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Synchronität bei RAM+CPU

  • Ersteller Ersteller Steffan1983
  • Erstellt am Erstellt am
S

Steffan1983

Gast
Synchronität bei RAM+CPU

Hallo

Ist es bei den nForce4 Boards immer noch so, dass der RAM und die CPU am besten synchron laufen?
 
AW: Synchronität bei RAM+CPU

WaDenKraMpF am 02.01.2005 14:01 schrieb:
Steffan1983 am 02.01.2005 13:39 schrieb:
Hallo

Ist es bei den nForce4 Boards immer noch so, dass der RAM und die CPU am besten synchron laufen?

NEIN!
Beim Athlon 64 gibt es sowas wie Syncron/Asyncron eigentlich gar nicht mehr!

guckst du hier
Guter Bericht. jetzt hab ich das auch verstanden. Daaaanke :-X ;-)
Aber:

Beispiel:
Denn wenn ich einen 3800+ von 12x200 MHz mit LDTx5 und DDR400 (d.h. /12 Teiler) einsetze, erhalte ich 2400 MHz CPU-Takt, 200 MHz RAM-Takt und 1000 MHz HTT-Takt (LDT x5).
Verwende ich nun die Einstellung 8x300 MHz mit LDTx3 und DDR266 Teiler (8*200 MHz = 1600 MHz; 1600 MHz / 12 = 133.3 MHz) wird also bei DDR266 Einstellung und einem CPU-Multiplikator von 8 ein /12 Teiler für den RAM verwendet. Sprich auch bei 8x300 MHz = 2400 MHz liegt der /12 RAM-Divider an und liefert 2400 / 12 = 200 MHz für den RAM. Mit LDT x3 ergeben sich 3x300 MHz = 900 MHz HTT-Takt.

=> Die Performance ist in allen Fällen nahezu 100% identisch (außer in Anwendungen, die einen Unterschied zwischen 900 MHz und 1000 MHz HTT-Takt bewerten).


Daraus folgt die Schlußfolgerung, daß die Behauptung, ein hoher Referenztakt bringt Performance absolut haltlos ist.
Die Performance müsste doch trotzdem durch den langsameren Speicher herunter gesetzt werden!?

Also passt die Aussage nicht. Durch den niedrigeren RAM- Takt wird doch auch folglich die Datenrate heruntergesetzt.
Auch wenn die CPU gleich schnell arbeitet.


Oder?
 
AW: Synchronität bei RAM+CPU

Harlekin am 02.01.2005 14:37 schrieb:
Die Performance müsste doch trotzdem durch den langsameren Speicher herunter gesetzt werden!?
ja, aber nicht WEIL der takt assynchron ist... bei nem A64 ist sysnchron/assynchron egal, die CPU arbeitet unabhägig vom RAM-takt. aber wenn das RAM 166MHZ hat, dannn ist es halt insgesamt langsamer als mit 200MHz...

oder meintest du was anderes?
 
AW: Synchronität bei RAM+CPU

Harlekin am 02.01.2005 14:37 schrieb:
WaDenKraMpF am 02.01.2005 14:01 schrieb:
Steffan1983 am 02.01.2005 13:39 schrieb:
Hallo

Ist es bei den nForce4 Boards immer noch so, dass der RAM und die CPU am besten synchron laufen?

NEIN!
Beim Athlon 64 gibt es sowas wie Syncron/Asyncron eigentlich gar nicht mehr!

guckst du hier
Guter Bericht. jetzt hab ich das auch verstanden. Daaaanke :-X ;-)
Aber:

Beispiel:
Denn wenn ich einen 3800+ von 12x200 MHz mit LDTx5 und DDR400 (d.h. /12 Teiler) einsetze, erhalte ich 2400 MHz CPU-Takt, 200 MHz RAM-Takt und 1000 MHz HTT-Takt (LDT x5).
Verwende ich nun die Einstellung 8x300 MHz mit LDTx3 und DDR266 Teiler (8*200 MHz = 1600 MHz; 1600 MHz / 12 = 133.3 MHz) wird also bei DDR266 Einstellung und einem CPU-Multiplikator von 8 ein /12 Teiler für den RAM verwendet. Sprich auch bei 8x300 MHz = 2400 MHz liegt der /12 RAM-Divider an und liefert 2400 / 12 = 200 MHz für den RAM. Mit LDT x3 ergeben sich 3x300 MHz = 900 MHz HTT-Takt.

