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News - Call of Duty 4: Call of Duty 4 über Steam teurer als die Retail-Fassung

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News - Call of Duty 4: Call of Duty 4 über Steam teurer als die Retail-Fassung

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Zum Artikel: http://www.pcgames.de/aid,620421
 
JAA wenn ich Nachhause komme gehts ab in die City das Spiel kaufen und dann wird gezockt!
 
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ässerst sinnvoll. *kopfschüttel*
 
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Warum? Ich bin nunmal ein Landei! Ich habs immer ein bisschen weiter in die Stadt.
 
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Laut Spiegel Währungsrechner sind 69,95 $ allerdings 47,67 €. Außerdem ist Steam einfach klasse, weils man alle Updates automatsch bekommt und keine DVDs rumfliegen hat.
 
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Wie kommen die denn auf 57€!? Also der Dollarkurs steht doch bei 1,4669$ pro €!
 
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Ich glaube da kommt noch die Märchensteuer von 19% drauf @ Zandrakus
 
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und wenn du formatierst oder im LAN spielen willst?
 
AW: News - Call of Duty 4: Call of Duty 4 über Steam teurer als die Retail-Fassung

Sp5rt5ner am 08.11.2007 11:51 schrieb:
und wenn du formatierst oder im LAN spielen willst?


Man kann es immer wieder runterladen.

Jedoch bin ich kein Freund davon. Auch DVD sind nur Daten jedoch habe ich immerhin die Scheibe in der Hand.
 
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@lucdec
Naja bei mir ist runterladen keine alternative ^^
Ich sag nur DSL Light!
 
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"Call of Duty 4 über Steam teurer als die Retail-Fassung"


Das ist doch mal wirklich eine gute Sache. Die Steam-User zahlen sicher gerne etwas mehr für die aussergewöhnlichen Fähigkeiten der Plattform. Solche Sachen wir Auto-Update sind ja sowas von einzigartig...
Und dann der Beitrag zum Umweltschutz...Keine Verpackung... keine DVDs
Dann das grandiose Startmenü...Auch die Zensur gibt es ja ganz umsonst.
Und alles für ein paar läppische Dollar extra. Genial.
 
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Für die korrekte News mit korrekten Preisangaben siehe diesen Link: http://www.hlportal.de/?site=news&do=shownews&news_id=5633

Und so ist das nun mal in der Marktwirtschaft, Activision kann den Preis verlangen den sie wollen. Sie werden dann selbst sehen ob sie damit Erfolg haben. Valve scheint auch nicht so glücklich damit zu sein, gibts als einzigen Kommentar nur ein "Pricing on Steam is set by the publisher." Aber was sollen sie machen, sie können ja nicht Acitivision den Preis vorschreiben - Valve selbst bietet seine Spiele ja für alle Länder um gleich viel an, da zahlen EU-Bürger nicht extra drauf. (Und dadurch sind die Valve-Games durch den guten Euro-Kurs auch besonders billig über Steam.)
 
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HLP-Andy am 08.11.2007 12:12 schrieb:
Für die korrekte News mit korrekten Preisangaben siehe diesen Link: http://www.hlportal.de/?site=news&do=shownews&news_id=5633

Und so ist das nun mal in der Marktwirtschaft, Activision kann den Preis verlangen den sie wollen. Sie werden dann selbst sehen ob sie damit Erfolg haben. Valve scheint auch nicht so glücklich damit zu sein, gibts als einzigen Kommentar nur ein "Pricing on Steam is set by the publisher." Aber was sollen sie machen, sie können ja nicht Acitivision den Preis vorschreiben - Valve selbst bietet seine Spiele ja für alle Länder um gleich viel an, da zahlen EU-Bürger nicht extra drauf. (Und dadurch sind die Valve-Games durch den guten Euro-Kurs auch besonders billig über Steam.)

Die Plattform gehört nicht Activision, insofern hat das nichts mit Marktwirtschaft zu tun. Die Herren bekommen einfach einen Vertrag von Valve,wonach sie den Kram 10% günstiger anbieten müssen. Wenn sie nicht wollen, bleiben sie halt weg. Das ist Marktwirtschaft.
Aber wer sägt schon an dem Ast, auf dem er selber sitzt?
 
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Snakemutha am 08.11.2007 12:17 schrieb:
Die Plattform gehört nicht Activision, insofern hat das nichts mit Marktwirtschaft zu tun. Die Herren bekommen einfach einen Vertrag von Valve,wonach sie den Kram 10% günstiger anbieten müssen. Wenn sie nicht wollen, bleiben sie halt weg. Das ist Marktwirtschaft.
Aber wer sägt schon an dem Ast, auf dem er selber sitzt?
Wozu? Ob es nun teurer ist und man kauft es nicht oder gar nicht angeboten wird und man kauft es nicht, kommt doch aufs gleiche. Nur bezweifle ich, dass Valve noch besonders viele Geschäftspartner für Steam findet, wenn sie irgendwelche restriktiven Regeln einführen.

Der Publisher legt den Preis fest, es gibt praktisch keine Kosten, wird es gekauft, verdienen Publisher und Valve daran, wird es nicht gekauft, hat keiner einen Verlust. Wieso sollte man dabei was ändern? Außerdem macht das vielleicht Activision auch nicht ganz freiwillig, die werden auch sicher Verträge mit großen Abnehmern wie Media Markt, etc. haben. Und die sind sicher auch nicht glücklich darüber, wenn die Spiele über Steam durch einen Euro-Kurs von 1,45 US-Dollar viel billiger sind als im Laden. Vielleicht sind sie also genauso verpflichtet, das so zu tun, wir wissen es schlicht und einfach nicht.
 
