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Anarchie! - Diese Spiele verursachen nichts als Chaos

Das in so einer Liste der Overlord nicht dabei ist...
 
Der Goat Simulator
Das Spiel SELBST ist Anarchie :-B
 
der redakteur hat voll in die kacke gegriffen mit seiner begrifserklärungen.

anarchie (herrschaftsfreiheit) hat nichts mit chaos zu tun. in einer herrschaftsfreien gesellschaft hat niemand das recht über den anderen zu herrschen. in einer herrschenden gesellschaft ist chaos vorprogramiert und garantiert weil eben der herrschende durch zwang anderen seinen willen aufdrückt. er missbraucht sein recht durch sein herrscherdasein.

chaos ist nur aus sicht des herrschenden ein problem weil die untertanen nicht den befehlen befolgen. also quasie nicht dem "geregelten" tagesablauf nachgehen :)

bulletstorm war besonders genial wie einfach von der story her. könnte aus dem politische alltag stammen :)
 
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anarchie (herschaftsfreiheit) hat nichts mit chaos zu tun. in einer herschaftsfreien gesellschaft hat niemand das recht über den anderen zu herschen. in einer herschenden gesellschaft ist chaos vorprogramiert und garantiert weil eben der herschende durch zwang anderen seinen willen aufdrückt. er missbraucht sein recht durch sein herscherdasein.
Und jetzt schließe bitte die Augen und denk darüber nach, was mit der Herrschaftsfreiheit einher geht...richtig! Chaos. Für sich genommen, als Individuum ist der Mensch durchaus in der Lage, für sich selbst zu sorgen. Aber der Mensch im Ganzen ist ein Rudeltier und BRAUCHT einen Rudelführer. Ansonsten endet alles im Chaos, wenn keiner über den anderen "herrscht". Wer frei von Herrschaft ist, ist frei für das Chaos. ^^ Insofern halte ich es schon für richtig, wenn man Anarchie mit Chaos assoziiert.
 
der mensch braucht keinen rudelführer. das ist leider falsch. das ist etwas was dem menschen eingeredet wird. der mensch muss von klein auf gehorchen und so setzt sich das dann später fort.
wer frei von herrschaft ist, ist erstmal frei von zwang und knechtschaft und nicht "frei für chaos". bei dir in deinem kopf jedoch scheint es sich wirklich um chaos zu handeln. du kannst mit dir scheinbar nichts anfangen wenn es dir niemand sagt.

um es auf die deutschen allein zu begrenzen weil wir hier in deutschland sind - deutschland hatte ja schon zweimal seinen "rudelführer" und wir beide wissen ja wie das geendet hat. in anderen ländern läuft das ganze exakt nach dem selben musster.
die jetzige generation an "rudelführern" ist unter anderem auch nicht besser. die geschichte wird es aber mal wieder zeigen :)
 
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der mensch braucht keinen rudelführer. das ist leider falsch. das ist etwas was dem menschen eingeredet wird. der mensch muss von klein auf gehorchen und so setzt sich das dann später fort.
wer frei von herschaft ist, ist erstmal frei von zwang und knechtschaft und nicht "frei für chaos". bei dir in deinem kopf jedoch scheint es sich wirklich um chaos zu handeln. du kannst mit dir scheinbar nichts anfangen wenn es dir niemand sagt.

um es auf die deutschen allein zu begrenzen weil wir hier in deutschland sind - deutschland hatte ja schon zweimal seinen "rudelführer" und wir beide wissen ja wie das geendet hat. in anderen ländern läuft das ganze exakt nach dem selben musster.
die jetzige generation an "rudelführern" ist unter anderem auch nicht besser. die geschichte wird es aber mal wieder zeigen :)
Ganz schön engstirnig, mir vorzuwerfen, ich würde damit nichts anfangen können. ^^ Der Mensch ist ein soziales Wesen. Das ist ein Fakt. Und eine so große Gesellschaft braucht nunmal jemanden, der führt. Sei es nun eine demokratische Regierung oder eben (was auch in meinen Augen keine akzeptable Lösung ist) einen Diktator. Man kann das auch auf das Arbeitsleben reflektieren. In der Tierwelt ist es auch nicht anders. Dort herrscht bei vielen Tierarten das exakt gleiche Prinzip. Es gibt einen Rudelführer und eine Rangordnung. Dieses Verhalten ist auch uns Menschen von Natur aus in die Wiege gelegt. Das Ergebnis hunderttausende von Jahren Evolution des Menschen. Das hat nichts damit zu tun, dass es uns eingeredet wird. Der Unterschied ist nur, dass die Methoden bei uns heute anders sind und wir intelligent genug geworden sind, um Dinge zu hinterfragen. ;) Aber gegen unsere Natur können wir uns trotz aller Intelligenz nicht wehren. Der Mensch ist und bleibt ein Wesen, das im Rudel lebt, welches widerum durch Regeln und Führung durch die und die Person (egal in welchem Bereich, ob nun Familie, Arbeit oder eben Politik) funktioniert.

