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Leisetreter unter den Videospielen: Hoch emotionale Geschichten ohne Krachbumm-Action

Solche Specials gefallen mir sehr gut :) Vor allem merke ich dann was ich für tolle Spiele verpasst habe :) Macht doch mal ein Special mit den Besten Stroys der Gaminggeschichte :)
 
Solche Specials gefallen mir sehr gut :) Vor allem merke ich dann was ich für tolle Spiele verpasst habe :) Macht doch mal ein Special mit den Besten Stroys der Gaminggeschichte :)

Die besten Storys der Gaminggeschichte? Das ist widerum doch eher subjektiv zu sehen.
Ich z.B. fand die Story in Dragon Age: Origins sehr schön. Andere fanden sie vorhersehbar, langweilig und eintönig.
 
Je realistischer und filmischer eine Grafik, desto weniger Raum für die eigene Fantasie, desto weniger kann man sich selber in die Geschichte einfühlen, um so eher ist sie nach Beendigung vergessen.
Ich bin nicht umsonst ein Fan von Comic-Grafik bzw. empfinde die Grafik von Chicago 1930 als eine der besten.
 
Bei To The Moon hat man weder eine grandios Grafik noch Action-Krach-Bumm, dafür wird eine wunderbare Geschichte erzählt :-)
 
Je realistischer und filmischer eine Grafik, desto weniger Raum für die eigene Fantasie, desto weniger kann man sich selber in die Geschichte einfühlen, um so eher ist sie nach Beendigung vergessen.
Ich bin nicht umsonst ein Fan von Comic-Grafik bzw. empfinde die Grafik von Chicago 1930 als eine der besten.

ähm, du hast aber auch noch nie einen David Lynch Film gesehen, oder? :-B
Auch wenn man Echte Filme hat braucht man immer noch oft eine menge Fantasie um bei vielen Filmen etwas hinnein interpretieren zu können

Bei diesem Thema kann man auch immer wieder Dear Esther anbringen wo man eh schon fast die Frage stellen muss, ob man es überhaupt ein Spiel nennen kann und ob Interaktiver Film nicht besser wäre
 
Zuletzt bearbeitet:
To the Moon hab ich hier auch noch vermisst.
Dear Esther ist in der Tat kein Spiel, man kann ja im Prinzip fast nur einen 5m breiten Pfad lang gehen mit minimalster Interaktionsmöglichkeit. Das ist eher ein mediales Kunstwerk.

In Monster loves you spielt man das Leben eines Monsters. von dem ersten Problemen sich im Monsterschlamm gegen andere frisch geborene Monster zu behaupten, über die einzelnen Lebensstadien, und soziale und gesellschaftliche Konflikte bis hin zum Lebensende, bei dem die Monster sich irgendeinem Auflösungsritual oä unterziehen.

Das Besondere ist, daß man das Monster überhaupt nicht zu sehen bekommt.
im Prinzip klickt man sich nur durch Texttafeln à la
"Du triffst auf einen Löwen mit einem Splitter in der Pfote.
a) Prima, ein geschwächter Gegner
b) Der Arme. Du entfernst den Splitter."
Dadurch gibt es letzten Endes 10+ verschiedene Enden (zB das kampfwütige oder das sanftmütige Monster)
Die einmalige Spielzeit ist übrigens recht kurz.



wg. David Lynch: dessen Mulholland Drive hab ich mir innerhalb der ersten 2 Tage, in dnen ich die DVD hatte, 4 mal angesehen und nachher immer noch nicht komplett verstanden gehabt.
Dessen Filme kann man mitunter auch gar nicht verstehen, weil er sie nicht unbedingt nach einem logischen Muster, sondern nach einem ästhetischen aufbaut und ihm auch schon mal beim Schneiden erst einfällt, was er mit der Szene eigentlich ausdrücken wollte.
(lt einem Interview mit dem Rückwärtsmann ausTwin Peaks)
 
Ich muss ja zugeben, ich mag KrachBumm stories in meinen Videospielen ganz gern. :)
Eines der ersten Spiele ohne Action-Story, dass ich durchgespielt habe war seinerzeit Myst. Tolle atmosphaere auch ohne Knalleffekt.
In letzter Zeit faellt mir da noch der indie Titel Qube ein. Der hat zwar im Allgemeinen sowieso nicht wirklich eine Story, aber eine mit Action hat er schon gleich gar nicht.
 
Afrika / Hahuna Matata würde noch dazu passen. Ist eine Fotosafari auf dem gleichnamigen Kontinent
 
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