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News - Blizzard: Infohappen zu möglichem neuen MMORPG

AW: News - Blizzard: Infohappen zu möglichem neuen MMORPG

Rabowke am 23.01.2007 10:38 schrieb:
fenix1382 am 23.01.2007 10:36 schrieb:
VERDAMMT :pissed:
Ich hatte gehofft, dass die nächste "gute" Nachricht von Blizzard
ein neuer Teile der Satcraft Reihe sein würde.
Aber egal. :-S

Im Rahmen der Veröffentlichung von The Burning Crusade hat Blizzards Itzik Ben Bassat (Vize-Präsident Business Development) verschiedenen Medienberichten zufolge in London einen Hinweis auf ein kommendes Spiel rund um Starcraft gegeben: "Ich bin selbst ein Starcraft-Spieler und ich hoffe es dauert nicht ein Jahrzehnt - wir haben Starcraft 1998 veröffentlicht -, bis ich wieder hier stehen und das nächste Spiel der Serie feiern kann", heißt es verheißungsvoll. Dazu passen auch einige Jobangebote, die Blizzard schon seit einiger Weile bietet und die vor allem auf ein Echtzeit-Strategiespiel schließen lassen. Ob sich Starcraft 2 tatsächlich in der Entwicklung befindet, bleibt jedoch abzuwarten.
quelle: http://www.golem.de/0701/49995.html

meine gebete werden erhört! jubel! jubel! freu! freu!
 
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sonic2045 am 23.01.2007 11:32 schrieb:
das Nächste MMPORPG wird vermutlich Diablo 3 sein...

Für was soll das erste "P" stehen?
;-)

Übrigens, schon erstaunlich, was als Rollenspiel firmiert. Anscheinend reichen Schwerter, Rüstungen, Magie und ein Skilltree...
:rolleyes:

Für mich ist Diablo immer noch ein Actionspiel. Ein gutes zwar, aber kein ROLLENSPIEL.

@topic:

Würde mich über ein neues StarCraft sehr freuen, allerdings nicht, wenn es als MMOG auf den Markt kommt. Seit WoW bin ich davon geheilt.

Gruss,
Bremse
 
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BitByter am 23.01.2007 12:42 schrieb:
rokn am 23.01.2007 12:27 schrieb:
Will Wright und Peter Molyneux sind meiner Meinung nach zwei, die wirklich noch neue Spiele machen (Spore, The Movies). Der Rest verdient einfach Geld :finger:
will wright lass ich ja noch durchgehen, aber molyneux? das is ja wohl ein scherz. der kerl wird mit seinen spielen NIE auch nur ansatzweise seinen eigenen ankündigungen gerecht. black & white war einfach nur furchtbar (den zweiten teil hab ich gar nicht mehr gespielt). movies nach einigen stunden gähnend langweilig (alles gebaut, das geld kam von selbst und das filme bauen fand ich jetzt auch nicht so spannend, wie ich es mir vorgestellt habe) und so zieht sich das durch seine spiele... ich halte ihn trotzdem für einen guten designer, keine frage... aber der sollte mal den mund nicht ständig zu voll nehmen...

Nun ich habe nicht gesagt, dass er gute Spiele macht - ich meinte, er macht neue Spiele - frische Ideen. Das er mehr verspricht, als er halten kann, ist mir bewusst. Ich wollte eigentlich mehr darauf hindeuten, dass die Zeiten, in der Entwickler ihren Fantasien freien Lauf lassen konnten vorbei sind. Niemand, der bei Verstand war, hätte 1996 ein Rollenspiel entwickelt. Blizzard hat es mit Diablo getan und einen Welthit gelandet, ohne vorher zu wissen, obs klappt.

Heute funktioniert das andersrum. Vorher muss feststehen, dass sich das Spiel bei xxx Euro Kosten, soundso oft verkauft - ansonsten :hop: für die Entwicklungsfreigabe.

Die Schlagworte sind, wie überall: RisikoMINIMIERUNG und GewinnMAXIMERIUNG. Bevor jetzt Diskussionen vonwegen "alternativ" losgehen: Ich habe BWL studiert, ich weiß warum es so läuft - aber scheiße finden, darf man es doch trotzdem, oder???
 
