Enisra
Großmeister/in der Spiele
Oder halt auch nicht.....Ansichtssache....![]()
njaaa, das Spiel ist schon echt polarisieren
Oder halt auch nicht.....Ansichtssache....![]()
Introspektive kann sehr wohl von Film und Spiel dargestellt werden.Außerdem kann ein Spiel (wie auch ein Film) nie die Details eines Buchs liefern. Was in den filmischen/visuellen Medien meist fehlt, ist die Introspektive, wie es in den Charakteren vorgeht und was ihren Charakter ausmacht. Das liegt nun mal an der visuellen Beschränkung.
Es kommt drauf an, wie weit man die Interaktion zulässt. Bei einer Open World Spiel Freiheit ist eine schlüssige Story wesentlich komplexer zu schreiben als bei einem linearen Spiel, bei dem das Geschehen kontinuierlich abläuft und nur per QTEs interagiert wird.Interaktion ist für eine gute Story nicht förderlich. Das Gegenteil ist der Fall.
Nur weil die Spiele Teile auslassen, die im Buch vorkommen, ist das Medium Spiel doch nicht schlechter!?Edit: Ich wage zu behaupten, dass du einen Großteil der im Hintergrund ablaufenden Dinge in Witcher 1+2 gar nicht vestanden hast, wenn du nicht die ganzen Bücher gelesen hast. Nur mal so am Rande....![]()
Ich glaube, du hast mich da falsch verstanden. Bei dem Absatz ging es nur darum, dass man die Spiele ganz anders wahrnimmt, wenn man die Bücher vorher gelesen hat. Man versteht dann einfach viel mehr Details, die Charaktere, die Spielwelt usw.Nur weil die Spiele Teile auslassen, die im Buch vorkommen, ist das Medium Spiel doch nicht schlechter!?
Wenn man unbedingt das Buch getreu übertragen will, hätte man da vielleicht mehr oder längere Spiele draus machen sollen.

Was ist mit Bioshock bzw. Systemshock? Imo nahezu die besten Stories ever!


Ich glaube, du hast mich da falsch verstanden. Bei dem Absatz ging es nur darum, dass man die Spiele ganz anders wahrnimmt, wenn man die Bücher vorher gelesen hat. Man versteht dann einfach viel mehr Details, die Charaktere, die Spielwelt usw.![]()
Verbleiben wir mal bei Harry Potter:Das ist doch ähnlich wie eine Verfilmung eines Buches. Z.B. beleuchten die Verfilmungen der Bücher von Harry Potter nur 50% der Buchinhalte. Da fehlt eine Menge. Ebenso ist es mit Spielen. Da kann man nicht alles reinpacken.
Die Horkruxe fand ich ja, wenn auch etwas weit hergeholt, noch relativ nachvollziehbar. Aber die Handlung wurde dann mit Erwähnung dieser Heiligtümer und Dumbledores Vergangenheit nicht komplexer, sondern einfach verwirrend und unlogischer.Gut die Horrorkruxe waren mir auch etwas too much. Aber viele Handlungsstränge aus den Büchern fehlen schlichtweg in den Filmen. Ob nun die geheimen Nachtausflüge, die überflutete Schule, die detaillierte Behandlung der Schüler durch das Ministerium für Magie, die die Lehrer ersetzt bzw. für ihre Zwecke eingebunden haben... Sicher teils auch aufgrund der Verständlichkeit und der begrenzten Zeit pro Film. Normalerweise hätte z.B. Band 5 schon allein 3 Filme erfordert um ansatzweise alle Inhalte zu erfassen und entsprechend darzustellen.
Das ist doch ähnlich wie eine Verfilmung eines Buches. Z.B. beleuchten die Verfilmungen der Bücher von Harry Potter nur 50% der Buchinhalte. Da fehlt eine Menge. Ebenso ist es mit Spielen. Da kann man nicht alles reinpacken.
Exakt. Aber so ist es einfach nur hin geschludert. ^^Das nun wieder fand ich notwendig. Allerdings kam das auch erst ziemlich spät. Das hätte ich nun wieder gezielt und langsam in den vorangegangenen Teilen untergebracht.
Doch, kann man. Die Frage ist nur, ob man dann einen Geldgeber findet, der zB eine 9 Stunden Verfilmung des 300 Seiten Buches "Der kleine Hobbit" finanziert.