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    Vielen Dank

"Fernsteuerung" des Desktop-PCs (Faulheitsprinzip *g)

ExBartZ

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N'abend Community.

Bei diesem herrlichen Wetterchen möchte man selten in der Wohnung sein und so treibt es mich weit raus ... auf den Balkon. Dort ist natürlich die Bedienbarkeit des Desktop-PCs arg eingeschränkt (man könnte fast meinen gänzlich). Nun will ich mir durch meinen Laptop Abhilfe schaffen. Gibt es irgendein Programm, welches mein Laptop über das Netzwerk als Anzeige- und Eingabegerät für den Desktop-PC ansieht?
Ich möchte halt meinen Desktop über den Laptop fernsteuern. Meine wichtigen Arbeitsprogramme inkl. der Daten sind halt auf dem Desktop und da würde ich sie auch gern belassen. Aber drinnen will man halt auch nicht arbeiten ;)
Naja, vielleicht gibt es ja diesen Kompromiss. Einen schönen Abend, gute Nacht und/oder guten Morgen wünsch ich euch.

ExBartZ
 
Virtual Network Computing: http://de.wikipedia.org/wiki/VNC

UltraVNC: http://ultravnc.sourceforge.net/

oder

RealVNC: http://www.realvnc.com/

Beide sehr einfach zu bedienen... :top:
 
INU-ID am 05.05.2006 03:12 schrieb:
Virtual Network Computing: http://de.wikipedia.org/wiki/VNC

UltraVNC: http://ultravnc.sourceforge.net/

oder

RealVNC: http://www.realvnc.com/

Beide sehr einfach zu bedienen... :top:

Statt RealVNC würde ich eher TightVNC empfehlen - das hat die bessere Beschleunigung; im Grunde ist RealVNC eine abgespeckte Version von TightVNC. In Punkto Features ist jedoch UltraVNC besser ausgestattet - es unterstützt u.a. auch die Verschlüsselung der Verbindung.

Wenn's um Remote-Zugriff auf ein X-Window-System geht (z.B. KDE/GNOME-Desktop), ist allerdings mittlerweile NX ( http://de.wikipedia.org/wiki/NX_NoMachine ) die bessere Wahl, da wesentlich effizienter - es wird nicht einfach die komplette Grafik übertragen, stattdessen läuft der Desktop lokal im Client. Das funktioniert dann sogar mit Modem-Geschwindigkeit flüssig.
 
Markus_Wollny am 05.05.2006 11:06 schrieb:
Statt RealVNC würde ich eher TightVNC empfehlen - das hat die bessere Beschleunigung; im Grunde ist RealVNC eine abgespeckte Version von TightVNC. In Punkto Features ist jedoch UltraVNC besser ausgestattet - es unterstützt u.a. auch die Verschlüsselung der Verbindung.

Wenn's um Remote-Zugriff auf ein X-Window-System geht (z.B. KDE/GNOME-Desktop), ist allerdings mittlerweile NX ( http://de.wikipedia.org/wiki/NX_NoMachine ) die bessere Wahl, da wesentlich effizienter - es wird nicht einfach die komplette Grafik übertragen, stattdessen läuft der Desktop lokal im Client. Das funktioniert dann sogar mit Modem-Geschwindigkeit flüssig.
Von NX hab ich schon mal gehört aber ausprobiert no net , cooler Tip ;)
 
Hab jetzt das UltraVNC ausprobiert und es nach einer Weile rumprobieren zum laufen bekommen. Danke für den Tipp :)
Nur hab ich das jetzt lediglich im heimischen Netzwerk ausprobiert, wo ich die IP-Adresse ja wusste und somit direkt eingeben kann als Empfänger.
Wie mach ich das, wenn ich beispielsweise aus dem Uni-Netzwerk auf den heimischen PC zugreifen will?
Das hängt hier alles an einer Fritz Fon Box. Die IP herauszubekommen sollte machbar sein (solange sich die Fon Box nicht neu einwählt *g), allerdings vergibt diese ja dem Rechner noch extra eine IP. Kann ja schlecht 2 IPs hintereinander schreiben (oder doch? :confused: )
Also wie bekomm ich das dann hin? Und sollte ich irgendwo noch was einstellen von wegen Verschlüsselung oder so?
 
ExBartZ am 07.05.2006 23:20 schrieb:
Wie mach ich das, wenn ich beispielsweise aus dem Uni-Netzwerk auf den heimischen PC zugreifen will?
Dazu brauchst du sowas: http://de.wikipedia.org/wiki/DynDNS

Dieser Dienst ist kostenlos und wird wohl von den meisten genutzt: http://www.dyndns.com/

Einfach anmelden und einen "Dynamic DNS" Hostnamen anlegen. Die FritzBox hat seit einem Firmwareupdate eine Option, die es ihr erlaubt die IP bei diesem Dienst (dyndns.com) automatisch zu aktualisieren.

Du mußt dann in VNC nicht mehr die (sich immer ändernde) IP eingeben, sondern zb. "exbartz.dyndns.org" - je nach dem welchen Hostnamen du dir ausgesucht hast.

Gruß INU.ID
 
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