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    Wenn ihr Kritik, Fragen oder Anregungen zu unseren Artikeln habt, dann könnt ihr diese nun in das entsprechende Forum packen. Vor allem Fehler in Artikeln gehören da rein, damit sie dort besser gesehen und bearbeitet werden können.

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Xbox One: Valve-Chef Gabe Newell unbeeindruckt von Verkaufszahlen

PC-Spiele sind aus einem Grund nach dem Kauf nichts mehr wert: Man kann diese nicht mehr gebraucht verkaufen, da 99,9% der Spiele über Plattformen wie Steam, Origin oder Uplay an Accounts gebunden sind und ein Verkauf damit de facto (es sei denn man verscherbelt den kompletten Account, was aber auch verboten ist) unmöglich ist. Hinzu kommen dann die Steam-Sales wo durch Aktionen die Preise gedrückt werden und der Preis weiter sinkt. Somit hat halt alles seine Vor- und Nachteile.

Die sogenannte Raubkopierer waren nur der willkommene Vorwand, um den Kunden die Plattformen wie Steam und Co. aufs Auge zu Nageln. Der wichtigere, eigentlich für die Publisher der einzig ausschlaggebende Punkt war, daß den Publishern der Gebrauchtspielemarkt ein Dorn im Auge war.

Einige große Shops hatten mit der Gebrauchtspielevermarktung zuletzt mehr Umsätze gemacht als mit Neuware. Somit war das imho der eigentliche Grund verstärkt die Plattformen zu nutzen bzw. einzuführen. Weil das Spiel nach Registrierung quasi fest an einen Account gebunden ist.

Da EA afaik z.B. die Modalitäten (Aktionsverkäufe von Steam) nicht mitmachen wollte, haben die dann mit Origin (hieß vorher anders, afaik irgendwas mit EA Launcher) ihr eigenes Süppchen gekocht. Bei Ubisoft quasi 1:1 das gleiche und man hat Uplay ins Leben gerufen.

Denn mal ehrlich: Teilweise sind die Spiele trotz Steambindung schneller bei den Warez-Märkten gelandet als man sich umdrehen kann. Spiele wie Silent Hunter 5 und AC 2 waren damals als Warez-Versionen schneller spielbar (keine 24 h nach Release) als Ubisoft seine Plattform Uplay ordentlich zum Laufen bekommen hatte.

Naja, ich persönlich sehe Spiele nicht als "Handelsware", sondern als schnelllebiges und "verbrauchbares" Entertainmentprodukt an. Ich kaufe ein Spiel, weil ich bei dessen Konsum Spaß haben will und nicht, weil ich es irgendwann wieder verkaufen will. Für mich ist ein Spiel keine Geldanlage und war es auch nie. Wenn ich der Meinung bin, dass der Preis eines Spiels dem Vergnügen dessen Konsums angemessen ist, dann kaufe ich. Ich stelle dafür keine Kauf-Verkauf Rechnungen auf. Ich habe auch vor Steam und Co. noch NIE ein Spiel verkauft. Vielleicht habe ich auch deshalb so wenig Probleme mit der Accountbindung... ;-)

Das mit den Shops stimmt so übrigens nicht ganz. De facto trifft und traf das auf Konsolenspiele zu. PC Spiele hingegen waren vor Steam drauf und dran fast völlig aus den Spieleläden zu verschwinden bzw. büßten immer mehr Stellplatz ein (und ja, das hatte schon auch was mit Raubkopierern zu tun). Steam und Co. und das digitale Vertriebsmodell (d.h. Spiele als Einmalprodukt, dafür günstig und ohne Verpackung) haben dieses Problem des PC Gaming beseitigt und in eine Stärke des Marktes umgemünzt. :)
 
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Dafür bekommt man die Spiele bereits zu Release auch um ~50% billiger.
Wenn man alte Spiele verkauft bekommt man ja nichts mehr für.



Das "Steam ist so günstig" Gelaber kannst du dir schenken. Ich bin bald 10 Jahre Steam User, ich kenne die Preise. Außer in den Sales ist Steam überhaupt nicht günstig, also was soll das gequatsche?

