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Life is Strange: Reunion offiziell angekündigt - Finale der Max-&-Chloe-Saga

GamesPhilosoph

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Allein schon dass man es als Lore etablieren will, dass sich Max und Chloe nach dem ersten Teil getrennt haben, stößt mir übel auf! Ich empfinde hier überwiegend Hass darüber wie man mit diesem Franchise verfahren ist.
 
@Nevrion Siehe das bitte nicht als persönlichen Angriff, aber ist Hass wirklich das, was man bei so einer Sache empfinden sollte? Du magst mit deren Entscheidung nicht einverstanden sein und das ist vollkommen in Ordnung! Aber solltest du deshalb Hass empfinden?
Ich zum Beispiel bin wahnsinnig enttäuscht von Ubisofts Entscheidung, PoP abzusägen! Ich habe 5 Jahre lang vollkommen umsonst darauf gewartet, dass ein mir wichtiger Teil meiner Kindheit aufpoliert zurückkehren sollte. Und dennoch empfinde ich keinen Hass.
Ich finde, dass das Leben noch genügend andere schöne Dinge bietet. Da ist sowas wie eine verkehrt abgebogene Spielserie nicht wertvoll genug, um sich deshalb so zu ärgern. :)

Zum Thema: Ich habe "Life is strange" nie gespielt. Eventuell hole ich das mal nach, denn das Leben ist in der Tat manchmal etwas seltsam. Vielleicht verstehe ich nach dem Spiel, wieso. Oder ich bin noch mehr verwirrt. :B
Spaß beiseite. Ich dachte immer, dass irgend ein wichtiger Charakter am Ende des ersten Teils das zeitliche gesegnet hätte, habe mich aber nie weiter damit beschäftigt.
 
Allein schon dass man es als Lore etablieren will, dass sich Max und Chloe nach dem ersten Teil getrennt haben, stößt mir übel auf! Ich empfinde hier überwiegend Hass darüber wie man mit diesem Franchise verfahren ist.

Ist nach The Last of Us 2 überhaupt noch Hass bei dir übrig? Oder empfindest du immer so, wenn ein Spiel eine Handlung hat, die dir nicht gefällt. ;)
Denn ich schließe mich meinem Vorredner an, es sind nur Spiele und beileibe nicht mal ansatzweise wichtig genug, um sich in der Form daran abzuarbeiten.
 
@Nevrion Siehe das bitte nicht als persönlichen Angriff, aber ist Hass wirklich das, was man bei so einer Sache empfinden sollte? Du magst mit deren Entscheidung nicht einverstanden sein und das ist vollkommen in Ordnung! Aber solltest du deshalb Hass empfinden?
Ich zum Beispiel bin wahnsinnig enttäuscht von Ubisofts Entscheidung, PoP abzusägen! Ich habe 5 Jahre lang vollkommen umsonst darauf gewartet, dass ein mir wichtiger Teil meiner Kindheit aufpoliert zurückkehren sollte. Und dennoch empfinde ich keinen Hass.
Ich finde, dass das Leben noch genügend andere schöne Dinge bietet. Da ist sowas wie eine verkehrt abgebogene Spielserie nicht wertvoll genug, um sich deshalb so zu ärgern. :)

