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Metro: Exodus - Kampagne ohne inhaltslose Nebenquests

Icetii

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Zum Artikel: Metro: Exodus - Kampagne ohne inhaltslose Nebenquests
 
Das ist nicht in jedem Spiel nötig. Denn Metro lebt vor allem durch seine beklemmende Atmosphäre. Grafisch sieht es einfach toll aus.
 
Das ist auch richtig und gut so! Da will ich keine tausend Sammelsachen auf irgendeiner Map haben, was ich eh für das unkreativste halte, was es in Spielen gibt.
 
Offene Welt ist aus meiner Sicht generell kein Problem. Es kommt immer drauf an, wie sie umgesetzt ist. Ich mochte Metro 2033 nicht besonders, weil es mir zu linear war und die NPCs mich ständig in ihrem Tempo durch's Spiel zerren wollten, ohne dass ich in frühere Gebiete zurück konnte.

Eine Ubisoft-artige Open World dagegen hat das Problem, dass man sich ständig wie in einem Themepark fühlt. Man kann überall hin, grast dort die Aufgaben ab, die dafür aber linear durchgescriptet sind. Mag ich gar nicht, da leidet die Atmosphäre tatsächlich massiv drunter.

Aber wenn ich mir den inoffiziellen Vorgänger von Metro anschaue, die S.T.A.L.K.E.R. Spiele ... gerade Shadow of Chernobyl hat für mich den perfekten Mix aus Open World und abgegrenzten Gebieten, die nach und nach zugänglich wurden, ohne dass ich je das Gefühl habe, ich wäre in einem Theme Park, wo ich verschiedene Attraktionen a la Ubisoft abgrase, die sich alle immer irgendwie wiederholen. Ich hoffe sehr, dass Metro: Exodus ein wenig in diese Richtung geht, denn Teil 1 war mir einfach viel zu linear und durchgescriptet.
 
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