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Welches TV-Format/Serie wurde von Eurem Favoriten zum genauen Gegenteil?

Akte X

Die SEHR spät nachgeschobenen Staffel 10 und 11 hatten zwar einige nette, in sich abgeschlossene Einzel-Episoden, die Fortsetzung und endgültige Auflösung der Alienverschwörung mitsamt Krebskandidat war jedoch NOCH schlechter als das offene Ende der ehemals finalen Season 9. Man hätte es damit (und dem darauffolgenden Kinofilm) belassen sollen.
 
Akte X

Die SEHR spät nachgeschobenen Staffel 10 und 11 hatten zwar einige nette, in sich abgeschlossene Einzel-Episoden, die Fortsetzung und endgültige Auflösung der Alienverschwörung mitsamt Krebskandidat war jedoch NOCH schlechter als das offene Ende der ehemals finalen Season 9. Man hätte es damit (und dem darauffolgenden Kinofilm) belassen sollen.
Ich finde, alleine für das Wermonster, Agent Einstein und die Folge Rm9sbG93ZXJz haben sich die Staffeln 10+11 schon gelohnt.
 
Aus aktuellem Anlass (und weil ich irgendwie über diesen Thread gestolpert bin): Dexter.
Ich habe die ersten Staffeln geliebt. Nach Nr. 5 ging es dann bergab, 6 habe ich noch halbherzig verfolgt, 7 und 8 nur noch nachgelesen. Die Figuren wurden teilweise nervig, die Handlung öde und dann habe ich den Faden verloren.

Aber nun ist der Serienmörder mit dem Großverbrauch an Plastikfolien wieder da. Mal schauen, ob mich die Serie nochmal unterhalten kann.

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... irgendwie machts du mir Angst. Nicht nur, dass du das medizinische Grundwissen hättest mich bzw. andere "verschwinden" zu lassen, nein, auch ich hab am WE erneut mit der ersten Staffel von Dexter angefangen und die Serie ist einfach grandios. Ich hab sie blutiger und gruseliger in Erinnerung, auch die Qualität der Abmischung der Videospur lässt manchmal zu wünschen übrig, aber spätestens wenn man die Monologe und den Introsound hört -> :X
 
... irgendwie machts du mir Angst. Nicht nur, dass du das medizinische Grundwissen hättest mich bzw. andere "verschwinden" zu lassen, nein, auch ich hab am WE erneut mit der ersten Staffel von Dexter angefangen und die Serie ist einfach grandios. Ich hab sie blutiger und gruseliger in Erinnerung, auch die Qualität der Abmischung der Videospur lässt manchmal zu wünschen übrig, aber spätestens wenn man die Monologe und den Introsound hört -> :X
Ja, die ersten Staffeln sind richtig gut und das Ende von Staffel 4 war großartig! Und…äh…grauselig natürlich. :B

Akte X war für mich tatsächlich auch kurz durch, als Mulder raus war. Das hat sich aber gegen Ende der Serie nochmal gedreht.
 
Ich gebe das nur ungern zu aber Miami Vice, hat in den Staffel 3 & 4 wirklich einen Menge dafür getan es nicht mehr zu mögen. Teilweise irre Story, absinken des Soundtracks etc. Zum Glück hat man mit der fünften Staffel, dann doch noch den Dreh bekommen.
 
Akte X war für mich tatsächlich auch kurz durch, als Mulder raus war. Das hat sich aber gegen Ende der Serie nochmal gedreht.
Ich schau aktuell gerade alle durch - hab die früher nur im TV gesehen und da halt nie komplett, da nur sporadisch ^^

Die Folgen nach Mulders Verschwinden, finde ich zum Teil aber gar nicht so schlecht. Variiert halt von Folge zu Folge, aber der Terminator hat auch was als FBI Agent ^^
 
ach ja: ALF natürlich!!! :pissed:
wer das "ende" kennt, weiß warum.
der film zählt nicht.
 
