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News - Jugendschutz: Maßloses Spielen aus Forschersicht gefährlicher als Ballerspiele

AW: News - Jugendschutz: Maßloses Spielen aus Forschersicht gefährlicher als Ballerspiele

Da sieht man mal wieder wie irgendwelche alten Professor Doktor Doktor Doktor Spinner denken sie wüssten alles, nur weil sie sich ein paar besonders extreme Fälle angucken und das dann meinen, veralgemeinern zu können... Was soll das??? Is so als wenn ich jetz sage alle Rentner gucken sich den Musikantenstadl an und fallen is Dilirium > Gefährlich > VERBIETEN!!
Der Prozentsatz unter den Zockern mit Psychoprobs wie der Typ aus Erfurt is so schwindend gering, dass noch ne Pinzette um ein Vielfaches zu grob ist um diesen unter den restlichen Spielern aufzuschnappen, geschweige denn um diesen auf den Rest der gesamten Zockergemeinde zu beziehen.

Wenn ich solche Berichte lese und mir dazu noch den Dreck von Anal21.. *hust* Frontal21 angucke könnte ich

Keine ahnung worüber du sprichst. Bist du in den faschen thread geruchtscht. Er hatt aber recht. Leute die nach der schule nach hause kommen und dan nur noch zocken können kein soziales leben haben. Ich wahr früher auch mal so wenn drann denke !KOTZ! Früher (vor 3 jahren) währe ich gestorben wenn mein computer weg währe. Ich hätte sogar meine Freunde für einen PC eingetauscht. Heutzutage würde ich freiwillig meinen PC meinen fernseher alle meine spiele für einen Freund opfern.(Aufhetze an) Leute ich sag euch was. Ich finde es zwar schwer krank (das sind die Politieker auch) das die Baller spiele verbieten wollen. Aber wenn ihr euch darüber so aufregt sucht euch in Gottsnamen ein richtiges problem. (Aufhetze aus) Ihr könnt die spieler immer noch importieren. Englisch orginal ist sowieso viel besser. Ich habe nie bei Englisch gelernt ich habe meinen gesammten Wortschatz aus spielen.Und ich kann leicht Englisches fernsehen Verstehen
 
AW: News - Jugendschutz: Maßloses Spielen aus Forschersicht gefährlicher als Ballerspiele

Ich finds auch total Richtig! Nicht die Spiele zu verbieten sonder zu zusehen das sich die Eltern von Gamesuchties einfach mal darum kümmern das ihr kleiner Schützling aufm Tepprich bleibt und nicht in seiner Virtuellen Welt verschwindet und im krassesten Fall
irgendwann echt mal nen Vollschuss bekommt und meint er müsse sich echt irgendwann mal nan arsch voll Wummen kaufen und seine Schule vor den Terroristischen Lehrern befreien. Weil die Schon am planten sind :ugly: !!!!
Ey es gibt solche Leute und das ist das traurige! Diese Leute sind dann Tatsächlich diejenigen die sich einfach zu sehr mit ihrem Spiel befasse und Krank werden. Das sind Leute die mehr am ihren PC sitzen und nichts mehr mit Freunden machen.
Ich habe gemerkt das sich hier viel leute glaube ich sogar von den Herrn Dr. Fritz angegriffen fühlen und meinen der Spinnt. Alos entweder erkennt ihr das ihr zu viel spielt oder ihr schätz euch selber jetzt einfach viel zu krass ein!

So leute und als kleinen Beweis das es solche verballerten gibt die so heftig einen unter der Haube haben habe ich hier mal was für euch!!!!!


Es gibt Menschen, die sperren sich tagelang ein, um mit ihren Freunden Computer- und Videospiele zu zocken. Was aber, wenn zocken Alltag wird? Wenn man 19 Stunden am Tag in Dungeons verbringt, oder auf der Jagd nach Terroristen ist, kann man allgemein von Sucht sprechen. GIGA sprach mit "Markus", dessen Sucht bereits erschreckende Ausmaße annimmt. Was er zu sagen hat, erfahrt Ihr in diesem Exklusivinterview.

Quelle: GIGA.DE

Zum Interview
Stell dich bitte uns vorher etwas genauer vor!
Ich bin 21 Jahre alt und komme aus Düsseldorf. Ich spiele Computer- und Videospiele, seitdem ich das erstemal "Space Taxi" für den C64 für mich entdeckte.

Wie genau bist Du zum Spielen gekommen?
Wie gesagt, begonnen hat alles mit dem C64, kurz darauf kaufte ich mir einen Amiga. Damals begann die Faszination durch meinen Vater, der selber aktiv spielte. Weiter ging es dann mit einem 386er, und so weiter und so fort. Heutzutage besitze ich einen High-End Rechner und stecke jeden Euro in mein Hobby.

