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Spieletest - Civilization 4: Colonization: Auf in die neue Welt! Der PC Games-Test zu Civilization 4: Colonization

chschluetter am 19.09.2008 13:08 schrieb:
Avenga am 19.09.2008 13:05 schrieb:
die musik nervt? hey, ich hör seit jahren das gedudel von hearts of iron 2 nebenbei :ugly:

mir scheint, dass es recht kurz geraten ist... hab ich das überlesen, oder wie lange ist man durchschnittlich mit einer partie beschäftigt?

Je nachdem, was du eingestellt hast und wie du dran bleibst. Die Einstellung geht von "kurz" bis "Marathon" *G* Kurz ist dann aber auch wirklich nur ein paar Stunden.

ich hoffe doch, dass man länger spielen kann - ich mag es gerne, wenn ich länger an einem spiel sitzen kann... wobei mir das limit der verbleibenden runden - prinzip nicht so gefällt... da würde ich lieber ohne begrenzung spielen können...

Eberhard am 20.09.2008 00:28 schrieb:
>>... .Was mich sehr traurig stimmt, denn ich hab lieber ein gedrucktes Heft, als online alles lesen zu müssen.

mir auch - online-tests lese ich mir auch nur zu spielen durch, die ich schon sehnsüchtig erwarte %-) ansonsten habe ich lieber ein magazin zum lesen... spielemagazine sind vor allem als klolektüre gut geeignet :-D
 
Avenga am 21.09.2008 14:56 schrieb:
mir auch - online-tests lese ich mir auch nur zu spielen durch, die ich schon sehnsüchtig erwarte %-) ansonsten habe ich lieber ein magazin zum lesen... spielemagazine sind vor allem als klolektüre gut geeignet :-D

:-)
Das kam ursprünglich gar nicht von mir, sondern war ein verunglücktes Zitat.
Aber es trifft auf mich auch zu. Ich lese bestimmte Dinge lieber auf Papier, als auf grellem Bildschirm, sei es nun auf dem stillen Örtchen, oder im Halbschatten unter Bäumen.

Und dann zahle ich auch für genau dieses Previleg, genau für diesen Aufwand in Farbe und Papier und nicht für die Infos, die's halt ggf. auch anderswo online umsonst gibt. :-)



Was die festgelegte Zeit an Runden angeht, hängt das natürlich mit dem historischen Zeitrahmen zusammen, in dem die Unabhängigkeit tatsächlich erklärt wurde.
Würde man das nach hinten offen lassen, ging ziemlich der Reiz verloren, denn irgendwann schafft es dann jeder, so gross zu werden, dass Europa nicht mehr mithält - es sei denn, man würde sein Militär gar nicht ausbauen und nur mit anschauen, wie Europa sein Expeditionkorps aufstockt. Aber das macht ja keiner.
So ist es halt dieser (im allgemeinen aber nicht spürbare) "Zeitdruck", der den Reiz des Spiels erst ausmacht.
Glaube mir, es stört wirklich nicht.
 
Eberhard am 20.09.2008 21:43 schrieb:
Vom Prinzip her ist allerdings Colonization eher ein trial & error - Game.
Das heisst, beim ersten Mal spielt man so intuitiv vor sich hin und stellt irgendwann plötzlich fest, dass mit den verbleibenden Runden nicht mehr alles von dem, was man geplant hat, zu verwirklichen ist. Daraufhin fängt man neu an und strafft das Ganze. Da beginnt man aber schon, auf Kleinigkeiten zu achten. Am Ende des zweiten Durchlaufs ist man viel besser, aber immer noch entfernt von militärischer Überlegenheit gegenüber Englands Krone. Also fängt man an, sich zu konzentrieren und gezielt an Schräubchen zu drehen. Je nach dem, wie erfolgreich man ist, kann man dann bei geeignetem Schwierigkeitsgrad den Sieg davontragen.
Im alten Spiel waren Schwierigkeitslevel beeinflussende Faktoren z.B. die Schiffsgeschwindigkeit (Schiffe benötigten weniger Zeit für den Weg über den Ozean), Indianerstämme waren nicht so feindlich und/oder prinzipiell durch einen Missionar zu befriedigen, reiche Rohstofffelder waren häufiger, die englische Armee stockt nicht so stark auf etc. . Wenn das beibehalten/ausgebaut wurde, sollte sich die Verlockung, lieber was Einfacheres bzw. Lustigeres zu spielen, in Grenzen halten. :-)