Ich schau aktuell gerade alle durch - hab die früher nur im TV gesehen und da halt nie komplett, da nur sporadisch ^^

Die Folgen nach Mulders Verschwinden, finde ich zum Teil aber gar nicht so schlecht. Variiert halt von Folge zu Folge, aber der Terminator hat auch was als FBI Agent ^^
Besonders schade dass ausgerechnet er in den Spät-Seasons fehlte. Den hätte ich viel lieber als Agent Reyes gesehen.
 
Stimmt. Da kam ja auch noch eine andere neue Agentin hinzu. Das hat mich jetzt nicht so abgeholt.
 
Bin schon gespannt, wie mir die neuen Seasons gefallen werden - momentan bewege ich mich auf das Ende von Season 8 zu.
 
Akte X

Die SEHR spät nachgeschobenen Staffel 10 und 11 hatten zwar einige nette, in sich abgeschlossene Einzel-Episoden, die Fortsetzung und endgültige Auflösung der Alienverschwörung mitsamt Krebskandidat war jedoch NOCH schlechter als das offene Ende der ehemals finalen Season 9. Man hätte es damit (und dem darauffolgenden Kinofilm) belassen sollen.
Ich habe Akte X in den 90ern eher marginal verfolgt. Hab in den letzten Jahren, immer mal wieder versucht es noch nachzuholen (ueber Amazon Prime, wo es immer mal wieder drin ist). Musste aber immer wieder feststellen, dass es echt eine Serie ist, die man absolut nicht bingen kann, bzw., ich binge noch nicht mal grossartig aber mehr als eine Folge pro Woche ist bei der echt nicht gut. Selbst wenn man die "Monster der Woche" Folgen groesstenteils auslaesst und sich nur auf die "Mythos" Folgen konzentriert ist es viel zu formulaisch aufgebaut. Praktisch alle Folgen (zumindest in den ersten 3-4 Staffeln, weiter bin ihc dann nie gekommen) laufen praktisch identisch ab. Irgendwann hat es mich dann immer verloren.

Ansonsten faellt mir eigentlich keine Serie ein, die mich wirklich so richtig verloren hat. Wenn man alle Star Trek Serien der 80er/90er/fruehen 2000er Aera zusammen nimmt, dann kann man vielleicht sagen, dass sich so in den letzten Staffeln von Voyager dann langsam Ermuedungserscheinungen eingestellt haben. Die ersten 2 Staffeln Enterprise waren dann auch wirklich nicht so meins, aber mit der 3ten und 4ten Staffel ging es da eigentlich wieder ziemlich bergauf und im Nachhinein habe ich selbst einige der Folgen, die mich damals nicht unbedingt abgeholt haben inzwischen gerne doch noch ein zweites mal wieder angeschaut.

Aber die meisten Serien, die ich wirklich verfolgt habe hatten auch einen finalen Abschluss, der auch nicht zu spaet kam. Ja, ich fand auch das Ende von GoT bei weitem nicht so schlecht, wie es immer gemacht wird. Es war nicht perfekt aber es war auch nicht so absolut furchtbar wie viele gerne tun.
 
Ich habe Akte X in den 90ern eher marginal verfolgt. Hab in den letzten Jahren, immer mal wieder versucht es noch nachzuholen (ueber Amazon Prime, wo es immer mal wieder drin ist). Musste aber immer wieder feststellen, dass es echt eine Serie ist, die man absolut nicht bingen kann, bzw., ich binge noch nicht mal grossartig aber mehr als eine Folge pro Woche ist bei der echt nicht gut. Selbst wenn man die "Monster der Woche" Folgen groesstenteils auslaesst und sich nur auf die "Mythos" Folgen konzentriert ist es viel zu formulaisch aufgebaut. Praktisch alle Folgen (zumindest in den ersten 3-4 Staffeln, weiter bin ihc dann nie gekommen) laufen praktisch identisch ab. Irgendwann hat es mich dann immer verloren.
Naja, der "praktisch identische" Ablauf gehörte zum Konzept der Serie.

