"Killerspiele" und ihre positiven Seiten

ben-armbruester

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Videospiele machen süchtig, die Noten werden schlechter, sie lassen einen aggressiv werden, man wird zu einem Amokläufer....

Doch haben Videospiele nicht auch viele positive Zwecke?

Wie wäre es zum Beispiel mit der Künstlichen Intelligenz(KI)? Trägt diese nicht auch der Forschung bei? Roboter oder andere Maschinen können doch auch ähnlich programmiert werden? Sind Spiele hier nicht der Vorreiter für die Realität?

Auch für die Medizin sind sie doch nicht unbedeutend: vom „Alltags-Game“ „Dr. Kawashimas Gehirn Jogging“, über speziellen Programmen, welche man in Krankenhäusern benutzt, bis hin zu Spielen wie „Dance“, die man ,mit Erfolg, an amerikanischen Schulen, gegen die Fettleibigkeit einsetzt.

Die immer bessere Grafik bietet immer mehr Reiz für’s echte Leben: Autokonzerne entwickeln Programme, wo man sich den Wagen ganz genau anschauen, sich reinsetzen und „fahren“ kann. Ein gutes Beispiel für diesen Schritt wäre doch „Test Drive Unlimited“.

Sogar Arbeitsplätze schaffen Videospiele. Neben den unzähligen Leuten, die damit beschäftigt sind, ein Spiel zu entwickeln, gibt es doch auch schon zahlreiche Leute in Asien oder anderen Ländern mit schlechten Jobs, in denen durch Spiele wie „World Of Warcraft“ oder „Second Life“ Arbeitsplätze geschaffen worden sind.

Ich wollte einfach mal meine Gedanken niederschreiben und dem „Killerspiel-Wahn“ ein bisschen Parole bieten.

Liebe Grüße
 

Moleny

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Ist heute wieder der Tag der vielen neuen Killerthreads ?
 

Chemenu

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bl4sTeR am 14.05.2007 13:29 schrieb:
Videospiele machen süchtig, die Noten werden schlechter, sie lassen einen aggressiv werden, man wird zu einem Amokläufer....

Doch haben Videospiele nicht auch viele positive Zwecke?

Wie wäre es zum Beispiel mit der Künstlichen Intelligenz(KI)? Trägt diese nicht auch der Forschung bei? Roboter oder andere Maschinen können doch auch ähnlich programmiert werden? Sind Spiele hier nicht der Vorreiter für die Realität?

Ui, Roboter mit der KI von CS oder FEAR Bots... au ja... :B

Auch für die Medizin sind sie doch nicht unbedeutend: vom „Alltags-Game“ „Dr. Kawashimas Gehirn Jogging“, über speziellen Programmen, welche man in Krankenhäusern benutzt, bis hin zu Spielen wie „Dance“, die man ,mit Erfolg, an amerikanischen Schulen, gegen die Fettleibigkeit einsetzt.

Das sind aber auch keine "Killerspiele"... ;)

Die immer bessere Grafik bietet immer mehr Reiz für’s echte Leben: Autokonzerne entwickeln Programme, wo man sich den Wagen ganz genau anschauen, sich reinsetzen und „fahren“ kann. Ein gutes Beispiel für diesen Schritt wäre doch „Test Drive Unlimited“.

Das halte ich für schwachsinnig. Erstens kann man das Fahrgefühl eines Autos nie 100%ig auf den PC übertragen.
Und zweitens kann man sich anhand von 3D-Modellen ja nicht von der Qualität der Verarbeitung und der Materialien etc. überzeugen...
Also Probefahrt doch lieber im Autohaus. ;)

Sogar Arbeitsplätze schaffen Videospiele. ...gibt es doch auch schon zahlreiche Leute in Asien oder anderen Ländern mit schlechten Jobs, in denen durch Spiele wie „World Of Warcraft“ oder „Second Life“ Arbeitsplätze geschaffen worden sind.

Die ist aber schon klar dass diese armen Leute (WoW Farmer) ausgebeutet werden? :S

Ich wollte einfach mal meine Gedanken niederschreiben und dem „Killerspiel-Wahn“ ein bisschen Parole bieten.

Liebe Grüße

An den Argumenten solltest du noch etwas arbeiten... ;)
 
TE
B

ben-armbruester

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Ich glaube du hast nicht den allgemeinen Sinn dahinter verstanden...?

Ui, Roboter mit der KI von CS oder FEAR Bots... au ja... :B

Es geht mir um die allgemeine KI und nicht unbedingt die von Soldaten aus Spielen.

Das sind aber auch keine "Killerspiele"... ;)

Im Moment wird überall über "Killerspiele" berichtet und Politiker machen da nicht viele Unterschiede.

Das halte ich für schwachsinnig. Erstens kann man das Fahrgefühl eines Autos nie 100%ig auf den PC übertragen.
Und zweitens kann man sich anhand von 3D-Modellen ja nicht von der Qualität der Verarbeitung und der Materialien etc. überzeugen...
Also Probefahrt doch lieber im Autohaus. ;)

Das "fahren" war schon mit Absicht in Anführungszeichen. Kannst du dich im Katalog von den Materialien überzeugen? Es ist ein besserer Ersatz für diesen. 3D-Freiheit statt Bildchen.

Die ist aber schon klar dass diese armen Leute (WoW Farmer) ausgebeutet werden? :S

Einige Leute hätten sonst garkeinen Job. Und in den meisten "richtigen" Firmen verdienen die Leute mehr als in anderen Berufen und das ohne körperlich sehr schwer arbeiten zu müssen, wie sie es vielleicht vorher für weniger Geld machten.

