• Aktualisierte Forenregeln

    Eine kleine Änderung hat es im Bereich Forenregeln unter Abschnitt 2 gegeben, wo wir nun explizit darauf verweisen, dass Forenkommentare in unserer Heftrubrik Leserbriefe landen können.

    Forenregeln


    Vielen Dank
  • Kritk / Fragen / Anregungen zu Artikeln

    Wenn ihr Kritik, Fragen oder Anregungen zu unseren Artikeln habt, dann könnt ihr diese nun in das entsprechende Forum packen. Vor allem Fehler in Artikeln gehören da rein, damit sie dort besser gesehen und bearbeitet werden können.

    Bitte beachtet dort den Eingangspost, der vorgibt, wie der Thread zu benutzen ist: Danke!

Special - Six Days in Fallujah: Six Days in Fallujah: Irak - Das Videospiel

Wow. Also -voellig abgesehen von jeglichen moralischen Bedenken- klingt die Beschreibung ja schonmal unglaublich gut. Warum ist noch niemand anderes auf die Idee gekommen?
 
Hm ich weiß noch nicht genau was ich dazu sagen soll, aber an sich ist es ein Spiel wie CoD4, aber tortz alledem find ich es immer noch ein bisschen bedenklich warum es ausgerechnet der Irak sein muss und warum es auf Wahrheit basiert...wir haben doch eigentlich schon genug Krieg in der Welt und dann kommt ein Spiel, dass daran erinnert bzw die Vergangheit nochmal zu Gegenwart werden lässt...Hätte auch eine "ausgedachte" Geschichte gereicht, aber mal sehen was noch so kommt.
 
Hm hast Recht gamerschwein...die Grafik gefällt mir jetzt schon und das mit der 100% zerstörbaren Umgebung...könnte was werden!
 
Bitte um Verzeihung wegen Doppel(bzw. jetzt Tripel-post)...hatte nicht dran gedacht...sry
 
Von den Eckdaten hört sich dass genau nach meinen Geschmack an. Spiele hauptsächlich die HL2-Mod Insurgency und sehne mich nach einen realistischen SP.
Was natürlich die "Wahrheit" betrifft, denke ich kann ein Spiel nicht realistisch sein, erst recht wenn es vom US-Geheimdienst finanziert wird. Ich würde nur Geld dafür ausgeben wenn es kein Heldenepos wird, sondern von der Message her eher ein Anti-Kriegsspiel(wie widersprüchlich das klingt^^), das wird aber denke ich schwierig.
Hätte besser gefunden es würde eine fiktive Geschichte mit ähnlichen Setting erzählen, ohne US-Armee und Parteiergreifung. Naja aber anderseits sind fiktive Geschichten nie so wirklich überzeugend(GRAW etc).

Ehrlich gesagt soll die Jungs erstmal machen, man kann es ja auch nach Release noch kritisieren. Die Produktion an sich halte ich jetzt nicht für bedenklich.
 
Und wieder mal die Frage um Moral. Was denn ist bitte noch moralisch richtig in dieser Welt?
Verstehe diese Kritik nicht wirklich.

Für mich sieht das aus, als käme da eine interaktive Dokumentation auf uns zu. Ich selber liebe "Kriegs-Spiele", denn sie dienen mir unteranderem auch als "Wissensvermittlung", sofern sich das Spiel an Realität und Wahrheit orientiert :)
 
Also wenn ich ehrlich sein soll: Ich hab kein Problem damit...
Ich meine man hat doch auch den 2. Weltkrieg und den Vietnam ausgeschlachtet, Kriege die in meinen Augen sehr viel grausamer waren als der Irakkrieg! Zudem wurde er doch schon teilweise z.B. in CoD 4 als Vorbild genommen.
Wer also wirklich ein Problem damit hat, der sollte andere Kriegsspiele auch nicht spielen, weils doch aufs gleiche rauskommt.
 
spiele können auch unterhaltung für erwachsene sein, so wie filme oder bücher.

mann verwechselt blackhawk down oder platoon auch nicht mit micky maus filmen
 
AW:

Wird bestimmt wieder so ein Hurra USA Spiel wie man es mittlerweile gewöhnt ist.
Die Superamis befreien mit nem 5 Mann team die ganze Stadt von den bösen Schergen und alle Welt jubelt.
Die Kriegsverbrechen der Gewinner kümmern eh niemanden.
 
AW:

Muss ich titato recht geben, cih habe auch derbe viel aus WW2 Games gelernt, und weiß nich was daran bedenklich is!? Gut Moralisch is es vllt nicht gerade der Bringer, aber über den 2ten weltkrieg gibt es auch zig Spiele und die hält auch keiner für Bedenklich! Gut, das is länger her, aber da sind auch wesentlich mehr Menschen gestorben... Also sind Battlefield, CoD usw auch moralisch bedenklich!;)
 
AW:

Ich kann nur wiederholen was ich auch schon im PCGH-Forum dazu geschrieben habe:

Eine objektive, spielbare Dokumentation darf man wohl nicht unbedingt erwarten, vor allem da das US-Militär die Finger mit im Spiel hat.
Trotzdem könnte ich mir einen realistischen Taktik-Shooter in einem aktuellen Konflikt interessant vorstellen.
Etwas verwerfliches kann ich daran nicht feststellen. Ob der Konflikt nun 60 Jahre zurück liegt oder 5 Jahre... was macht das für einen Unterschied?
 
AW:

Gut wenn man in dem Spiel wirklich den Krieg aus mehreren Perspektiven sieht [Zivilist, Rebell, Marine], dann dürfte es wirklich genial werden.
Wenn es wieder so ein bescheuertes USA-propaganda spiel wird, nein danke dürfen sie behalten.
 