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rokn am 23.01.2007 13:37 schrieb:
Niemand, der bei Verstand war, hätte 1996 ein Rollenspiel entwickelt.


kann ich so nicht bestätigen.
mitte der 90er sind unzählige - auch erfolgrecihe - rollenspiele erschienen.
mal ganz abgesehen davon, dass diablo kein rollenspiel ist. :-]
 
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Vielleichts gibt diesmal ja ein MMORPG mit RPG ^^
oder ein MMORPG für MMORPG-Spieler ;)
 
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Solidus_Dave am 23.01.2007 15:20 schrieb:
Vielleichts gibt diesmal ja ein MMORPG mit RPG ^^
oder ein MMORPG für MMORPG-Spieler ;)
Au ja, ich steuer einen Zocker, der der beste MMORPGler werden will, dazu muss er arbeiten um genug Geld für die Gebühren, neue Hardware und Futter zu verdienen, er muss Sport treiben um seinen Gesundheitswerte stabil zu halten (wir wollen doch nicht mittem im Raid eine Herzinfark erleiden) und er muss soziale Kontakte knüpfen, damit er Verbündete während der Raids hat. Allerdings muss man dabei beachten, dass er auch genug spielt, sonst rennen ihm die anderen Spieler levelmäßig ja davon. Das wird knifflig. :ugly:

Ok, zum Thema: Dass es Starcraft als MMORPG schafft glaub ich auch nicht, ich kann mir einfach nicht vorstellen, wie das funktionieren soll.
Die Aussicht, dass es ein neues Starcraft als Strategiespiel geben könnte ist aber schon schön :)
 
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rokn am 23.01.2007 13:37 schrieb:
Niemand, der bei Verstand war, hätte 1996 ein Rollenspiel entwickelt. Blizzard hat es mit Diablo getan und einen Welthit gelandet, ohne vorher zu wissen, obs klappt.
Stimmt so nicht 1996 waren z.B. viele Spieler in Erwartung des heiß ersehnten Lands of Lore 2 die Arbeiten haben sich ewig hingezogen 97 ist es dann erschienen. Mit Diablo ist man kein Risiko eingegangen man hat aus Rollenspielelementen ein massentaugliches Hack&Slay-Spielchen gemacht ähnlich wie bei WoW. Alles worauf nur Rollenspieler abfahren einfach weg und ein schönes leichbedienbares klickibunti Spiel mit Rollenspielelementen für jedermann und darunter sind/waren sogar auch Leute die richtige Rollenspiele mögen ;)
 
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Ein neues MMORPG von Blizzard wäre für Blizzard rein taktisch wirklich nicht unklug. WoW kommt ja auch bald in die Jahre und dieses Jahr steht richtig harte Konkurenz in den Startlöchern.
Ich tippe darauf, dass Warhammer Online dieses Jahr das erste MMORPG wird, das WoW "killt". :-D
Aber mal abwarten. Ich persönlich erwarte mir sehr viel von WAR.
 
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rokn am 23.01.2007 13:37 schrieb:
Nun ich habe nicht gesagt, dass er gute Spiele macht - ich meinte, er macht neue Spiele - frische Ideen. [..]. Niemand, der bei Verstand war, hätte 1996 ein Rollenspiel entwickelt. Blizzard hat es mit Diablo getan und einen Welthit gelandet, ohne vorher zu wissen, obs klappt.

Heute funktioniert das andersrum. Vorher muss feststehen, dass sich das Spiel bei xxx Euro Kosten, soundso oft verkauft - ansonsten :hop: für die Entwicklungsfreigabe.

Die Schlagworte sind, wie überall: RisikoMINIMIERUNG und GewinnMAXIMERIUNG. Bevor jetzt Diskussionen vonwegen "alternativ" losgehen: Ich habe BWL studiert, ich weiß warum es so läuft - aber scheiße finden, darf man es doch trotzdem, oder???


Hmmm....und "Das schwarze Auge", "Ultima" oder die "Wizardy" Reihe erschienen wohl nicht in den 90igern? Nein Blizzard hat mit Diablo das ROLLENspiel erfunden! Schon klar...Blizzard hat mit Diablo ein (sher gutes, ohne Frage) Spiel entwickelt, das einfach zu lernen ist und das den Sammeltrieb im Menschen anregt...deswegen war es erfolgreich und nicht weil man etwas unglaublich innovatives entwickelt hat...und schon gar kein "Rollenspiel"....und der Erfolg von Diablo2 resultierte aus dem Hype um die 1, denn eigentlich, war die 2 der erste Teil mit besserer Grafik und neuen Umgebungen...