Dir mangelt es einfach nur an Vorstellungskraft. Ich bezweifle, dass wir weiter friedlich leben könnten, wenn wir frei von "Herrschaft" leben würden. Es gäbe vermutlich noch mehr Mist als ohnehin schon. Weil einfach keiner da ist, der das Miteinander durchsetzt. Schon unsere Vorfahren haben sich die Köpfe mit ihren Stöcken und Keulen weich geprügelt, wenn einer Mist gebaut hat und aus der Reihe tanzte. Er wurde bestraft, wenn er die Gesellschaft gefährdet hat. An diesem Prinzip hat sich bis heute gar nichts geändert und dieses Prinzip wird weiter bestehen.

Anarchie wird genauso im Chaos enden, wie eine miserable Herrschaft. Herrschaft und "Führung" heißt nicht zwangsläufig Zwang und Knechtschaft. Aber wenn du das anders siehst, dann bitte. Aber ohne Ordnung und eine führende "Herrschaft" (das Wort klingt hier so aggressiv...) funktioniert der Mensch einfach nicht.

Allerdings ist das hier gar nicht das Thema. Insofern würde ich sagen, beenden wir diese begonnene Diskussion an dieser Stelle und widmen uns dem, worum es hier eigentlich geht. ^^ Ich wollte mich jetzt einfach nur mal eben auskotzen. :D
 
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selber engstirnig aber mir engstirnigkeit vorwerfen. ja der mensch ist ein soziales wesen - sozial heisst ich helfe jemanden aus freien willen und nicht weil ich dazu gezwungen bin. wenn ich jemanden zu sozial sein zwinge das ist das unsozial. die menschen, auch als große gesellschaft wäre auch weiterhin sozial wenn es nicht jemanden gäbe der sie "führt". jeder würde machen was er will, solange niemand niemanden schadet sollte das in ordnung gehen. wenn jemand jemanden einen schaden zufügt dann hat der jenige das recht sich zu wehren.
das arbeitsleben hat nichts mit einer gesellschaft zu tun. auf der arbeit wird man bezahlt für eine leistung die man erbringt.
und weil tiere einen rudelführer haben und eine "rangordnung" haben, müssen sich menschen dann auch wie tiere verhalten oder wie!?! ich kämpfe übrigens gar nicht gegen unsere natur aber es ist uns sicher nicht in die wiege gelegt worden einen führer zu folgen. von der evolutionstheorie halte ich faktisch gar nichts weil sie nicht bewiesen wurde und sie nachwievor theorie heisst.
so wie es scheint sind aber nicht alle intelligent geworden, denn nicht alle hinterfragen die methoden der herrschaft und folgen lieber "führern" ;)

ich hebe es positiv hervor das ich nicht deine vorstellungen teile. das wir noch "friedlich" leben liegt einfach daran es die meisten das system nicht hinterfragen und alle stramm weiter machen weil sie den "führern" vertrauen. wenn das vetrauen weg ist, wird diese ruhe nicht ewig andauern.
wenn niemand da ist muss auch niemand ein "miteinander" durchsetzen. das miteinander basiert auf das soziale wesen des menschen. wir schreiben ja auch grade freiwillig miteinander und nicht weil es uns jemand befiehlt!?!
ob das alles so stimmt was "unsere" vorfahren so alles gemacht haben bezweifle ich stark und gehört hinterfragt.
und weil eben dieses prinzip des herrschens nachwievor besteht gehört es hinterfragt um nicht länger bestand zu haben.

