kaufen, wenn er nicht genau weiß, was er tut!

Solch krasse Sales gibts bis heute nicht Retail..
Nun ja, wenn man bedenkt das 50% Steam-Rabatt meistens dem normalen Retail-Preis entspricht (weil Steam auch für uralte Titel noch den Einführungspreis verlangt), sind die so krass auch wieder nicht...

Betonung liegt auf "könntest". Darfst du aber eigentlich nicht ne?
Ich glaube nicht, aber ehrlich gesagt weiß ich es nicht sicher. Mangels Interesse habe ich mich noch nie genauer informiert. Fest steht: wenn ich es wollte, könnte mich niemand daran hindern und das reicht mir.
 
Schön, wie du vorgibst auf mein Argument einzugehen und dann KEINEN der relevanten Punkte aufgreifst. Aber ich schrieb ja selbst, dass wir diesen Teil der Diskussion besser ausklammern sollten.
Ich habe viel mehr unter diesem Absatz geschrieben nur möchtest du es anscheinend nicht lesen.

Durcheinander? Früher war der PC-Markt doch viel überschaubarer als heute. Als Entwickler hat man mit Hilfe eines der weniger Publisher ein Spiel auf CD/DVD in die Läden gebracht und als Kunde ging man ins Geschäft und hat es gekauft. Heute ist der Markt ein einziger Dschungel aus Geschäftsmodellen und Vertriebswegen in dem sich speziell der Kunde hoffnungslos verirren kann. Ich kann heute nur jedem davon abraten PC-Spiele zu kaufen, wenn er nicht genau weiß, was er tut!
Das digitale Zeitalter bringt nunmal neue Modelle mit sich und das lässt sich eben früher oder später nicht vermeiden.
Aber wer hat diese Modelle & Co. schön eingeführt und wer hat diese Modelle unterstützt? Valve hat es mit Steam aufjedenfall nicht getan.

In dieser Hinsicht ist der Konsolenmarkt nicht viel anders mit seinen DLCs.

Nun ja, wenn man bedenkt das 50% Steam-Rabatt meistens dem normalen Retail-Preis entspricht (weil Steam auch für uralte Titel noch den Einführungspreis verlangt), sind die so krass auch wieder nicht...
Nicht Steam verlangt es sondern die Publisher die diesen Preis angesetzt haben.
Klar gibts auch einige Beispiele da kann ich selber nur noch mit dem Kopf schütteln wie z.b. Vampire Bloodlines. Bei solchen Spielen wartet man halt auf große Sales und schlägt für unter 5€ zu.
Auch Klassiker sind viel Geld wert.. Nur weil sie alt sind heißt es nicht automatisch dass sie nix mehr kosten dürfen.

Beide Märkte sind wichtig aber der digitale hat nunmal einige große Vorteile gegenüber dem langsamen Retailmarkt.

Ich glaube nicht, aber ehrlich gesagt weiß ich es nicht sicher. Mangels Interesse habe ich mich noch nie genauer informiert. Fest steht: wenn ich es wollte, könnte mich niemand daran hindern und das reicht mir.

Das ist aber nicht die Basis dieser Diskussion. Es geht ums dürfen oder nicht dürfen.
Dass man ohne einen "Zwang" es machen könnte steht außer Frage. Nur wäre das eigentlich illegal und würde gegen die Nutzungsrechte verstoßen.

Wer sagt denn dass du nicht vll eine sicherheitskopie erstellt hast und dannach erst das Spiel verkaufst? Somit wäre sogar ein Duplikat von dieser Software unterwegs und das würde nicht mehr unter einer Sicherheitskopie fallen.
 
Das ist aber nicht die Basis dieser Diskussion. Es geht ums dürfen oder nicht dürfen.
Dass man ohne einen "Zwang" es machen könnte steht außer Frage. Nur wäre das eigentlich illegal und würde gegen die Nutzungsrechte verstoßen.

Wer sagt denn dass du nicht vll eine sicherheitskopie erstellt hast und dannach erst das Spiel verkaufst? Somit wäre sogar ein Duplikat von dieser Software unterwegs und das würde nicht mehr unter einer Sicherheitskopie fallen.

