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Tobgen am 21.11.2008 15:02 schrieb:In der Überschrift fehlt ein " t " am ende von GewalT
gruß




Er sei ein Befürworter der Verbots-Idee, gewalthaltige Videospiele und Horrorfilme seien der "stärkste Risikofaktor für Gewaltkriminalität."

fehlt nur noch ein 'f') Ich hasse diese Gedankenpolizisten, die sich als große Moralapostel aufspielen und dabei nicht einmal über die Spitze ihrer Schuhe sehen können. -- "Im Publikum saßen Lehrer und Eltern" - das die nicht erfreut waren, wundert mich gar nicht. Es ist ja auch viel leichter, die Schuld woanders zu suchen, als bei sich selbst.seltsam, ich hatte was ähnliches mit der Firma JoWood heute gesagt..thor2101 am 21.11.2008 15:11 schrieb:EA, diese Schweinefirma, hab ich auch beim Spielen von Undercover gedacht.

Wieso Amen?System am 21.11.2008 15:01 schrieb:Als Zitat des Abends wird hoffentlich der wortgewandte Ausdruck von Regine Pfeiffer, Schwester des KFN-Leiters Christian Pfeiffer, in die Geschichte eingehen. Sie habe gesagt: "Electronic Arts, diese Schweinefirma." Amen.

KONNAITN am 21.11.2008 15:17 schrieb:Wieso Amen?System am 21.11.2008 15:01 schrieb:Als Zitat des Abends wird hoffentlich der wortgewandte Ausdruck von Regine Pfeiffer, Schwester des KFN-Leiters Christian Pfeiffer, in die Geschichte eingehen. Sie habe gesagt: "Electronic Arts, diese Schweinefirma." Amen.
Ich habs direkt mal abgeschwächt, deutlicher als Irnoie gekennzeichnet.hawkytonk am 21.11.2008 15:19 schrieb:"Als Beweismaterial der Kritiker hätte abermals die Studie des Kriminologischen Forschungsinstitut Niedersachsens (KFN) herhalten müssen." -- Schon verwunderlich, dass bei der Bewisführung immer nur eine (immer die gleiche) Quelle herangezogen wird. Die x anderen Studien mit unklaren oder sogar definitiv positiven Ergebnissen (für die Spieler) werden immer aussen vor gelassen. Das nennt sich dann: objektiv.![]()
eX2tremiousU am 21.11.2008 15:12 schrieb:Er sei ein Befürworter der Verbots-Idee, gewalthaltige Videospiele und Horrorfilme seien der "stärkste Risikofaktor für Gewaltkriminalität."
Aha, und ich dachte immer die primären Faktoren für ein gesteigertes Gewaltpensum mit kriminellen Ausläufern wären:
- Arbeitslosigkeit
- Schlechte Integration
- Fehlende Perspektiven (Leiharbeit, Billiglohnsegment, fehlende soziale Absicherung)
- Emotional beeinträchtigter Prozess des Ranreifens (häusliche Gewalt, Vergewaltigung)
- Bildungsmisere (Einteilung in Schulformen aufgrund der sozialen Situation / Hautfarbe)
- Drogenkonsum und die oftmals begleitende Beschaffungskriminalität
- Psychischer Stress (herbeigeführt durch Mobbing, Unterdrückung, Ignorierung)
Regards, eX!