die herrschaftslosigkeit kann und wird nicht im chaos enden. es gibt nur miserable herrschaften. ich kenne keine "gute" herrschaft, du etwa!?!
wenn die herrschenden ihre herrschaft aufgeben, herrscht herrschaftslosigkeit/zwagsfreiheit/knechtschaftslosigkeit/emanzipation/autonomie/unabhängigkeit/selbstverwaltung mit eingehender selbstverantwortung/souveränität/freiheit :)
das wort herrschaft klingt sowohl negativ wie auch aggressiv weils negativ und aggressiv ist und nicht nur weil es sich so anhört.
es ist für mich in ordnung wenn du unbeherrscht nicht funktionierst. ich jedoch bin herr meiner selbst und funktioniere sehr gut ohne das jemand über mich herrscht :)

das eigentliche thema hat auch nichts in den spielen zu tun, bzw. in den spielen gibts keine anarchie, chaos aber schon. das gespräch finde ich dennoch interessant ^^.
 
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selber engstirnig aber mir engstirnigkeit vorwerfen. ja der mensch ist ein soziales wesen - sozial heisst ich helfe jemanden aus freien willen und nicht weil ich dazu gezwungen bin. wenn ich jemanden zu sozial sein zwinge das ist das unsozial. die menschen, auch als große gesellschaft wäre auch weiterhin sozial wenn es nicht jemanden gäbe der sie "führt". jeder würde machen was er will, solange niemand niemanden schadet sollte das in ordnung gehen. wenn jemand jemanden einen schaden zufügt dann hat der jenige das recht sich zu wehren.
das arbeitsleben hat nichts mit einer gesellschaft zu tun. auf der arbeit wird man bezahlt für eine leistung die man erbringt.
und weil tiere einen rudelführer haben und eine "rangordnung" haben, müssen sich menschen dann auch wie tiere verhalten oder wie!?! ich kämpfe übrigens gar nicht gegen unsere natur aber es ist uns sicher nicht in die wiege gelegt worden einen führer zu folgen. von der evolutionstheorie halte ich faktisch gar nichts weil sie nicht bewiesen wurde und sie nachwievor theorie heisst.
so wie es scheint sind aber nicht alle intelligent geworden, denn nicht alle hinterfragen die methoden der herschaft und folgen lieber "führern" ;)

ich hebe es positiv hervor das ich nicht deine vorstellungen teile. das wir noch "friedlich" leben liegt einfach daran es die meisten das system nicht hinterfragen und alle stramm weiter machen weil sie den "führern" vertrauen. wenn das vetrauen weg ist, wird diese ruhe nicht ewig andauern.
wenn niemand da ist muss auch niemand ein "miteinander" durchsetzen. das miteinander basiert auf das soziale wesen des menschen. wir schreiben ja auch grade freiwillig miteinander und nicht weil es uns jemand befiehlt!?!
ob das alles so stimmt was "unsere" vorfahren so alles gemacht haben bezweifle ich stark und gehört hinterfragt.
und weil eben dieses prinzip des herrschens nachwievor besteht gehört es hinterfragt um nicht länger bestand zu haben.

die herrschaftslosigkeit kann und wird nicht im chaos enden. es gibt nur miserable herrschaften. ich kenne keine "gute" herrschaft, du etwa!?!
wenn die herrschenden ihre herrschaft aufgeben, herrscht herrschaftslosigkeit/zwnagsfreiheit/knechtschaft :)
das wort herrschaft klingt sowohl negativ wie auch aggressiv weils negativ und aggressiv ist und nicht nur weil es sich so anhört.
es ist für mich in ordnung wenn du unbeherrscht nicht funktionierst. ich jedoch bin herr meiner selbst und funktioniere sehr gut ohne das jemand über mich herrscht :)

das eigentliche thema hat auch nichts in den spielen zu tun. das gespräch finde ich dennoch interessant ^^.

Ich will auch mal meinen Senf dazugeben.