Modern Warfare 3, günstige 59,99 auf Steam.
Call of Duty
COD Dogs ich meine Ghosts ebenfalls 59,99.
AC IV 49,99 etc etc

Wenn man nicht nur in Keystores einkauft, ist Steam genauso teuer wie jeder andere beschissene Service auch. Und das mit den Keys ist auch nur eine Frage der Zeit, bis dort ein Region Lock eingeführt wird für alle Keys auf Steam. Natürlich kaufe ich selbst meine Spiele auch nur in Keyshops.

Aber Steam an sich ist überhaupt nicht günstig. Die Keys aus Ländern mit schwacher Währung sind es. Wenn du Spaß hast, kannst du dir dort auch PS4 Spiele bestellen.. Da kosten sie auch nur die Hälfte.


Ich hab GTA V für die PS3 gekauft für 59,99. Zum Release im September. Und verkauft vor einer Woche für 38 Euro. Es gibt genügend Spiele, bei denen sich der Verkauf lohnt, wenn man es nicht mehr spielt. Keine Ahnung, wann ich das letzte Mal Sleeping Dogs in Steam angemacht habe. Wahrscheinlich kurz nach Release... Auf jeden Fall hätte ich das ebenfalls verkauft. Ich brauch meine alten Spiele nicht nach Jahren nochmal spielen.
 
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Das "Steam ist so günstig" Gelaber kannst du dir schenken. Ich bin bald 10 Jahre Steam User, ich kenne die Preise. Außer in den Sales ist Steam überhaupt nicht günstig, also was soll das gequatsche?
Wow, was für ein Argument! Ich spiele auch schon viele Jahre auf PC und kenne die Preise auch sehr gut. Und weiter?

Modern Warfare 3, günstige 59,99 auf Steam.
Call of Duty
COD Dogs ich meine Ghosts ebenfalls 59,99.
Jeder weiß, dass CoD preislich eher die Ausnahme auf dem PC ist... :-B

AC IV 49,99 etc etc
Gibts für Uplay regelmäßig schon für ca. 25-35€ in irgendwelchen Sales...

Wenn man nicht nur in Keystores einkauft, ist Steam genauso teuer wie jeder andere beschissene Service auch. Und das mit den Keys ist auch nur eine Frage der Zeit, bis dort ein Region Lock eingeführt wird für alle Keys auf Steam. Natürlich kaufe ich selbst meine Spiele auch nur in Keyshops.
Oh, spricht da der weise Prophet? Die allerwenigsten Spiele auf Steam haben einen Regionlock und die weitere Entwicklung steht völlig in den Sternen. Wir reden vom hier und jetzt und nicht von "in 10 Jahren"...

Aber Steam an sich ist überhaupt nicht günstig. Die Keys aus Ländern mit schwacher Währung sind es. Wenn du Spaß hast, kannst du dir dort auch PS4 Spiele bestellen.. Da kosten sie auch nur die Hälfte.
Komisch, dass auch Spieleshops aus Europa viele Spiele für PC zu Release für 20-30% günstiger als entsprechende Konsolenversionen verkaufen.

Ich hab GTA V für die PS3 gekauft für 59,99. Zum Release im September. Und verkauft vor einer Woche für 38 Euro. Es gibt genügend Spiele, bei denen sich der Verkauf lohnt, wenn man es nicht mehr spielt.
Auf Konsole. Aber nicht auf PC. Darum gehts hier.

Keine Ahnung, wann ich das letzte Mal Sleeping Dogs in Steam angemacht habe. Wahrscheinlich kurz nach Release... Auf jeden Fall hätte ich das ebenfalls verkauft. Ich brauch meine alten Spiele nicht nach Jahren nochmal spielen.
Musst du ja auch nicht. Aber du hast sie ja zumindest einmal gespielt und das reicht ja auch.

Ein Markt ohne gebrauchte Spiele ist fair und transparent für alle Teilnehmer. Nur Spieler , die nur an sich denken, haben das noch nicht erkannt....:-B
 
Wow, was für ein Argument! Ich spiele auch schon viele Jahre auf PC und kenne die Preise auch sehr gut. Und weiter?


Jeder weiß, dass CoD preislich eher die Ausnahme auf dem PC ist... :-B


Gibts für Uplay regelmäßig schon für ca. 25-35€ in irgendwelchen Sales...


Scheissegal welches Spiel, kein Spiel hat beim Start 50% bei Steam. Es ging hier um die Plattform Steam. Nicht um Uplay oder sonstwas. Steam ist so günstig, man kann beim Release schon 50% sparen war die Aussage.