Sehr schön beschrieben. Ich hätte es kaum anders auch für das neue Colonization ausgedrückt (Außer vielleicht, dass ich nicht die Worte "Mönch" und "Befriedigen" in einem Satz gesagt hätte! *G*) Tatsächlich bin ich auch bei der ersten Runde kläglich gescheitert. Ich hoffe, das wurde auch im Test klar! :-) Die zweite ging dan schon besser, verloren hab ich trotzdem. Bei der dritten Runde klappte dann alles so, wie man es sich zurecht gelegt hat. Tatsächlich dreht sich das Gemaplay größtenteils darum, Prozesse zu "straffen", Reisedauern zu verkürzen, Produktionsketten zu beschleunigen, etc. So, dass du am Ende stark genug bist, wenn der Zeitpunkt gekommen ist.
 
HYP82 am 20.09.2008 11:29 schrieb:
Im Großen und Ganzen klingt der Test sehr verlockend. Tolles Gameplay wie es scheint, aber.....hmm......was ist mit Grafik, Sound, Multiplayer, Schwierigkeitsgrad, Tutorial usw. usw. ???? Da fehlen noch einige wichtige Details für einen "PCGames-Test".

Bitte nachreichen, um die tolle Fortsetzung von allen Seiten betrachtet zu haben :)

Alles (vielleicht bis auf das Tutorial) Sachen, die im Print-Test in Kästen oder im Bewertungsstreifen angesprochen werden. Womit wir wieder bei einem klasse Argument wären, warum man sich doch das Heft kaufen sollte :-). Im Übrigen passt man natürlich die Informationen dem Testmuster an. Ein Crysis-Test wird im Fliesstext weitaus mehr über die Grafik zu sagen haben, als ein Colonization-Test. Da geht es nun einmal mehr um die Spielmechanik und ähnliches.
 
chschluetter am 22.09.2008 09:21 schrieb:
Sehr schön beschrieben. Ich hätte es kaum anders auch für das neue Colonization ausgedrückt (Außer vielleicht, dass ich nicht die Worte "Mönch" und "Befriedigen" in einem Satz gesagt hätte! *G*)

Oh, Danke für die Blumen.

Und was die Missionarsstellung, ...ääh Missionarsbestellungen angeht, so fand ich die immer höchst befriedigend. Das muss man doch ruhig mal so offen sagen. ;-)
 
chschluetter am 22.09.2008 09:24 schrieb:
HYP82 am 20.09.2008 11:29 schrieb:
Im Großen ..... aber.....hmm......was ist mit Grafik, Sound, Multiplayer, Schwierigkeitsgrad, Tutorial usw. usw. ???? Da fehlen noch einige wichtige Details für einen "PCGames-Test".

Bitte nachreichen, um die tolle Fortsetzung von allen Seiten betrachtet zu haben :)

Alles (vielleicht bis auf das Tutorial) Sachen, die im Print-Test in Kästen oder im Bewertungsstreifen angesprochen werden. Womit wir wieder bei einem klasse Argument wären, warum man sich doch das Heft kaufen sollte :-). Im Übrigen passt man natürlich die Informationen dem Testmuster an. Ein Crysis-Test wird im Fliesstext weitaus mehr über die Grafik zu sagen haben, als ein Colonization-Test. Da geht es nun einmal mehr um die Spielmechanik und ähnliches.


