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News - Webfundstück: "Es gibt kaum nochl Hoffnung für Mid-Budget-Entwickler"

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News - Webfundstück: "Es gibt kaum nochl Hoffnung für Mid-Budget-Entwickler"

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Zum Artikel: http://www.pcgames.de/aid,650332
 
AW: News - Webfundstück:

Hehe kein Wunder, wenn man sich mal denn Müll ansieht, den man uns Spielern da vorwirft.
45,-...,-50 € für was bitte ??

Weg mit den halbherzig umgesetzten, schnell auf den Markt geworfenen, von Bugs geplagten, stupiden Games !!! Jetzt muss nur noch der Casual-Mist ne Klatsche kriegen^^
 
AW: News - Webfundstück:

BLACKDIMMU am 07.07.2008 15:55 schrieb:
hmmm eine ganz normale gesundung des marktes würde ich meinen
Mh, ich kann dir nicht ganz folgen. Was ist gesund daran, dass kleine und unabhängige Studios die Türen schließen müssen, weil der Markt insgesamt von großen Publishern dominiert wird, die primär auf ihre eigenen Konzepte und Weiterführungen setzen, aber den Innovationsgedanken fast völlig aus dem Wortschatz gestrichen haben. Gesund wäre es eher, wenn ein großer Globalplayer aufgeben müsste, und sich aus den Resten neue Studios formieren würden. Wäre immerhin der Abwechslung dienlich.

Regards, eX!
 
AW: News - Webfundstück:

Passiert überall.

Die großen sind ja auch nicht von Anfang an ganz oben gewesen sondern haben sich mit harter Arbeit und sehr guten Produkten nach oben gearbeitet. Jeder kann das schaffen wenn er hart arbeitet.
 
AW: News - Webfundstück:

eX2tremiousU am 07.07.2008 16:10 schrieb:
BLACKDIMMU am 07.07.2008 15:55 schrieb:
hmmm eine ganz normale gesundung des marktes würde ich meinen
Mh, ich kann dir nicht ganz folgen. Was ist gesund daran, dass kleine und unabhängige Studios die Türen schließen müssen, weil der Markt insgesamt von großen Publishern dominiert wird, die primär auf ihre eigenen Konzepte und Weiterführungen setzen, aber den Innovationsgedanken fast völlig aus dem Wortschatz gestrichen haben. Gesund wäre es eher, wenn ein großer Globalplayer aufgeben müsste, und sich aus den Resten neue Studios formieren würden. Wäre immerhin der Abwechslung dienlich.

Regards, eX!

Ich seh das anders... die Kleinen müssen ja nur deshalb zu machen, weil sie den Durchbruch aufgrund mangelnden Erfolgs ihrer Produkte nicht schaffen. Innovationen hat das nicht immer was zu tun. Das ein kleines Studio mit dem "richtigen" Produkt ganz groß raus kommen kann, sah man doch ganz deutlich an FarCry (was nicht sonderlich innovativ aber dennoch gut war)... Ok, mittlerweile gehört Crytec zu EA... Ok, aber so könnte es auch den kleinen Studios ergehen, würden sie Spiele machen, die erfolgreich genug wären. Und das der Zusammenschluß mit einem Publisher wie EA nicht gleich das aufgeben der Unabhängigkeit und zwanghafte Innovationslosigkeit bedeutet, sieht man ja an Maxis.
 
AW: News - Webfundstück:

was zählt ist die richtige Idee zur richtigen Zeit und daran hapert es nunmal meist.
 
AW: News - Webfundstück:

Die macher von Crysis sind selbstständig , die lassen ihr Spiel nur von Ea vertreiben.
Sonst hat den niemand was zu sagen.

und 50 euro für mist ausgeben tut keiner gerne da Stimme ihc metze vollkommen zu.

Wenn Blizz es schafft geniale Games zu Entwickeln und die kostet meistens um die 45 Euro dann können andere das auch nur das deren Spiele richtig lange braucehn bis sie Fertig sind , die meisten haben net das Geld solange überleben zu können , also von den kleinen.
 
AW: News - Webfundstück:

einkaufswagen am 07.07.2008 16:24 schrieb:
eX2tremiousU am 07.07.2008 16:10 schrieb:
BLACKDIMMU am 07.07.2008 15:55 schrieb:
hmmm eine ganz normale gesundung des marktes würde ich meinen
Mh, ich kann dir nicht ganz folgen. Was ist gesund daran, dass kleine und unabhängige Studios die Türen schließen müssen, weil der Markt insgesamt von großen Publishern dominiert wird, die primär auf ihre eigenen Konzepte und Weiterführungen setzen, aber den Innovationsgedanken fast völlig aus dem Wortschatz gestrichen haben. Gesund wäre es eher, wenn ein großer Globalplayer aufgeben müsste, und sich aus den Resten neue Studios formieren würden. Wäre immerhin der Abwechslung dienlich.

