AW: News - Webfundstück: Peter Jackson über die Zukunft der Videospiele
Ich glaube die beiden Herren hatten den neuen Markt für Computerspiele im Blick. Bisher bestand die Klientel der Spieleentwickler hauptsächlich aus mänlichen Kindern und jungen Männern mit tendenziell hohem Bildungsgrad.
Dies ist der "Kern" der Computerspieler. Bisher haben Hardcorespieler >Spiele für Hardcorspieler entwickelt.
So langsam setzt aber in der Branche ein Umdenken ein und man hat die Absicht auch andere Bevölkerungsgruppen als Kunden zu gewinnen.
Dazu versuchte man zunächst herauszufinden warum der Kundenkreis für Computerspiele so limitiert ist. Besonders mit Hinblick auf weibliche und ältere Kunden wurde untersucht was die Ursache für deren Videospielabstinenz ist.
Und man kam zu dem Ergebniss, dass Frauen im Gegensatz zu Männern keine Fantasiewelten zum Abtauchen wollen sondern eher von Spielen angesprochen werden die den Alltag darstellen. Daher auch der Erfolg von Sims oder Nintendogs bei der weiblichen Bevölkerung.
Ich denke dass die Herren Jackson eher die Ausweitung des Marktes für Computerspiele im Blick hatten als als eine Umstrukturierung des alten Marktes und daher sollte man vielleicht ein wenig Nachsicht mit den beiden Herschaften üben.
SYSTEM am 06.10.2006 11:39 schrieb:Jetzt ist Ihre Meinung gefragt: Hier können Sie Ihren Kommentar zum Artikel veröffentlichen und mit anderen Lesern darüber diskutieren.
Ich glaube die beiden Herren hatten den neuen Markt für Computerspiele im Blick. Bisher bestand die Klientel der Spieleentwickler hauptsächlich aus mänlichen Kindern und jungen Männern mit tendenziell hohem Bildungsgrad.
Dies ist der "Kern" der Computerspieler. Bisher haben Hardcorespieler >Spiele für Hardcorspieler entwickelt.
So langsam setzt aber in der Branche ein Umdenken ein und man hat die Absicht auch andere Bevölkerungsgruppen als Kunden zu gewinnen.
Dazu versuchte man zunächst herauszufinden warum der Kundenkreis für Computerspiele so limitiert ist. Besonders mit Hinblick auf weibliche und ältere Kunden wurde untersucht was die Ursache für deren Videospielabstinenz ist.
Und man kam zu dem Ergebniss, dass Frauen im Gegensatz zu Männern keine Fantasiewelten zum Abtauchen wollen sondern eher von Spielen angesprochen werden die den Alltag darstellen. Daher auch der Erfolg von Sims oder Nintendogs bei der weiblichen Bevölkerung.
Ich denke dass die Herren Jackson eher die Ausweitung des Marktes für Computerspiele im Blick hatten als als eine Umstrukturierung des alten Marktes und daher sollte man vielleicht ein wenig Nachsicht mit den beiden Herschaften üben.