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Hacker greifen Wall Street Journal an, um PewDiePie zu unterstützen

Icetii

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Zum Artikel: Hacker greifen Wall Street Journal an, um PewDiePie zu unterstützen
 
Gute Aktion. Daumen hoch.

@Riesenhummel: "youtubers wie Hackerangriffe seiner Fans..."

Als... nicht wie. Bitte deutsch lernen dann klappt es auch mit der Eloquenz.
 
Ist doch 'ne ganz witzige Troll Aktion letztlich hat sich das doofe WSJ die Aktion mit ihrer reißerischen Berichterstattung über Herrn Pewdiepie selbst zuzuschreiben.
 
Ist doch 'ne ganz witzige Troll Aktion letztlich hat sich das doofe WSJ die Aktion mit ihrer reißerischen Berichterstattung über Herrn Pewdiepie selbst zuzuschreiben.
Dir ist schon klar, daß das dieselbe Argumentationsschiene ist wie "Sie hätte sich ja nicht so anziehen müssen, wenn sie nicht vergewaltigt werden will."?
 
letztlich hat sich das doofe WSJ die Aktion mit ihrer reißerischen Berichterstattung über Herrn Pewdiepie selbst zuzuschreiben.

Du meinst, als sie Disney auf Geschmacklosigkeiten hinwiesen, die Pew tatsächlich produziert hat?
Und dann schreiben die auch noch einen Artikel darüber? Was glauben die, wer sie sind? Wirtschaftsnachrichten?
 
Du meinst, als sie Disney auf Geschmacklosigkeiten hinwiesen, die Pew tatsächlich produziert hat?
Und dann schreiben die auch noch einen Artikel darüber? Was glauben die, wer sie sind? Wirtschaftsnachrichten?
Wo sie die Hälfte der Fakten unterschlagen und Dinge aus dem Kontext gerissen haben, um es schön skandalös aussehen zu lassen? Die Idioten wurden danach im Internet komplett zerrissen. Dagegen war die Hacking-Aktion echt ein nur ein simples und vorallem offensichtliches Späßchen (wenn man mal den Text des Entschuldigungsartikels geslesen hat) und komplett verdient.
 
Wo sie die Hälfte der Fakten unterschlagen und Dinge aus dem Kontext gerissen haben, um es schön skandalös aussehen zu lassen? Die Idioten wurden danach im Internet komplett zerrissen. Dagegen war die Hacking-Aktion echt ein nur ein simples und vorallem offensichtliches Späßchen (wenn man mal den Text des Entschuldigungsartikels geslesen hat) und komplett verdient.

Jedenfalls laut PewDiePie.

Fragt sich halt wer die Idioten sind. Ein Youtuber der sich für sein Verhalten entschuldigt, das Thema aber trotzdem immer und immer wieder hoch kocht. Inklusive Wutgeheul der Fans. Oder ein Verlag, der noch eine Stellungnahme abgibt, die Baits von Pew aber ansonsten ignoriert. Kein Youtube-Popcorn-Drama... sowas von unseriös aber auch.

Wie das einen Angriff rechtfertigen soll ist mir nicht klar. Auch wenn es, was "hacks" anbelangt, eine reichlich mickrige Aktion war, das stimmt.
 
Wie das einen Angriff rechtfertigen soll ist mir nicht klar. Auch wenn es, was "hacks" anbelangt, eine reichlich mickrige Aktion war, das stimmt.
Wie du selber sagst der "Angriff" war eine mickrige Aktion, da wurde kein Schaden angerichtet, nichts lahm gelegt lediglich eine humorvoll gefakte Entschuldigung des WSJ hochgeladen, die auch nur wenige Minuten online war. Wenn jemand sowas bei der Bildzeitung bringen würde, die eine ähnlich tolle Berichterstattung hat, würden es ihr die meisten auch gönnen und drüber lachen. Das Internet hatte was zum Lachen und das war auch im wesentlichen der Sinn der Sache.
 
Dagegen war die Hacking-Aktion echt ein nur ein simples und vorallem offensichtliches Späßchen (wenn man mal den Text des Entschuldigungsartikels geslesen hat) und komplett verdient.

ja hacken ist ein ganz toller Spaß, kommt gleich nach Autos zerkratzen und Briefkasten sprengen :rolleyes:
 
Jedenfalls laut PewDiePie.

Die WSJ-Journal Sachen waren komplett aus dem Kontext gerissen, dass ist sogar komplett objektiv feststellbar, wenn man sich einfach mal die entsprechenden Videos anschaut.
Das Hacking rechtfertigt das imo btw nicht, das ist einfach nur unnötig.
 
Die WSJ-Journal Sachen waren komplett aus dem Kontext gerissen, dass ist sogar komplett objektiv feststellbar, wenn man sich einfach mal die entsprechenden Videos anschaut.

Naja, eine tiefere Metaebene sehe ich bei dem Youtuber eher weniger. Provozieren und über Grenzen gehen ist da Aufmerksamkeits- und Einnahmenbeschaffer aber keine Kunstform.

Die "Death to all Jews" Aktion alleine rechtfertigt den Verlust von Disney als Werbepartner. Völlig irrelevant, was er damit noch so ausdrücken wollte. "Hey, man kann Leute (ohne Sprachkenntnis) dumme Sachen machen lassen, guckt mal". Der Auftrag selbst war schon aus dem Kontext gerissen.

Inwieweit die Berichterstattung sonst noch tendentiös war, weiß ich aber nicht. Hab das Thema nicht groß verfolgt. Mit Nazi-Thematik, ob Spaß oder nicht, scheint er aber ja öfter rumzuspielen. Ohne sich groß Gedanken zu machen wie schnell man sich daran die Finger verbrennen kann.
 
Naja, eine tiefere Metaebene sehe ich bei dem Youtuber eher weniger. Provozieren und über Grenzen gehen ist da Aufmerksamkeits- und Einnahmenbeschaffer aber keine Kunstform.

Das hab ich auch nicht behauptet :) Komplex ist der Content mit Sicherheit nicht, ich denke da gehen wir überein.

Inwieweit die Berichterstattung sonst noch tendentiös war, weiß ich aber nicht. Hab das Thema nicht groß verfolgt. Mit Nazi-Thematik, ob Spaß oder nicht, scheint er aber ja öfter rumzuspielen. Ohne sich groß Gedanken zu machen wie schnell man sich daran die Finger verbrennen kann.

Der Knackpunkt an der Sache für mich ist, dass die "antisemitischen" Inhalte, die das WSJ an den Pranger gestellt hat, allesamt Witze waren. Ob die jetzt gut oder schlecht waren, unpassend oder daneben, sei mal dahin gestellt. Aber in der Intention waren es Witze und kein ernsthaftes Promoten von rechtsradikalem Gedankengut. Wenn sich Pdp für einen Sketsch in einem Video eine Uniform anzieht und ein Hitlervideo schaut, weil er damit persiflieren will, wie die Medien ihn darstellen, und dass dann aus dem Kontext gerissen so gezeigt wird, als sei es sein wirklicher Content, dann ist das einfach keine faire Darstellung. Kann man einen reflektierten Artikel darüber schreiben ob man solche Witze bei einem so großen Publikum machen sollte? Mit Sicherheit. Aber dieses aus dem Kontext reißen und ihn explizit als Nazi darstellen ist übertrieben und falsch.
Leider ist das in der heutigen Medienkultur ja fast Alltag geworden, dass konservativere Haltungen und Gegenworte gegenüber liberalen/linken Einstellungen direkt als "alt-right" oder "antisemitisch" bezeichnet werden.
 
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