Und Europa ist groß, natürlich gibts da Shops, die die billiger anbieten. Auch in Europa gibt es Länder -und jetzt halt dich fest- die ein niedrigeres Preisniveau bei Spielen haben.

In Steam selbst darfst du aber nur in dem Shop deines eigenen Landes einkaufen.

Die Aussage, dass Steam sowas von günstig ist und Spiele bis zu 50% billiger sind bei Release ist einfach gelogen.

Dafür, dass die Spiele Accountgebunden sind und nicht mehr verkauft werden dürfen zahlt man dann durchschnittlich vielleicht 10 Euro weniger. Wow.

Ich kann mir die Spiele auch aus Shanghai zukommen lassen für die PS4, das ändert aber nichts daran, dass sie in deutschen Shops teurer sind.

Fairer und Transparent ohne Gebrauchtspielmarkt? Okay... So denkt nur jemand, der die Vorteile davon nicht nutzen kann.
Und dass DU selbst ja auch nur an dich denkst, wenn du in Keyshops kaufst, ist dir auch bewusst, oder? Wenn du wirklich fair und transparent sein willst, dann darfst du die Spiele nur im deutschen Store kaufen. Oder was glaubst du bringt es dem Entwickler, wenn alle die Keys für 25 Euro kaufen anstatt das Spiel für 60,

Vielleicht sollten wir den Gebrauchtwagenmarkt ebenfalls verbieten. Ist doch total unfair für die Hersteller.
 
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Scheissegal welches Spiel, kein Spiel hat beim Start 50% bei Steam. Es ging hier um die Plattform Steam. Nicht um Uplay oder sonstwas. Steam ist so günstig, man kann beim Release schon 50% sparen war die Aussage.
Steamkey sind Steam. Jeder, der einen Steamkey kauft, ist auf Steam. Uplay mag was anderes sein, da gebe ich dir sogar Recht.

Und Europa ist groß, natürlich gibts da Shops, die die billiger anbieten. Auch in Europa gibt es Länder -und jetzt halt dich fest- die ein niedrigeres Preisniveau bei Spielen haben.
Sag nur.....aber wo ist dein Punkt?

In Steam selbst darfst du aber nur in dem Shop deines eigenen Landes einkaufen.

Die Aussage, dass Steam sowas von günstig ist und Spiele bis zu 50% billiger sind bei Release ist einfach gelogen.
Ich bin mir sehr sicher, dass er Keys eingeschlossen hat und es nicht nur um Einkäufe direkt auf Steam ging...aber ich denke, das weißt du auch. ;-)

Dafür, dass die Spiele Accountgebunden sind und nicht mehr verkauft werden dürfen zahlt man dann durchschnittlich vielleicht 10 Euro weniger. Wow.
10€ sind eine Menge Geld, wenn man eine Menge Spiele kauft im Jahr.

Ich kann mir die Spiele auch aus Shanghai zukommen lassen für die PS4, das ändert aber nichts daran, dass sie in deutschen Shops teurer sind.
Natürlich kannst du das. Was hält dich davon ab?

Fairer und Transparent ohne Gebrauchtspielmarkt? Okay... So denkt nur jemand, der die Vorteile davon nicht nutzen kann.
Und dass DU selbst ja auch nur an dich denkst, wenn du in Keyshops kaufst, ist dir auch bewusst, oder? Wenn du wirklich fair und transparent sein willst, dann darfst du die Spiele nur im deutschen Store kaufen. Oder was glaubst du bringt es dem Entwickler, wenn alle die Keys für 25 Euro kaufen anstatt das Spiel für 60,
Einfache Rechnung: wenn ich ein Spiel für 30€ in einem digitalen Shop kaufe (übrigens nicht in irgendwelchen halblegalen Russenshops oder Hongkongshops, in denen ich auch noch nie eingekauft habe), dann gehen die 30€ an den Publisher (bzw. ein Teil davon). Wenn ein Gebrauchtspiel zwei Mal verkauft wird, dann zahlt jeder Käufer umgerechnet nur 20€ an den Publisher.....Was ist nun gerechter und fairer?