Wo wir hier gerade einen mitlesenden und antwortenden Redakteur Im Thread haben:
Wird denn in den Kästchen der Heftausgabe explizit Wert darauf gelegt, dass ein Spiel nicht nur über Webserver, sondern auch via LAN gespielt werden kann? Geht das auch in die Gesamtwertung ein?
Meiner Meinung nach ist das kein unwichtiger Punkt.
Für mich ist es ein wichtiges Kaufkriterium bei Spielen, ob sie a) überhaupt Multiplayer-fähig sind und sich b) dann auch im LAN dort spielen lassen, wo es keinen Internetanschluss gibt. (Bei kleineren LAN-Partys an schönen Örtlichkeiten mangelt es daran nämlich meistens, von evtl. Kosten ganz zu schweigen).
 
Eberhard am 22.09.2008 20:11 schrieb:
Wo wir hier gerade einen mitlesenden und antwortenden Redakteur Im Thread haben:
Wird denn in den Kästchen der Heftausgabe explizit Wert darauf gelegt, dass ein Spiel nicht nur über Webserver, sondern auch via LAN gespielt werden kann? Geht das auch in die Gesamtwertung ein?
Meiner Meinung nach ist das kein unwichtiger Punkt.
Für mich ist es ein wichtiges Kaufkriterium bei Spielen, ob sie a) überhaupt Multiplayer-fähig sind und sich b) dann auch im LAN dort spielen lassen, wo es keinen Internetanschluss gibt. (Bei kleineren LAN-Partys an schönen Örtlichkeiten mangelt es daran nämlich meistens, von evtl. Kosten ganz zu schweigen).

Tests sind bei uns immer grundsätzlich Singleplayer-Tests. Darauf wird auch immer hingewiesen. Mehrspieler-Tests sind ausdrücklich als solche gekennzeichnet. Deswegen gehen wir in normalen Tests nur am Rande auf Multiplayer-Aspekte ein. Dafür ist der Unterpunkt "Mehrspieler" im Bewertungsstreifen da. Ich zitiere jetzt einfach mal den entsprechenden Punkt aus dem Print-Test zu Colonization:

Mehrspielermodus

Umfang: Der Mehrspielermodus lässt sich sowohl über das Netzwerk als auch per E-Mail-Austausch bestreiten.
Zahl der Spieler: Maximal 18 pro Partie
 
chschluetter am 23.09.2008 09:01 schrieb:
Eberhard am 22.09.2008 20:11 schrieb:
Wo wir hier gerade einen mitlesenden und antwortenden Redakteur Im Thread haben:
Wird denn in den Kästchen der Heftausgabe explizit Wert darauf gelegt, dass ein Spiel nicht nur über Webserver, sondern auch via LAN gespielt werden kann? Geht das auch in die Gesamtwertung ein?
Meiner Meinung nach ist das kein unwichtiger Punkt.
Für mich ist es ein wichtiges Kaufkriterium bei Spielen, ob sie a) überhaupt Multiplayer-fähig sind und sich b) dann auch im LAN dort spielen lassen, wo es keinen Internetanschluss gibt. (Bei kleineren LAN-Partys an schönen Örtlichkeiten mangelt es daran nämlich meistens, von evtl. Kosten ganz zu schweigen).

Tests sind bei uns immer grundsätzlich Singleplayer-Tests. Darauf wird auch immer hingewiesen. Mehrspieler-Tests sind ausdrücklich als solche gekennzeichnet. Deswegen gehen wir in normalen Tests nur am Rande auf Multiplayer-Aspekte ein. Dafür ist der Unterpunkt "Mehrspieler" im Bewertungsstreifen da. Ich zitiere jetzt einfach mal den entsprechenden Punkt aus dem Print-Test zu Colonization:

Mehrspielermodus

Umfang: Der Mehrspielermodus lässt sich sowohl über das Netzwerk als auch per E-Mail-Austausch bestreiten.
Zahl der Spieler: Maximal 18 pro Partie


Moin,

vielen Dank für die schnelle Antwort.

