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Tomb Raider: Rhianna Pratchett verabschiedet sich von der Serie

als action-spiel sehe ich uncharted vorn. der adventure-part ist aber viel zu minimalistisch. was gibt es denn abseits der hauptstory zu entdecken außer ner simplen sammelaufgabe? schau dir mal bitte an, wie leer die großen areale, die man mit dem auto und boot, aber auch zu fuß erkundigt. bei tomb raider findet man immer wieder optionale aufgaben. auch diverse sammelquests sind rein optional. für mich bietet rottr wie gesagt das bessere spielerlebnis,

Zumal ich bei UC4 ehrlichgesagt mal so überhaupt NICHTS von ner Open-World, wie vom Vorredner bezeichnet, sehe? Also nicht mal, wenn man sämtliche Augen mit zudrückt. Deshalb ist ja UC4 auch von der Inszenierung her so stark -> Schlauch, und somit gezwungen, die vorgegebene Geschichte auf engstem Pfad "nachzuspielen". Zudem 0 Charakterentwicklung (im Sinne von Skills o.ä.). Issn geiles Spiel... aber wie alles halt ne Frage der Vorlieben.
 
Wayne? Es ist ja jetzt nicht unbedingt so, als wäre Tomb Raider eine erzählerische Erleuchtung gewesen...
 
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