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    Vielen Dank

Was ist der unterschied zwieschen P4 3200 Mhz. und P4 3200 Mhz E ???

roccomocco

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Hi ich habe mir eine P4 3.2Ghz E gekauft für 199€
im gleichen geschäft kostet die gleiche CPU ohne das E 215€ .
Hat das E ein nachteil :confused:
 
roccomocco am 06.04.2005 18:05 schrieb:
Hi ich habe mir eine P4 3.2Ghz E gekauft für 199€
im gleichen geschäft kostet die gleiche CPU ohne das E 215€ .
Hat das E ein nachteil :confused:

Kommt drauf an - sind das beide Sockel 478 und boxed-Versionen?

Das E steht wohl für den Prescott, der andere noch Northwood. Der Prescott wird etwas wärmer, und ist hier und da etwas langsamer, hier und da etwas schneller.
Du brauchst dir aber IMHO keine Gedanken zu machen.

mfg
 
Dimebag am 06.04.2005 18:43 schrieb:
roccomocco am 06.04.2005 18:05 schrieb:
Hi ich habe mir eine P4 3.2Ghz E gekauft für 199€
im gleichen geschäft kostet die gleiche CPU ohne das E 215€ .
Hat das E ein nachteil :confused:

Kommt drauf an - sind das beide Sockel 478 und boxed-Versionen?

Das E steht wohl für den Prescott, der andere noch Northwood. Der Prescott wird etwas wärmer, und ist hier und da etwas langsamer, hier und da etwas schneller.
Du brauchst dir aber IMHO keine Gedanken zu machen.

mfg
danke für den antwort !! :-) Also die beiden waren in box mit kühler!
 
Dimebag am 06.04.2005 18:43 schrieb:
roccomocco am 06.04.2005 18:05 schrieb:
Hi ich habe mir eine P4 3.2Ghz E gekauft für 199€
im gleichen geschäft kostet die gleiche CPU ohne das E 215€ .
Hat das E ein nachteil :confused:

Kommt drauf an - sind das beide Sockel 478 und boxed-Versionen?

Das E steht wohl für den Prescott, der andere noch Northwood. Der Prescott wird etwas wärmer, und ist hier und da etwas langsamer, hier und da etwas schneller.
Du brauchst dir aber IMHO keine Gedanken zu machen.

mfg

"etwas wärmer"? 103w statt 82... rund 20%....
 
ruyven_macaran am 06.04.2005 23:19 schrieb:
Dimebag am 06.04.2005 18:43 schrieb:
roccomocco am 06.04.2005 18:05 schrieb:
Hi ich habe mir eine P4 3.2Ghz E gekauft für 199€
im gleichen geschäft kostet die gleiche CPU ohne das E 215€ .
Hat das E ein nachteil :confused:

Kommt drauf an - sind das beide Sockel 478 und boxed-Versionen?

Das E steht wohl für den Prescott, der andere noch Northwood. Der Prescott wird etwas wärmer, und ist hier und da etwas langsamer, hier und da etwas schneller.
Du brauchst dir aber IMHO keine Gedanken zu machen.

mfg

"etwas wärmer"? 103w statt 82... rund 20%....

Na ja, wenn man halt angemessen kühlt, fällt's nicht so ins Gewicht... Der 3.2er geht doch noch...
 
Meiner Meinung nach ist die E-Version, also Prescott die bessere Wahl und zwar aus folgenden Gründen:

Wie meine Vorredner schon bemerkten, ist die Performance ähnlich und die Unterschiede nicht der Rede wert, also gibt es hier kein Argument für den Northwood.
Der Prescott ist aber etwas günstiger, weil die neue Fertigungstechnik preiswerter ist, also habe ich die gleiche Performance für weniger Geld. :top:

Zum Temperaturnachteil: Interessiert es wirklich, ob der Prozessor nun mit 45 Grad oder 55 Grad läuft? Mir ist das ziemlich egal, solange er im grünen Bereich bleibt und wenn ich geräuschempfindlich bin oder overclocken will, brauche ich sowieso einen neuen Kühler, ob ich nun den Northwood oder Prescott habe.

