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    Vielen Dank

3400 Kaputt?

H

holgerhassjun

Gast
Hi,

ich habe bei Ebay meinen alten 3400+ A64 S754 verkauft. Die Käuferin meint nun der wäre kaputt. Beim Booten piept ihr (*Vogel*) Mainboard. Aber es sind keine äußerlichen Schäden zu erkennen, sagt Sie. Was kann mit der CPU los sein? Transportschäden? Bei mir lief die CPU noch tadellos. Hat sie die CPU falsch eingebaut?

Wer muss nun die Schuld ausbaden? Ich habe ja bei Ebay keine Garantie gegeben. Und nun will sie ihr Geld zurück, dass sehe ich nicht ein.

Was meint ihr dazu?
 
holgerhassjun am 03.12.2005 14:39 schrieb:
Hi,

ich habe bei Ebay meinen alten 3400+ A64 S754 verkauft. Die Käuferin meint nun der wäre kaputt. Beim Booten piept ihr (*Vogel*) Mainboard. Aber es sind keine äußerlichen Schäden zu erkennen, sagt Sie. Was kann mit der CPU los sein? Transportschäden? Bei mir lief die CPU noch tadellos. Hat sie die CPU falsch eingebaut?

Wer muss nun die Schuld ausbaden? Ich habe ja bei Ebay keine Garantie gegeben. Und nun will sie ihr Geld zurück, dass sehe ich nicht ein.

Was meint ihr dazu?

Sind wir Rechtsanwälte :confused: ;-)
 
LOL :-P

Ich meine nur vom logischen her. Warum soll ich die Schuld ausbaden. Jetzt gehört ihr die CPU und sie muss sich an der Hersteller oder an die Post wenden.

Eigentlich wollte ich ja wissen was beim Transport beschädigt werden kann? Außer dem Aussehen (also Pins)?
 
Wenn du die CPu gut verpackt hast, sollten da keine Transportschäden entstehen. Ich habe letztens 2x P4 Cpus bei Ebay verkauft, und die funktionieren :-D

Zur Rechtsfrage. Fals du in deiner Aukton deutlich vermerkt hast, dass keine Garantie ansprüche gestellt werden dürfen, bist du auf der sicheren Seite.

Es könnte natürlich auch sein, das die Frau kein Plan vom Einbau/Umbau hat und dabei was kaputt machte. Das Piepsen könnte auch auf ein Ramproblem deuten. Oder sie hat was nicht angeschlossen etc.

Man müsste ihren Rechner wissen eventl. NT, dann könnte man mehr sagen.

mfg Steve
 
holgerhassjun am 03.12.2005 14:39 schrieb:
Hi,

ich habe bei Ebay meinen alten 3400+ A64 S754 verkauft. Die Käuferin meint nun der wäre kaputt. Beim Booten piept ihr (*Vogel*) Mainboard. Aber es sind keine äußerlichen Schäden zu erkennen, sagt Sie. Was kann mit der CPU los sein? Transportschäden? Bei mir lief die CPU noch tadellos. Hat sie die CPU falsch eingebaut?

Wer muss nun die Schuld ausbaden? Ich habe ja bei Ebay keine Garantie gegeben. Und nun will sie ihr Geld zurück, dass sehe ich nicht ein.

Was meint ihr dazu?
wenn er bei dir gefunzt hat und du die gesetzliche gewährleistung(nicht die garantie!!!) ausgeschlossen hast, würde ich der dame dies klar machen und ihr im falle eine negativen bewertung ebenfalls mit einer negativen bewertung drohen.
hatte das gleiche problem mal mit nem athlonXP2600+. glücklicherweise schrieb der käufer in der ersten email, das der proz nur kurz anlief. nach dem er mir schrieb, das ein neues mainboard und ein besseres netzteil keine abhilfe verschafft hat und er sein geld zurückwollte,wies ich ihn auf seine erste email hin. ich habe bis heute keine bewertung von ihm :-D

ich hoffe du hast die gewährleistung ausgeschlossen und nicht nur die garantie!!
 