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HLP-Andy am 08.11.2007 12:12 schrieb:
Valve (...) Aber was sollen sie machen, sie können ja nicht Acitivision den Preis vorschreiben .

natürlich können sie das nicht.
valve ist hier natürlich vollkommen aussen vor, wer würde denn auch was anderes behaupten? :confused:
 
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Bonkic am 08.11.2007 12:34 schrieb:
natürlich können sie das nicht.
valve ist hier natürlich vollkommen aussen vor, wer würde denn auch was anderes behaupten? :confused:
Ganz einfach, lies mal die vorherigen Kommentare und schau wie oft das Wort "Steam" vorkommt als Stein des Anstoßes, und wie oft Publisher Activision genannt wird. Das war nur eine Klarstellung.
 
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Ehrlich gesagt überrascht mich das nicht. Steam stellt für Entwickler eine Platform da, über die sie ihre Spiele an den Mann bringen ohne dabei einen Publisher zu benötigen. Dass Valve so preisgeil ist ist ja schon bekannt, es war nur eine Frage der Zeit bis andere Entwickler auf den Zug aufspringen.
:hop:
 
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Naja, ich finds auch schwachsinnig....
Gerade eben kam Bescheid von Amazon, meine Steelbook Edition wurde so eben verschickt... JUHUUU :ugly: *freu*
 
AW: News - Call of Duty 4: Call of Duty 4 über Steam teurer als die Retail-Fassung

HLP-Andy am 08.11.2007 12:30 schrieb:
Snakemutha am 08.11.2007 12:17 schrieb:
Die Plattform gehört nicht Activision, insofern hat das nichts mit Marktwirtschaft zu tun. Die Herren bekommen einfach einen Vertrag von Valve,wonach sie den Kram 10% günstiger anbieten müssen. Wenn sie nicht wollen, bleiben sie halt weg. Das ist Marktwirtschaft.
Aber wer sägt schon an dem Ast, auf dem er selber sitzt?
Wozu? Ob es nun teurer ist und man kauft es nicht oder gar nicht angeboten wird und man kauft es nicht, kommt doch aufs gleiche. Nur bezweifle ich, dass Valve noch besonders viele Geschäftspartner für Steam findet, wenn sie irgendwelche restriktiven Regeln einführen.

Der Publisher legt den Preis fest, es gibt praktisch keine Kosten, wird es gekauft, verdienen Publisher und Valve daran, wird es nicht gekauft, hat keiner einen Verlust. Wieso sollte man dabei was ändern? Außerdem macht das vielleicht Activision auch nicht ganz freiwillig, die werden auch sicher Verträge mit großen Abnehmern wie Media Markt, etc. haben. Und die sind sicher auch nicht glücklich darüber, wenn die Spiele über Steam durch einen Euro-Kurs von 1,45 US-Dollar viel billiger sind als im Laden. Vielleicht sind sie also genauso verpflichtet, das so zu tun, wir wissen es schlicht und einfach nicht.

10% sind nun wirklich nicht restriktiv, wenn man die tollen Vorteile, die Steam für die Publisher bringt, mit einrechnet. Selbst bei Praktiker kriegst du laufend 20% :-D
Natürlich wird es denn einen oder anderen geben, dem das nicht schmeckt.
Aber sollte Steam wirklich erfolgreich sein, welcher Publisher könnte sich die Abkehr dann wirklich leisten?
Was du sagst, mag ja alles sein, aber ich verlange letzendlich auch nur, dass die Steam-Geschchichten nicht teurer sind als irgendwelche Angebote im Laden oder auf einem Grabbeltisch. Wozu? Glaubwürdigkeit bei kritischen Konsumenten wie mir.
Meinetwegen können Sie aber die Preise auch noch weiter raufschrauben, solange Valve mir die Games unterm Arsch zensiert, können Sie mich mal mit dem System.
 
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modderfreak am 08.11.2007 12:46 schrieb:
Ehrlich gesagt überrascht mich das nicht. Steam stellt für Entwickler eine Platform da, über die sie ihre Spiele an den Mann bringen ohne dabei einen Publisher zu benötigen. Dass Valve so preisgeil ist ist ja schon bekannt, es war nur eine Frage der Zeit bis andere Entwickler auf den Zug aufspringen.
:hop:
Wovon redest du nur? Preisgeil? Die Orange Box kostete über Steam 37 Euro. Und "ohne einen Publisher zu benötigen"? Activision ist ein Publisher, ein sehr großer sogar. Und auch der einzige, der EU-Bürger extra zahlen lässt, sowohl bei Quake Wars als auch bei Call of Duty 4. Bei den Indie-Spielen (die direkt vom Entwickler ohne Publisher vermarketet werden) hab ich noch nirgendwo einen extra Preisaufschlag für Europäer gesehen.


Snakemutha am 08.11.2007 12:49 schrieb:
Meinetwegen können Sie aber die Preise auch noch weiter raufschrauben, solange Valve mir die Games unterm Arsch zensiert, können Sie mich mal mit dem System.
Soso, jetzt zensiert Valve sogar schon Call of Duty 4.
 
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