Welches Spiel bevorzugst Du?
"World of WarCraft". Momentan bleibt mir keine Zeit für andere Spiele. Klar spiele ich ab und zu noch Quake, aber ich sage mal 14 Stunden am Tag gehen mindestens für WoW drauf. Ansonsten zocke ich noch aktiv "Counter-Strike". Kein anderes Spiel hat mich in den letzten Jahren so sehr faszinierd und immer wieder an den Bildschirm geholt wie CS. Früher spielte ich professioneller, heutzutage nur noch just for fun.

Du hast Dich bei uns gemeldet, weil Du Dich selber als "süchtig" bezeichnest. Deine 19 Stunden am Tag sprechen auch dafür. Was macht Dich in Deinen Augen süchtig?
Nun ja, ich spiele knapp 14 Stunden am Tag WoW. Ich besitze mehrere 60er und beginne immer wieder neue. Ich habe den Kontakt zu meinen Freunden und meiner Familie auf ein Minimum reduziert. Das Telefon habe ich ebenfalls ausgestöpselt, damit mich keiner stört. Es wird nur eingestöpselt, um Pizza oder sowas zu bestellen. Ich weiß das klingt nerdig, aber so ist es nunmal.

Aufgrund meiner Sucht, konnte ich meine Schule nicht beenden und stehe nun ohne Abschluss da. Allerdings muss ich ganz ehrlich sagen, dass ich damit keine Probleme habe.
Es ging einmal soweit, dass ich mir selber Verletzungen zufügte, nur um einige Wochen daheim bleiben zu können.

Wem gibst Du denn die Schuld an Deiner Spielesucht? Das soziale Umfeld? Die Spielehersteller? Die Politik? Oder trägst du alleine die Verantwortung an der Misere?
In erster Linie gebe ich der Industrie die Schuld. Durch das Einbauen von immer mehr Gegenständen und einer endlosen Spielewelt, wird man zum Weiterspielen getrieben. Es gibt kein Ende. Anders als in normalen Offline-Spielen wie "Splinter Cell" oder so, kann man in MMORPGs immer besser werden. Das verleitet Menschen wie mich dazu, immer mehr erleben zu wollen, immer bessere Rüstungsgegenstände zu suchen oder andere Dinge zu meistern. Natürlich gebe ich mir auch selber die Schuld. Zum Beispiel ist es so, dass ich grade zum erstenmal seit knapp 3 Monaten wieder draußen bin. Sowas lässt natürlich vereinsamen.

Und was ist mit Deinen Freunden? Trifft die keine Schuld?
Nunja, ich war früher in einem Sportverein als Mittelstürmer. Nachdem ich dann mit WoW anfing, haben sie mich noch belächelt, weil ich ab und zu nicht mehr mitkam. Zu meiner aktiven Counter-Strike Zeit hatte ich zumindest ab und an noch Zeit um sie mit meinen Leuten zu verbringen. Heute ist es ganz anders. Nun geht das schon länger so und ich war seitdem ich begonnen habe nur einmal mit ihnen unterwegs.

Wovon zahlst Du denn Deine Kosten? Wenn Du die ganze Zeit zockst, wirst Du wohl kaum Zeit haben arbeiten zu gehen.
Ich verkaufe seltene Gegenstände bei Onlineauktionen. Den Rest, den ich zum Leben benötige, zahlen meine Eltern. Ich weiß, dass viele jetzt denken werden: "Hey, geht da noch alles richtig bei denen?", aber sie wollen nur mein Bestes.

Wäre es nicht am Besten "World of Warcraft" zu deinstallieren und Dich in eine Therapie zu begeben?
Kommt drauf an. Ich habe mal versucht ein Wochenende nicht zu spielen, ich bin schlafen gegangen und habe Schweißausbrüche bekommen. Ich musste mich nach sieben Stunden einwählen, um zu wissen, was sich verändert hat. Die Welt in "World of WarCraft" dreht sich einfach so schnell, da musst Du immer dabei sein. Sonst verpasst Du alles.

Wie kommt es denn, dass Du die Schule geschmissen hast? Das ist ein entscheidener Schritt im Leben.
Ich hatte einfach keine Lust mehr auf Schule. Dort war ich ein nichts. Bei WoW, bin ich ein Jemand. Ich denke, dass ich meinen Abschluss irgenwann einmal nachmachen kann. Bis dahin werde ich meine Zeit mit WoW verbringen.