Es ist egal, was man alles ausschließt, wenn man schreibt, dass die CPU noch funktioniert, sie aber defekt is und man sie bewusst als funktionierend verkauft, muss man trotzdem das Geld zurückgeben.
Sobald du schreibt, dass etwas noch funktioniert, kannste alles ausschließen, sie muss auch bei ihm funktionieren(mit entsprechender Hardware).
Aber wenn du sagst, dass die CPU noch funktioniert hat und sie sagt, sie sei defekt, soll sie sie mal woanders testen, vllt. liegts an ihrem Board.
Ansonsten vllt. mal n Anwalt in der Verwandtschaft/Bekanntschaft fragen.
Denn was würdet ihr sagen, wenn ihr ne CPU für teuer Geld kauft, die als funktionierend ausgeschrieben ist, aber doch defekt ist ?
Ihr würdet sicher auch euer Geld wiederhaben wollen.
 
Patrick1986 am 03.12.2005 17:05 schrieb:
Es ist egal, was man alles ausschließt, wenn man schreibt, dass die CPU noch funktioniert, sie aber defekt is und man sie bewusst als funktionierend verkauft, muss man trotzdem das Geld zurückgeben.
Sobald du schreibt, dass etwas noch funktioniert, kannste alles ausschließen, sie muss auch bei ihm funktionieren(mit entsprechender Hardware).
Aber wenn du sagst, dass die CPU noch funktioniert hat und sie sagt, sie sei defekt, soll sie sie mal woanders testen, vllt. liegts an ihrem Board.
Ansonsten vllt. mal n Anwalt in der Verwandtschaft/Bekanntschaft fragen.
Denn was würdet ihr sagen, wenn ihr ne CPU für teuer Geld kauft, die als funktionierend ausgeschrieben ist, aber doch defekt ist ?
Ihr würdet sicher auch euer Geld wiederhaben wollen.

war ich dumm?

deshalb sollte man beim kauf, eben lieber da kaufen, wo man gewährleistung hat.

auch wenn du grundsätzlich im recht bist, ist dein ratschlag nicht allzuviel wert. ich nehm an, du kennst dich im privatverkauf/kauf nicht allzusehr aus.

der verkäufer der CPU hat natürlich einen zeugen(kumpel/freund) der die funktion der CPU bis zum versand bestätigen kann.
jetzt ist der käufer gefragt.... und so weiter.
wer klagt schon bei dem kleinen streitwert.
 
Patrick1986 am 03.12.2005 17:05 schrieb:
Es ist egal, was man alles ausschließt, wenn man schreibt, dass die CPU noch funktioniert, sie aber defekt is und man sie bewusst als funktionierend verkauft, muss man trotzdem das Geld zurückgeben.
Sobald du schreibt, dass etwas noch funktioniert, kannste alles ausschließen, sie muss auch bei ihm funktionieren(mit entsprechender Hardware).
Aber wenn du sagst, dass die CPU noch funktioniert hat und sie sagt, sie sei defekt, soll sie sie mal woanders testen, vllt. liegts an ihrem Board.
Ansonsten vllt. mal n Anwalt in der Verwandtschaft/Bekanntschaft fragen.
Denn was würdet ihr sagen, wenn ihr ne CPU für teuer Geld kauft, die als funktionierend ausgeschrieben ist, aber doch defekt ist ?
Ihr würdet sicher auch euer Geld wiederhaben wollen.


ist eine frage des anwaltes..
jeglicher interner schaden an der cpu könnte ja ebensogut durch unsachgemäßen umgang seitens der käuferin hervorgerufen worde sein - oder halt vorher verschwiegen worden sein.
natürlich hat auch jeder mindestens 20gute freunde, die bestätigen können, dass bei der jeweiligen partei keine schuld liegt, weil sie ja dabei waren..



zum problem an sich: wenn der rechner piept, liegt es mit ziemlicher sicherheit nicht am netzteil - dann würde der rechner bei einem bootversuch aufgrund von strommangel abstürzen.

meine vermutung: es handelt sich um einen neueren 3400+ mit winchester/venice core und um ein altes mainbord, dass diese noch nicht erkennt.
 
Okay danke euch erstmal. Werde mal auf eine Antwort warten. Mal sehen was sich ergibt. Aber ich denke die Frau hat einfach nur irgend einen Fehler beim Einbau gemacht. Wird sich schon klären. Halte euch auf dem Laufenden.
 
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