Nein, es geht ums KÖNNEN, nicht ums DÜRFEN. Deswegen zitiere ich nochmal meinen Lieblingspost in diesem Thread:
Du kannst sie verschenken, uploaden oder verkaufen. Und zwar völlig unabhängig davon, ob all das im Einzelfall irgendwie sinnvoll, legal oder moralisch in Ordnung ist.
Wenn ich mein Spiel verkaufen will, frage ich doch nicht um Erlaubnis! Es ist mir völlig egal, ob ich das "darf" oder nicht. Weder bin ich ein Kind noch ist Valve (oder GoG) meine Mutter.
Und wenn der Anbieter mir nicht vertraut, dass ich keine illegalen Kopien erstelle, warum sollte ich ihm dann trauen, dass er mir nicht den Zugang zu meinem Account verwährt, mit meinen Daten gewissenhaft umgeht usw.?
GoG vertraut mir, deshalb vertraue ich auch ihnen und deshalb kaufe ich dort ein.
 
Nein, es geht ums KÖNNEN, nicht ums DÜRFEN. Deswegen zitiere ich nochmal meinen Lieblingspost in diesem Thread:
Da wir uns in einem legalem Forum bewegen müssen wir über die legalen Umstände diskutieren.
Wie du darüber denkst spielt eigentlich keine große Rolle. Wichtig sind die AGBs die man zustimmt.

Wenn ich mein Spiel verkaufen will, frage ich doch nicht um Erlaubnis! Es ist mir völlig egal, ob ich das "darf" oder nicht. Weder bin ich ein Kind noch ist Valve (oder GoG) meine Mutter.
Wenn du die Nutzungsrechte akzeptierst dann akzeptierst du die Bedingungen unter denen du dieses Produkt nutzt etc.
Wieder ist hier deine Meinung unwichtig :P

Klingt böse ist aber so. Es gab mal ne Zeit da habe ich über diese Nutzungsrechte auch lange überlegt aber ich habe mich damit schon längst abgefunden und konsumiere einfach nur alles was ich möchte.
Wenn es eine Änderung geben wird dann wirds eben eine geben - mir wayne. Ich habe nie das Gefühl gehabt dass mir die Spiele jederzeit weggenommen werden könnten etc.

Bei Cloudgaming & Always Online sind mir meine Rechte wiederrum nicht mehr egal weil dort die Gefahr viel extremer. Auch bei den ersten Origin-Spionage Skandalen und den entsprechenden AGB Klauseln
habe ich diese Platform nicht mal mit dem A*sch angeschaut. Uplay hats ebenfalls mit Always Online versucht und da sind mir meine Rechte nicht egal gewesen weil es einfach bei solchen dubiosen Methoden einfach 0 Mehrwert gibt.

Bei Accounts erkenne ich hier und da gewisse Vorteile sowas zu akzeptieren aber nicht bei den Dingen die EA und Ubisoft aufzwingen wollten.

Und wenn der Anbieter mir nicht vertraut, dass ich keine illegalen Kopien erstelle, warum sollte ich ihm dann trauen, dass er mir nicht den Zugang zu meinem Account verwährt, mit meinen Daten gewissenhaft umgeht usw.?
Der Anbieter tut nur alles in seiner Macht um dich an diese Rechte zu binden die du akzeptierst. Die Möglichkeit besteht eben dass du eine Kopie heimlich anfertigen und dennoch dein Originalspiel verkaufen kannst.
Somit wären 2 Spiele im Umlauf obwohl nur eins davon existieren dürfte. Lieber gehen die Publisher auf eine Nummer sicher und sperren diese Möglichkeit als ein Risiko einzugehen dass jemand seine Spiele dupliziert.

Ein Hersteller wird dir nie den Zugang zu deinem Account verwehren wenn du dich an die Regeln hälst. Und wenn man damit nicht einverstanden ist dann spielt man einfach nicht mit und finanziert diese Branche nicht
mit seinem Geld. Du aber scheinst trotzdem alles kaufen / spielen zu wollen und gleichzeitig aber trotzdem alles in Frage zu stellen. Klar kannst du das so machen aber erreichen wirst du damit nix.

Wenn ich mit etwas nicht klarkomme dann höre ich damit auf. Wenn du Steam & Co. benutzt dann weißt du aber schon dass du weiterhin alles unterstützt oder?

GoG vertraut mir, deshalb vertraue ich auch ihnen und deshalb kaufe ich dort ein.

Gog ist nur ein alternatives Geschäftsmodell welches deinen Geschmack eher trifft als Steam o.ä.
Warten wir mal ab in welche Richtung sich GoG entwickeln wird.

Jede gute Alternative ist natürlich erwünscht :top:
 
Zuletzt bearbeitet:
Zurück