Zum Abschluss noch eine letzte Frage. Hast Du denn noch irgendwelche Ziele im Reallife? Oder lebst Du nur noch in der digitalen Welt?
Momentan ist mein einziges und Primärziel diese Quest, an der meine Gilde und ich bereits seit Tagen planen. Wirkliche Ziele habe ich keine mehr. Ich muss nun auch langsam mal los.

"Markus" wurde nervös. Plötzlich klingelte sein Handy - er hatte sich eine Erinnerungsfunktion gestellt, um ein Treffen mit seiner Gilde nicht zu verpassen,
 
AW: News - Jugendschutz: Maßloses Spielen aus Forschersicht gefährlicher als Ballerspiele

Coolmaniak am 24.11.2005 17:40 schrieb:
Keine ahnung worüber du sprichst. Bist du in den faschen thread geruchtscht. Er hatt aber recht. Leute die nach der schule nach hause kommen und dan nur noch zocken können kein soziales leben haben. Ich wahr früher auch mal so wenn drann denke !KOTZ! Früher (vor 3 jahren) währe ich gestorben wenn mein computer weg währe. Ich hätte sogar meine Freunde für einen PC eingetauscht. Heutzutage würde ich freiwillig meinen PC meinen fernseher alle meine spiele für einen Freund opfern.(Aufhetze an) Leute ich sag euch was. Ich finde es zwar schwer krank (das sind die Politieker auch) das die Baller spiele verbieten wollen. Aber wenn ihr euch darüber so aufregt sucht euch in Gottsnamen ein richtiges problem. (Aufhetze aus) Ihr könnt die spieler immer noch importieren. Englisch orginal ist sowieso viel besser. Ich habe nie bei Englisch gelernt ich habe meinen gesammten Wortschatz aus spielen.Und ich kann leicht Englisches fernsehen Verstehen

Bei der Rechtschreibung hättest vielleicht doch bei den deutschen Spielen bleiben sollen ... "währe" wohl besser gewesen.
Aber für leichtes deutsches Fernsehen wirds noch reichen. TV-Total und Co lassen grüßen.
 
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derBasti am 24.11.2005 19:28 schrieb:
Coolmaniak am 24.11.2005 17:40 schrieb:
Keine ahnung worüber du sprichst. Bist du in den faschen thread geruchtscht. Er hatt aber recht. Leute die nach der schule nach hause kommen und dan nur noch zocken können kein soziales leben haben. Ich wahr früher auch mal so wenn drann denke !KOTZ! Früher (vor 3 jahren) währe ich gestorben wenn mein computer weg währe. Ich hätte sogar meine Freunde für einen PC eingetauscht. Heutzutage würde ich freiwillig meinen PC meinen fernseher alle meine spiele für einen Freund opfern.(Aufhetze an) Leute ich sag euch was. Ich finde es zwar schwer krank (das sind die Politieker auch) das die Baller spiele verbieten wollen. Aber wenn ihr euch darüber so aufregt sucht euch in Gottsnamen ein richtiges problem. (Aufhetze aus) Ihr könnt die spieler immer noch importieren. Englisch orginal ist sowieso viel besser. Ich habe nie bei Englisch gelernt ich habe meinen gesammten Wortschatz aus spielen.Und ich kann leicht Englisches fernsehen Verstehen

Bei der Rechtschreibung hättest vielleicht doch bei den deutschen Spielen bleiben sollen ... "währe" wohl besser gewesen.
Aber für leichtes deutsches Fernsehen wirds noch reichen. TV-Total und Co lassen grüßen.

na na ... Da muss ich für ihn mal Partei ergreifen ! Habe auch zuviel gespielt vor n paar Jahren nur das Problem mit Freunden hatte ich nie da die auch alle vorm Rechner gehockt haben und es Gab ICQ...ABER : den größten Teil meines englischen Wortschatzes habe ich auch aus Spielen.
UND : ich beherrsche die englische Rechtschreibung besser als die deutsche. Mag nun mancher denken da wär ich selber schuld und das wär arm - Mir tuts nich leid weil 1. Deutsch sowieso eine Sprache ist die über kurz oder lang aussterben wird und 2. ich ohnehin nur noch bis Studienende hier bin weil ich das Land nicht abkann. Und 3. Englisch sowieso jeder versteht (sollte)
 
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Da sieht man ma wieder ein tolles Beispiel wie man sich bei der Jugend beliebt macht. :ugly:
Am ende wandern sie alle aus weil die Deutschen Politieker einfach zu dumm sind um eine Anständige Regierung zu bilden. "Was ein glück das ich kein Deutscher bin" (Hab nichts gegen Deutsche) , sag ich immer wenn ich im Fernsehn seh was da bei euch abgeht... politisch sowie auch wirtschaftlich. Und wenn Sie dann noch die Ballerspiele verbieten wolle, lol dann ziehen die ganzen Firmen die sie verkaufen halt in den Ost-Block und da können sie sie Online verkaufen, aber der grosse nebeneffekt dabei ist auch noch dass sowas die Witschaft auch nicht grade ankurbelt.

