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Kein Minecraft für Oculus Rift: CliffyB bezeichnet Notch als "schmollendes Kind"

Cliffy B soll lieber den Rand halten, bei den ganzen geistigen Dünnschiss den er in letzter Zeit von sich gegeben hat.
Palmer ist 100%ig nicht die Person die nicht ans Geld denkt, weil es bei diesem Deal
nur ums Geld ging und um nix anderes.

Auch sollte er Branchen Kollegen nicht so respektlos entgegenkommen, sondern
(was bei ihm zu viel verlangt ist) über den Tellerrand schauen, Meinung und Prinzipien
anderer Menschen respektvoller behandeln.

Wir brauchen mehr Leute wie Notch in dieser Branche.
Warum? Weil man es hier an Cliffy B ganz gut erkennen kann.

Notch hat seine Situation ganz gut erklärt und ausgerechnet so ein Holzpfosten
wie Cliffy greifft andere Prinzipien an?

Ich habe mir jetzt sehr viel Gedanken darüber gemacht und glaube dass durch FB
die Oculus Rift tatsächlich in ungeahnte Dimensionen gepusht werden könnte.
Aber: Für mich ändert es nix an der Situation dass ich dem Braten nicht traue.

Der Spirit ist einfach flöten gegangen und ich fühle mich verraten.

Für die Zukunft von VR ist es eine tolle Nachricht.
Für leidenschaftliche Gamer eher nicht so - zumindest was Oculus Rift in den nächsten Jahren angeht.
 
CliffyB ist zwar auch so ne Schwätzbacke wie Notch, aber da hatter schon nen Punkt
 
"Ich habe Geld gespendet, um den Wert einer Firma zu steigern, die irgendwann möglicherweise verkauft wird!"
Das ist nicht MEINE Einstellung, wenn ich auf KS wen unterstütze.

Ich habe mir jetzt sehr viel Gedanken darüber gemacht und glaube dass durch FB
die Oculus Rift tatsächlich in ungeahnte Dimensionen gepusht werden könnte.

xbmzqYp.gif
 
Zuletzt bearbeitet:
PCGames schrieb:
Auf diese Art und Weise funktioniert laut CliffyB das Geschäft.

richtig, so funktioniert die wirtschaft im allgemeinen - aber eben nicht crowdfunding à la kickstarter.
 
Ich glaube das ist nur so eine Einbildung die sich festgesetzt hat, aber auch KS funktioniert so

nein, funktioniert es nicht.
backer bei kickstarter sind keine venture kapitalisten, die wahllos irgendwo ihr geld reinstecken, in der hoffnung, dass 1 von 100 start-ups den heiligen gral findet.
backer bei kickstarter 'spenden', weil sie dem initiator vertrauen schenken und hinter dem produkt stehen.

was allerdings gut sein kann, ist, dass zumindest diese form des crowdfundings generell nicht bzw nicht mehr funktioniert.
wir werden ja sehen, wie sich der oculus-deal auswirkt.
 
Dann ist das, wie schon anderswo geschrieben, der Anfang von Ende von solchen Plattformen.

das war aber von Anfang an so, siehe das beste Beispiel:
So ne Datenbrille Namens Occulus Rift: Der ist zu Kickstartert gegangen und hat sich da das erste Geld besorgt um den Prototypen in ein Dev-Kit weiter zu entwickeln und aufmerksamkeit zu erregen, um dann mehr Kapital zusammen zu bekommen und dann von Investoren ein Budget von 100.000.000 zu bekommen.

Das ist der Punkt wo die Argumentationskette bei den meisten abreist wenn es darum geht wo das Problem ist, das FB das OR gekauft hat: Das was jetzt angekreidet wird war schon lange vorher so, nur nicht in dem großen Ausmaß, welcher aber auch nie zur Sprache kommt wenn es darum geht.

Auch andere gehen auf Kickstarter um nur einen Prototypen finanzieren zu können um dann einen Pitch bei einem Unternehmen machen können, daher ist die Schuld bei den meisten warum es ein Problem ist, in der Falschen Vorstellung begründet liegt, was Kickstartet ist, man beachte auch den Namen der Plattform ...
 