AW:

Generell habe ich keine grösseren Probleme damit, wenn reale Settings für (Kriegs-)spiele verwendet werden, sei es nun der zweite Weltkrieg, Vietnam oder was auch immer. Doch in diesem Fall habe ich schon ein bisle ein komisches Gefühl. Der Grund dafür ist ganz einfach. Die Ereignisse die als Vorlage genommen werden sind sehr, sehr aktuell. Das Geschehnisse die dem Spiel selbst zu Grunde liegen sind nur wenige Jahre her und viel wichtiger noch, der Konflikt ist ja nicht vorbei. Offiziel ist der Irakkrieg zwar beendet, doch der Konflikt eben nicht. Dort sterben jeden Tag Soldaten und Zivilisten ganz real, auch heute noch. Da hätte ich bei einem "fiktiven" Szenaro, wie etwa Modern Wrfare doch ein "besseres" Gefühl
 
AW:

!WENN! das ganze in der Qualität und Sorgsamspflicht entsteht wie z.b. Band of Brothers von HBO, also alles auf realen ereignissen beruht wäre es absolut genial.

denn wenn es wirklich aufwühlt und moralisch fragwürdiges Verhalten beim spieler reizt, aber nicht fordert, kann es wirklich ein "antikriegsspiel" werden.


aber der US-Geheimdienst als Geldgeber :ugly:
:finger: :finger2:
 
AW:

Titato am 16.04.2009 17:17 schrieb:
Und wieder mal die Frage um Moral. Was denn ist bitte noch moralisch richtig in dieser Welt?
Verstehe diese Kritik nicht wirklich.

Für mich sieht das aus, als käme da eine interaktive Dokumentation auf uns zu. Ich selber liebe "Kriegs-Spiele", denn sie dienen mir unteranderem auch als "Wissensvermittlung", sofern sich das Spiel an Realität und Wahrheit orientiert :)

Was für ein Wissen soll man denn in einem Spiel vermittelt bekommen?
Es wird ein Shooter,also wird man nicht viel über die geschichte des Irakkriegs lernen und sonst fällt mir auch nichts richtiges ein,was man dabei lernen soll...

Das Problem solcher Kriegsspiele ist ganz einfach,dass ein krieg keinen Spaß macht, Spiele aber schon.
Warum also ein Spiel in einem realen Krieg spielen lassen?
 
AW:

fredfreak am 16.04.2009 18:39 schrieb:
Titato am 16.04.2009 17:17 schrieb:
Und wieder mal die Frage um Moral. Was denn ist bitte noch moralisch richtig in dieser Welt?
Verstehe diese Kritik nicht wirklich.

Für mich sieht das aus, als käme da eine interaktive Dokumentation auf uns zu. Ich selber liebe "Kriegs-Spiele", denn sie dienen mir unteranderem auch als "Wissensvermittlung", sofern sich das Spiel an Realität und Wahrheit orientiert :)

Was für ein Wissen soll man denn in einem Spiel vermittelt bekommen?
Es wird ein Shooter,also wird man nicht viel über die geschichte des Irakkriegs lernen und sonst fällt mir auch nichts richtiges ein,was man dabei lernen soll...

Das Problem solcher Kriegsspiele ist ganz einfach,dass ein krieg keinen Spaß macht, Spiele aber schon.
Warum also ein Spiel in einem realen Krieg spielen lassen?
Der dokumentarische Charakter zählt. Die meisten Spiele mit dem Setting 2. Weltkrieg hatten so gut wie alle diesen Doku-Touch. Ohne Call of Duty würde ich nichts über Hells Kitchen wissen. Ohne solche Spiele wäre der Schrecken des Krieges eine einzige Filminszenierung. Die Persektive ist eine andere, als in einem Film, der Vermittlungsfaktor des Kriegs"gefühls" ist höher und somit auch der Erinnerungsfaktor.

Durch solch ein Medium vergisst man solche "Fehler" nicht, auch wenn man nicht dabei war und so gerät wichtiges Wissen nicht in Vergessenheit.
 
AW:

Also wenn sie es wirklich so umsetzen wie sie es erzählen. Also mit taktischem Vorgehen, warten das was passiert, Freund und Feind auseinander halten usw., also erst denken und dann vielleicht zur Not schießen, hört sich das nach einem super taktik-shooter an, so wie ich den begriff Taktikshooter verstehe. Allerdings ist fraglich ob es wirklich so toll wird wie sie sagen, aber ich werd das Spiel im Auge behalten.
Chemenu am 16.04.2009 17:29 schrieb:
Etwas verwerfliches kann ich daran nicht feststellen. Ob der Konflikt nun 60 Jahre zurück liegt oder 5 Jahre... was macht das für einen Unterschied?
Sehe ich genau so. Vor allem kann man auch nicht mit den Leuten argumentieren, die den Krieg selber erlebt haben, da dies bei WWII spielen ja auch der Fall war(allerdings waren diese dann schon älter).
 
AW:

ExeCuter am 16.04.2009 20:14 schrieb:
Ohne solche Spiele wäre der Schrecken des Krieges eine einzige Filminszenierung. Die Persektive ist eine andere, als in einem Film, der Vermittlungsfaktor des Kriegs"gefühls" ist höher und somit auch der Erinnerungsfaktor.

Durch solch ein Medium vergisst man solche "Fehler" nicht, auch wenn man nicht dabei war und so gerät wichtiges Wissen nicht in Vergessenheit.

Es gibt Spiele, die den schrecken des Krieges besser hinbekommen als die bekannten (Anti)Kriegsfilme? Die sind mir alle durch die Lappen gegangen, bitte nennt mir Beispiele.
 
AW:

ich finds gemschacklos
http://www.demonews.de/kurznachrichten/index.php?shortnews=20083
 
Zurück