Aber wirklich entscheidend sind folgende Argumente:

Der Prescott beherrscht den SSE3-Befehlssatz. :top:

Wer jetzt argumentiert, dass das keine Rolle spielt, der möchte sich wahrscheinlich seinen alten Northwood-Prozessor schönreden.
Daß ein neuer Befehlssatz kein Pappenstiel ist, sieht man am Beispiel des Pentium II, der nur aufgrund des neuen Befehlssatzes zum Pentium III wurde. Zur Zeit nutzen die Anwendungen das Potential nicht, aber das wird ganz sicher kommen.

Der Prescott läßt sich besser übertakten. :top:

Das ist die Antwort auf die Frage, warum Intel überhaupt einen neuen Kern entwickelt (doppelter L2-Cache), wenn die Performance nicht steigt. Der Prescott-Kern hat mehr Potential für zukünftige Entwicklungen der Taktfrequenz seitens Intel.
Aber auch schon die heutigen Prescott-Modelle sind übertaktfreudiger.

Meine Weisheiten habe ich natürlich auch nur angelesen. Hier ist ein interessanter Test/ Artikel zum Vergleich Prescott / Northwood.

http://www.3dcenter.org/artikel/2004/02-04.php
 
schroettel am 07.04.2005 10:11 schrieb:
Meiner Meinung nach ist die E-Version, also Prescott die bessere Wahl und zwar aus folgenden Gründen:

Wie meine Vorredner schon bemerkten, ist die Performance ähnlich und die Unterschiede nicht der Rede wert, also gibt es hier kein Argument für den Northwood.
Der Prescott ist aber etwas günstiger, weil die neue Fertigungstechnik preiswerter ist, also habe ich die gleiche Performance für weniger Geld. :top:

Zum Temperaturnachteil: Interessiert es wirklich, ob der Prozessor nun mit 45 Grad oder 55 Grad läuft? Mir ist das ziemlich egal, solange er im grünen Bereich bleibt und wenn ich geräuschempfindlich bin oder overclocken will, brauche ich sowieso einen neuen Kühler, ob ich nun den Northwood oder Prescott habe.

Aber wirklich entscheidend sind folgende Argumente:

Der Prescott beherrscht den SSE3-Befehlssatz. :top:

Wer jetzt argumentiert, dass das keine Rolle spielt, der möchte sich wahrscheinlich seinen alten Northwood-Prozessor schönreden.
Daß ein neuer Befehlssatz kein Pappenstiel ist, sieht man am Beispiel des Pentium II, der nur aufgrund des neuen Befehlssatzes zum Pentium III wurde. Zur Zeit nutzen die Anwendungen das Potential nicht, aber das wird ganz sicher kommen.

Der Prescott läßt sich besser übertakten. :top:

Das ist die Antwort auf die Frage, warum Intel überhaupt einen neuen Kern entwickelt (doppelter L2-Cache), wenn die Performance nicht steigt. Der Prescott-Kern hat mehr Potential für zukünftige Entwicklungen der Taktfrequenz seitens Intel.
Aber auch schon die heutigen Prescott-Modelle sind übertaktfreudiger.

Meine Weisheiten habe ich natürlich auch nur angelesen. Hier ist ein interessanter Test/ Artikel zum Vergleich Prescott / Northwood.