Aber naja, als Belgier kann ich eigentlich ganz beruhigt sein, unsere Politieker denken nicht gleich nur weil da ein totaler Psychopat (Der hät es auch ohne Ballerspiele gemacht) durchdreht und Menschen umbringt dass es gleich alle Spieler von Action Spielen betrifft.... Bei uns wird nicht gleich jedes Game idiziert wo man auf kleine grüne Monster schiesst :-D .
 
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Der Mann hat den Nagel auf den Kopf getroffen. Zwischendurch mal ne Runde zocken, dagegen spricht garnichts. Das ist einfach Entspannung, wie z.B. ins Kino zu gehen. Doch wenn man den ganzen Tag vorm PC hockt und spielt, dann stimmt echt etwas nicht. Es gibt so viel schöneres im Leben, als Computerspiele, so dass man normalerweise einen gewissen Drang hat, sich mit Leuten zu treffen, zu kommunizieren und einfach mal aus dem Haus zu kommen.

Vor allem junge Leute sind noch formbar und Spiele können da einen sehr schlechten Einfluss haben, weil sie mittlerweile (vor allem MMORPGs) für manche Menschen eine Art Ersatzrealität darstellen, an die man sich gewöhnt und die einen immer weiter vom "wahren Leben" abdriften lässt. Vorhandene Probleme werden dadurch nur verstärkt.

Allerdings sollte man die Schuld nicht wieder bei den Spieleherstellern oder bei den Kids suchen. Erziehung spielt eine sehr große Rolle und manche Eltern machen es sich zu leicht. Das wiederum kann man ihnen aber in vielen Fällen nicht verübeln.

In Zeiten, wo man billiger und leichter an Drogen als an ein Buch kommt, kann man es den Eltern nicht vorwerfen, dass sie glauben, ihr Kind befindet sich vor dem heimischen PC in Sicherheit. (Ich hab mir das alles nicht ausgedacht, sondern beobachte sowas im nähreren Bekanntenkreis).
 
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Und zum Thema Ballerspiele: Ich kann den Scheiss nicht mehr hören. Wer das Wort Ballerspiel benutzt, sollte ab heute rechtskräftig eine geballert bekommen.

Die Leute sollten es endlich mal auf den Punkt bringen.

Gewaltspiele machen, wenn sie gut sind, genau wie gewaltverherrlichende Filme Spass. Das ist vielleicht Geschmackssache, aber ich mag es, wenn das Blut in Spielen spritzt. Ich mag es wenn Krieg besonders realistisch umgesetzt wird. Bei sowas bekommt man eine Gänsehaut, wenn man denkt, man wäre mitten im Geschehen. James Ryan war einfach nur geil und hätte eine Menge von seiner Qualität verloren, wenn er nicht so brutal gewesen wäre. Warum? Macht das Sinn? Nein, aber egal, die Menschen stehen drauf.

Wer jetzt behauptet, ich wäre pervers oder irgendwie krank, der will die Realität nicht einsehen. Es ist einfach ganz normal.

Obwohl ich sehr gerne Kriegsshooter zocke und gerne durchgeknallte Filme über Gewalt und Drogen sehe usw. hab ich absolut kein Interesse daran in den Krieg zu ziehen, oder total auf Drogen axtschwingend durch die Stadt zu ziehen.

Man muss einfach mal die Dinge trennen können. Wer die Schuld an Mord und Terror in Computerspielen sieht, oder in Filmen oder sonstwas, der hat den Knall nicht gehört.

Wenn jemand so verzweifelt ist, dass er ein Massakker anrichtet und wahllos Menschen tötet, weil er noch nie Erfolg oder Anerkennung genossen hat dann hat das ganz sicher Gründe, die überall, aber nicht in Computerspielen zu suchen sind.

Unsere Politiker und Gesetzgeber sind die größten Verbrecher überhaupt. Diese Menschen sind für mich der letzte Dreck, Abschaum, nicht die Zocker. Lieber auf ehrliche Art und Weise einen angucken und abknallen (natürlich nur digital), als ihn freunlich anzulächeln und zu belügen und zu bestehlen.