Der Mensch ist ein soziales Wesen, das stimmt. Nur das soziale Verhalten den Mitmenschen gegenüber richtet sich nach der eigenen Moral, und die ist bei JEDEM ein wenig anders.
Die meisten folgen dem "Wie du mir so ich dir!" Kodex. Hier reicht unter Millionen Menschen ein "assozialer" Mensch der sein Verhalten ungestört auslebt und anderen schadet. Daraufhin wird natürlich nach Rache/Ausgleich verlangt.

Und da liegt das Problem. Jeder Mensch ist unterschiedlich und legt daher die Härte der Strafe anders fest- die Folge ist Unstimmigkeit/Chaos! Deswegen muss einer her der sagt "Das wird gemacht!", auch wenn es vielen nicht immer passt!

Und ich finde das man gewisse Verhaltensmuster aus der Tierwelt auch auf die Menschen übertragen kann. Die Ansicht das wir Menschen den Tieren in dieser Hinsicht sooooo überlegen sind, halte ich für sehr überheblich!
 
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Also, stellenweise drehst du mir die Worte ganz schön herum.

selber engstirnig aber mir engstirnigkeit vorwerfen. ja der mensch ist ein soziales wesen - sozial heisst ich helfe jemanden aus freien willen und nicht weil ich dazu gezwungen bin. wenn ich jemanden zu sozial sein zwinge das ist das unsozial. die menschen, auch als große gesellschaft wäre auch weiterhin sozial wenn es nicht jemanden gäbe der sie "führt". jeder würde machen was er will, solange niemand niemanden schadet sollte das in ordnung gehen. wenn jemand jemanden einen schaden zufügt dann hat der jenige das recht sich zu wehren.
Soziales Verhalten wird nie erzwungen. Das liegt uns einfach im Blut. Soziales Verhalten heißt nicht nur "jemandem helfen". Soziales Verhalten heißt, mit anderen klar zu kommen, das Miteinander zu fördern, zu akzeptieren, in einer Gesellschaft zu leben (die nunmal ebenso automatisch auf Regeln basiert, die das Miteinander sichern). Familie, soziale Kontakte usw. usw. All das sind Aspekte des sozialen Verhaltens. Ohne das kann ein Mensch gar nicht funktionieren. Selbst das Individuum nicht (zumindest auf emotionaler Ebene). Und Regeln und "Führung" (ich setze diese Worte stets bewusst in Anführungsstriche, wobei "Anleitung" im weitesten Sinne in dieser Diskussion zutreffender wäre ^^) fangen schon im kleinsten Kreis der Gesellschaft, der Familie an.

das arbeitsleben hat nichts mit einer gesellschaft zu tun. auf der arbeit wird man bezahlt für eine leistung die man erbringt.
und weil tiere einen rudelführer haben und eine "rangordnung" haben, müssen sich menschen dann auch wie tiere verhalten oder wie!?! ich kämpfe übrigens gar nicht gegen unsere natur aber es ist uns sicher nicht in die wiege gelegt worden einen führer zu folgen. von der evolutionstheorie halte ich faktisch gar nichts weil sie nicht bewiesen wurde und sie nachwievor theorie heisst.
so wie es scheint sind aber nicht alle intelligent geworden, denn nicht alle hinterfragen die methoden der herschaft und folgen lieber "führern" ;)
Ich habe Rudeltiere lediglich als Beispiel genannt und gewiss wollte ich damit nicht zum Ausdruck bringen, dass wir uns wie Tiere verhalten sollten. ;) Die andere Seite ist...der Mensch ist nun selbst nichts anderes als ein Tier und Parallele gibt es zuhauf. Zumindest, was das natürliche Verhalten angeht. Das ist auch gar nicht verwerflich.