Mit WoW war es ähnlich...der größte Vorteil, war die Bekanntheit der Welt in dem WoW spielt. Dazu kam, dass man alles gute aus anderen MMORPG's übernommen hat und noch ein paar Sachen dazu packte..heraus kam ein Tophit...

Dein zweites Argument ist schlicht deswegen so, weil man bis Ende der 90iger auch ein erfolgreiches Spiel mit 10'000$ (Moorhuhn z.B.) programmieren konnte, wo heut nichts (!) mehr unter mehreren Millionen Euro geht! Deswegen scheune Publisher und Programmierer aus gutem Grund ein Risiko, weil ein Flop das aus der Firma bedeuten kann!
 
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michaelmct am 23.01.2007 16:19 schrieb:
Hmmm....und "Das schwarze Auge", "Ultima" oder die "Wizardy" Reihe erschienen wohl nicht in den 90igern?

Du hast die Lands of Lore und Might & Magic Reihe vergessen :-P
 
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darksi9e am 23.01.2007 16:14 schrieb:
Ein neues MMORPG von Blizzard wäre für Blizzard rein taktisch wirklich nicht unklug. WoW kommt ja auch bald in die Jahre und dieses Jahr steht richtig harte Konkurenz in den Startlöchern.
Ich tippe darauf, dass Warhammer Online dieses Jahr das erste MMORPG wird, das WoW "killt". :-D
Aber mal abwarten. Ich persönlich erwarte mir sehr viel von WAR.

Eben genau das glaube ich nicht. ;)
Zwar werden einige abspringen, aber es wird WoW wohl mehr in einen Schwächezustand versetzten, denn nach 2 bis 3 Monaten haben auch die "Abspringer" endlich verstanden, dass Warhammer Online nichts anderes als ein WoW nur mit anderer Story und genauso schlechter Grafik wird. Auch vom Inhalt her wird Warhammer Online WoW nicht das Wasser reichen können. Der einzige Unterschied liegt darin, dass bei Warhammer der PvP Content im Vordergrund steht. Aber ob dieser Content so lange fesselt wie WoW? Nieeemals.^^

R23
 
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robby23 am 23.01.2007 17:53 schrieb:
Eben genau das glaube ich nicht. ;)
Zwar werden einige abspringen, aber es wird WoW wohl mehr in einen Schwächezustand versetzten, denn nach 2 bis 3 Monaten haben auch die "Abspringer" endlich verstanden, dass Warhammer Online nichts anderes als ein WoW nur mit anderer Story und genauso schlechter Grafik wird.
Sehe ich auch so WoW wird wohl keiner die Krone klauen höchstens die Anzahl der Spieler stark dezimieren. Naja wäre schön wenn Warhammer mehr Story bietet als WoW von der ganzen Hintergeschichte herzlich wenig mit. Was Grafik angeht die gefällt mir persönlich besser als die Kindergeburtstagsoptik (zu knuffig , zu bunt einfach 0 RPG-Flair) von WoW aber jedem das seine.

Auch vom Inhalt her wird Warhammer Online WoW nicht das Wasser reichen können.
INHALT ?!? Von welchem Inhalt reden wir hier bei WoW? Von tollen Quests wie klopp mir doch mal bitte fünf Heinis dahinten auf der Wiese um? Oder von dem dollen Endkontent (zumindest bisher) raide jede große Instanz zig mal in stundenlanger Arbeit bis du auch das letzte Stück deines T-X Sets komplett hast oder "lila" anläufst und umfällst? Über das Ruffarmen für bestimmte Fraktionen will ich gar nicht erst sprechen ...

Der einzige Unterschied liegt darin, dass bei Warhammer der PvP Content im Vordergrund steht. Aber ob dieser Content so lange fesselt wie WoW? Nieeemals.^^
Tja hätte WoW mal einen anständigen PVP-Kontent wäre ich vielleich dabei geblieben. Aber blödes rumgeprügel in völlig sinnfreien Battlegrounds mit 0 Bedeutung für die Aussenwelt. Und wenn dann mal wer vorschlägt Stormwind zu raiden fängt das große Rumgeheule im Chat an *buhuhu das gibt wieder ruchlose Morde meine schöne Ehre*. Und das auf nem PVP-Realm mal ehrlich Open-PVP ist bei WoW nur fürs blöde rumgeganke gut.
 
