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Lost Records: Bloom & Rage entführt mich in eine unbeschwerte Kindheit - Tape 1 macht Lust auf mehr

Matthias Dammes

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Ich muss ja gestehen, ich mag diese Art "Kitsch", vor allem wenn Dialoge Beziehungen oder Verläufe der Handlung verändern. Bei der Mädchengruppe hat man zwar erwartungsgemäß mal wieder ein Diversity Programm drüber laufen lassen, so dass ein Gefühl aufkommt, dass die Mischung aus einer Schwarzen, einer Pummligen, einer Durchschnittlichen und der Rebellin kein Zufall ist.
Dadaurch, dass man derzeit noch nicht die komplette Handlung bekommt, werde ich mit dem Kauf wohl noch etwas warten. Vielleicht überbrücke ich die Zeit noch mit dem letzten Life Is Strange (welches nicht von Don't Nod ist), was ich noch nicht gespielt hab.

Banishers: Ghosts Of New Eden habe ich zwar auch noch offen, jedoch empfand ich die Grundhandlung als wenig packend, was aber auch an meinem persönlichen Empfinden lag, dass ich es nicht als immersiv empfinde, die Geisterwelt nicht so nahbar in die menschliche Zivilisation zu rücken um damit die Handlungen der Charaktere nachvollziehbar erklären zu können.
 
Ich muss ja gestehen, ich mag diese Art "Kitsch", vor allem wenn Dialoge Beziehungen oder Verläufe der Handlung verändern. Bei der Mädchengruppe hat man zwar erwartungsgemäß mal wieder ein Diversity Programm drüber laufen lassen, so dass ein Gefühl aufkommt, dass die Mischung aus einer Schwarzen, einer Pummligen, einer Durchschnittlichen und der Rebellin kein Zufall ist.
Dadaurch, dass man derzeit noch nicht die komplette Handlung bekommt, werde ich mit dem Kauf wohl noch etwas warten. Vielleicht überbrücke ich die Zeit noch mit dem letzten Life Is Strange (welches nicht von Don't Nod ist), was ich noch nicht gespielt hab.

Banishers: Ghosts Of New Eden habe ich zwar auch noch offen, jedoch empfand ich die Grundhandlung als wenig packend, was aber auch an meinem persönlichen Empfinden lag, dass ich es nicht als immersiv empfinde, die Geisterwelt nicht so nahbar in die menschliche Zivilisation zu rücken um damit die Handlungen der Charaktere nachvollziehbar erklären zu können.

Ich glaube, das Gefühl, dass heutzutage überall ein Diversitäts-Programm drüber läuft, kann auch täuschen. Die Goonies hatten auch eine ähnliche Zusammensetzung mit einem Pummeligen und einem Asiaten. Auch in Stephen Kings Es ist die Kindergruppe bereits sehr divers gewesen mit ebenfalls einem dicken Kind, einem schwarzen, einem jüdischen Kind und einem Kind das stottert.
Irgendwie fällt sowas heutzutage aber viel mehr auf, weil manche Leute (ich meine nicht dich damit) sich gerne darüber aufregen. Natürlich sind es bei meinen Beispiele aber fast reine Jungsgruppen und hier sind's halt Mädchen
 
Ich glaube, das Gefühl, dass heutzutage überall ein Diversitäts-Programm drüber läuft, kann auch täuschen. Die Goonies hatten auch eine ähnliche Zusammensetzung mit einem Pummeligen und einem Asiaten. Auch in Stephen Kings Es ist die Kindergruppe bereits sehr divers gewesen mit ebenfalls einem dicken Kind, einem schwarzen, einem jüdischen Kind und einem Kind das stottert.
Irgendwie fällt sowas heutzutage aber viel mehr auf, weil manche Leute (ich meine nicht dich damit) sich gerne darüber aufregen. Natürlich sind es bei meinen Beispiele aber fast reine Jungsgruppen und hier sind's halt Mädchen
Ob nun in Ghostbusters oder Eddie Murphy Filme, Diversität war in den 1980igern und auch 1990igern natürlicher gestaltet. Das Problem der letzten 2 Jahrzehnte ist eher, wenn man als Zuschauer das Gefühl vermittelt bekommt, dass eine Figur nur deshalb so in einem Film, Spiel oder Serie vorkommt, weil sie ein bestimmtes Diversitätskriterium erfüllt. Sicherlich war die Vergangenheit auch nicht frei von Whitewashing, aber damit darf man ja heutzutage nicht das Gegenteil tun. Es ist kein Geheimnis das Don't Nod sich eher pro Diversität entwickelt hat, auch wenn mir das erst nach den Spielen nach Vampyr ins Auge fiel. Aber das wäre auch wieder eine Diskussion für einen anderen Thread.
 
Ob nun in Ghostbusters oder Eddie Murphy Filme, Diversität war in den 1980igern und auch 1990igern natürlicher gestaltet. (...)
Gerade bei Stephen King's ES, wo es ja der Loser Club war, wo natürlich entsprechend der "Ausschuss" sich zusammengerauft hatte. Dann hast du auf der anderen Seite Ferris Macht Blau was so gar nicht divers ist aber die Prämisse ist eben auch eine andere. Teilweise hatte man damals auch stark forcierte Diversität, nehmen wir mal Captain Planet als Beispiel aber auch hier, sehr natürlich, wenn ich ein Kind von jedem Erdteil nehme.
 
Teilweise hatte man damals auch stark forcierte Diversität, nehmen wir mal Captain Planet als Beispiel aber auch hier, sehr natürlich, wenn ich ein Kind von jedem Erdteil nehme.
Man hatte zum Beispiel bei der Zusammensetzung des Söldnersquads von Predator keinen Gedanken daran verschwendet dass diese zu divers sind, weil es sich immer glaubwürdig und nicht erzwungen anfühlte. Wir sind aber mittlerweile an einem Punkt, wo in der Last Of Us - Serie Joels Tochter Sarah kein kleines blondes Mädchen mehr sein darf, sondern einer ethnischen Wandlung unterzogen wurde. Es gibt noch mehr Beispiele für sowas - siehe Disney Filme - so dass das Gefühl auch dadurch Bestätigung erfährt, dass man bei Neuproduktionen nicht nur bewusst auf Diversität achtet, sondern auch alte Produktionen so verändert, dass dieses Narrativ künstlich hergestellt wird.
 
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