Ich hoffe es kommt bald mal ein ultrarealistisches, gewalttätiges und unendlich brutales Computerpiel raus, wo man die ganze politische Prominez langsam und hochauflösend dahinmetzeln kann. In diesem Fall wären Computerspiele ein Ventil, was bestimmt den ein oder anderen davon abhält, irgendwann mal durchzudrehen, weil man Deutschland dermassen in den Kopf geschissen hat, dass es aus den Ohren wieder rauskommt.

Entschuldigt meine Ausdrucksweise, ich bin ja ein sehr umgänglicher Mensch, aber manchmal muss man sich einfach mal aufregen über den ganzen Mist. Als wenn es keine echten Probleme auf der Welt geben würde.
 
AW: News - Jugendschutz: Maßloses Spielen aus Forschersicht gefährlicher als Ballerspiele

Bei einigen Sachen hat der werte Herr schon recht. Wenn jemand 14 oder mehr stunden jeden Tag zockt, dann kann er gar keine soziale Kontakte mehr haben. Ich finde sowas dann auch einfach krank, wenn jemandem es wichtiger ist irgendwelche Quests bei Spielen zu erledigen, als sich mit seinen Freunden zu treffen. Da kann man aber dem Spielehersteller keine Vorwürfe machen, sondern da ist auch das Umfeld, Eltern, Freunde gefragt, diesem Menschen zu helfen.
Allerdings finde ich nicht, dass Leute spielen um "fehlende Erfolgserlebnisse in der Realität" auszugleichen, sondern einfach weil es ihnen Spass macht.

Mfg Shadow_Man
 
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@dst81

exakt meine Meinung, was Du schreibst. In 50 Jahren werden die Historiker über unsere Zeit bezgl. Begriffsverwirrung ähnlich den Kopf schütteln wie unsere heutigen Historiker über Nazideutschland etwa. Ich meine jetzt nicht schwerpunktmässig die "Ballerspiele", sondern die Herrschaftsideologie, wir müssten "den Gürtel enger schnallen". Und wer gegen diese Lügen, die die Vertreter großer Konzerne den Politikern über Lobbyarbeit ins Ohr träufeln, opponiert, ist gleich ein sog. "Populist". Aber Deutschlands Wähler sind hochgradig verblödet und haben sich, wie schon früher mal, ihren Schlachter bereits gewählt. Ein Hohn zu glauben, "Ballerspiele" würden aggressiv machen.

MICH MACHT VERLOGENHEIT, OPPORTUNISMUS, UNGERECHTIGKEIT AGGRESSIV.

Die Ballerspiele versorgen nur meine Phantasie, diese Aggressionen zu kanalisieren.
 
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also was manche hier dazu geschrieben haben fand ich echt gut (zb dst81), muss aber auch noch betonen dass es mit der zocksucht sehr schnell gehen kann - unter anderem auch abhängig vom charakter. ich hab selber manchmal so phasen an denen ich keine lust auf andere leute (auch nicht auf gute freunde) habe sondern einfach nur zocken will (mind 10 std pro tag). das ist meistens dann der fall wenn ich ein neues spiel hab das wirklich fesselt (zb gta sa) was sich bei mir also so auswirkt wie bei anderen wow.
ich sitze dann manchmal eine woche lang in jeder freien minute vorm pc und zocke. natürlich sagen meine eltern was dazu und meine geschwister lassen dann auch ihre kommentare ab und obwohl ich sehr viel achtung vor der meinung meiner familie habe kann ich dann nicht aufhören.

aber trotz alledem hab ich das nie länger als einen monat durchgehalten. ich bin mit der zeit extrem gelangweilt und deswegen auch unerträglich. das fällt mir selbst auf und ich weiss auch woran das liegt. und erst wenn mir dass zocken zu langweilig wird kann ich aufhören.
aber selbst in zeiten in denen ich nur 5 std am tag spiele vernachlässige ich so viel anderes dass es mich wirklich eine menge an selbstdisziplin kostet den pc auszumachen.

ich will auch nicht meine eltern dafür verantwortlich machen, denn diese zeitweilige zocksucht hat sich erst in den letzten 2 jahren entwickelt (ich bin 21) und ist deswegen nichts was in der kindheit verschuldet wurde. sie kritisieren mich ja auch oft genug deswegen (s.o.) aber meines erachtens ist vor allem der spieler selbst in der pflicht auf seine gewohnheiten zu achten, denn um so älter man wird, desto mehr ist man auf sich selbst gestellt. wenn man es nicht mal schafft den pc auszumachen und stattdessen zu lernen oder sich für einen job zu bewerben dann wird man auch im späteren leben nicht weit kommen!

ich kann nur nochmal hervorheben: SELBSTDISZIPLIN!!
 