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Sumpfling am 23.01.2007 18:25 schrieb:
robby23 am 23.01.2007 17:53 schrieb:
Der einzige Unterschied liegt darin, dass bei Warhammer der PvP Content im Vordergrund steht. Aber ob dieser Content so lange fesselt wie WoW? Nieeemals.^^
Tja hätte WoW mal einen anständigen PVP-Kontent wäre ich vielleich dabei geblieben. Aber blödes rumgeprügel in völlig sinnfreien Battlegrounds mit 0 Bedeutung für die Aussenwelt. Und wenn dann mal wer vorschlägt Stormwind zu raiden fängt das große Rumgeheule im Chat an *buhuhu das gibt wieder ruchlose Morde meine schöne Ehre*. Und das auf nem PVP-Realm mal ehrlich Open-PVP ist bei WoW nur fürs blöde rumgeganke gut.

zum pvp-content: bei BC gibt es in allen Gebieten pvp ziele wodurch das open pvp stark gefördert wird
 
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michaelmct am 23.01.2007 16:19 schrieb:
rokn am 23.01.2007 13:37 schrieb:
Nun ich habe nicht gesagt, dass er gute Spiele macht - ich meinte, er macht neue Spiele - frische Ideen. [..]. Niemand, der bei Verstand war, hätte 1996 ein Rollenspiel entwickelt. Blizzard hat es mit Diablo getan und einen Welthit gelandet, ohne vorher zu wissen, obs klappt.

Heute funktioniert das andersrum. Vorher muss feststehen, dass sich das Spiel bei xxx Euro Kosten, soundso oft verkauft - ansonsten :hop: für die Entwicklungsfreigabe.

Die Schlagworte sind, wie überall: RisikoMINIMIERUNG und GewinnMAXIMERIUNG. Bevor jetzt Diskussionen vonwegen "alternativ" losgehen: Ich habe BWL studiert, ich weiß warum es so läuft - aber scheiße finden, darf man es doch trotzdem, oder???


Hmmm....und "Das schwarze Auge", "Ultima" oder die "Wizardy" Reihe erschienen wohl nicht in den 90igern? Nein Blizzard hat mit Diablo das ROLLENspiel erfunden! Schon klar...Blizzard hat mit Diablo ein (sher gutes, ohne Frage) Spiel entwickelt, das einfach zu lernen ist und das den Sammeltrieb im Menschen anregt...deswegen war es erfolgreich und nicht weil man etwas unglaublich innovatives entwickelt hat...und schon gar kein "Rollenspiel"....und der Erfolg von Diablo2 resultierte aus dem Hype um die 1, denn eigentlich, war die 2 der erste Teil mit besserer Grafik und neuen Umgebungen...

Na na na! Diablo 1 war schon innovativ, denn so ein "Echtzeitrollen"-Spiel gab es vorher in dieser Art nunmal noch nicht. Und ob Diablo nun einige selbsternannte Experten für ein "echtes" Rollenspiel halten oder nicht, ist nun wirklich das letzte, worauf es bei einem guten Spiel ankommt. Und Diablo 1 WAR gut und machte mehr Spass als so gut wie alle "echten" RPGs, oder etwa nicht? Und Diablo 2 brachte eine MENGE Neuerungen und war eben nicht nur bessere Grafik und mehr Umgebungen. Ich nenne nur die genialen Skilltrees, Runenwörter, Sockel, komplett unterschiedliche Chars(nicht nur unterschiedlich aussehend, wie bei D1), Zwischensequenzen wie sie kein anderes Spiel hatte, Gems, Sets, etc. Es war wirklich ein Quantensprung von D1 zu D2.