Regards, eX!

Ich seh das anders... die Kleinen müssen ja nur deshalb zu machen, weil sie den Durchbruch aufgrund mangelnden Erfolgs ihrer Produkte nicht schaffen. Innovationen hat das nicht immer was zu tun. Das ein kleines Studio mit dem "richtigen" Produkt ganz groß raus kommen kann, sah man doch ganz deutlich an FarCry (was nicht sonderlich innovativ aber dennoch gut war)... Ok, mittlerweile gehört Crytec zu EA... Ok, aber so könnte es auch den kleinen Studios ergehen, würden sie Spiele machen, die erfolgreich genug wären. Und das der Zusammenschluß mit einem Publisher wie EA nicht gleich das aufgeben der Unabhängigkeit und zwanghafte Innovationslosigkeit bedeutet, sieht man ja an Maxis.

stimmt auch

und ich meine es in dieser richtung "lasst uns von nach armer produnkten abstand nehmnen, ersten gibt es die zu hauft, und mit den richtig grossen können wir eh nicht mit halten, also lasst uns endlich was richtiges eigendständiges machen" gedanke der da mit schwingt, und was ich als gesundung des marktes meine.
und die causal produkte, nunja ein markt der auch sehr bald gesetigt sein dürfte.
irgendwann ist das xte spiel prinzip verwurste und dann muß man um noch was zu verkaufen was neues entwickeln.

wie man es dreht und wendet, es trit ein wandel ein der eine gesundung ist.
selbst EA sagt mitlerweile "na vielleicht sollten wir den markt mal anders sehen"
was mich schon hoffnugnsvoll stimmt.


hmmm und wenn ich mich an den computermarkt von vor 10 bis 15 jahre erinnere...
so viele prdukte wie heute kamme da auch nicht pro monat auf dem markt, es war ebend alles ein bissel kleiner aber auch kreativer, abgegrenster von anderen pordukten, was dem produkten von damals gut tat.
so emfinde ich es zumindest.
 
AW: News - Webfundstück:

smo am 07.07.2008 17:17 schrieb:
Die macher von Crysis sind selbstständig , die lassen ihr Spiel nur von Ea vertreiben.
Sonst hat den niemand was zu sagen.

und 50 euro für mist ausgeben tut keiner gerne da Stimme ihc metze vollkommen zu.

Wenn Blizz es schafft geniale Games zu Entwickeln und die kostet meistens um die 45 Euro dann können andere das auch nur das deren Spiele richtig lange braucehn bis sie Fertig sind , die meisten haben net das Geld solange überleben zu können , also von den kleinen.


Ich sagte ja bereits, das ein Zusammenschluss mit z.B. EA - in welcher Form auch immer - nicht gleichbedeutend mit der Aufgabe der Eigenständigkeit ist. Crytec als Beispiel, habe ich auch nur deshalb gewählt, weil gerade dieses Studio eindrucksvoll bewiesen hat, das man sehr wohl mit seinem Debüttitel, zumindest in finanzieller Hinsicht, in den Entwickler-Olymp aufsteigen kann.

Wenn anderen Studios, die weniger Kapital aufbringen können, zwischenzeitlich das Budget wegbricht, wurde entweder falsch kalkuliert, oder man hat sich übernommen. Wie mein Vorredner schon sagte, was zählt ist das richtige Spiel zur richtigen Zeit. Und das muss nicht immer ein millionenschwerer Brocken sein (siehe Portal, was ja quasi ein "Abfallprodukt" ist).
 
AW: News - Webfundstück:

Auch wen ich Steam nicht mag, so kann ein solches Distributionssystem durchaus was bringen, umgeht man so doch Publisher und MediaMarkt & co., es bleibt also mehr für das Studio.

Zudem gilt es eben Nischen zu besetzen - Audiosurf z.B., der Typ hat es zur Dollarmillion gebracht, Aquaria - kein Pendant, Gish - kein Pendant, PuzzleQuest - kein Pendant, das kommende Spectraball und das erhältliche Switchball haben Ballance abgelöst und nur auf Konsole mit Super Monkey Ball eine Konkurrenz (marble madness ist zu alt), Savage2 - ebenso konkurrenzlos und man sehe ich an was garagegames mit seiner instantaction.com Plattform versucht (z.B. Tribes Klon + Deathball/Speedball Klon auf Browserbasis).

Läuft Edna nicht gut momentan? Das ist ein typisches Midpricegame, oder Windchaser, oder Crazy Machines, oder die Spiele von introvision ala Darwinia...ich halte die Aussage einfach nur für lächerlich, vielleicht kann man mit kleinen Teams nicht in der grafischen Liga vom UT, Crysis, Oblivion, Bioshock etc. mitspielen, muss man es halt mit z.B. Cell Shading Look kaschieren und mit ansonsten nicht bedienten, neu beackerbaren Feldern versuchen. - z.B. könnte ich mir vorstellen, das die Hardcore Sims da ein guten Acker darstellen (damit meine ich z.B. Flugsims, aber auch Mech Games, Panzersims usw.).
 