CliffyB ist zwar auch so ne Schwätzbacke wie Notch, aber da hatter schon nen Punkt
Oh ja andere Meinung und Prinzipien anzugreifen ist wirklich toll :top:



Da müssen wir das ganze einfach kurz oberflächlich betrachten.
Für VR ist der Deal mit Facebook eigentlich super - wohl von der technischen wie auch von der wirtschaftlichen Seite.
Inwiefern sich dieser Deal aber letztendlich auf Oculus VR auswirken lässt, müssen wir noch ne weile abwarten.

Oculus Rift ist bis dato das beste VR Gerät und deswegen ist es auch so erfolgreich.
Konkurrenz könnte in weniger als 2 Jahren genau die gleiche Qualität besitzen und wäre nicht von FB abhängig.
 
Das ist der Punkt wo die Argumentationskette bei den meisten abreist wenn es darum geht wo das Problem ist, das FB das OR gekauft hat: Das was jetzt angekreidet wird war schon lange vorher so, nur nicht in dem großen Ausmaß, welcher aber auch nie zur Sprache kommt wenn es darum geht.
Ich hab auch kein Problem damit, wenn Investoren kommen.
Zum Beispiel hatte Kingdom Come: Deliverance schon vor KS einen Investor.
Nur ists hier, wie Du richtig schreibst, eine neue Dimension. Und eben halt von einer Firma, die einigen Leuten, welche das Projekt von Anfang an unterstütz haben, gegen den Strich geht.
Und das ist verständlich.
Wenn man "seinem Kind" von Anfang an zuschaut, wies erwachsen wird, unterstützt und dann (übertrieben) von einer Satanssekte weggenommen wird, dann wirds emotional.
 
Nur ists hier, wie Du richtig schreibst, eine neue Dimension. Und eben halt von einer Firma, die einigen Leuten, welche das Projekt von Anfang an unterstütz haben, gegen den Strich geht.

ja ne
Aber welches Projekt hatte aber schon soviel Wert//Potenzial dafür?
Nen Spiel? Ouya? Pebble?

hier auch ein Podcast über VR-Brillen und so 10min später auch gute Gründe warum jemand 2 Mrd. muss und wieso es nicht viele Optionen dafür gibt:
http://www.youtube.com/watch?v=vWtfHiQx50U&feature=share&t=30m37s

btw.:
Toll, jetzt haben wir 4 Threads zum Thema -.-
 
Zuletzt bearbeitet:
p.s. Notch, your cancelling Minecraft makes you look like a pouty kid who is taking his ball and going home. It’s a bratty and petty move and it saddens me greatly.
Verzogen und kleinkariert. Jupp, das trifft es ganz gut.
Überhaupt ein interessanter Kommentar.

Eine Meinung haben und vertreten ist eine Sache, aber auf die Art Geschäfte machen? Hmm. Glückwunsch zu dem Riesenerfolg und vielleicht reichen Notch ja seine Millionen. Aber ich bin gespannt ob außer Minecraft noch was kommt oder er ein One-Hit-Wonder bleibt.


/edit: Ich finde auch die Unterscheidung gut, ob Oculus ein reines Peripheriegerät bleiben soll oder eine eigene Plattform wird. Ersteres wäre das Nischenprodukt, eben für Hardcore-Gamer, wärend letzteres weitaus vielfältigere und größere Möglichkeiten bieten könnte. Bleibt abzuwarten ob sich aus diesen Visionen auch wirklich etwas entwickelt. In jetziger, klobiger Form sicher noch nicht.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich hab auch kein Problem damit, wenn Investoren kommen.
Zum Beispiel hatte Kingdom Come: Deliverance schon vor KS einen Investor.
Nur ists hier, wie Du richtig schreibst, eine neue Dimension. Und eben halt von einer Firma, die einigen Leuten, welche das Projekt von Anfang an unterstütz haben, gegen den Strich geht.
Und das ist verständlich.
Wenn man "seinem Kind" von Anfang an zuschaut, wies erwachsen wird, unterstützt und dann (übertrieben) von einer Satanssekte weggenommen wird, dann wirds emotional.

Nur sind die Geldgeber von KS nicht die Eltern sondern eher wie Onkel und Tanten die den Eltern Geld geben um sie zu Untersützen. Und die Raktion ist jetzt so, als ob die Eltern das Kind zu einer Uni schickt, die den Verwanten gegen den Strich geht.
Wer bei Kickstarter einem Projekt Geld gibt, kauft ein Produkt und unterstützt(!) damit das Unternehmen, dass das Produkt noch besser wird. Solange also die Geldgeber ihr Produkt bekommen, haben sie keinerlei Recht dazu ihr Geld wiederzuverlangen.