Mit WoW war es ähnlich...der größte Vorteil, war die Bekanntheit der Welt in dem WoW spielt. Dazu kam, dass man alles gute aus anderen MMORPG's übernommen hat und noch ein paar Sachen dazu packte..heraus kam ein Tophit...
Wenn das Rezept so simpel ist, warum machten es die andern Hersteller nicht genauso und lehr(t)en WOW das fürchten? Ich sage, der Erfolg von WoW von Anfang an, liegt zum Allergrößtenteil am Namen Blizzard, das noch nie ein schlechtes Spiel rausgebracht hat, dessen Spiele Diablo, WarCraft und StarCraft Kultstatus und eine RIESIGE Communitiy haben und deswegen jeder das "neue" Blizzardspiel ausprobieren will. Durch Mundpropaganda und Medienitresse zieht das noch weitere Spieler an. Und das wird bei folgenden Blizzardtitel nicht anders sein, es ist eine Sache des Rufes.

Dein zweites Argument ist schlicht deswegen so, weil man bis Ende der 90iger auch ein erfolgreiches Spiel mit 10'000$ (Moorhuhn z.B.) programmieren konnte, wo heut nichts (!) mehr unter mehreren Millionen Euro geht! Deswegen scheune Publisher und Programmierer aus gutem Grund ein Risiko, weil ein Flop das aus der Firma bedeuten kann!

Aber es kommen doch heutzutage mehr Flops denn je auf den Markt, oder nicht?
 
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Spassbremse am 23.01.2007 13:20 schrieb:
Übrigens, schon erstaunlich, was als Rollenspiel firmiert. Anscheinend reichen Schwerter, Rüstungen, Magie und ein Skilltree...
:rolleyes:

In der Tat, für Rollenspiel hatte Blizzard noch nie ein Faible. Wen wundert's? Sie haben auch vor WoW nie ein RPG kreiert oder gekauft.

Mangels Erfahrung würd ich auch nicht davon ausgehen, dass sich Blizzard's neues Projekt das Prädikat MMORPG verdient. Wird wohl eher auf ein weiteres MMOAG hinauslaufen (A=Addiction=Sucht).

"Echtes" Rollenspiel, also die Möglichkeit in einem Spiel tatsächlich eine Rolle zu leben, haben nur ganz wenige Online-Spiele wie Ultima Online, Saga of Ryzom oder Second Life.

Wenn Blizzard von Innovation spricht, dann bedeutet das nur neue Wege, den Jäger und Sammler-Trieb zu befriedigen.
Blizzard wird sicher wieder spielmechanische Standards setzen, aber den Hinweis auf Innovationen glaube ich erst, wenn ich sie sehe. ;)
 
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So... *Zur Wehr-Setz-Modus an* :-D

Zunächst den guten "Wiki" befragt:
"Ein Computer-Rollenspiel ähnelt dem Pen-&-Paper-Rollenspiel insofern, als man verschiedene Charaktere spielt, deren Charakteristika durch bestimme Zahlenwerte bestimmt werden. Es gibt jedoch mit wenigen Ausnahmen keinen Spielleiter, stattdessen wird ein Handlungsverlauf gespielt, der von den Entwicklern vorgegeben wurde."

Diablo ist genauso ein Rollenspiel, wie die Ultimateile. Es ist andersartig, sicher, aber es enthält alle Elemente, die ein Rollenspiel ausmachen.

Zudem habe ich meine Äußerungen nicht so sehr auf das Genre an sich bezogen, sondern mehr auf die innovativen Ideen, die in dem Spiel steckten. Und es stimmt einfach nicht, dass vorher alles schon da war und Blizzard es nur noch zusammengefügt hat. Sie haben ein völlig neues Genre geschaffen, ohne vorher zu wissen, wie es ankommen wird :finger:

Die anderen im Thread erwähnten Titel sind alle eher erschienen, das streite ich doch gar nicht ab. Blizzard hat Rollenspiele nicht erfunden, aber populär und massentauglich haben dieses Genre zwei Spiele gemacht:
- Diablo (für die gradlinigen Action-Fans) und
- Baldur's Gate (für die eingefleischten Pen&Paper-Freunde)

Und was ich eigentlich sagen wollte: Es wäre mal wieder Zeit nach 10 Jahren etwas Neues auszuprobieren. Und wenn es nicht ein erfolgreiches, finanziell sicherlich gut bestelltes Unternehmen wie Blizzard macht, wer dann?