Gut, solange ich weiss, dass ein, wenn auch kleines, prinzipielles Augenmerk auf den Multiplayerpart gelegt wird (vorhanden/nicht vorhanden, Lan/nicht LAN, kostenpflichtiger/freier Server ja/nein, vernünftige Spieleranzahl ja/nein), bin ich ja recht zufrieden.

Das die Tests - erstmal - nur Singleplayer-Tests sind, davon war ich ausgegangen.
Eine stärkere Ausrichtung in Richtung Multiplayer (bei entsprechend geeigneten Titeln) war darum von mir als Anregung gedacht.


Beispiel wäre das kommende Anno 1404. Wenn dort bspw. wieder nur vier Personen gleichzeitig im LAN spielen können, so wäre das ein erwähnenswerter Negativ-Testpunkt, der auch Prozentpunkte kosten sollte, denn die Anno-Reihe ist eigentlich ein klarer Mehrspielertitel auch für grössere Runden.

Da es den Trend gibt, gerade Wirtschaftstitel mehr und mehr auf Einzelspieler zu beschränken (die ganzen Tycoons) und als zweite, bisher allerdings noch nicht ganz so deutliche Tendenz, dann nur über Internet-Server wieder mehrspielerfähig zu machen, ist das schon einen Testeinfluss wert.

Überspitzt formuliert würde es sonst Prozentpunkte-technisch ungestraft bleiben, wenn sich ein Halflife innerhalb von zwei Versionen zum Singleplayerspielt entwickelt.

Sicher ist es eine Gratwanderung, in einem Test etwas zu bewerten, was eigentlich Spielentwickler-interne Designentscheidung ist, aber andererseits ist eine SPielezeitschrift in erster Linie Sprachrohr der Spielerschaft (trotz der logischerweise stark bestehenden Abhängigkeit von der Spieleindustrie als Werbe- und vor allem Informationspartner).
 
Habe ich das jetzt eigentlich richtig verstanden, dass es nur die eine Siegesbedinnung -eben Unabhängigkeit- gibt?

Das Spiel ist also nach xy-Runden zwingend vorbei?

Irgendwie bin ich etwas skeptisch ob das für mich grundsätzlich genug hergibt... und die Megaleiste nervt mich schon jetzt. Jaja, man kann sie ausblenden, Info gelesen, verarbeitet und vestanden. Befehle geben, ausblenden, einblenden, Befehle geben, ausblenden... hört sich für mich nicht wirklich praktisch an?

Naja... andererseits habe ich 30€ schon wesentlich dümmer investiert.
 
pirx am 27.09.2008 14:02 schrieb:
Habe ich das jetzt eigentlich richtig verstanden, dass es nur die eine Siegesbedinnung -eben Unabhängigkeit- gibt?

Das Spiel ist also nach xy-Runden zwingend vorbei?

Irgendwie bin ich etwas skeptisch ob das für mich grundsätzlich genug hergibt... und die Megaleiste nervt mich schon jetzt. Jaja, man kann sie ausblenden, Info gelesen, verarbeitet und vestanden. Befehle geben, ausblenden, einblenden, Befehle geben, ausblenden... hört sich für mich nicht wirklich praktisch an?

Naja... andererseits habe ich 30€ schon wesentlich dümmer investiert.

Hi, kann DIr erst Dienstag oder MIttwoch antworten.
Nehme an, da Du keine 15 mehr bist, hast Du die Geduld, noch zwei Tage zu warten, oderr?! ;-)
 
Eberhard am 28.09.2008 23:39 schrieb:
pirx am 27.09.2008 14:02 schrieb:
Habe ich das jetzt eigentlich richtig verstanden, dass es nur die eine Siegesbedinnung -eben Unabhängigkeit- gibt?