An den Argumenten solltest du noch etwas arbeiten... ;)

Du auch ;)
 

Lennt

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Im Moment wird überall über "Killerspiele" berichtet und Politiker machen da nicht viele Unterschiede.
Sie mögen blöd sein, aber sie können ein CS doch von dem Gehirn-Jogging unterscheiden :B
 

Chemenu

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bl4sTeR am 14.05.2007 16:07 schrieb:
Ich glaube du hast nicht den allgemeinen Sinn dahinter verstanden...?

Das ist gut möglich. Ich habe mich wirklich gefragt welchen Sinn dein Post erfüllen soll... :B

Es geht mir um die allgemeine KI und nicht unbedingt die von Soldaten aus Spielen.

Welches Spiel hat denn schon mal eine KI hervorgebracht, die in der Realität von Nutzen gewesen wäre....? :-o

Im Moment wird überall über "Killerspiele" berichtet und Politiker machen da nicht viele Unterschiede.

Und bist du Politiker?
Oder warum übernimmst du dieses Verhalten?
Gerade Spieler sollten doch ihr Hobby etwas differenzierter betrachten.

Das "fahren" war schon mit Absicht in Anführungszeichen. Kannst du dich im Katalog von den Materialien überzeugen? Es ist ein besserer Ersatz für diesen. 3D-Freiheit statt Bildchen.

Deshalb lautete meine Aussage auch:
Probefahrt im Autohaus.
Wenn ich ein Auto kaufen will, dann schau ich mir das richtig an, will es auch anfassen.
Da reichen auch Bilchen nicht...


Einige Leute hätten sonst garkeinen Job. Und in den meisten "richtigen" Firmen verdienen die Leute mehr als in anderen Berufen und das ohne körperlich sehr schwer arbeiten zu müssen, wie sie es vielleicht vorher für weniger Geld machten.

Für mich ist das sehr wohl schwere Arbeit, 12 Stunden lang vor dem Monitor zu sitzen und die gleichen Aktionen mit einem WoW-Char auszuführen... nach einem Tag könnte ich mich einweisen lassen... :S :B

So etwas sollte einfach nicht sein.
Ein Spiel sollte nicht verwendet werden, um arme Menschen derart auszubeuten.
 

SoSchautsAus

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bl4sTeR am 14.05.2007 13:29 schrieb:
Videospiele machen süchtig, die Noten werden schlechter, sie lassen einen aggressiv werden, man wird zu einem Amokläufer....

Doch haben Videospiele nicht auch viele positive Zwecke?

Wie wäre es zum Beispiel mit der Künstlichen Intelligenz(KI)? Trägt diese nicht auch der Forschung bei? Roboter oder andere Maschinen können doch auch ähnlich programmiert werden? Sind Spiele hier nicht der Vorreiter für die Realität?
Du glaubst doch nicht ernsthaft, dass die Forschung sich die KI von Computerspielen zunutze macht? Von KI kann man bei Spielen sowieso nicht sprechen. Natürlich agieren die Bots, aber doch nur im Rahmen des Spielgeschehens. Bei ein Shooter wäre das:
1. Töten
2. Nicht sterben
Und auf welche Bereiche im RL willst du das jetzt genau anwenden?

Auch für die Medizin sind sie doch nicht unbedeutend: vom „Alltags-Game“ „Dr. Kawashimas Gehirn Jogging“, über speziellen Programmen, welche man in Krankenhäusern benutzt, bis hin zu Spielen wie „Dance“, die man ,mit Erfolg, an amerikanischen Schulen, gegen die Fettleibigkeit einsetzt.
Wenn man aber die Kehrseite der Medaille betrachtet (einseitige geistige Aktivität -> Verblödung, wenig Bewegung -> körperliche Schäden, unausgewogene Ernährung -> Gewichtszunahme, usw), dann wirken die paar Gegenargumente wie ein schlechter Witz. Da kannst du genau so gut behaupten Rauchen wäre gesund, da man durch die Bewegung der Zigarrette hin zum Mund die Armmuskulatur trainiert. :B

Ausserdem sind das alles keine Killerspiele.

Die immer bessere Grafik bietet immer mehr Reiz für’s echte Leben: Autokonzerne entwickeln Programme, wo man sich den Wagen ganz genau anschauen, sich reinsetzen und „fahren“ kann. Ein gutes Beispiel für diesen Schritt wäre doch „Test Drive Unlimited“.
Äh, wie wärs mit einer richtigen Probefahrt? Ausserdem - Killerspiele!

Sogar Arbeitsplätze schaffen Videospiele. Neben den unzähligen Leuten, die damit beschäftigt sind, ein Spiel zu entwickeln, gibt es doch auch schon zahlreiche Leute in Asien oder anderen Ländern mit schlechten Jobs, in denen durch Spiele wie „World Of Warcraft“ oder „Second Life“ Arbeitsplätze geschaffen worden sind.
Das mit dem Goldfarmen wurde ja schon geklärt und durch Second Life werden keine Arbeitsplätze geschaffen sondern in erster Linie wird Geld verdient. Die paar Programmierer die dafür einen Job bekommen sind kein Argument. Und ich verweise nochmal auf die Killerspiele.

Ich wollte einfach mal meine Gedanken niederschreiben und dem „Killerspiel-Wahn“ ein bisschen Parole bieten.
Du wolltest wohl eher Paroli bieten. Sorry, aber das ist dir nicht mal ansatzweise gelungen. Rational betrachtet gibt es keine Argumente für Killerspiele. Natürlich kann man die üblichen Sprüche von sich geben, von wegen "fördert soziales Handeln und taktisches Denken" ect. aber das hat alles nichts mit Killerspielen zu tun, dazu musst du nicht töten oder sneaken.

SSA
 
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