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Aliens: Colonial Marines im Test - Solide Shooter-Action mit toller Atmosphäre, aber schwacher Technik

Sega kann man hier wohl kaum verantwortlich machen
wenn Gearbox nicht mit der Entwicklung vorankommt.[...]
... weil? :-O

Die gleiche Diskussion gab es doch damals mit JoWood und Piranha Bytes. Nur mit dem Unterschied, dass in dieser Diskussion zum Großteil eben JW der Vorwurf gemacht wurde, sie als Publisher hätten doch genauer hinschauen müssen, Zwischentermine vereinbaren etc.pp.

Selbstverständlich ist Sega, als Geldgeber (!), schuld. Die hätten Sorge tragen müssen, dass das Spiel, mehr oder weniger, pünktlich veröffentlicht wird. Handwerklich hat natürlich Gear Box, oder wer auch immer, geschlampt.
 
... weil? :-O

Selbstverständlich ist Sega, als Geldgeber (!), schuld. Die hätten Sorge tragen müssen, dass das Spiel, mehr oder weniger, pünktlich veröffentlicht wird. Handwerklich hat natürlich Gear Box, oder wer auch immer, geschlampt.

Sega hat immer wieder den Releaseverschiebungen von Gearbox
zugestimmt, wieso soll Sega schuld haben?
Die haben Zeit/Geld immer wieder investiert

und Gearbox sind doch diejenigen die andere Dinge mehr beachtet haben
anstatt Aliens:CM fertig zu stellen. Die wollten zwar den Schaden ein wenig
begrenzen indem sie das Spiel auf andere Studios aufteilen..

Aber dass das in die Hose gegangen ist haben wir ja gesehen.

Wenn es nach Sega gehen würde wär das Spiel schon vor Jahren erschienen.
 
Sega hat immer wieder den Releaseverschiebungen von Gearbox
zugestimmt, wieso soll Sega schuld haben?
Die haben Zeit/Geld immer wieder investiert[...]
Du hast dir deine eigene Frage doch gerade beantwortet? :ugly: :-D

Sega hat aus genau den zwei Gründen schuld:

* immer weiter beigegeben und ohne Vertragsstrafe die Verzögerung akzeptiert
* immer wieder Geld 'reingpumpt'

Diese beiden Dinge sind als Publisher einfach ein 'no go', denn gerade das sind die primären Aufgaben eines Publishers. %-)

Nicht das wir uns hier falsch verstehen, ich meine das so wie Enisra: beide Firmen sind schuld. :ugly:
 
Zuletzt bearbeitet:
Also eigentlich sind beide Schuld:
Sega weil die nicht Fähig waren genug Druck auf Gearbox zu machen und die anzutreiben mal hinne zu machen und
Gearbox weil die eben lieber die Reste vom Duke zusammengeklebt und Borderlands gemacht haben und so ziemlich alles an Externe ausgelagert haben

Eine Lose-Lose Situation
 
Ich versteh nicht wo Sega die Schuld trägt.

Die haben den Entwicklern mehr Zeit und Geld gegeben
und das war falsch?

Warum beschwert man sich dann oft wenn irgendwelche Entwickler (z.b. die für EA arbeiten)
zu wenig Zeit für ihr Spiel bekommen und deswegen ein Flop dabei rauskommt?

Sega hier die Schuld zu geben ist wirklich unfair weil sie
Gearbox genug Zeit und Freiheit gegeben haben.
Wenn Gearbox dieses Vertrauen ausnutzt ist auch Gearbox schuld.

Tut mir leid aber ich seh nicht ein weshalb Sega in irgendeine Art und Weise
hier die Schuld tragen soll. :-|
 
Ich versteh nicht wo Sega die Schuld trägt.

Die haben den Entwicklern mehr Zeit und Geld gegeben
und das war falsch?[...]
Ja? :ugly: :-S

Selbstverständlich bist du auch als Bauherr schuld, wenn du dem Handwerksunternehmen immer mehr Geld in die Hand drückst, du aber den Bauablauf bzw. Fortschritt nicht überwachst. Wenn du im Vorfeld z.B. ein Fertigstellungstermin für "mitte nächsten Jahres" vereinbart hast, dich darum nicht kümmerst und plötzlich feststellst, Hoppla!, mein Haus ist noch nicht fertig, bist du schuld.