Wenn Hersteller unterbinden wollen, dass ich international einkaufe, dann führen sie einen Regionlock ein. Das ist ihnen überlassen. Aber selbst das hindert mich nicht daran, in Europa einzukaufen, weil dort Freizügigkeit herrscht, was natürlich auch für Spiele gilt.

Und falls du meinen Beitrag weiter vorne im Thread gelesen hättest, wüsstest du übrigens, dass ich noch NIE ein Spiel verkauft habe, auch nicht vor 15 Jahren VOR Steam und Co. Daher ist auch dein Theorie hinfällig, dass nur jemand so denken könnte, der nicht davon profitiert.

Vielleicht sollten wir den Gebrauchtwagenmarkt ebenfalls verbieten. Ist doch total unfair für die Hersteller.
Bevor du solche Vergleiche anstellst, solltest du vielleicht erst mal besser darüber nachdenken, was die jeweiligen Märkte und Produkte ausmacht und wo die Unterschiede liegen. Vielleicht fällt dir dann ganz von alleine auf, dass der Vergleich lächerlich ist. Der Auto-Vergleich wurde schon SO OFT als hinfällig wiederlegt, dass ich daran zweifle, dass du überhaupt groß Ahnung vom Thema hast, sorry...:-B
 
Modern Warfare 3, günstige 59,99 auf Steam.
Call of Duty
COD Dogs ich meine Ghosts ebenfalls 59,99.
AC IV 49,99 etc etc
Wer bei Steam außerhalb der Sales & Deals einkauft, ist selber schuld.

Aber Steam an sich ist überhaupt nicht günstig. Die Keys aus Ländern mit schwacher Währung sind es.
Ich wußte bisher nicht, daß Valve für den Weihnachtssale ihre eigenen Keys im Ausland kauft, um sie dann zu verticken ... :B

Zum Beispiel gab's da Bioshock Infinite (Alter: 3/4 Jahr) für keine 8 Euro. Das nenne ich jetzt einfach mal günstig. :D

Ich hab GTA V für die PS3 gekauft für 59,99. Zum Release im September. Und verkauft vor einer Woche für 38 Euro.
Das heißt, du hast für das Durchspielen des Spiels ~22 Euro bezahlt.
Ich geb für Steam Spiele selten mehr als 10 Euro aus - kann es dann aber bei Erscheinen eines interessanten Mods, DLCs oder Nachfolgers nochmal spielen.

Ich zahl also die Hälfte und hab das Spiel dauerhaft ... ich seh da keinen Nachteil für mich.
 
@Worrel

Ich stimme dir zwar zu, aber eigentlich geht es hier um Releasepreise und nicht um Salepreise. ;-)
 
Steamkey sind Steam. Jeder, der einen Steamkey kauft, ist auf Steam. Uplay mag was anderes sein, da gebe ich dir sogar Recht.

Steamkeys haben nichts mit der Plattform an sich zu tun. Dann ist nicht Steam günstig, sondern der Shop, in dem du einen Key aus Russland, Thailand oder sonstwo herbekommst. Die Shops kaufen schließlich meistens selbser physikalisch die Spiele, kriegen die in großen Mengen in günstigen Ländern eingekauft. Deswegen ist Steam noch lange nicht günstig. Die haben keinen Einfluss auf die Preise der Spiele in den Ländern, außer in ihrem eigenen Shop. Dass man die Spiele im Ausland billiger einkaufen kann - welch Wunder.


Ich bin mir sehr sicher, dass er Keys eingeschlossen hat und es nicht nur um Einkäufe direkt auf Steam ging...aber ich denke, das weißt du auch. ;-)

Das hat immernoch nichts mit der Plattform an sich zu tun. Diese bleibt immernoch teuer. Steam hat keinen Einfluss darauf, wie günstig die Spiele in ärmeren Ländern beispielsweise angeboten werden. Sehr wohl aber für ihren eigenen Shop im Land. Und der deutsche Shop ist nunmal - genau wie der amerikanische und der von UK - teuer.

10€ sind eine Menge Geld, wenn man eine Menge Spiele kauft im Jahr.


Natürlich kannst du das. Was hält dich davon ab?

Nichts, es bedeutet nur, dass man für einen Vergleich von einem PS4 Spiel aus Deutschland keinen Key aus dem Ausland heranziehen kann.

