Naja, bei mir ist Windows XP bisher nur bei eigenen Übertaktungsversuchen abgeschmiert. Sonst nicht, und dass obwohl ich Video-, Bild-, und Soundbearbeitung betreibe, vom Zocken mal ganz abgesehen.
Es liegt halt auch immer ein bischen an der ausgewählten Hardware und wie die Treiber unterschiedlicher Hersteller miteinander kommunizieren, denke ich.
Mac OS X 10.4.7 ist übrigens auch nicht so ganz das Wahre, vor allem hat es große Probleme, Laufwerke zu mounten.
Legt man eine DVD ein, passiert des Öfteren einfach nix. Die kann ich so oft aufwerfen (Auswurftaste) und wieder reinschieben wie ich will. Lasse ich sie jedoch drin und mache einen Neustart, DANN ist sie plötzlich gemountet.
Genauso ist's mit externen Laufwerken, egal ob USB-Stick oder FiWi-HDD.
Das müssen die bei Apple wohl noch ein bisschen üben.
Außerdem wird bei Apple ja angepriesen, dass das System trotz abgestürztem Programm weiterhin stabil bleibt und kein Neustart erforderlich ist, die Praxis zeigt mir aber ein anderes Bild. Quark 7 schmiert ab, Anwendung neu starten, geht nicht, hängt weiter. Aber nach einem Neustart des Macs geht's wieder. Also wurden doch irgendwelche Bereiche des Betr.Systems mit ins Nirvana gezogen, was ja so "völlig unmöglich" ist.
Macs sind eben auch nur Computer und die können halt mal abstürzen.
Eine Mitarbeiterin hier im Büro hat es sogar geschafft, den Mac so abstürzen zu lassen, dass nur ein langer Druck auf den Power-Knopf half, obwohl das ja eigentlich höchst schlecht sein soll. Eine Reset-Taste gibts bei Intel-Imacs ja nicht, passiert ist zum Glück nix weiter.
Und das alles nach nur 1 Monat Alltag mit den Kisten.

:-o
