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Ubisoft: Gründerfamilie kauft gut zwei Millionen Ubisoft-Aktien

AntonioFunes

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Zum Artikel: Ubisoft: Gründerfamilie kauft gut zwei Millionen Ubisoft-Aktien
 
naja dieses Risiko dürfte doch schon recht hoch sein, klar dass da die Ubi-Gründer da alles dran setzen, die Gefahr einzudämmen.
 
Ubisoft: Gründerfamilie kauft gut zwei Millionen Ubisoft-Aktien

Die Erkenntnis reift nur reichlich spät. Da hätte Ubi viel eher gegensteuern müssen. Vor Vivendis letzter Aufstockung.
 
Dass Vivendis finanzielle Finanzseite zuletzt stark gelitten hat darf man dennoch fast als "glückliche Wende" sehen. Für Ubisoft ist die momentane Situation jedenfalls besser als noch vor einem Jahr. Das macht Mut. :)

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Ubisoft: Gründerfamilie kauft gut zwei Millionen Ubisoft-Aktien

Das ist wirklich Glück von Ubisoft. Würde Vivendi finanziell/wirtschaftlich fitter dastehen wäre die Übernahme wohl schon vollzogen.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Vivendi mag es sich aktuell sowieso nicht leisten können, aber für Ubisoft sind 25% Stimmrechte eine gute Nachricht.
Damit sind Kontrollverlust und feindliche Übernahmen in Zukunft nicht mehr möglich, egal wieviel die Gegenseite kauft. :top:

Nur verkaufen dürfen sie halt nichts. Kann man nur hoffen, dass die Familie auch anderweitig genug Taschengeld hat. ;)
 
Vivendi mag es sich aktuell sowieso nicht leisten können, aber für Ubisoft sind 25% Stimmrechte eine gute Nachricht.
Damit sind Kontrollverlust und feindliche Übernahmen in Zukunft nicht mehr möglich, egal wieviel die Gegenseite kauft. :top:

Gab es in Frankreich nicht ein Gesetz das einem, sobald man 30% oder mehr der Aktienanteile hat, Kaufoptionen auf die restlichen Aktien angeboten werden müssen? Falls Vivendi irgendwie an diese 30% kommen sollte können sie, mit genug Finanzen, die Kontrolle übernehmen. Zumindest habe ich das in einem Video der Gamestar gesehen, was jetzt nicht unbedingt etwas heißen muss.
 
auf diese 30 kann Ubisoft ja auch selbst noch aufstocken, sind ja "nur noch" 5%
 
Entscheidend ist dabei so oder so, ob die Familie noch andere Großaktionäre als "Freunde" hat, die ebenfalls nicht wollen, dass Ubisoft übernommen wird und bei Abstimmungen die Guillemots unterstützen.
 
Gab es in Frankreich nicht ein Gesetz das einem, sobald man 30% oder mehr der Aktienanteile hat, Kaufoptionen auf die restlichen Aktien angeboten werden müssen? Falls Vivendi irgendwie an diese 30% kommen sollte können sie, mit genug Finanzen, die Kontrolle übernehmen.

Die Regel kenne ich nicht, aber bin da jetzt auch nicht so der Profi... ;)

Aber dann müssten sie erstmal die 30% zusammenbekommen und dann jemanden finden der den gesamten Rest finanziert. Selbst wenn es ihnen nicht so mau gehen würde wie gerade, halte ich das für seeehr unwahrscheinlich.
Sie wollten bisher ja nur die Richtung vorgeben. Für eine Komplettübernahme bräuchten sie aber sehr viel bessere Gründe.
 
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