Zum Thema: Ich habe "Life is strange" nie gespielt. Eventuell hole ich das mal nach, denn das Leben ist in der Tat manchmal etwas seltsam. Vielleicht verstehe ich nach dem Spiel, wieso. Oder ich bin noch mehr verwirrt. :B
Spaß beiseite. Ich dachte immer, dass irgend ein wichtiger Charakter am Ende des ersten Teils das zeitliche gesegnet hätte, habe mich aber nie weiter damit beschäftigt.
Ich glaube das Wort Hass ist mittlerweile auch ein Stück weit verbrannt worden. Es war mal gängig zu sagen, dass man etwas hasst, z.b. "Ich hasse es, dass du immer so laut Musik hören musst."
Ich drücke damit meine Abneigung gegen bestimmte Entscheidungen aus, die nach Teil 1 getroffen worden. Das heißt aber nicht dass ich Gewaltfantasien oder sonst was habe, was das Thema angeht.
Woher das kommt? Nun, es mag nicht jeden Spieler so gehen, aber wenn man ein Spiel gespielt hat und die Charaktere darin, auch wenn sie nur fiktiv sind, einen ans Herz wachsen, ich hier sogar von einem prägsamen Moment reden würde, dann sind damit auch negative Gefühle gekoppelt, wenn man mit diesen Charakteren (Kanon)-Dinge tut, die alles zerstören, was sie damals sie bedeutend gemacht hat.
Ist nach The Last of Us 2 überhaupt noch Hass bei dir übrig? Oder empfindest du immer so, wenn ein Spiel eine Handlung hat, die dir nicht gefällt. ;)
Denn ich schließe mich meinem Vorredner an, es sind nur Spiele und beileibe nicht mal ansatzweise wichtig genug, um sich in der Form daran abzuarbeiten.
Ich orientiere mich da an den Sith: "Es gibt keinen Frieden, nur Leidenschaft" :)
Generell hasse ich spiele nicht, wenn sie eine Handlung haben, die mir nicht gefällt. Es missfällt mir aber, wenn man etwas bestehendes derartig korrumpiert, dass von der originalen Schönheit nichts mehr übrig ist.
 
Generell hasse ich spiele nicht, wenn sie eine Handlung haben, die mir nicht gefällt. Es missfällt mir aber, wenn man etwas bestehendes derartig korrumpiert, dass von der originalen Schönheit nichts mehr übrig ist.
Das wiederum kann ich nachvollziehen. Vielleicht gefällt dir der dritte Teil ja dennoch. Du wirst es sehen. ;) Und ich kenne die Verwendung des Wortes "Hass" auch in diesem Kontext. Nur im Internet ist die "gefühlte" Bedeutung eine andere.

Zum Thema Frieden: Ich dachte immer, dass Frieden die Abwesenheit des Krieges wäre?
 
Ich orientiere mich da an den Sith: "Es gibt keinen Frieden, nur Leidenschaft" :)
Generell hasse ich spiele nicht, wenn sie eine Handlung haben, die mir nicht gefällt. Es missfällt mir aber, wenn man etwas bestehendes derartig korrumpiert, dass von der originalen Schönheit nichts mehr übrig ist.

Naja, letztlich liegt es vor allem im Auge des Betrachters, was Schönheit ist und was nicht. ;)
Zu LiS kann ich nur wenig sagen, weil mir die Spiele generell nicht zusagen. Hab mal reingespielt, aber das ist nix für mich.
TLoU, speziell Teil 2 sehe ich anders als du, aber ich akzeptiere deine bekannte Argumentation dazu. Ich teile sie nur nicht. ;)
 
Zum Thema Frieden: Ich dachte immer, dass Frieden die Abwesenheit des Krieges wäre?

Uhhh, Nietzsche, Kant und Galtung, negativer Frieden, positiver Frieden, Frieden, der nur auf der Androhung von Gewalt gewahrt wird.
Die Existenz eines Krieges (kalter Krieg) hat zu einem relativen Frieden geführt. Offener Krieg, geheimer Krieg, Stellvertreter-Krieg.
Gab es global jemals eine Zeit ohne Krieg? Oder bezeichnen wir als Frieden gerne nur den Zustand, wenn grad da, wo man selber ist kein Krieg herrscht? Was geht mich fremdes Leid an?
Aber das hat mit dem Thema hier nix zu tun. Trotzdem interessant.
 
Nietzsche, Kant und Galtung, ja, ich sehe, Du beschäftigst Dich.
Nun, ich würde mich durchaus auf eine Diskussion einlassen, bin aber bei dir, dass das themenfremd ist.
Prinzipiell ist deine Fragestellung richtig. Vieles ist eine Frage des Blickwinkels. Man könnte auch die Aussage negieren und es so formulieren, dass Krieg die Abwesenheit des Friedens ist. Und dann bin ich ganz bei dir. Was ist Frieden?
Aber eventuell passt das sogar zu Life is strange? Irgendwann möchte ich da mal reinschauen. Eventuell mag ich das Spiel ja.
 
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