Mit anderen Worten: wenn Sega keine Fristen setzt, kontrolliert und mit Vertragsstrafen droht ( sofern diese überhaupt (!) vereinbart wurden ), hat Sega grob fahrlässig gehandelt.
 

Sehe ich in diesem Fall ganz und gar nicht so, Rabowke.

Sega hat in diesem Fall das getan was so ziemlich kein anderer Publisher getan hätte.
Nämlich mehr Zeit für die Entwicklung zu geben.

Wer weiß was da wirklich im Hintergrund alles abgelaufen ist.
Und wenn Sega schon vor Gericht gehen wollte wirds auch schon
seine Gründe gehabt haben.
Vielleicht hat Sega etwas zu blauäugig gehandelt
und Gearbox ein wenig blind vertraut dass die das alles hinbekommen.

Aber Gearbox war für die Entwicklung verantwortlich und Sega
ums Publishing.
Wenn Gearbox ihren Pflichten nicht nachgeht (den Vertrag nicht erfüllt)
warum ist das dann Segas Schuld?

Tut mir leid aber das versteh ich einfach nicht :-B

Vertrag stand fest. Das Spiel befand sich in Entwicklung.
Release wurde immer wieder verschoben welches von Sega auch zugestimmt wurde.
Aber nach so vielen Jahren hat jetzt eben Sega endlich ein Ultimatum gestellt.

Auf Biegen und Brechen ein Release oder es gibt
ne Anzeige dass dieser letzte Termin nicht eingehalten wird da noch mehr Zeit
und Geld nicht mehr zur Verfügung steht.

Erklär mir bitte warum hier Sega Schuld sein soll wenn sie ihren Part einhalten können
und Gearbox nicht?

Edit.
Man weiß auch z.b. nicht welche Version Sega überhaupt zu Gesicht bekommen hat.
Zum Beispiel dieses Gameplay Video welches viel besser aussieht als die finale Fassung.

Klar macht es keinen guten Eindruck auf den Hauptverantwortlichen.
Aber es werden Verträge gemacht die eben diese Arbeitsaufteilung bzw. Zusammenarbeit
genau beschrieben werden.

Wenn ein Subunternehmer seinen Job nicht macht dann ist dieser
auch dafür verantwortlich. Und wenn am Ende festgestellt wird dass
es nicht klappt, wird auch reagiert und gehandelt.

Allein schon weil Gearbox die Arbeit an Aliens:CM einfach so
auch an weitere Teams abgeben konnte zeigt wie viel Freiheit
Gearbox hatte um das Spiel überhaupt irgendwie fertig zu bekommen.

Lange Rede kurzer Sinn.
Gearbox ist derjenige der vorsätzlich gehandelt hat.
Sega hat sich an seine Abmachung gehalten. Gearbox nicht.
Wie das Endprodukt ausschaut ist hier erstmal Nebensächlich.
Wichtig ist die Vertragseinhaltung und hier versagte Gearbox.

Meiner Meinung nach.
 
Zuletzt bearbeitet:
"Deutlich" bugfreier war's nu nicht. Ich rede hier von 3,4, vielleicht 5 Prozent, die ich eventuell runtergehe. Vielleicht hatte ich auch nur nen bug- und glitchfreien Durchgang erwischt. Kann ja auch sein ;p
Aber das mit dem Splitscreen ist halt ein Witz.
 
Hallo,

also der Test ist naja sagen wir mal Teils OK :) Zu den negativ Punkten muss ich sagen, dass bei mir weder Texturen langsam geladen wurden, noch Tearing zu sehen war. Vsync hatte ich deaktiviert und da müsste Tearing ja wirklich zu sehen sein. Wieso schreibt der Tester zu beginn, dass ein Spiel das ja schon seit 2006 in der Mache ist klar keine Bäume ausreist, aber dann grafisch so runtergemacht wird?? Total unverständlich IMHO Da sag ich nur <<geh doch Crysis spielen>> wenn´s dir net passt. Von der Präsentation und spielerisch finde ich Aliens Colonial Marines wirklich gelungen. Klar regt es mich auf, wenn ich Vergleichsvideos mit der Preview Version sehe, wo dynamische Lichteffekte en Masse gezeigt werden, aber so durchschnittlich wie hier bewertet ist das Spiel im Grunde gar nicht. Fakt ist es macht Spass und ich werde es wohl auch ein zweites mal durchspielen.
 
Was mich eher interessieren würde ist ob der LAN-Mode auch ein richtiger LAN-Mode ist und nicht wieder so ein Online-LAN-Mode.