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Shadow_Man am 25.11.2005 03:33 schrieb:
Bei einigen Sachen hat der werte Herr schon recht. Wenn jemand 14 oder mehr stunden jeden Tag zockt, dann kann er gar keine soziale Kontakte mehr haben. Ich finde sowas dann auch einfach krank, wenn jemandem es wichtiger ist irgendwelche Quests bei Spielen zu erledigen, als sich mit seinen Freunden zu treffen. Da kann man aber dem Spielehersteller keine Vorwürfe machen, sondern da ist auch das Umfeld, Eltern, Freunde gefragt, diesem Menschen zu helfen.
Allerdings finde ich nicht, dass Leute spielen um "fehlende Erfolgserlebnisse in der Realität" auszugleichen, sondern einfach weil es ihnen Spass macht.

Mfg Shadow_Man
Mag zwar sein, daß bei exzessivem spielen sich die Zeit für soziale Kontakte verringert. Aber angesichts der Komplexität des Lebens, ein hohes Maß an sozialen Kontakten als Maß aller Dinge anzusehen, ist auch bequem und einfältig. Was nützen einem viele soziale Kontakte, wenn aber eben diese sozialen Kontakte, gemessen an den eigenen Bedürfnissen, nicht die erforderliche Qualität aufweisen? Nichts. Es führt zu Frust und zu vergeudeter Zeit. Womöglich sogar zu hohem Leid...............dunklen Seite....................
Und man kann es sich auch nicht so einfach machen und sagen, daß viele soziale Kontakte automatisch zu einem hohem Maße an Sozialkompetenz führen. Adolf Hitler hatte auch viele soziale Kontakte. Die meisten anderen Nazis auch. Aber auch hochwertige Sozialkompetenz?
Es gibt auch Leute, die sich bewußt abgrenzen, und dennoch über ein hohes Maß an Sozialkompetenz verfügen. Schließlich ist es nicht das Maß aller Dinge, wie Leiden Christi alles ertragen zu müssen. Jeder versucht, so wenig Leid wie möglich zu ertragen. Auf bewußtem oder unbewußtem Wege. Und manchmal gehört auch temporäres Abgrenzen dazu, um dieses hehre Ziel zu erreichen. Nicht jeder ist mit dem Umstand gesegnet, ein perfektes Umfeld zu haben. Also stellt man sich so gut wie möglich auf alle Probleme ein. Nicht immer ist häufiges Computerspielen eine Sucht, sondern kann auch umstandsbedingt sein. Sollten sich die Umstände positiv verbessern, könnten diese Leute ihren Konsum problemlos reduzieren. Bei denen ist es eine einseitige Form von Zeit tot schlagen.
Die Ursachen für asozialen Fallout sind immer die handelnden Personen selbst. Oder deren Gene.
Daß auf Computerspiele immer wieder rumgehackt wird, ist eben darin begründet, daß Computer zu neueren Sachen gehören. Und es ist immer so, daß es eine Weile dauert, bis jede Sache genügend Akzeptanz bzw. Toleranz findet. Andere Sachen wurden früher auch verteufelt; wie Christentum, Galileo's Lehre oder Glühbirnen. Die große Frage ist aber, ob Deutschland die Zeit der Computerspielehasser ohne Verbot übersteht, bis die entsprechenden Politiker an Altersschwäche gestorben sind. Selbst wenn die dieses Verbot schaffen würden, hätten diese Politiker ihre Zeit besser mit sinnvolleren Dingen verbringen sollen. Denn sind die Alten gestorben, kommt der Fortschritt halt übers Ausland verspätet wieder zurück. Mit diesem Problem sehen sich ja auch die Mullahs im Iran konfrontiert.
Aber hat Deutschland es wirklich nötig, auf seine eigene Art & Weise auf Iran-Niveau zu sinken? Nötig nicht. Ob des bankrotten Staates auch nicht.
Zudem ist es auch ein zweischneidiges Schwert, was die Politiker veranstalten. Kurzfristig auf populistische Weise die Wiederwahl auf Kosten einer nachhaltigen volksbefriedigenden Politik zu sichern, hat so manchen kopflosen Politiker sowohl in der Antike als auch in der Neuzeit kopflos gemacht. Blendende Machtgier kann ganz schön ungesund sein.
Deutschland ist für mich sowieso schon längst gestorben. Würde mich wundern, wenn die Deppen noch die Kurve kratzten.

Zu Frontal21:
So doof sind die auch nicht. Das sieht man daran, wenn die gute Reportagen abliefern. Das entscheidene ist aber, daß die Redaktion trotz besseren Wissens, aus welchem Grunde auch immer, für einen bornierten Kreuzzügler die Sache durchziehen.
 