- Von Menschen ausgelöste paranormale oder fantastische Phänomene
- "unnatürliche" Bösewichte(Stichwort: Tooms, nur als Beispiel)
- von dir besagte Monsters of the Week
- ab und an auch komödiantisch angehauchte Fälle
- die Suche nach Mulders Schwester, die Familienverhältnisse der Mulders und die Beziehung zum Krebskandidaten
- die große Alienverschwörung
- die einsamen Schützen

Das wechselt sich immer ein bisschen. Klar, man könnte es "fomularisch" bezeichnen, aber bedenke, in quasi jeder Folge steht eine X-Akte im Zentrum.

Und ich muss dir energisch widersprechen:
Man kann die Serie sehr wohl bingen. :finger: Meine Frau und ich haben uns die DVD-Staffeln Ende der 2000er kontinuierlich angeschafft und fast jeden Abend 2-3 Folgen in einem Rutsch geguckt. Das haben wir daneben höchstens noch mit Prison Break, TOS, VOY und Twin Peaks geschafft. Und Akte X ist ohne Frage DIE Kult-Serie der 1990er schlechthin. Vor allem die vielen grandiosen Zweiteiler waren stets en großes Highlight.

Anfang nächsten Jahres werden wir das X-Files-Ritual wiederholen und in den Genuss des BluRay-Upgrades kommen. Darauf haben wir uns schon eingeschworen. :X

Aber erstmal sind Star Trek: Discovery (wiederholt Season 3, danach 4), die kommende Season 4 von Cobra Kai und die 10. Staffel von The Walking Dead dran... Sowie ich endlich wieder meine volle Hörleistung wiedererlangt hab. Verfluchte Erkältung. :S
 
Zuletzt bearbeitet:
Naja, der "praktisch identische" Ablauf gehörte zum Konzept der Serie.

- Von Menschen ausgelöste paranormale oder fantastische Phänomene
- Bösewichte mit unnatürlicher Natur (Stichwort: Tooms, nur als Beispiel)
- von dir besagte Monsters of the Week
- ab und an auch komödiantisch angehauchte Fälle
- die Suche nach Mulders Schwester, die Familienverhältnisse der Mulders und die Beziehung zum Krebskandidaten
- die große Alienverschwörung
- die einsamen Schützen

Das wechselt sich immer ein bisschen. Klar, man könnte es "fomularisch" bezeichnen, aber bedenke, in quasi jeder Folge steht eine X-Akte im Zentrum.

Und ich muss dir energisch widersprechen:
Man kann die Serie sehr wohl bingen. :finger: Meine Frau und ich haben uns die DVD-Staffeln Ende der 2000er kontinuierlich angeschafft und fast jeden Abend 2-3 Folgen in einem Rutsch geguckt. Das haben wir daneben höchstens noch mit Prison Break, TOS, VOY und Twin Peaks geschafft. Und Akte X ist ohne Frage DIE Kult-Serie der 1990er schlechthin.

Anfang nächsten Jahres werden wir das X-Files-Ritual wiederholen und in den Genuss des BluRay-Upgrades kommen. Darauf haben wir uns schon eingeschworen. :X

Aber erstmal sind Star Trek: Discovery (wiederholt Season 3, danach 4), die kommende Season 4 von Cobra Kai und die 10. Staffel von The Walking Dead dran... Sowie ich endlich wieder meine volle Hörleistung wiedererlangt hab. Verfluchte Erkältung. :S
RE: Akte X: Naja, jedem das seine. Ich bin da nicht durchgekommen. Wie gesagt, fuer eine Folge in der Woche (wie es ja urspruenglich ausgestrahlt wurde) ist es voll ok, aber wenn ich da halt sagen wir alle zwei Tage oder so zwei Folgen anschaue, dann haengt es mir nach 10 Folgen zum Hals raus, dass Mulder ja irgendwie doch nie weiter kommt bei der Sache. :-D

