Wer ist denn bitte "Wir" ..
Bei der Art der Fragestellung natürlich "wir" Menschen - wer denn sonst?
Wieso sollten die, die sich zu diesem "Wir" dazuzählen es überhaupt verdient haben..
Was hat das für eine Relevanz bei der Fragestellung, welche Überlebenschancen wir haben?
Die Politische Menschheit produziert nur Weltraumschrott und Müllt den Neuen Planeten wieder zu,
Wer ist denn "die politische Menschheit"? bzw: wer soll denn dann die "UNpolitische Menschheit" sein?
Sobald du dich mit jemand anderem interagierst - und sei es nur über die Frage, wer in der Kneipe die Getränkerunde zahlt oder wen man (nicht) zu einer Feier einlädt- , machst du Politik.
Selbst, wenn man den ganzen Tag
nichts macht, könnte man das als still schweigende Akzeptanz politisch werten.
Da das Universum oder vielleicht Multiversen Unendlich ist, gibt es auch Unendliche Möglichkeiten immer mal wieder genau die gleiche Erde mit genau den Selben Menschen in genau der selben Konstellation und die selben Fehler Sünden etc.. zu erschaffen
Wie soll das funktionieren?
Beispielsweise "die selben Menschen": Ich bin ein Ergebnis einer langen Kette von Vorfahren. Inklusive allem möglichen, das man genetisch erben kann (nicht zu vergessen: Evolutionsschritte) wird es mit jeder Generation unwahrscheinlicher, daß ein anderer Mensch exakt dasselbe Erbgut hat wie ich.
Vor allem, wenn man schon sieht, wie ein und dasselbe Elternpaar völlig verschiedene Kinder zeugen kann.
Rein
theoretisch ist es natürlich möglich, daß irgendwo jemand existiert, dessen Ahnengeschichte meiner aufs iTüpfelchen gleicht. Das Problem mit der Theoretischen Wahrscheinlichkeit ist bloß, daß die äußerst gering ist. Und zwar nicht "LottoGewinn"-niedrig oder "das richtige Sandkorn am Strand finden"-niedrig, sondern eher in der Kategorie: "Ich tippe irgendwo im Sonnensystem mit dem Finger auf den Boden und berühre dabei zufällig exakt das eine gesuchte Atom"-niedrig.
Wahrscheinlich (*g*) sogar noch deutlich unwahrscheinlicher.
Das Problem der allgemeinen Wissenschaft ? Die Verfechter der Evo Theorie können sich das einfach nicht vorstellen,
Wieso das denn nicht?
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Und was jetzt genau? Daß es Multiversen geben könnte?
Oder daß es nahezu exakte Kopien unseres Universums gäbe? à la "bei jeder Entscheidung entsteht ein neues Paralleluniversum"?
Letzteres halte ich für kompletten Humbug. Wo soll die ganze Masse plötzlich herkommen?
Und bei welchen Entscheidungen sollte dann ein Paralleluniversum entstehen? Wir entscheiden ja kontinuierlich was: zB jetzt gerade habe ich mich dafür entschieden, einen Doppelpunkt vor das "zB" zu setzen und dazu, den Punkt etwas weiter zu erläutern. Dann habe ich mich aus Versehen dazu entschieden, einen falschen Buchstaben zu tippen und dann, diesen Fehler sofort wieder zu editieren. Jetzt gerade entscheide ich mich dazu, erst noch mal etwas Tee zu trinken, bevor ich weitertippe und ach ja: ich setze mich mal wieder ein wenig anders hin und schaue auf den Bildschirm, ob ich mich nicht noch irgendwo vertippt habe.
Heißt das jetzt, daß während dem Tippen dieses Absatzes knapp 10 Paralleluniversen alleine durch die beschriebenen Entscheidungen von mir entstanden sind? Dann gibt es ja noch lauter unbewußte Entscheidungen, wie zB, sich zu räkeln, tief durchzuatmen, auf die Uhr zu schauen, irgendwelche Muskeln anzuspannen oder zu lockern, Gedanken zu verfolgen oder aufzugeben etc.
Und das alles mal der Anzahl der Menschen, die ebenfalls in derselben Zeit Entscheidungen treffen: das wären grob mindestens 400.000.000.000.000 Paralleluniversen pro Menschheit am Tag ...
Weil es ihren Konzept von Massen, Urknall und vor allem die Zeiteinteilung im Bezug der angenommenen Ausdehnung etc. Gehörig Kopfzerbrechen bereitet
Könntest du das mal konkretisieren, wo da genau das Problem für Wissenschaftler sein sollte?
Beispielsweise gibt es ja eine anschauliche Metapher von einer Ursuppe, in der quasi wie in einem Suppentopf Luftblasen an die Oberfläche dringen. Jede Luftblase ist ein Universum. Mit den unterschiedlichsten Eigenschaften. zB in der Anzahl der Dimensionen. Da gibt es dann 2-dimensionale Universen, 4-dimensionale Universen, 256-dimensionale Universen und auch 3-dimensionale Universen. Viele davon existieren allerdings nur sehr kurz - ein interessantes Argument ist: Weil man keinen Knoten in dem Universum bilden kann.
zB in einem 2-dimensionalen Universum gibt es nur VOR und DAHINTER, aber kein NEBEN oder gar DURCH, womit man einen Knoten machen könnte.
In einem 4-(und mehr-)Dimensionalen Universum könnte man einen Knoten durch die Verschiebung des entsprechenden Teils in der 4. Dimension lösen.
Nur ein einem 3-Dimensionalen Universum ist es möglich, einen dauerhaften Knoten zu bilden.
Und zack: hätte man problemlos Paralleluniversen, die sich aber aufgrund der jeweils unabhängigen einzigartigen Evolution innerhalb ihrer selbst enorm voneinander unterschieden.
Auch Stellen die sich einen Gott deren Existenz sie anzweifeln als Alten Mann mit Bart vor . Wie langweilig
Aha. Wieso sollte man sich bei etwas, dessen Existenz man anzweifelt, an ein bestimmtes Bild klammern? Und wieso ist es von Interesse, ob etwas "langweilig" ist, wenn es darum geht,
ob es existiert?
Wenn es Gott tatsächlich geben würde und Menschen ihn zB damals vor tausenden Jahren tatsächlich gesehen hätten: Natürlich hätten sie etwas Unbekanntes verglichen mit etwas, das sie schon kennen. zB ALF würde als ein aufrecht gehender Hund beschrieben.
ALlerdings gibt es für vieles damals eine aus heutiger Sicht simplere Erklärung als der Besuch von Außerirdischen: zB "mit fremden Zungen reden" ist mit epileptischen Anfällen zu erklären, diverse Visionen kann man auf ebenso diverse Drogen zurückführen und wer weiß, vielleicht war Jesus auch nur eine Art David Copperfield, der die Leute mit unerklärbaren Tricks verblüfft hat.
Aber das Universum ist mehr als die Summe seiner Massen
Was auch immer das bedeuten soll.