NAtürlich hat das Arbeitsleben etwas mit der Gesellschaft zu tun. Man arbeitet ja nicht nur, um selbst zu leben. Die Arbeit gibt es, damit die Gesellschaft funktionieren kann (Wirtschaft und so) und daraus resultiert letztlich, dass man selbst von seiner Arbeit leben kann. So läuft das heute zumindest. Aber auch schon damals hat man gearbeitet, sprich gejagt und gesammelt, damit die Gruppe sich ernähren kann. Daran waren alle beteiligt. Wer nichts tat, war eine Last für die Gesellschaft. ;)

ich hebe es positiv hervor das ich nicht deine vorstellungen teile. das wir noch "friedlich" leben liegt einfach daran es die meisten das system nicht hinterfragen und alle stramm weiter machen weil sie den "führern" vertrauen. wenn das vetrauen weg ist, wird diese ruhe nicht ewig andauern.
wenn niemand da ist muss auch niemand ein "miteinander" durchsetzen. das miteinander basiert auf das soziale wesen des menschen. wir schreiben ja auch grade freiwillig miteinander und nicht weil es uns jemand befiehlt!?!
ob das alles so stimmt was "unsere" vorfahren so alles gemacht haben bezweifle ich stark und gehört hinterfragt.
und weil eben dieses prinzip des herrschens nachwievor besteht gehört es hinterfragt um nicht länger bestand zu haben.
Was anderes habe ich ja auch gar nicht behauptet.

die herrschaftslosigkeit kann und wird nicht im chaos enden. es gibt nur miserable herrschaften. ich kenne keine "gute" herrschaft, du etwa!?!
wenn die herrschenden ihre herrschaft aufgeben, herrscht herrschaftslosigkeit/zwagsfreiheit/knechtschaftslosigkeit :)
das wort herrschaft klingt sowohl negativ wie auch aggressiv weils negativ und aggressiv ist und nicht nur weil es sich so anhört.
es ist für mich in ordnung wenn du unbeherrscht nicht funktionierst. ich jedoch bin herr meiner selbst und funktioniere sehr gut ohne das jemand über mich herrscht :)

das eigentliche thema hat auch nichts in den spielen zu tun. das gespräch finde ich dennoch interessant ^^.
Das fettgedruckte werte ich nun aber als persönlichen Angriff. Ich funktioniere "unbeherrscht" durchaus gut. Natürlich habe ich meinen eigenen Kopf. Ich habe nur den Eindruck, dass du der Meinung bist, ich würde wortwörtliche Herrschaft gut heißen. Nein, tu ich eben nicht.

Das soziale Wesen des Menschen fasst automatisch "Regeln" auf, wenn auch nicht bewusst oder geschrieben, die dann letztlich durch eine Instanz durchgesetzt wird. Ob das nun irgendein daher gelaufener Penner ist, ein Affe oder die Polizei, sei mal dahin gestellt. In einer Gruppe herrschen immer Regeln. Die müssen nicht zwangsläufig klar gestellt werden. Die sind dann einfach da.
Beispiel: Steck eine Gruppe von 6 Leuten nackt, ohne weitere Werkzeuge oder Waffen, auf eine einsame Insel. Dort gibt es keine Regierung, keine Herrschaft, keine Regeln. Ich bin mir zu 100% sicher, dass irgendjemand die Führung übernehmen wird, damit die Gruppe überlebt. Entweder durch Gewalt, durch Demokratie oder aber durch stillschweigendes Einverständnis. Vieles ist möglich. Kann keiner die Führung übernehmen, dann gibt es Chaos. Die Menschen überleben nicht oder bringen sich gegenseitig um. Das behaupte ich mit ziemlicher Sicherheit meinerseits.

Aber nun das wichtigste kurz zusammengefasst:
Das Individuum kann für sich allein denken und vielleicht auch leben. Aber eine Masse an Menschen innerhalb einer Anarchie nicht. Weil nunmal jeder automatisch Verantwortung für den jeweils anderen trägt. Entweder gibt es Chaos oder Anarchie kommt gar nicht erst zustande.

Ich will nicht deine Intelligenz anzweifeln. Aber du erscheinst mir in der "Unabhängigkeit" deiner Person, die du hier raus hängen lässt, etwas überheblich. Du denkst auch gar nicht weit genug. 'Herrschaft' war als Begriff sowieso etwas fehlgegriffen. Richtiger wäre einfach 'Führung' oder eben 'Anleitung'. Denn letztlich ist eine Regierung, Gruppenführung, Rudelführung o.ä. nichts anderes. Nur die Methoden unterscheiden sich oft stark, sodass aus 'Anleitung' Herrschaft wird. Aber "Führung" und Regeln beginnen nunmal schon im engsten Familienkreis.
 