Aber zur Zeit bin ich auch Serien technisch total ausgelastet. Jede Woche kommt ne neue Folge Foundation raus (ist aber fast fertig), dann schaue ich - weil ich z. Zt. noch das freie Jahr Apple TV hab - auch noch deren andere SciFi Serie "Invasion" (die aber nicht sonderlich gut ist finde ich, kann man auch lassen) und Star Trek Prodigy (laesst sich super an) und hole grade die zweite Staffel Lower Decks nach (absolut fantastisch!!!). In zwei Wochen startet Wheel of Time und bis zum 10. Dezember will ich nochmal zumindest durch die letzten paar Staffeln von The Expanse durch, bevor es da dann mit Staffel 6 losgeht. Also da ist im Moment so viel geboten, dass man schon fast nicht mehr hinterher kommt. Aber ist jetzt nicht das schlimmste Problem, dass man haben kann. ;)
 
Jop - Akte X ist definitv binge-tauglich :-D
Ich meine, man könnte sich jetzt natürlich auch darüber echauffieren dass ein Sternenflottenraumschiff regelmäßig auf eine neue Spezies, einen fremden Planeten, eine seltsame Anomalie oder andere intergalaktische Zwischenfälle stößt. Quasi der Alltagstrott einer Föderationsmannschaft.

GOTT! Wie berechenbar!

:B :-D ;)
 
Ich meine, man könnte sich jetzt natürlich auch darüber echauffieren dass ein Sternenflottenraumschiff regelmäßig auf eine neue Spezies, einen fremden Planeten, eine seltsame Anomalie oder andere intergalaktische Zwischenfälle stößt.

GOTT! Wie berechenbar!

:B :-D ;)
Finde Akte X und Star Trek laesst sich eher schlecht vergleichen.
Aber klar, wenn du es versuchen willst wuerde ich auf jeden Fall sagen, auch bei Star Trek ist die Struktur formulaisch, aber die Natur des Problems der Woche hat mMn wesentlich mehr Variabilitaet. Jede Welt in ST hat ihr eigenes Problem. Die einen sind in einen Krieg verstrickt, die naechsten sind alle Klone oder so, dann kommt eine uebermaechtiges Energiewesen und will irgendwas. Auch der Cast mit den verschiedenen Brueckenoffizieren ist veilfaeltiger.
Bei Akte X sind die plots, vor allem die der Mythos Folgen, mMn wesentlich naeher beieinander, zumindest in den ersten 3 Staffeln oder so (glaube so weit bin ich gekommen). Ja, einmal ist das Mysterium eine vermisste person, ein anderes mal ist es ein mysterioeses Material oder es sind mysterioese Lichter aber sowohl der Ablauf, als auch der Gegenspieler (die Regierungsverschwoerung) als auch das Ende all dieser Episoden sind sich wesentlich aehnlicher als bei z.B. ST.

Und wie gesagt, mich nervt dann nach einer Weile auch, dass Mulder nie einen wirklichen Fortschritt erzielt, zumindest nicht in den ersten paar Staffeln. Am Ende der Folge sind wir eigentlich immer genauso schlau wie vorher. Ja, da koennte was gewesen sein aber er hat halt am Ende trotzdem nie was in der Hand und eigentlich dann doch nichts erreicht. Das hat mich dann beim etwas schnelleren Durchschauen schon ziemlich frustriert (aka ich waere kein Mulder ;)).

Aber wie gesagt, nur meine Ansicht. Ich will's ja auch niemandem madig reden, um Gottes willen. Wollte nur aufzeigen, dass meiner Meinung nach die beiden Serien schon etwas anders aufgebaut sind.
 
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