AW: News - Webfundstück:

Wie erklärt er sich dann sehr erfolgreiche Spiele wie "sins of a solar empire", welches komischerweise von einem indie entwickler stammt?
Man kann schon noch Geld mit "mid-budget"-spielen verdienen, man muss nur die geldgierigen publisher aussen vor lassen und selber publishen, bzw. übers inet vertreiben.

Ausserdem gibt es immernoch viele Spielerandgruppen mit einer relativ festen Zahl an potentionellen Käufern (zb. für Adventures, Rundenbasierte RPGs / Strategiespiele usw.), und diese Käufer wollen meistens garnicht DAS hollywoodgleiche Spiel, das ein Budget von zig millionen hat, sondern einfach ein Spiel mit einer interessanten idee, bzw. mit gutem gameplay. und so ein spiel muss dann logischerweise auch nciht zig millionen einnehmen, um profitabel zu sein.
 
AW: News - Webfundstück:

hmm ich glaube die sache geht über die schiene: kein vollpreis/kein großes entwicklungsbudget bedeutet kein großes werbebudget, das bedeutet wenig beachtung bei den leuten (wie man unschwer erkennen kann ist ja irgendwie auch die "news" auf pcg.de an werbeetats gekoppelt... und ein spiel was keiner kennt wird auch nicht gekauft)

was hat mich damals der erfolg von serious sam gefreut, ein midpricespiel was eigentlich auch keine große werbekampagne brauchte, es brauchte ein kurzes video bzw ein screen auf dem man zig monster und ne große knarre sah - damit war alles umrissen ;-)
 
AW: News - Webfundstück:

Es gab ja nur in jüngster Zeit einige PC-Titel, die das widerlegen, z.B. Sins of a Solar Empire und Two Worlds, Europa Universalis, Edna bricht aus, etc..

Man muß natürlich auch sehen, daß Kline auch ziemlich parteiisch ist und keine Argumente bringt, die seine Aussagen wirklich bestätigen,
nicht mal ein paar Zahlen und Namen. Er labert halt ein wenig, um die großen gut aussehen zu lassen und die kleinen ein wenig zu verunsichern. Er labert ohne nachvollziehbare Basis.
 
AW: News - Webfundstück:

Aithir am 07.07.2008 20:14 schrieb:
Es gab ja nur in jüngster Zeit einige PC-Titel, die das widerlegen, z.B. Sins of a Solar Empire und Two Worlds, Europa Universalis, Edna bricht aus, etc..
jo, allerdings kosteten diese spiele alle (bis auf two worlds) schon von anfang an auch faire 25-35€.


was aber sicher keine zukunft hat sind mid-budget-spiele, die aber zum fullprice in den regalen stehen. ist auch eh rechnerisch einem käufer nicht erklären, warum ein spiel, das nur 200.000$ gekostet hat, den gleichen verlangt wie eine 20mio-produktion.
 
AW: News - Webfundstück:

Herbboy am 07.07.2008 20:22 schrieb:
Aithir am 07.07.2008 20:14 schrieb:
Es gab ja nur in jüngster Zeit einige PC-Titel, die das widerlegen, z.B. Sins of a Solar Empire und Two Worlds, Europa Universalis, Edna bricht aus, etc..
jo, allerdings kosteten diese spiele alle (bis auf two worlds) schon von anfang an auch faire 25-35€.


was aber sicher keine zukunft hat sind mid-budget-spiele, die aber zum fullprice in den regalen stehen. ist auch eh rechnerisch einem käufer nicht erklären, warum ein spiel, das nur 200.000$ gekostet hat, den gleichen verlangt wie eine 20mio-produktion.

Wenn mid-budget Spiele spielerisch besser sind als "Blockbuster Titel" sind sie die 50 euro durchaus wert diese "Blockbuster Spiele". Die "Blockbuster Spiele" sind ja nur so teuer weil zum beispiel der Soundtrack dann eingespielt ist durch die New Yorker Philharmoniker und die Story von Steven Spielberg. Sowas ist unnötiger Schnickschnack da ein Orchester einer Kleinstadt oder ein unbekannter Schreiber nicht schlechter zu seien braucht.
 