Das Spiel ist also nach xy-Runden zwingend vorbei?

Irgendwie bin ich etwas skeptisch ob das für mich grundsätzlich genug hergibt... und die Megaleiste nervt mich schon jetzt. Jaja, man kann sie ausblenden, Info gelesen, verarbeitet und vestanden. Befehle geben, ausblenden, einblenden, Befehle geben, ausblenden... hört sich für mich nicht wirklich praktisch an?

Naja... andererseits habe ich 30€ schon wesentlich dümmer investiert.


Sooo, jetzt habe ich das Ganze mal angespielt.

Die Leiste hat mich dabei am wenigsten gestört.
Sehr viel schwerwiegender fand ich, dass ich keine Leute mehr in die Stadt setzen konnte, wenn der Nahrungsmittelverbrauch höher war, als die Produktion. Wenn da ein Nahrungsberg von 260 Einheiten liegt, sollte das über längere Zeit (etliche Runden) kein Problem sein. Aber nein, ich muss erst soviele Leute anderswo aus der Stadt rausnehmen oder in die Nahrungsproduktion stecken, bis die Bilanz positiv ist, ehe ich jemanden ins Sägewerk setzen kann. Danach lassen sich unlogischerweise auch Leute, die schon in der Stadt arbeiten, von Nahrungs- auf bspw. Holzproduktion umstellen. Logisch ist das nicht. Aber mordsumständlich.
Eine andere Änderung ist, dass man die Leute ohne Bewegungspunkte nich tin der Stadt verteilen kann, was keinen Sinn macht. Da war die alte Regelung besser.

Eine Kleinigkeiten dieser Art habe ich noch gefunden, ..... aber sonst, ... sonst stellte sich durchaus das alte Feeling wieder ein, wenn ich auch das Gefühl habe, dass das Spiel ein wenig schwerer geworden ist. Es macht Spaß und zieht einen von Runde zu Runde. Aufhören fällt furchtbar schwer.
Von daher kann ich mich der Besprechung von PCGames mal anschliessen, dass Firaxis da alles richtig gemacht hat, jedenfalls fast.

Zur Zeit bin ich dabei, noch ein paar der kleinen Detailänderungen, die es gibt herauszufinden.
Den Malus für Siedlungen mit Königstreuen gibt es z.B. nicht mehr, dafür einen stärkeren Bonus für den Unabhängigenanteil. Das macht es eigentlich einfacher, aber auf jeden Fall schafft's momentan mehr Anreiz, als einen Malus loszuwerden.


Um auf Deine Frage zurückzukommen: Es gibt noch den Zeitmodus (also bestimmte Spieldauer, wer am weitesten kommt, hat gewonnen. Sinnvoll im Mehrspielermodus für Kurzrunden), den Freiheitsmodus (Unabhängigkeit gegen England erklären), der ja die feste Rundenzahl mit sich bringt (wegen des geschichtlichen Rahmens), sowie den Europamodus. Hier müssen alle europäischen Konkurrenten besiegt werden (so weit ich das kapiert habe, gibt es dabei keine Rundenbegrenzung).

So in der Kombination solltest Du daher genügend Spielspaß haben, zumal runde 30 EUR ja auch ein sehr vernünftiger Preis sind.
 
Also ich find Colonization auch ziemlich fett!
Aber kann es sein das es vom Schwierigkeitsgrad wesentlich schwerer als Civ 4 ist?
Hab selbst auf der leichtesten Schwierigkeitsstufe Probleme am Ende gegen das Heimatland anzukommen.
 
Also ich find Colonization auch ziemlich fett!
Aber kann es sein das es vom Schwierigkeitsgrad wesentlich schwerer als Civ 4 ist?
Hab selbst auf der leichtesten Schwierigkeitsstufe Probleme am Ende gegen das Heimatland anzukommen.
 
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