Einfache Rechnung: wenn ich ein Spiel für 30€ in einem digitalen Shop kaufe (übrigens nicht in irgendwelchen halblegalen Russenshops oder Hongkongshops, in denen ich auch noch nie eingekauft habe), dann gehen die 30€ an den Publisher (bzw. ein Teil davon). Wenn ein Gebrauchtspiel zwei Mal verkauft wird, dann zahlt jeder Käufer umgerechnet nur 20€ an den Publisher.....Was ist nun gerechter und fairer?
Das Spiel ist dann doch an sich schon für 60 Euro über den Tisch gegangen, da hat der Publisher doch schon das Doppelte eingenommen. Jedes Spiel könnte ein Mal verkauft werden bis sich da ein Vorteil ergibt. Und das wird nie passieren.

Wenn Hersteller unterbinden wollen, dass ich international einkaufe, dann führen sie einen Regionlock ein. Das ist ihnen überlassen. Aber selbst das hindert mich nicht daran, in Europa einzukaufen, weil dort Freizügigkeit herrscht, was natürlich auch für Spiele gilt.

Und falls du meinen Beitrag weiter vorne im Thread gelesen hättest, wüsstest du übrigens, dass ich noch NIE ein Spiel verkauft habe, auch nicht vor 15 Jahren VOR Steam und Co. Daher ist auch dein Theorie hinfällig, dass nur jemand so denken könnte, der nicht davon profitiert.


Bevor du solche Vergleiche anstellst, solltest du vielleicht erst mal besser darüber nachdenken, was die jeweiligen Märkte und Produkte ausmacht und wo die Unterschiede liegen. Vielleicht fällt dir dann ganz von alleine auf, dass der Vergleich lächerlich ist. Der Auto-Vergleich wurde schon SO OFT als hinfällig wiederlegt, dass ich daran zweifle, dass du überhaupt groß Ahnung vom Thema hast, sorry...:-B

Es ist völlig egal, wie hinfällig der Vergleich ist, weil deine nicht vorhandenen Argumente lächerlicher sind als mein Vergleich. Beide haben eine wichtige Gemeinsamkeit auf die ich hinauswollte: Abgeben von Eigentumsrechten zum Vorteil der Hersteller. Warum sollte es fairer und vor allem transparenter (!) sein? Für den Kunden ist daran nichts fair. Er besitzt dann das Produkt, was er gekauft hat ja nichtmal. Wer das Eigentumsrecht freiwillig abgibt für etwas, für das er viel Geld bezahlt, dem kann ich auch nicht helfen.

Ganz nebenbei, ich hatte 2 Jahre B/VWL im dualen Studium, ich denke ich habe weitaus mehr Ahnung als du von Märkten.

Achja ganz nebenbei: Du kannst noch so weit ausholen wie du willst, es ging um die Aussage dass Steam so günstig ist. Und Steam an sich ist es nicht. Punkt.

Was vielleicht auch nicht klar ist: Ich selbst bin gegen den kommerziellen Gebrauchtspielemarkt à la Gamestop, nur für den privaten über Kleinanzeigen etc inkl Tausch unter Freunden.



Wer bei Steam außerhalb der Sales & Deals einkauft, ist selber schuld.
Ich wußte bisher nicht, daß Valve für den Weihnachtssale ihre eigenen Keys im Ausland kauft, um sie dann zu verticken ... :B

Das heißt, du hast für das Durchspielen des Spiels ~22 Euro bezahlt.
Ich geb für Steam Spiele selten mehr als 10 Euro aus - kann es dann aber bei Erscheinen eines interessanten Mods, DLCs oder Nachfolgers nochmal spielen.

Ich zahl also die Hälfte und hab das Spiel dauerhaft ... ich seh da keinen Nachteil für mich.

Dass man das Spiel erst nach Jahren / Monaten bekommt? Dass man darauf hoffen muss, dass es überhaupt das Spiel deiner Wahl im Sale gibt?

Ich hab nie gesagt, dass Steam die Keys im Ausland kauft wtf?
 
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Ich hab nie gesagt, dass Steam die Keys im Ausland kauft wtf?
Wäre aber die logische Konsequenz aus "Steam ist nur mit Auslandkeys günstig" und der Tatsache, daß Steam bei den Sales definitiv günstig ist.

