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Resident Evil: Netflix soll an einer eigener Serie arbeiten

David Martin

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Zum Artikel: Resident Evil: Netflix soll an einer eigener Serie arbeiten
 
Na, den Titel lesen wir uns lieber noch einmal genau durch. ;)

Edit: Sehr gut!
 
Zuletzt bearbeitet:
Mein Gedankengang beim Lesen:

"woah, geil! Ne Netflix-Serie zu Resident Evil? Die könnte super werden und viel schlimmer als die Filme geht es ja sowieso nicht mehr... Moment, deutsche Firma? ach Mist... okay, vergessen wir das... Kacke... Als Grundlage sollen die Filme dienen? Etwa die Filme, die nur den Titel mit Resident Evil gemeinsam hatten? Bitte benennt die Serie direkt um..."
 
Bitte lasst es einfach. Das RE-Film-Franchise ist/war grottig.

Zudem sind Computerspiele quasi interaktive Filme, der nächste logische Schritt, warum sollte ich jetzt wieder auf das "interaktive" verzichten und mich wieder passiv berieseln lassen?

Spiele wie die RE-Reihe leben von der Interaktion mit der Spielfigur, erzeugen erst dadurch die Atmosphäre und bieten das, was Filme nicht leisten können, (wirkliche) Entscheidungsmöglichkeiten und tiefe Immersion. Eine Serie/Film wäre m.M.n. ein kompletter Rückschritt.
Wie macht die Cash-Cow? Muuh-ney!
 
Mein Gedankengang beim Lesen:

"woah, geil! Ne Netflix-Serie zu Resident Evil? Die könnte super werden und viel schlimmer als die Filme geht es ja sowieso nicht mehr... Moment, deutsche Firma? ach Mist... okay, vergessen wir das... Kacke... Als Grundlage sollen die Filme dienen? Etwa die Filme, die nur den Titel mit Resident Evil gemeinsam hatten? Bitte benennt die Serie direkt um..."
die Real-Filme waren furchtbar ja :S sollen sich lieber an den deutlich besseren Animationsfilmen von Capcom selbst richten (Degeneration etc.)
 
Hmm dann find ich die Filme eben ganz einsam super. Ich könnte mir die immer wieder reinziehen :)
 
Bei dem Satz
Als Grundlage sollen die Filme dienen.
ist es mir kalt den Rücken hinunter gelaufen :B
Warum nicht was komplett neues mit den Spielen als atmosphärisches Vorbild?
Die Filmreihe ist richtig, richtig mies. Vor allem der letzte. Einer der schlechtesten Filme, die ich je gesehen habe.
 
Die Marke bräuchte allgemein eine Runderneuerung. Die Filme sind mir zu weit von den Games entfernt, die durchaus besserem CGI-Filme hingegen zu blutarm und technisch überholt.

Für nen Neuanfang würde ich weiter auf Animation setzen, nur hochwertiger, nicht so arg mit B-Movie-strunzdummen Dialogen garniert und mit etwas härterer Gangart. Aber damit rechne ich nicht wirklich.
 
Mein Gedankengang beim Lesen:

"woah, geil! Ne Netflix-Serie zu Resident Evil? Die könnte super werden und viel schlimmer als die Filme geht es ja sowieso nicht mehr... Moment, deutsche Firma? ach Mist... okay, vergessen wir das... Kacke... Als Grundlage sollen die Filme dienen? Etwa die Filme, die nur den Titel mit Resident Evil gemeinsam hatten? Bitte benennt die Serie direkt um..."

Ich habe 1:1 dasselbe gedacht. Bisher waren Netflix Produktionen absolut genial, aber diese wird eine absolute Gurke. Die Filme von Anderson sind Dreck und gehören verboten, der Typ und seine Olle eingekerkert. Ich habe bei der Headline noch gehofft, dass es im echten RE Universum spielt und die Zeit vor und wärend des Ausbruchs zeigt, aus sicht der Bevölkerung und dann mit der Vernichtung Umbrellas endet. Aber grundsätzlich ist alles Müll, dass sich auch nur anstzweise an den Machwerken von Anderson orientiert.

RE2 R ist ein absolut geniales Spiel, dass eine perfekte Mischung aus Original, neuem und RE 1.5 darstellt, ein super Neuanfang für eine Serie die ab Nemesis immer beschissener wurde. Da kam direkt die nun zerschlagene Hoffnugn auf, dass neue Filme, Serien und Spiele, sich direkt daran orientieren und es wie RE2 R schaffen, Horror, Spannung und Action mit einer guten und verdammt episch inszinierten Story zu vereinen.

Ich gehe dann mal lieber weiter zocken, Durchgang zwei bei Claire und Leon warten auf mich. :-D
 
die Real-Filme waren furchtbar ja

Resident Evil und Resident Evil:Apocalypse, also Teil 1 und 2, waren doch gar nicht mal so schlecht fand ich. Sie haben mich jetzt nicht vom Hocker gehauen, aber waren doch ganz ordentlich.

Danach wurde es vom Film zu Film immer schlimmer.
 
Wenn es auf Basis der Film sein soll, urgh. Die Filme waren einfach nur grauenhaft. Der erste Teil ging grad noch so. Ist den Autoren es einfach zu schwer sich mal an die Originalstory zu halten? Warum muss man da so enorm in absurde Richtungen gehen?
 
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