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Coolmaniak am 24.11.2005 17:40 schrieb:
Keine ahnung worüber du sprichst. Bist du in den faschen thread geruchtscht. Er hatt aber recht. Leute die nach der schule nach hause kommen und dan nur noch zocken können kein soziales leben haben. Ich wahr früher auch mal so wenn drann denke !KOTZ! Früher (vor 3 jahren) währe ich gestorben wenn mein computer weg währe. Ich hätte sogar meine Freunde für einen PC eingetauscht. Heutzutage würde ich freiwillig meinen PC meinen fernseher alle meine spiele für einen Freund opfern.(Aufhetze an) Leute ich sag euch was. Ich finde es zwar schwer krank (das sind die Politieker auch) das die Baller spiele verbieten wollen. Aber wenn ihr euch darüber so aufregt sucht euch in Gottsnamen ein richtiges problem. (Aufhetze aus) Ihr könnt die spieler immer noch importieren. Englisch orginal ist sowieso viel besser. Ich habe nie bei Englisch gelernt ich habe meinen gesammten Wortschatz aus spielen.Und ich kann leicht Englisches fernsehen Verstehen
da muss ich dire recht geben. ich kenne selber leute, die freundin, freunde und job verloren haben wegen DAoC. hallo?! für ein spiel!?
der hatte zwar noch ein paar kumpels, aber das waren auch solche freaks, die kein anderes thema hatten als DAoC. zwischendurch haben sie irgendwelche charakterwerte am pc berechnet.
sowas ist krank. ein spiel sollte ein spiel bleiben, also soll man ihm auch nicht mehr bedeutung beimessen (auch die politiker nicht!). wenn es zum zentrum des lebens wird, kann das nicht gut gehen.
 
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Moe-Output am 24.11.2005 11:41 schrieb:
DingoRE am 24.11.2005 11:05 schrieb:
"Eltern haften für Ihre Kinder"

MfG DingoRE

War, ist und bleibt unsinn. Eltern haften nur für ihre kinder, wenn sie die aufsichtspflicht verletzen. Das heißt nicht, dass sie den ganzen tag hinter ihren kleinen herlaufen müssen, um zu kontrollieren, ob sie was anstellen. Hab ich neulich ne nette sendung drüber gesehen. Wenn eine mutter zb. zusieht, wie ihr kind mit nem hammer in einen porzelanladen läuft und alles kurz und klein schlägt, wäre das eine verletzung der aufsichtspflicht. Wenn allerdings ein kind auf einer baustelle was kaputt macht und die eltern stehen nicht in unmittelbarer nähe, so das sie eingereifen könnten, dann haftet dafür die versicherung.

Dann haften die Eltern aber aufgrund eigenen Verschuldens.
 
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Mega Respekt. Es gibt tatsächlich Menschen in den gebildeten Kreisen, die sich trauen mal die Wahrheit zusagen. Er sollte seine Meinung mal in der Öffentlichkeit groß publik machen, damit endlich mal sachlich darüber diskutiert werden kann. Herr Kerner, laden Sie doch mal Herrn Hahne und Vertreter der BPJM, Herrn Fritz und uns ein. Ich bin es leid, dass wir als Computerspieler immer für soziale Versäumnisse der Leute herhalten müssen!!!! :finger2:
 
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Gamecomander am 26.11.2005 11:09 schrieb:
Mega Respekt. Es gibt tatsächlich Menschen in den gebildeten Kreisen, die sich trauen mal die Wahrheit zusagen. Er sollte seine Meinung mal in der Öffentlichkeit groß publik machen, damit endlich mal sachlich darüber diskutiert werden kann. Herr Kerner, laden Sie doch mal Herrn Hahne und Vertreter der BPJM, Herrn Fritz und uns ein. Ich bin es leid, dass wir als Computerspieler immer für soziale Versäumnisse der Leute herhalten müssen!!!! :finger2:

Natürlich gibt es viele Leute mit guten Meinungen, oder besser mit sinnvollen und fundierten Ansichten. Aber das alles nützt nichts, wenn keiner die Wahrheit hören will. Es ist so viel einfacher zu sagen, dass digitale Gewalt gleichzusetzen ist mit realer Gewalt und das ein Hitman aus einem Computerspiel das Potential hat, auch in der Realität ein Killer zu werden.

Das klingt für die breite Masse hier in Deutschland auch viel nachvollziehbarer. Es ist ja zudem viel spannender, unsachliche und bunte Berichte über Gewalt und Totschlag in den Medien zu präsentieren, als das Publikum mit faden Studien zu langweilen. Ausserdem lenkt sowas auch Prima von wirklichen Problemfaktoren ab.