http://www.3dcenter.org/artikel/2004/02-04.php


gegenansicht:
mir wärs auch egal, ob meine cpu mit 45 oder 55 läuft - aber die lautstärke wär mir überhaupt nicht egal und ob ich 80 oder 100w abführen muss, macht sich bei der benötigten lüfterstärke doch bemerkbar, und die ist beim northwood im extremfall (=ich investier die 70-80€ in nen ncu2000 und habe ne vernünftige gehäusekühlung) gleich null: passiv kühler..
da ist n prescott noch n stückchen von entfernt.
zum übertackten: der prescott geht offiziell bis 3,8 , der northwood offiziell bis 3,4...
gigantischer unterschied. inoffiziell schaffen beide 4ghz+ mit wakü.(rekord beim northwood afaik 5+ghz, prescott steht bei 6,2+ wenn ich nicht irre)
vielleicht mag die wakü hierbei beim northwood eher zum ocen auch wirklich nötig sein, aber beim prescott braucht man sie schon wegen der lautstärke ;)
sicherlich mag der prescott theoretisch mehr leisten, aber letztendlich hat sogar intel selbst einsehen müssen, dass man das ding dann im baumarkt in der heizungsabteilung verkaufen müsste.
zum befehlssatz:
jup, pII + sse1 nannte intel seinerzeit pIII. und? wirds deswegen n besserer prozessor? der pIII war die logische verlängerung des pII, wer mehr als 450mhz haben wollte, bekam beim katmai halt noch 500, 550 und 600, die beim deschutes nur durch übertackten möglich waren. (dafür konnte man aber nen 450deschutes auch durchaus noch auf 550 bringen, n 600er katmai schaffte oft nichtmal 620...)
edit: scheinbar gabs in geringem umfang auch noch 500er deschutes :confused:
wirklich entscheidene vorteile gabs aber erst mit coppermine und integriertem l2 cache mit vollem takt sowie einige zeit später 133mhz fsb. komischerweise wurde der dann trotz wesentlich tiefgreifender änderungen und neuer plattform (bzw. dem zumindest dem versuch, eine einzuführen ;) ) nicht p4 genannt - das ist halt der unterschied zwischen marketing und technik..
auf alle fälle ist derzeit noch nicht flächendeckend üblich, spiele mit sse2 unterstüzung zu versehen...

bleibt als einziger wirklicher vorteil der preis - man sollte da aber die 10€ mehr für nen vergleichbar leisen kühler mit einrechnen.
alles andere ist imho geschmackssache.
 
schroettel am 07.04.2005 10:11 schrieb:
Meiner Meinung nach ist die E-Version, also Prescott die bessere Wahl und zwar aus folgenden Gründen:

Wie meine Vorredner schon bemerkten, ist die Performance ähnlich und die Unterschiede nicht der Rede wert, also gibt es hier kein Argument für den Northwood.
Der Prescott ist aber etwas günstiger, weil die neue Fertigungstechnik preiswerter ist, also habe ich die gleiche Performance für weniger Geld. :top:

Zum Temperaturnachteil: Interessiert es wirklich, ob der Prozessor nun mit 45 Grad oder 55 Grad läuft? Mir ist das ziemlich egal, solange er im grünen Bereich bleibt und wenn ich geräuschempfindlich bin oder overclocken will, brauche ich sowieso einen neuen Kühler, ob ich nun den Northwood oder Prescott habe.

Aber wirklich entscheidend sind folgende Argumente:

Der Prescott beherrscht den SSE3-Befehlssatz. :top:

Wer jetzt argumentiert, dass das keine Rolle spielt, der möchte sich wahrscheinlich seinen alten Northwood-Prozessor schönreden.
Daß ein neuer Befehlssatz kein Pappenstiel ist, sieht man am Beispiel des Pentium II, der nur aufgrund des neuen Befehlssatzes zum Pentium III wurde. Zur Zeit nutzen die Anwendungen das Potential nicht, aber das wird ganz sicher kommen.

Der Prescott läßt sich besser übertakten. :top:

Das ist die Antwort auf die Frage, warum Intel überhaupt einen neuen Kern entwickelt (doppelter L2-Cache), wenn die Performance nicht steigt. Der Prescott-Kern hat mehr Potential für zukünftige Entwicklungen der Taktfrequenz seitens Intel.
Aber auch schon die heutigen Prescott-Modelle sind übertaktfreudiger.

Meine Weisheiten habe ich natürlich auch nur angelesen. Hier ist ein interessanter Test/ Artikel zum Vergleich Prescott / Northwood.

http://www.3dcenter.org/artikel/2004/02-04.php
Dankeschön Für diese tolle Antwort
Ich hab doch ne gute Cpu Geholt
PS: ich habe es übertaktet auf 3504 und die kühler auf volle leistung gebracht und es war nicht mehr als 40 Grad
:top: :-D
 
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