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Ich will auch mal meinen Senf dazugeben.

Der Mensch ist ein soziales Wesen, das stimmt. Nur das soziale Verhalten den Mitmenschen gegenüber richtet sich nach der eigenen Moral, und die ist bei JEDEM ein wenig anders.
Die meisten folgen dem "Wie du mir so ich dir!" Kodex. Hier reicht unter Millionen Menschen ein "assozialer" Mensch der sein Verhalten ungestört auslebt und anderen schadet. Daraufhin wird natürlich nach Rache/Ausgleich verlangt.

Und da liegt das Problem. Jeder Mensch ist unterschiedlich und legt daher die Härte der Strafe anders fest- die Folge ist Unstimmigkeit/Chaos! Deswegen muss einer her der sagt "Das wird gemacht!", auch wenn es vielen nicht immer passt!

Und ich finde das man gewisse Verhaltensmuster aus der Tierwelt auch auf die Menschen übertragen kann. Die Ansicht das wir Menschen den Tieren in dieser Hinsicht sooooo überlegen sind, halte ich für sehr überheblich!

das eigentliche problem unserer gesellschaften ist das die masse der menschen keine unmoralischen führer erkennen und sie immer wieder wählen. wenn es nur einen "assozialen" gäbe, dann gebe es aus meiner sicht kein problem. der eine hätte nicht den hauch einer chance. durch das nicht erkennen von unmoralischen und assozialen charakteren haben wir mittlerweile ein gutes netzwerk an pathologischen narzisten und soziopathen die scheinbar die psychologie der masse sehr gut versteht und entsprechend sehr gut zu ihren gunsten nutzt bzw. ausnutzt.
dieses "Wie du mir so ich dir!" kann muss aber nicht. letztlich hat aber jeder das recht sich zu wehren muss es aber nicht. das kann und soll jeder für sich entscheiden.
was passiert wenn unrecht zu recht und gesetzt wird und jeder es befolgen muss weil es eben gesetz ("ordnung") ist!?!
grade weil es eben "vielen" nicht passt sollte es den einen nicht geben der sagt "Das wird gemacht!". ...und wieviele viele sind viel!?! wenn diese sogenannten "viele" millionen menschen sind, sollte es dann grade eben nicht gemacht werden!?!

interessant das keiner was zu den spiele selbst was sagt.
 
das eigentliche problem unserer gesellschaften ist das die masse der menschen keine unmoralischen führer erkennen und sie immer wieder wählen. wenn es nur einen "assozialen" gäbe, dann gebe es aus meiner sicht kein problem. der eine hätte nicht den hauch einer chance. durch das nicht erkennen von unmoralischen und assozialen charakteren haben wir mittlerweile ein gutes netzwerk an pathologischen narzisten und soziopathen die scheinbar die psychologie der masse sehr gut versteht und entsprechend sehr gut zu ihren gunsten nutzt bzw. ausnutzt.
dieses "Wie du mir so ich dir!" kann muss aber nicht. letztlich hat aber jeder das recht sich zu wehren muss es aber nicht. das kann und soll jeder für sich entscheiden.
was passiert wenn unrecht zu recht und gesetzt wird und jeder es befolgen muss weil es eben gesetz ("ordnung") ist!?!
grade weil es eben "vielen" nicht passt sollte es den einen nicht geben der sagt "Das wird gemacht!". ...und wieviele viele sind viel!?! wenn diese sogenannten "viele" millionen menschen sind, sollte es dann grade eben nicht gemacht werden!?!

interessant das keiner was zu den spiele selbst was sagt.
Das Ei des Columbus ist ja...der Einzelne zählt innerhalb einer Gesellschaft nur soviel, wie er selbst aufbringen kann. Das Wohl einer FUNKTIONIERENDEN Gemeinschaft steht höher als das Wohl des Einzelnen. Eben damit kein Chaos entsteht. Natürlich KANN das nach hinten los gehen, wie die Geschichte gezeigt hat (wobei du hier recht hast). Aber es muss nicht nach hinten losgehen. Und wir leben nun schon in einer freidenkenden Gesellschaft, die durchaus freie Meinungsäußerungen und das Hinterfragen von Missständen zulässt. Insofern haben wir es in der Ersten Welt doch ganz gut. Jeder hat seine Freiheiten. Die Frage ist nur: Werden diese auch genutzt? Von vielen nicht. Bewusst, weil es bequemer ist.
Aber wir haben Rechte, die man dem Volk noch vor wenigen Jahren nicht zugestanden hat. Aber natürlich auch Pflichten.
 