*Zur-Wehr-Setz-Modus aus* ;-)
 
AW: News - Blizzard: Infohappen zu möglichem neuen MMORPG

rokn am 24.01.2007 08:57 schrieb:
So... *Zur Wehr-Setz-Modus an* :-D

Zunächst den guten "Wiki" befragt:
"Ein Computer-Rollenspiel ähnelt dem Pen-&-Paper-Rollenspiel insofern, als man verschiedene Charaktere spielt, deren Charakteristika durch bestimme Zahlenwerte bestimmt werden. Es gibt jedoch mit wenigen Ausnahmen keinen Spielleiter, stattdessen wird ein Handlungsverlauf gespielt, der von den Entwicklern vorgegeben wurde."

Diablo ist genauso ein Rollenspiel, wie die Ultimateile. Es ist andersartig, sicher, aber es enthält alle Elemente, die ein Rollenspiel ausmachen.

Zudem habe ich meine Äußerungen nicht so sehr auf das Genre an sich bezogen, sondern mehr auf die innovativen Ideen, die in dem Spiel steckten. Und es stimmt einfach nicht, dass vorher alles schon da war und Blizzard es nur noch zusammengefügt hat. Sie haben ein völlig neues Genre geschaffen, ohne vorher zu wissen, wie es ankommen wird :finger:

Die anderen im Thread erwähnten Titel sind alle eher erschienen, das streite ich doch gar nicht ab. Blizzard hat Rollenspiele nicht erfunden, aber populär und massentauglich haben dieses Genre zwei Spiele gemacht:
- Diablo (für die gradlinigen Action-Fans) und
- Baldur's Gate (für die eingefleischten Pen&Paper-Freunde)

Und was ich eigentlich sagen wollte: Es wäre mal wieder Zeit nach 10 Jahren etwas Neues auszuprobieren. Und wenn es nicht ein erfolgreiches, finanziell sicherlich gut bestelltes Unternehmen wie Blizzard macht, wer dann?

*Zur-Wehr-Setz-Modus aus* ;-)
ich mag wikipedia nicht, weil da im grunde drinstehen kann was will. folglich ist die einteilung bei rollenspielen auch lächerlich: wirklich echte rollenspiele am pc gibt es nicht. (meiner meinung nach!) ich habe btw schon 'rollenspiel' in wow gesehen (da werden ganze plots ausgespielt, mit heirat und intrigen, kinder kriegen, fremdgehen, blahblahblah), musst nur auf den richtigen server... entfernt dran kommen spiele wie gothic oder nwn oder oblivion, sie lassen dir relativ viele freiheiten (die es bei diablo nicht gibt) und du kannst deinen char in viele richtungen (nicht nur werte-technisch) entwickeln (gibbet auch nich in diablo). davon ab dürften sich bei jedem p&p-spieler (ergo auch bei mir, deswegen schreib ich das ja) die fussnägel kräuseln, wenn p&p mit pc bzw. (nur auf dem pc gerichtet) diablo mit rollenspielen verglichen wird. zum mitschreiben: diablo ist KEIN rollenspiel! trotz zahlen und werten, skilltree usw ist es def. KEIN rollenspiel... (ich weiss, ich bin pingelig... ;-) )
 
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BitByter am 24.01.2007 12:12 schrieb:
ich mag wikipedia nicht, weil da im grunde drinstehen kann was will. folglich ist die einteilung bei rollenspielen auch lächerlich: wirklich echte rollenspiele am pc gibt es nicht. (meiner meinung nach!) ich habe btw schon 'rollenspiel' in wow gesehen (da werden ganze plots ausgespielt, mit heirat und intrigen, kinder kriegen, fremdgehen, blahblahblah), musst nur auf den richtigen server... entfernt dran kommen spiele wie gothic oder nwn oder oblivion, sie lassen dir relativ viele freiheiten (die es bei diablo nicht gibt) und du kannst deinen char in viele richtungen (nicht nur werte-technisch) entwickeln (gibbet auch nich in diablo). davon ab dürften sich bei jedem p&p-spieler (ergo auch bei mir, deswegen schreib ich das ja) die fussnägel kräuseln, wenn p&p mit pc bzw. (nur auf dem pc gerichtet) diablo mit rollenspielen verglichen wird. zum mitschreiben: diablo ist KEIN rollenspiel! trotz zahlen und werten, skilltree usw ist es def. KEIN rollenspiel... (ich weiss, ich bin pingelig... ;-) )

Wikipedia erfüllt gewiss (noch) nicht den Anspruch einer Brockhaus-Enzyklopädie. Jedoch gewinnen die Artikel zunehmend an wissenschaftlichem Wert, weil die Verfasser ihren Artikeln Quellenangaben beifügen. So auch beim Artikel über "Computer-Rollenspiele".