AW: News - Webfundstück:

Coolmaniak am 07.07.2008 21:34 schrieb:
Herbboy am 07.07.2008 20:22 schrieb:
Aithir am 07.07.2008 20:14 schrieb:
Es gab ja nur in jüngster Zeit einige PC-Titel, die das widerlegen, z.B. Sins of a Solar Empire und Two Worlds, Europa Universalis, Edna bricht aus, etc..
jo, allerdings kosteten diese spiele alle (bis auf two worlds) schon von anfang an auch faire 25-35€.


was aber sicher keine zukunft hat sind mid-budget-spiele, die aber zum fullprice in den regalen stehen. ist auch eh rechnerisch einem käufer nicht erklären, warum ein spiel, das nur 200.000$ gekostet hat, den gleichen verlangt wie eine 20mio-produktion.

Wenn mid-budget Spiele spielerisch besser sind als "Blockbuster Titel" sind sie die 50 euro durchaus wert diese "Blockbuster Spiele". Die "Blockbuster Spiele" sind ja nur so teuer weil zum beispiel der Soundtrack dann eingespielt ist durch die New Yorker Philharmoniker und die Story von Steven Spielberg. Sowas ist unnötiger Schnickschnack da ein Orchester einer Kleinstadt oder ein unbekannter Schreiber nicht schlechter zu seien braucht.

Wenn auf der Packung aber steht "fesselende Geschichte vom Erfolgsautor Xyyyyzz Z." und "sehen sie Brad Pitt in seinem ersten Computerspiel und helfen sie ihm ...." und "dazu erklingen die wunderbaren Klänge des New Yorker Philharmonie Orchesters", dann greift der 0815 Käufer erher zu als wenn da was von "eine epische Geschichte eines namenlosen Helden" steht.
Darum können es beides gute Spiele sein, das 2. vielleicht sogar besser, aber das weiß man nicht unbedingt ;)

Ich denke das Mittelklasse Spiele in Zukunft wirklich über kurz oder Lang auf Onlineplattformen ausweichen werden, denn in den nächsten Jahren wird jeder größere Publisher eine gut laufende Steam-ähnliche Basis haben müssen.

Wenn man dann so eine Plattform hat auf der täglich mehrere Hunderttausend User erreichbar sind, dann werden Publisher auch eher kleinere Studios unter Vertrag nehmen und sie nur dort vermarkten. Da sind die Kosten gering und der Wirkungsgrad der Werbung sehr hoch und wenn es doch floppt hat man nicht auch noch die 100.000 Packungen rumliegen die man entsorgen muss.
 
AW: News - Webfundstück:

Coolmaniak am 07.07.2008 21:34 schrieb:
Wenn mid-budget Spiele spielerisch besser sind als "Blockbuster Titel" sind sie die 50 euro durchaus wert diese "Blockbuster Spiele".
das ist doch eh klar. aber ein mid-budget-game hat idR auch ein mid-budget-werbe-budget ;) daher isses sehr gewagt, midbudgetspiele, die erstmal nicht so gut aussehen, zum gleichen preis wie millionen-budget-spiele anzubieten.


Die "Blockbuster Spiele" sind ja nur so teuer weil zum beispiel der Soundtrack dann eingespielt ist durch die New Yorker Philharmoniker und die Story von Steven Spielberg. Sowas ist unnötiger Schnickschnack da ein Orchester einer Kleinstadt oder ein unbekannter Schreiber nicht schlechter zu seien braucht.
das is doch quatsch. die hauptkosten bei den spielen mit hohem budget verursachen programmierung von grafik und KI usw. - bzw. halt die dafür nötigen personalkosten in verbindung mit der entwicklungszeit.

überleg mal: zB 2 jahre arbeit an einem spiel crysis. lass es mal 10 sound/grafik/KI/level-programmierer sein, dazu 5 leute fürs drumherum (verwaltung, marketing, presse...). jeder möchte sicher seine 1500€ netto mindestens haben. macht für die firma kosten von guten 3000€. mal 15 leute mal 24 monate sind schon allen deswegen über ne millionen €. keine bürokosten, keine hardware, keine reisen, keine kommunikationskosten usw. eingerechnet... auch die nach-release-betreuung ist nicht eingerechnet, für die ja weiterhin leute zur verfügung stehen müssen. und 15 leute - ich denk mal, dass das noch zu tief gegriffen ist...

ein echtes orchester aber treibt nicht die kosten von 500.000 auf plötzlich 5mio, auch kein "drehbuch" von spielberg. da gibt es genug "unbekannte" leute mit guten ideen. wenn ein "großer" name mit im spiel ist, dann idR, weil derjenige selber mitproduziert, und dann nimmt der kein geld, sondern steckt welches rein. nur bei erfolg verdient er auch selber.

und irgendwelche bekannten leute, die das spiel featuren, hab ich bisher nur extrem selten gesehen. dafür bekommen die dann aber auch kaum was. oder bei spielen, die eh ein hohes budget haben, so dass der obulus an den "star" in relation auch nix mehr ausmacht, zB die WoW-werbung mit "Cpt. Kirk" und "Mr.T"
 
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