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....wenn es nur einen "assozialen" gäbe, dann gebe es aus meiner sicht kein problem......

Aber auch nur unter gewissen Bedingungen. Hier sage ich "Dominoeffekt" der durch z.B. eine Debatte ausgelöst wird.

Das "assoziale" Verhalte/Absicht, muss nicht immer offensichtlich sein. Ein Mensch dessen moralischer Kompass ganz offensichtlich nicht in Ordnung ist, ist wahrscheinlich kein allzu großes Problem, klar.

Nur die Gefahr besteht darin das bei manchen nur der Kern verdreht ist und die Hülle annehmen lässt das man es hier mit einem "guten Führer" zu tun hat. Du hast dich sicher schon mal ganz stark in einem Menschen getäuscht, von dem du vorher geglaubt hattest das er schwer in Ordnung sei. Oder eben auch umgekehrt.. (ein Beispiel dafür kennt ihr Deutschen ja sicher allzu gut...)
 
Also, stellenweise drehst du mir die Worte ganz schön herum.


Soziales Verhalten wird nie erzwungen. Das liegt uns einfach im Blut. Soziales Verhalten heißt nicht nur "jemandem helfen". Soziales Verhalten heißt, mit anderen klar zu kommen, das Miteinander zu fördern, zu akzeptieren, in einer Gesellschaft zu leben (die nunmal ebenso automatisch auf Regeln basiert, die das Miteinander sichern). Familie, soziale Kontakte usw. usw. All das sind Aspekte des sozialen Verhaltens. Ohne das kann ein Mensch gar nicht funktionieren. Selbst das Individuum nicht (zumindest auf emotionaler Ebene). Und Regeln und "Führung" (ich setze diese Worte stets bewusst in Anführungsstriche, wobei "Anleitung" im weitesten Sinne in dieser Diskussion zutreffender wäre ^^) fangen schon im kleinsten Kreis der Gesellschaft, der Familie an.


Ich habe Rudeltiere lediglich als Beispiel genannt und gewiss wollte ich damit nicht zum Ausdruck bringen, dass wir uns wie Tiere verhalten sollten. ;) Die andere Seite ist...der Mensch ist nun selbst nichts anderes als ein Tier und Parallele gibt es zuhauf. Zumindest, was das natürliche Verhalten angeht. Das ist auch gar nicht verwerflich.

NAtürlich hat das Arbeitsleben etwas mit der Gesellschaft zu tun. Man arbeitet ja nicht nur, um selbst zu leben. Die Arbeit gibt es, damit die Gesellschaft funktionieren kann (Wirtschaft und so) und daraus resultiert letztlich, dass man selbst von seiner Arbeit leben kann. So läuft das heute zumindest. Aber auch schon damals hat man gearbeitet, sprich gejagt und gesammelt, damit die Gruppe sich ernähren kann. Daran waren alle beteiligt. Wer nichts tat, war eine Last für die Gesellschaft. ;)


Was anderes habe ich ja auch gar nicht behauptet.


Das fettgedruckte werte ich nun aber als persönlichen Angriff. Ich funktioniere "unbeherrscht" durchaus gut. Natürlich habe ich meinen eigenen Kopf. Ich habe nur den Eindruck, dass du der Meinung bist, ich würde wortwörtliche Herrschaft gut heißen. Nein, tu ich eben nicht.