Ich persönlich sehe es etwas zwiegespalten. Einerseits ist FB ein riesen Unternehmen mit viel Kapital und davon kann die OR nur provitieren. Andererseits ist FB halt wegen ihren AGBs und Datensammlungsaktionen negativ aufgefallen. Aber unterm Strich, was ist an FB bitte so schlimm? Was sollen die denn so schlimmes machen?
Wäre euch EA lieber? Die hätten dann für das Endprodukt 500 Euro verlangt und es irgentwie geschafft, das es Origin abhängig ist und man keine Software nutzen kann, die nicht von EA dazu berächtigt ist: Und für jedes Zubehör (man hätte dann nur ein paar Linsen) müsste man dann noch mal extra 50 Euro zahlen.

Und das Notch jetzt ein auf bockig macht ist so interessant wie ein umfallender Sack Reis in China. Denn wenn man mal ehrlich ist, wenn die MC-Gemeinde MC mit der OR benutzen will, dann schreiben sie sich ne eigene Mod dafür.
 
es ist eine sache ob eine firma investiert um anschliessend eine finanzielle rendite zu erwirtschaften oder ob eine firma einen hersteller kauft ...

aber die aussicht auf 2.000.000.000 Dollar würde mich bestimmt auch zum kauf bewegen, so sehr ich facebook auch ablehne. das ist einfach eine unvorstellbare summe.
jeder hat seinen preis, und ich glaube es gibt nur wenige hundert menschen auf der welt die 2.000.000.000 Dollar ablehenen würden ... ich kann den verkauf durchaus nachvollziehen ...

aber dennoch kaufe ich jetzt kein oculus produkt mehr!
 
Es mag vielleicht der Umsetzung dienlich sein dieses viele Geld aber es wäre ein Vorteil gewesen das man sagt man möge sich als Käufer nicht in die Entwicklung einmischen auch ebenso von Rift ein Statement das man sich vertraglich davor bewahrt hat aber nein lieber wird ne plumpe "verkauft" Ansage raus geschmissen das beruhigt ungemein... und was genau jetzt Facebook damit vor hat da bin ich doch mal gespannt.
 
hehe der Vergleich passt schon irgendwie. Aber wenn die Schalker den Ball beschmieren wollen geht der Dortmunder Jung halt nach Hause - mit seinem Ball. :p
 
hehe der Vergleich passt schon irgendwie. Aber wenn die Schalker den Ball beschmieren wollen geht der Dortmunder Jung halt nach Hause - mit seinem Ball. :p

Siehe Instagramm
Was hat FB damit groß gemacht?

Von daher ist es eher so, dass das beschmieren eher ersetzt werden muss durch "damit spielen" und von daher, ja Notch is nen schmollendes Kind
 
Es mag vielleicht der Umsetzung dienlich sein dieses viele Geld aber es wäre ein Vorteil gewesen das man sagt man möge sich als Käufer nicht in die Entwicklung einmischen auch ebenso von Rift ein Statement das man sich vertraglich davor bewahrt
Wie soll das denn funktionieren? Die Firma bestand fast ausschließlich aus Risikokapital. Das einzige Ziel solcher Investitionen ist der spätere Verkauf. Und wenn die Gründer es geschickt anstellen und dabei nicht alles Mitspracherecht aufgaben wird verkauft ohne deren Prinzipien dabei über Bord zu werfen.

Naja, aus Zuckerbergs Statement:
Immersive gaming will be the first, and Oculus already has big plans here that won’t be changing and we hope to accelerate.
Wenn das erste Gerät wirklich Ende 2014 oder Anfang 2015 rauskommen soll dann wird sich an der Art des Produkts wohl nichts mehr großartig ändern. Was danach kommt...
 
Wenn das erste Gerät wirklich Ende 2014 oder Anfang 2015 rauskommen soll dann wird sich an der Art des Produkts wohl nichts mehr großartig ändern. Was danach kommt...

Ein Wort:
Instagramm
wie sehr hat sich das verändert?
Garnicht
 
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