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Hell is Us im Test: Das düstere Action-Adventure überzeugt mit Tiefgang und Symbolik, schwächelt aber in der Ausführung

VZiermann

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Das gekloppe wirkt schon allein im Testvideo langweilig. Tu ich mir nicht an. Schade um die schöne Spielwelt.
 
Das gekloppe wirkt schon allein im Testvideo langweilig. Tu ich mir nicht an. Schade um die schöne Spielwelt.
Hast du die Demo gespielt?
Dort hatte ich den Eindruck, dass beim Kampfsystem noch viel Luft nach oben ist, wobei man da nicnt wirklich viel kämpft.
Aber zumindest in der Demo gab es diese angepriesene freie Erkundung ohne Questmarker zwar, jedoch wirklich frei war es nicht, denn das Spiel war strikt linear. Eine Erkundung selbst hat also nicnt stattgefunden.

Daher die Frage an die Testerin: Ist das im fertigen Spiel auch noch so?

Ein weiterer Punkt für mich: Keine deutsche Sprachausgabe. Somit fällt es wohl eher durch. Ein Spiel ohne Deutsch muss es auf anderen Ebenen wieder rausreißen und das sehe ich hier nicht.
 
Aber zumindest in der Demo gab es diese angepriesene freie Erkundung ohne Questmarker zwar, jedoch wirklich frei war es nicht, denn das Spiel war strikt linear. Eine Erkundung selbst hat also nicnt stattgefunden.

Daher die Frage an die Testerin: Ist das im fertigen Spiel auch noch so?
Die Demo zeigt den Prolog, daher ist das Gebiet recht klein und es wirkt alles sehr linear. Im späteren Spiel sind die verschiedenen Gebiete deutlich größer und bieten mehr Raum zum Erkunden. Was bleibt ist, dass du Orte (z.B. Dorf Jova) nur besuchen kannst, wenn du Infos über deren Lage hast (die du nur mit fortschreitender Geschichte bekommst) und dass die Orte in sich geschlossen sind, also keine richtige Open World, nur offene Areale. Einige Bereiche, die zunächst durch z.B. Barrikaden verschlossen sind, sind auch erst im späteren Verlauf der Geschichte verfügbar.
 
Die Demo zeigt den Prolog, daher ist das Gebiet recht klein und es wirkt alles sehr linear. Im späteren Spiel sind die verschiedenen Gebiete deutlich größer und bieten mehr Raum zum Erkunden. Was bleibt ist, dass du Orte (z.B. Dorf Jova) nur besuchen kannst, wenn du Infos über deren Lage hast (die du nur mit fortschreitender Geschichte bekommst) und dass die Orte in sich geschlossen sind, also keine richtige Open World, nur offene Areale. Einige Bereiche, die zunächst durch z.B. Barrikaden verschlossen sind, sind auch erst im späteren Verlauf der Geschichte verfügbar.
Danke für die Info.
Da ich jedoch ein großer Fan von Karten in solchen Spielen ist und mein Orientierungssinn quasi nicht vorhanden ist, fürchte ich, dass ich damit nicht lange Freude haben würde.
Fehlende deutsche Lokalisierung kommt noch dazu.
 
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