Bei vielen Games haben sich meine Kumpels und ich darauf gefreut mal wieder zusammen im LAN eine neuere Auflage eines Spieles zu zocken und bei den meisten stellten wir dann leider fest das man für das LAN-Game eine Internetverbindung benötigt, damit man sich vorher authentifizieren muss.

Meiner Meinung nach haben viele Entwickler / Publisher wohl vergessen für was LAN steht und genau dieser Aspekt sollte in einem Test ebenfalls nicht fehlen, denn was nützt mir ein Spiel das LAN unterstützt, aber ohne Internetverbindung nicht im LAN spielbar ist.
 
Lieber Doktor Sommer,

also, ich mache mir langsam ernsthaft Sorgen um meine Fähigkeiten als Gamer. Schon in der ersten Mission von Aliens: Colonial Marines, an der Stelle, an der Intelligenzbolzen Keyes mit seiner Granate das Transportship vaporisiert, komm ich einfach nicht weiter. Die Biester stürzen sich auf mich und ich komm mit dem Zielen, bewegen, nachladen, Abwehren, Waffenwechsel und Haushalt einfach nicht mehr hinterher. Habe bestimmt schon sechs Anläufe gestartet und einmal hatte ich es fast geschafft, bin aber wiedermal zwischen Wand und Kisten eingekesselt gewesen :(
Klar, ich bin nicht mehr so gut wie früher, hab z.B. gern Half Life 2 DM gezockt und war, ohne Übertreibung, ganz gut (357er + Headshots = nice) aber das ist mindestens fünf Jahre her. Und dann les ich des öfteren, Aliens Colonial Marines sei zu einfach. Und ich häng schon nach den ersten zehn Minuten fest. Neidisch guck ich mir Let's Plays an und versuche heimlich, die "Taktiken" zu übernehmen.
Bin ich noch normal?


Liebe Grüsse und frohes Neues,

ThehakkeMadman
 
Spiele auf Soldier, also 2 von 4. Aber lieber bleib ich da hängen als den Schwierigkeitsgrad auf Anfänger zu stellen ;)
 
5 jahre später...und es scheint einen fix für die kaputte gegner-ki zu geben.
und der besteht - aufgepasst - darin, einen einzigen buchstaben in einer ini-datei zu ändern!

in PecanEngine.ini muss der rechtschreibfehler (!) in der zeile: "ClassRemapping=PecanGame.PecanSeqAct_AttachXenoToTether -> PecanGame.PecanSeqAct_AttachPawnToTeather" korrigiert werden. das ist alles.

klingt nach aprilscherz, scheint aber tatsächlich zu stimmen.
hoffentlich äußert sich jemand von gearbox dazu. :-D
 
5 jahre später...und es scheint einen fix für die kaputte gegner-ki zu geben.
und der besteht - aufgepasst - darin, einen einzigen buchstaben in einer ini-datei zu ändern!

in PecanEngine.ini muss der rechtschreibfehler (!) in der zeile: "ClassRemapping=PecanGame.PecanSeqAct_AttachXenoToTether -> PecanGame.PecanSeqAct_AttachPawnToTeather" korrigiert werden. das ist alles.

klingt nach aprilscherz, scheint aber tatsächlich zu stimmen.
hoffentlich äußert sich jemand von gearbox dazu. :-D

Das ist aber nicht nur ein Rechtschreibfehler wenn aus Xeno -> Pawn wird.
 
Da sieht man aber auch mal sehr schön, wie komplex das ganze ist. Ein Wort falsch geschrieben, Buchstaben vergessen usw. und es kann eine ganze Fehlerkette auslösen.
 
Da sieht man aber auch mal sehr schön, wie komplex das ganze ist. Ein Wort falsch geschrieben, Buchstaben vergessen usw. und es kann eine ganze Fehlerkette auslösen.
Das ist bei Mathematik (und das ist programmieren ja eigentlich) nix neues. Eine Variabel falsch, ein Rechenzeichen falsch und das Endergebnis ist nix wert.
 
es geht (lediglich) um das a in te(a)ther. ;)

Hab ich jetzt auch verstanden. Ich hatte zuerst den -> falsch interpretiert.

Dass so ein Fehler nicht vom Entwickler gefunden wird ist aber schon ein Armutszeugnis. Entweder haben die ihren eigenen Code nicht mehr verstanden oder es wurde einfach keine Zeit in die Fehleranalyse investiert.
 
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