=> Die Performance ist in allen Fällen nahezu 100% identisch (außer in Anwendungen, die einen Unterschied zwischen 900 MHz und 1000 MHz HTT-Takt bewerten).


Daraus folgt die Schlußfolgerung, daß die Behauptung, ein hoher Referenztakt bringt Performance absolut haltlos ist.
Die Performance müsste doch trotzdem durch den langsameren Speicher herunter gesetzt werden!?

Also passt die Aussage nicht. Durch den niedrigeren RAM- Takt wird doch auch folglich die Datenrate heruntergesetzt.
Auch wenn die CPU gleich schnell arbeitet.


Oder?

bei Geringerem Takt ist sind aber normalerweiße die Speicher-Timings wieder schärfer, was den geringeren Takt ausgleicht kann. Außer man hat sehr hochwertigen Speicher, der auch bei ziemlich hohen Taktraten die niedrigsten Timings hat ^^. Aber so einen Speicher Taktet man ja normal nicht runter...
 
AW: Synchronität bei RAM+CPU

Herbboy am 02.01.2005 15:00 schrieb:
Harlekin am 02.01.2005 14:37 schrieb:
Die Performance müsste doch trotzdem durch den langsameren Speicher herunter gesetzt werden!?
ja, aber nicht WEIL der takt assynchron ist... bei nem A64 ist sysnchron/assynchron egal, die CPU arbeitet unabhägig vom RAM-takt. aber wenn das RAM 166MHZ hat, dannn ist es halt insgesamt langsamer als mit 200MHz...

oder meintest du was anderes?
Die Frage bezog sich auch auf sein Fazit:
Daraus folgt die Schlußfolgerung, daß die Behauptung, ein hoher Referenztakt bringt Performance absolut haltlos ist.

Mal anegenommen wir haben 333er und 400er Speicher.
Jetzt läuft die CPU zwar immer mit dem entsprechenden Takt (mal angenommen 2GHz), aber durch den geringeren Takt sinkt doch auch die Bandbreite ziwschen RAM und CPU.
Von daher müsste ein höherer Referenztakt sehrwohl mehr Geschwindigkeit bringen.

Höherer Takt = Mehr Bandbreite. Warum sonst sollte es denn RAM mit höherem Takt geben?
 
AW: Synchronität bei RAM+CPU

Harlekin am 02.01.2005 16:00 schrieb:
Herbboy am 02.01.2005 15:00 schrieb:
Harlekin am 02.01.2005 14:37 schrieb:
Die Performance müsste doch trotzdem durch den langsameren Speicher herunter gesetzt werden!?
ja, aber nicht WEIL der takt assynchron ist... bei nem A64 ist sysnchron/assynchron egal, die CPU arbeitet unabhägig vom RAM-takt. aber wenn das RAM 166MHZ hat, dannn ist es halt insgesamt langsamer als mit 200MHz...

oder meintest du was anderes?
Die Frage bezog sich auch auf sein Fazit:
Daraus folgt die Schlußfolgerung, daß die Behauptung, ein hoher Referenztakt bringt Performance absolut haltlos ist.

Mal anegenommen wir haben 333er und 400er Speicher.
Jetzt läuft die CPU zwar immer mit dem entsprechenden Takt (mal angenommen 2GHz), aber durch den geringeren Takt sinkt doch auch die Bandbreite ziwschen RAM und CPU.
Von daher müsste ein höherer Referenztakt sehrwohl mehr Geschwindigkeit bringen.

Höherer Takt = Mehr Bandbreite. Warum sonst sollte es denn RAM mit höherem Takt geben?


Refernezttakt ist ja nicht gleich Speichertakt. Speichertakt ist Prozessortackt geteilt durch RAM-Teiler (z.b. 1/15, 1/14, 1/12 etc)
 
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