AW: News - Emsdetten: Die Rückkehr der Killerspiele?
Das Problem des ganzen Systems liegt eher ein bisschen tiefer. Der Druck der Gesellschaft, der Zwang und das "Bild des Erfolgs" sind große Faktoren der Jugend, die viele abschweifen lassen.
Der Druck :
- Konsumgüter (immer das neueste, beste)
- Immer richtig handeln ("Gesellschaftlich" angesehene Handlungen, kein Tabu
breche, etc.)
Der Zwang :
- Bei allen Beliebt sein (Geht anscheinend heutzutage nur durch Konsumgüter)
- Der Beste sein (Schulnoten!)
- Verantwortung (Früh die Verantwortung für alles zu übernehmen, weniger
Unterstützung bei vielen wichtigen dingen)
"Bild des Erfolgs"
- Durch Medien erschaffene "Idole" (So will/muss ich sein)
- NUR erfolgreich, wenn du das und das machst (keine wirklichen Freiheiten
mehr)
Das ist leider nur ein ankratzen der dinge, die ich gerne ausdrücken möchte. (Ich hab schwierigkeiten, meine Assiziationen mit den Begriffen richtig darzusellen)
Doch mein Hauptgedanke ist : "Was erträgt heutzutage ein Jugendlicher?"
So gut wie jeden, den ich kenne, hatte eine verdammt miese Kindheit. Vielen von ihnen wurde nie richtig geholfen. Die Kompensieren das inzwischen mit Drogen oder Alkoholismus. Und immer noch stehen sie unter immensen Druck, dem Zwang den Erwartungen von der Gesellschaft gerecht zu werden und wollen alle ihr "Bild des Erfolgs" irgendwie verwirklichen, doch die Versuche (falls welche zu stande kommen) scheietrn meist, und sie fallen in ein noch tieferes Loch als sie vorher waren. Irgendwann kann es soweit sein, das diese einen "Kurzschluss" haben, sich eine Waffe besorgen, und dann von Sinnen um sich ballern.
"Doch woran liegt das nun?"
Meherer Faktoren habe ich aufgezählt, aber einen übermäßig einflussreichen Faktor gibt es nicht. Es sind viel mehr alle summienden Variablen, die sich ins Negative gedreht haben. Sobald das Endergebnis einen zu hohen negativen Wert ergibt, gibts ebendiesen Kurzschluss.
"Aber wie verhindert man das?"
Wir leben in einer Spießergesellschaft. Daran läßt sich aber doch einiges ändern. Der Konsumterror ließe sich eindämmen, die Erwartungen herunterschrauben, aber da (so wie bei fast jedem vorhaben) nicht alle mitziehen würden, da sich ja viele in deser Gesellschaft wohlfühlen (was ich nicht verstehen kann), wird sich nichts ändern.
Und da sich für viele auch nichts durch den Vorfall ändern wird, werden andere folgen, bis das es jemanden selbst trifft, doch dann stirbt man ja wenigstens in seinen Markenklamotten, mit seinem ultrateuren Handy, und dem guten Gewissen :"Ich hab getan was die Gesellschaft von mir wollte, ich war ein guter Mensch!"
Wirklich, ein "schöner" Tod!
Das Problem des ganzen Systems liegt eher ein bisschen tiefer. Der Druck der Gesellschaft, der Zwang und das "Bild des Erfolgs" sind große Faktoren der Jugend, die viele abschweifen lassen.
Der Druck :
- Konsumgüter (immer das neueste, beste)
- Immer richtig handeln ("Gesellschaftlich" angesehene Handlungen, kein Tabu
breche, etc.)
Der Zwang :
- Bei allen Beliebt sein (Geht anscheinend heutzutage nur durch Konsumgüter)
- Der Beste sein (Schulnoten!)
- Verantwortung (Früh die Verantwortung für alles zu übernehmen, weniger
Unterstützung bei vielen wichtigen dingen)
"Bild des Erfolgs"
- Durch Medien erschaffene "Idole" (So will/muss ich sein)
- NUR erfolgreich, wenn du das und das machst (keine wirklichen Freiheiten
mehr)
Das ist leider nur ein ankratzen der dinge, die ich gerne ausdrücken möchte. (Ich hab schwierigkeiten, meine Assiziationen mit den Begriffen richtig darzusellen)
Doch mein Hauptgedanke ist : "Was erträgt heutzutage ein Jugendlicher?"
So gut wie jeden, den ich kenne, hatte eine verdammt miese Kindheit. Vielen von ihnen wurde nie richtig geholfen. Die Kompensieren das inzwischen mit Drogen oder Alkoholismus. Und immer noch stehen sie unter immensen Druck, dem Zwang den Erwartungen von der Gesellschaft gerecht zu werden und wollen alle ihr "Bild des Erfolgs" irgendwie verwirklichen, doch die Versuche (falls welche zu stande kommen) scheietrn meist, und sie fallen in ein noch tieferes Loch als sie vorher waren. Irgendwann kann es soweit sein, das diese einen "Kurzschluss" haben, sich eine Waffe besorgen, und dann von Sinnen um sich ballern.
"Doch woran liegt das nun?"
Meherer Faktoren habe ich aufgezählt, aber einen übermäßig einflussreichen Faktor gibt es nicht. Es sind viel mehr alle summienden Variablen, die sich ins Negative gedreht haben. Sobald das Endergebnis einen zu hohen negativen Wert ergibt, gibts ebendiesen Kurzschluss.
"Aber wie verhindert man das?"
Wir leben in einer Spießergesellschaft. Daran läßt sich aber doch einiges ändern. Der Konsumterror ließe sich eindämmen, die Erwartungen herunterschrauben, aber da (so wie bei fast jedem vorhaben) nicht alle mitziehen würden, da sich ja viele in deser Gesellschaft wohlfühlen (was ich nicht verstehen kann), wird sich nichts ändern.
Und da sich für viele auch nichts durch den Vorfall ändern wird, werden andere folgen, bis das es jemanden selbst trifft, doch dann stirbt man ja wenigstens in seinen Markenklamotten, mit seinem ultrateuren Handy, und dem guten Gewissen :"Ich hab getan was die Gesellschaft von mir wollte, ich war ein guter Mensch!"
Wirklich, ein "schöner" Tod!
habt ihr die Nachrichten auf ARD (glaube ich) gesehen? ^^ die haben da jemanden gezeigt, der CS gespielt, und der Junge hat das spiel mit SICHERHEIT zum ersten mal gezockt