Mein Lieblingszitat, welches auch hier ganz gut passt:

...die Demokratie stellt sicher, dass ein Volk das bekommt, was es verdient.

Ich finde, es ist höchste Zeit, dass sich jemand um uns kümmert, damit wir nicht das bekommen, was wir verdienen, sondern das, was auch wirklich das Beste für uns ist.

Viele Leute schütteln bei solchen Aussagen wie denen, die hier gemacht wurden (nicht nur von mir) den Kopf und tun das als Spinnerei ab, aber sicher ist, dass die Meisten den Ernst der Lage nicht erkannt haben.
 
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Da fällt mir gerade so ein: Gab es eigentlich zu diesem Highscool-Massakker jemals eine Berichterstattung, wo NICHT erwähnt wurde, welche Computerspiele die Täter gespielt haben?

Ich kann mich auch nicht daran erinnern, dass in größerem Umfang auf das soziale Umfeld und andere Umstände eingegangen wurde.

Das vermutlich meistgenannte Argument war, dass die Täter Einzelgänger gewesen seien. Was soll man dazu sagen?

Ist wohl einfach Pech, wenn man mit dem Einzelgänger-Gen auf die Welt gekommen ist.
 
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dst81 am 26.11.2005 16:58 schrieb:
Da fällt mir gerade so ein: Gab es eigentlich zu diesem Highscool-Massakker jemals eine Berichterstattung, wo NICHT erwähnt wurde, welche Computerspiele die Täter gespielt haben?

Ich kann mich auch nicht daran erinnern, dass in größerem Umfang auf das soziale Umfeld und andere Umstände eingegangen wurde.

Das vermutlich meistgenannte Argument war, dass die Täter Einzelgänger gewesen seien. Was soll man dazu sagen?

Ist wohl einfach Pech, wenn man mit dem Einzelgänger-Gen auf die Welt gekommen ist.


Es muss immer etwas schuldig sein, es geht nicht, dass mehr Dinge auf einmal schuldig sind. Der Hauptschuldige ist und bleibt dabei aber die Computerspiele, was man zum Beispiel an Erfurt bemerkt hat.

Darum höre ich gar nicht mehr auf den Blödsinn, den die Forscher verzapfen, und spiel zum TROTZ Pc-Spiele.
 
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Das was hier also einstimmig gesagt wird ist, dass wir uns ungerecht behandelt fühlen und dass es sich die Politik und der Großteil der Gesellschaft zu einfach macht. Dadurch das also keine sinnvolle Gegenmittel gesucht und gefunden werdenund nur zur Zufriedenheit der Menschen, die eine schnelle einfache Lösung für sich brauchen, wird das eigentliche Problem nicht behandelt und so der Weg zu weiteren Gewalttaten
frei gelassen.
Tja....liebe Redaktion, ihr kennt unsere Meinung. Kann man die mal weiterleiten und ein Chat mit den Verantwortlichen organisieren????
 
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Gamecomander am 27.11.2005 11:57 schrieb:
Das was hier also einstimmig gesagt wird ist, dass wir uns ungerecht behandelt fühlen und dass es sich die Politik und der Großteil der Gesellschaft zu einfach macht. Dadurch das also keine sinnvolle Gegenmittel gesucht und gefunden werdenund nur zur Zufriedenheit der Menschen, die eine schnelle einfache Lösung für sich brauchen, wird das eigentliche Problem nicht behandelt und so der Weg zu weiteren Gewalttaten
frei gelassen.
Tja....liebe Redaktion, ihr kennt unsere Meinung. Kann man die mal weiterleiten und ein Chat mit den Verantwortlichen organisieren????
Was nützt einem einen Chat, wo die Konversation in einem solchen Maße ausartet, wie zwischen einem Politiker und TV-Reporter?
Antworten bekäme man nur zu Fragen, zu denen die Politiker gewillt wären zu antworten; und diese Antworten sind in der Regel qualitativ minderwertig. Ansonsten wäre es wie ein Small-Talk mit einer Betonwand.
Welcher Politiker ist denn schon so unvoreingenommen, daß er sich nur an Verstand & Logik orientierte?
Solch ein Politiker kommt in der Regel nicht weit voran, da er vorher von seinen Kameraden hinterrücks erdolcht würde. Denn solche Politiker sind eine Gefahr für die Macht der Politiker, denen nur das eigene Wohlergehen und das ihrer Klientel gelegen ist. Die sägen sich doch nicht das eigene Bein ab.
Selbst wenn sich, oh Wunder, ein vernünftiger Politiker finden würde, hat er nichts zu sagen. Oder weil er etwas (nicht liniengetreues) gesagt hat, bald nichts mehr zu sagen.
 
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