Fakt ist: Diablo erfüllt sämtliche genannte Voraussetzungen. Daneben beschreibt der Begriff "Rollenspiel" etymologisch betrachtet, lediglich das "Spielen einer Rolle" (is ja auch logisch, oder!). Und das tust Du in jedem Rollenspiel für den PC, ob nun linaer oder non-linear.

Vor diesem Hintergrund und vor dem, was Du über Intrigen, Heirat, Kinder bekommen, geschrieben hast, wäre übrigens auch "Die Sims" ein Rollenspiel :ugly:

Also ich habe Recht und Du auch :-D
Ich denke, der von Dir angesprochene Unterschied, spiegelt sich in der Spieltiefe bzw. -freiheit wieder. Wie jeder persönlich ein, für sich selbst befriedigendes, Rollenspiel definiert, ist natürlich noch ein anderes Thema.
 
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BitByter am 24.01.2007 12:12 schrieb:
ich mag wikipedia nicht, weil da im grunde drinstehen kann was will.
Was die Artikel im Großen und Ganzen deshalb aber nicht falsch macht ;)

davon ab dürften sich bei jedem p&p-spieler (ergo auch bei mir, deswegen schreib ich das ja) die fussnägel kräuseln, wenn p&p mit pc bzw. (nur auf dem pc gerichtet) diablo mit rollenspielen verglichen wird. zum mitschreiben: diablo ist KEIN rollenspiel! trotz zahlen und werten, skilltree usw ist es def. KEIN rollenspiel... (ich weiss, ich bin pingelig... ;-) )
Pen&Paper, wenn ich das schon höre. Pff, das ist doch kein Rollenspiel.

Wahre Rollenspieler machen sich aus 20.000 Metallringen ihr eigenes Kettenhemd und ziehen bei regelmäßigen Treffen zu dutzend bis hunderten in die Schlacht, um Abends an der Tafelrunde bei Braten und Bier mit ihren Heldentaten zu protzen.
So wird Rollenspiel gemacht :-P
Hier ein deutscher Live-Rollenspiel Veranstalter.

Wollte nur sagen, von allzu pingeligen Einteilungen halte ich nichts =)
Diablo ist wohl kein reinrassiges Rollenspiel, hat aber durchaus RP Elemente.
 
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Loosa am 24.01.2007 12:56 schrieb:
BitByter am 24.01.2007 12:12 schrieb:
ich mag wikipedia nicht, weil da im grunde drinstehen kann was will.
Was die Artikel im Großen und Ganzen deshalb aber nicht falsch macht ;)

davon ab dürften sich bei jedem p&p-spieler (ergo auch bei mir, deswegen schreib ich das ja) die fussnägel kräuseln, wenn p&p mit pc bzw. (nur auf dem pc gerichtet) diablo mit rollenspielen verglichen wird. zum mitschreiben: diablo ist KEIN rollenspiel! trotz zahlen und werten, skilltree usw ist es def. KEIN rollenspiel... (ich weiss, ich bin pingelig... ;-) )
Pen&Paper, wenn ich das schon höre. Pff, das ist doch kein Rollenspiel.

Wahre Rollenspieler machen sich aus 20.000 Metallringen ihr eigenes Kettenhemd und ziehen bei regelmäßigen Treffen zu dutzend bis hunderten in die Schlacht, um Abends an der Tafelrunde bei Braten und Bier mit ihren Heldentaten zu protzen.
So wird Rollenspiel gemacht :-P
Hier ein deutscher Live-Rollenspiel Veranstalter.

Wollte nur sagen, von allzu pingeligen Einteilungen halte ich nichts =)
Diablo ist wohl kein reinrassiges Rollenspiel, hat aber durchaus RP Elemente.
hehe... ich habe selbst schon larp gespielt (u.a. bei einigen westmynd-veranstaltungen), habe aber derzeit kaum zeit dazu, weiss also wovon du redest. als alt-eingesessener p&p-ler kann ich aber nicht 'ernsthaft' rp am computer betreiben. es ist was anderes und der vergleich stört mich einfach (--> pingelig ;-) )
 
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