Dass man das Spiel erst nach Jahren / Monaten bekommt? Dass man darauf hoffen muss, dass es überhaupt das Spiel deiner Wahl im Sale gibt?
Spätestens während der Saison Sales kommt so gut wie jedes Spiel mal dran.

Und wenn man mal warten muß - so what?

Ich hab noch genug Spiele, daß mir bis dahin nicht langweilig wird. Remember me oder Bioshock Infinite sind ja nicht schlechter geworden, nur, weil ich sie erst ein halbes Jahr später geholt habe, eher im Gegenteil (Patches sei Dank).

Auch Dragon Age Origins habe ich mir erst dieses Jahr Weihnachten gegönnt - mal schauen, ob ich das oder doch erst The Witcher (eins!) spielen werde ...


PS: Geduld – mit der Zeit wird aus Gras Milch. (aus China)
 
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Steamkeys haben nichts mit der Plattform an sich zu tun. Dann ist nicht Steam günstig, sondern der Shop, in dem du einen Key aus Russland, Thailand oder sonstwo herbekommst. Die Shops kaufen schließlich meistens selbser physikalisch die Spiele, kriegen die in großen Mengen in günstigen Ländern eingekauft. Deswegen ist Steam noch lange nicht günstig. Die haben keinen Einfluss auf die Preise der Spiele in den Ländern, außer in ihrem eigenen Shop. Dass man die Spiele im Ausland billiger einkaufen kann - welch Wunder.
Ich kaufe weder russische Keys noch thailändische Keys. Ich rede von europäischen, legalen Shops, in denen ich kaufe. Wo die ihre Spiele herhaben, ist nicht mein Problem. Und selbst wenn, dann ist das ein völlig legaler Import. Und weißt du genau, wo diverse Versandhändler von Konsolenspielen ihre Spiele genau her haben, wenn du nicht direkt bei Sony oder MS kaufst?

Das hat immernoch nichts mit der Plattform an sich zu tun. Diese bleibt immernoch teuer. Steam hat keinen Einfluss darauf, wie günstig die Spiele in ärmeren Ländern beispielsweise angeboten werden. Sehr wohl aber für ihren eigenen Shop im Land. Und der deutsche Shop ist nunmal - genau wie der amerikanische und der von UK - teuer.
Steam an sich ist nicht billig außerhalb der Sales. Anders als du das interpretierst, hat das aber auch keiner behauptet bzw. gemeint, auch Lunica nicht.

Nichts, es bedeutet nur, dass man für einen Vergleich von einem PS4 Spiel aus Deutschland keinen Key aus dem Ausland heranziehen kann.
Ich wage aber zu behaupten, dass ein Steamkey aus dem Ausland in den meisten Fällen immer noch günstiger ist als ein PS4 Spiel aus dem Ausland. Beileibe keine 50%, aber sehr wohl 20-30% in vielen Fällen...

Das Spiel ist dann doch an sich schon für 60 Euro über den Tisch gegangen, da hat der Publisher doch schon das Doppelte eingenommen. Jedes Spiel könnte ein Mal verkauft werden bis sich da ein Vorteil ergibt. Und das wird nie passieren.
Ich habe hier konkret unsere beiden Fälle verglichen, als bleib auch mal dabei: was ist fairer daran, ein Spiel für 60€ zu kaufen und es für 35€ zu verkaufen als es gleich für 30€ zu kaufen? Richtig, gar nichts. Denn mir ist ein Spiel dann immer noch 30€ wert, während es dir im Endeffekt nur 25€ wert war. Deinem Käufer ist es vielleicht 35€ wert, wer weiß. Vielleicht verkauft er es aber auch noch mal weiter, dann ist es ihm noch weniger wert als dir usw usw usw. Mit Fairness bzw. "gerecht bezahlten Spielen" kannst du mir nur kommen, wenn du deine 60€ Spiele auch behälst.