Das soziale Wesen des Menschen fasst automatisch "Regeln" auf, wenn auch nicht bewusst oder geschrieben, die dann letztlich durch eine Instanz durchgesetzt wird. Ob das nun irgendein daher gelaufener Penner ist, ein Affe oder die Polizei, sei mal dahin gestellt. In einer Gruppe herrschen immer Regeln. Die müssen nicht zwangsläufig klar gestellt werden. Die sind dann einfach da.
Beispiel: Steck eine Gruppe von 6 Leuten nackt, ohne weitere Werkzeuge oder Waffen, auf eine einsame Insel. Dort gibt es keine Regierung, keine Herrschaft, keine Regeln. Ich bin mir zu 100% sicher, dass irgendjemand die Führung übernehmen wird, damit die Gruppe überlebt. Entweder durch Gewalt, durch Demokratie oder aber durch stillschweigendes Einverständnis. Vieles ist möglich. Kann keiner die Führung übernehmen, dann gibt es Chaos. Die Menschen überleben nicht oder bringen sich gegenseitig um. Das behaupte ich mit ziemlicher Sicherheit meinerseits.

Aber nun das wichtigste kurz zusammengefasst:
Das Individuum kann für sich allein denken und vielleicht auch leben. Aber eine Masse an Menschen innerhalb einer Anarchie nicht. Weil nunmal jeder automatisch Verantwortung für den jeweils anderen trägt. Entweder gibt es Chaos oder Anarchie kommt gar nicht erst zustande.

Ich will nicht deine Intelligenz anzweifeln. Aber du erscheinst mir in der "Unabhängigkeit" deiner Person, die du hier raus hängen lässt, etwas überheblich. Du denkst auch gar nicht weit genug. 'Herrschaft' war als Begriff sowieso etwas fehlgegriffen. Richtiger wäre einfach 'Führung' oder eben 'Anleitung'. Denn letztlich ist eine Regierung, Gruppenführung, Rudelführung o.ä. nichts anderes. Nur die Methoden unterscheiden sich oft stark, sodass aus 'Anleitung' Herrschaft wird. Aber "Führung" und Regeln beginnen nunmal schon im engsten Familienkreis.

mein kurzes fazit über dich: du heisst herrschaften nicht gut willst aber dennoch einen füherer. für dich selbstverständlich nicht aber für "uns" schon :)
menschen mit dieser füherereinstellung wundern sich am ende IMMER wie es denn dazu überthaupt gekommen ist. "wie konnte das nur passieren" - alle sind dann so verwundert darüber. die schuld geben sie immer anderen. nie wird sie bei sich selbst und ihrer führereinstellung gesucht.

seisdrum. ich geh mal was overlord 2 zocken und bischen die sau raus lassen wenn ich herrscher/führer spiele :) der pöbel wehrt sich sowiso nicht. in spielen ist das "vorprogrammiert" wie im echten leben. die analogie ist klasse :)
 
mein kurzes fazit über dich: du heisst herrschaften nicht gut willst aber dennoch einen füherer. für dich selbstverständlich nicht aber für "uns" schon :)
menschen mit dieser füherereinstellung wundern sich am ende IMMER wie es denn dazu überthaupt gekommen ist. "wie konnte das nur passieren" - alle sind dann so verwundert darüber. die schuld geben sie immer anderen. nie wird sie bei sich selbst und ihrer führereinstellung gesucht.

seisdrum. ich geh mal was overlord 2 zocken und bischen die sau raus lassen wenn ich herrscher/führer spiele :) der pöbel wehrt sich sowiso nicht. in spielen ist das "vorprogrammiert" wie im echten leben. die analogie ist klasse :)
Okay, du hast NICHTS verstanden. ^^ Weder heiße ich "Herrschaft" gut, noch will ich EINEN Führer. Du schreibst, du findest das Thema interessant? Wohl kaum, denn sonst würdest du mir nicht mit solch ignoranten und haltlosen Unterstellungen kommen. Du zeigst mir grad, dass du nichts von dem kapiert hast, was ich schrieb. :) Ich habe mit keinem Wort angedeutet, welche Art der Regierung ich bevorzuge. Das legst DU mir in den Mund. Zu Unrecht.

Du bist kein Freidenker oder unabhängiges Individuum, sondern schlichtweg ignorant und unempfänglich für Argumente und Fakten. Du bist disqualifiziert und bevor ich noch aufgrund deiner Ignoranz und Unterstellungen beleidigend werde, beende ich diese Diskussion nun auch.

Dennoch viel Spaß bei Overlord 2.
 
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