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Blick in die Zukunft - So könnte Gaming in zwanzig Jahren aussehen

  • Ersteller Ersteller Gast1669461003
  • Erstellt am Erstellt am
Ich wünsche mir das es so wird wie im Anime "Sword Art Online".
VR Brille auf und ein Virtual MMO spielen , gesteuert durch deine Gedanken und komplett eingetaucht in die Spielewelt und komplett abgeschottet von der hiesigen :)
 
Die ganze Haptik ist doch jahrelang vernachlässigt worden. Graphik und Sound wurden verbessert und sind mittlerweile ultrarealistisch(sinnfrei). Ich hoffe inständig, dass ich in 20 Jahren nicht mehr nur pantomimische Zappelübungen ohne haptische Rückmeldungen vor der Glotze vollziehen muss.
Ich wünsche mir Force Feedback für den ganzen Körper vlt in Form einen Datenanzuges mit Minimotoren, Druckluft oä.
Oculus Rift und Cyberith Virtualizer zeigen rudimentär in eine mögliche Richtung.
Heute steuere ich immer noch wie vor 20 Jahren mit Maus und WASD – gefühlt - nichts als Bilder und Grafiken auf einem Monitor – ist doch ein Witz fürs Jahr 2014. Vielleicht gibt es ja in 20 Jahren dann wieder große Spielhallen und (vernetzte) Spielkabinen mit 360 Grad-Panorama-Leinwänden oder gleich nur mit "fühlbaren" Hologrammen :)
 
Heute steuere ich immer noch wie vor 20 Jahren mit Maus und WASD – gefühlt - nichts als Bilder und Grafiken auf einem Monitor – ist doch ein Witz fürs Jahr 2014. Vielleicht gibt es ja in 20 Jahren dann wieder große Spielhallen und (vernetzte) Spielkabinen mit 360 Grad-Panorama-Leinwänden oder gleich nur mit "fühlbaren" Hologrammen :)
Nun ja, das Problem ist halt, daß Licht im "leeren Raum" nicht sichtbar ist. Somit braucht es mindestens ein Anzeigemedium, mit dem dieser Raum gefüllt wird (zB Dampf/Rauch).
Solange es dafür keine praktikable Lösung gibt, bleiben Holodecks Science Fiction.

Was ich mir für die nähere Zukunft vorstellen kann, sind "mehrschichtige" Monitore, die mit mehreren teiltransparenten Anzeige Ebenen 3D Effekte simulieren können (Beispielbild) oder eben Google Glass/Oculus Rift ähnliche Brillen.
 
In 20 Jahren gehen die wenigen Überlebenden mit selbstgebauten Bögen auf die Jagd ;).
 
Ich wünsche mir das es so wird wie im Anime "Sword Art Online".
VR Brille auf und ein Virtual MMO spielen , gesteuert durch deine Gedanken und komplett eingetaucht in die Spielewelt und komplett abgeschottet von der hiesigen :)
Mitsamt Realitätsverlust, den der ein oder andere Spieler schon heute erleidet. :ugly: Um ein Spiel allein mit Gedanken zu steuern, muss schon noch seeeeeeeehr viel passieren. Und ich halte das für einen gefährlichen Schritt.
 
Schon heute ist es möglich mit einem äußerst hässlichem Helm mit reiner Gedankenkraft einen Kreis auf dem Monitor zu bewegen. Wird teilweise in der Medizin Angewand um die kognitivität der Patienten wieder zu steigern.
 
Schon heute ist es möglich mit einem äußerst hässlichem Helm mit reiner Gedankenkraft einen Kreis auf dem Monitor zu bewegen. Wird teilweise in der Medizin Angewand um die kognitivität der Patienten wieder zu steigern.
Selbst wenn das heute schon möglich wäre...Spiele sind in dem Fall ein deutlich komplexeres Thema, mit deutlich komplexeren Funktionen und Abläufen. Bis soetwas möglich wird, dauert es noch laaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaange. Und noch länger, bis es massenmarkttauglich ist.
 
ich will auf jedenfall so eine Konsole wie in eXistenZ :-]
 
Ich wünsche mir für die Zukunft, das Gaming-Keyboards und Mäuse auch kabellos gleich gut sind, wie heutzutage mit Kabel. Dann gibt es bestimmt auch so kleine Tischchen dafür (wie Bett-Tischchen), um gemütlich mit M & T auf der Couch zu sitzen und auf einer großen Leinwand zu zocken.

Ausserdem natürlich die Occulus Rift und alles in dieser Richtung :)

Aaaber insbesonders das, das Computerspiele dann nicht mehr den bitteren Beigeschmack des für Massaker verantwortlichen Teufelswerks sind und man als Gamer nicht irgendwie gebrandmarkt wird. Ich meine das so: In meiner Firma zb. ist es cool und absolut genehmigt, wenn man erzählt die ganze Nacht durchgesoffen zu haben und daher mit 2 Promille Restalkohol zur Frühschicht auftaucht... aber wehe man würde erzählen, das man bis 4 Uhr früh gezockt hat..., nein, sowas geht echt gar nicht.
Ich habe mir abgewöhnt, mit meinen Kollegen über mein Hobby zu sprechen, denn hinten herum hörte ich schon Sprüche wie: "Die ganze Nacht hängt sie am Computer und bei der Arbeit braucht sie ein RedBull nach dem anderen, um wach zu bleiben."
Als ich einmal krank war und mein Chef einen Kollegen fragte, ob er wisse wo ich sei, meinte der damals allen ernstes: "Die wird halt wieder die ganze Nacht gespielt haben und ist nicht aus dem Bett gekommen."

Daher wäre mein größter Wunsch für die Zukunft, das man als Gamer nicht mehr so abgestempelt wird!
Das würde ich mir eigentlich am meisten wünschen
 
Wenn es irgendwann einmal induktive Aufladung gibt und man nicht regelmäßig die Batterien wechseln muß wird die kabellose Maus für mich irgendwann einmal interessant.
 
oha,
da bin ich schon über 60 Jahre alt und ich muß sagen, daß ich das heutige Spielen mir nicht anders vorstellen kann.
 
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