Und wenn du das auf die Allgemeinheit ausdehnen willst: nicht alle Konsolenspiele werden weiterverkauft oder sogar mehrmals weiterverkauft. Ebenso kaufen aber auch nicht alle PC Spieler Keys im Ausland. ;-)

Es ist völlig egal, wie hinfällig der Vergleich ist, weil deine nicht vorhandenen Argumente lächerlicher sind als mein Vergleich. Beide haben eine wichtige Gemeinsamkeit auf die ich hinauswollte: Abgeben von Eigentumsrechten zum Vorteil der Hersteller. Warum sollte es fairer und vor allem transparenter (!) sein? Für den Kunden ist daran nichts fair. Er besitzt dann das Produkt, was er gekauft hat ja nichtmal. Wer das Eigentumsrecht freiwillig abgibt für etwas, für das er viel Geld bezahlt, dem kann ich auch nicht helfen.
Ein Spiel und ein Auto sind nun mal nicht gleich. Ein Auto altert und braucht Ersatzteile. Deshalb profitiert der Hersteller auch vom Verkauf von gebrauchten Autos, auch wenn er davon nicht direkt Profit bekommt. Aber das macht er durch Ersatzteile allemal wett. Ein Spiel hingegen hat das nicht, schon gar kein digitales Spiel, bei dem nicht mal die DVD oder die Packung altern kann. Es ist ein nicht alterndes oder an physischem Wert verlierendes Produkt, dass mit seinem Verkauf für den Hersteller jede Bedeutung verloren hat. Die einzige Einnahmequelle für digitale Produkte wie ein Spiel ist der erstmalige Verkauf. Von gebrauchten Spielen kann der Hersteller nicht mehr profitieren, es sei denn über DLCs usw (das ist ja auch der Grund, warum es sie überhaupt gibt...). Anders als bei Auto hingegen ist jedes "Gebrauchtspiel" ein direktes Konkurrenzprodukt zu einem Neuspiel, weil es eben genau dasselbe ist. Beim Auto hingegen ist ein zwei Jahre alter Gebrauchtwagen mitnichten mit einem Neuwagen zu vergleichen, da wirst du mir ja wohl zustimmen....

Daher sind imo digitale Produkte anders zu bewerten als physische Produkte. Natürlich kann man strikt auf Eigentumsrechte pochen, aber diese wurden für physische Produkte entworfen und für deren Voraussetzungen und Gegebenheiten. Ich denke es ist nur recht und billig, dass wir uns überlegen, ob es nicht fairer ist, für digitale Produkte andere Regeln aufzustellen, eben weil sie andere Voraussetzungen haben. Gesetze haben den Zweck, Fairness und Gerechtigkeit herzustellen zwischen verschiedenen gesellschaftlichen Gruppen. Und imho ist die Unterbindung des Gebrauchtmarktes eine fairere Lösung als dessen Zulassung. Für Spieleverleih an Freunde und Familie usw. gibt es andere, besser geeignetere Methoden, wie das Family-Sharing Konzept. ;-)

Ganz nebenbei, ich hatte 2 Jahre B/VWL im dualen Studium, ich denke ich habe weitaus mehr Ahnung als du von Märkten.
Hahaha, echt jetzt? Wenn du schon auf der Ebene diskutieren willst.....ich habe 5 Jahre VWL und BWL an der Uni studiert....:haeh:

Wenn man den Gegenüber nicht kennt, sollte man solche Aussagen unterlassen... ;)

Achja ganz nebenbei: Du kannst noch so weit ausholen wie du willst, es ging um die Aussage dass Steam so günstig ist. Und Steam an sich ist es nicht. Punkt.
Steam nicht. Steamkeys schon. Für mich und für viele andere ist das ein- und dasselbe.

Was vielleicht auch nicht klar ist: Ich selbst bin gegen den kommerziellen Gebrauchtspielemarkt à la Gamestop, nur für den privaten über Kleinanzeigen etc inkl Tausch unter Freunden.
Dafür gibts doch jetzt Steam-Family-Sharing. Ein Kumpel und ich haben schon seit Wochen unsere Accounts gekoppelt und können die Spiele des jeweils anderen zocken.... ;-)
 
Ich sagte doch bereits den Grund des Vergleiches. Nicht weil sie so gut zu vergleichen sind, sondern weil sie beide nur einem Dienen.

Und an einem Gebrauchtwagen verdient der Hersteller nur, solange du in deren Werkstatt musst. Es gibt nicht unbedingt viele Teile, die ich direkt beim Hersteller des Autos beziehen muss. Vor allem Verschleissteile.

Durch DLC's, Drops und Items im Markt kann man ebenso bei Spielen verdienen. Auch mit monatlichen Gebühren oder einem Season Pass etc.

Aber ich verstehe worauf du hinaus willst, darum gings ja auch gar nicht.
 
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