GeForce 6600GT: Grafikproblem unter Linux

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FlyingBock

Gast
Seit dem Einbau einer Geforce 6600 GT mag Ubuntu 6.10 und Knoppix 5.2 zwar noch booten (von Live-CDs/DVDs), sobald es auf die grafische Oberfläche geht, zeigt aber mein Bildschirm nur noch Streifen. Eine etwas ältere Knoppicillin Notfall-CD brachte zwar die GUI zustande, der Mauszeiger fehlte jedoch.

Mit der ollen ATI Rage 128 gab es in dieser Hinsicht keine Probleme. Aus verständlichen Gründen möchte ich die alte Karte aber nicht mehr verwenden :P

Mangels Festplattenspeicher (neue 160GB-Platte wird erst im April angeschafft) hab ich halt bisher nur Live-CDs benutzt. Gibts Möglichkeiten, beim Booten von der Ubuntu-CD was rumzufummeln? Meinetwegen den proprietären Nvidia-Treiber in den X-Server reinzubasteln oder so? Standardparameter wie 640x480 @ 60Hz und 4bit Farbtiefe führen nicht zum gewünschten Ergebnis. Will ja weiter mein Kindergarten-Linux nutzen :-D
 

olstyle

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Hast du Beide Karten auf dem gleichen Mobo getestet?
Habe heute noch eine Rage 128 in der Hand gehabt und die hatte eine 3,3V Kerbung. Wenn du in einen entsprechenden AGP-Slot eine 6600GT einbaust kannst du froh sein wenn sie "nur" bunte Streifen macht.
 
TE
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FlyingBock

Gast
olstyle am 23.03.2007 16:29 schrieb:
Hast du Beide Karten auf dem gleichen Mobo getestet?
Habe heute noch eine Rage 128 in der Hand gehabt und die hatte eine 3,3V Kerbung. Wenn du in einen entsprechenden AGP-Slot eine 6600GT einbaust kannst du froh sein wenn sie "nur" bunte Streifen macht.
Mainboard ist K7S5A mit Ahtlon XP 2100+, AGPx4, 512MB DDR@266MHz. Die GeForce6600GT läuft unter Windows XP Professional SP2 wunderbar. Was ich brauche ist eine Anleitung, wie ich rumzickende nVidia-Karten unter der Linux-GUI (Gnome, KDE...) zum laufen bringe. Und zwar während des Boot-Vorgangs.
Da ist deine Antwort leider wenig hilfreich.


Laut Beschreibung ist die GeForce6600GT kompatibel zu AGPx4 und AGPx8. Das Netzteil des PCs ist für die Leistung der 6600GT ausreichend.
 
TE
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FlyingBock

Gast
Wollt nur mal kurz erwähnen, dass aktuellere Linux-Kernel und Distributionen sich mit den Nvidia-Chips wieder etwas leichter tun. Ubuntu 7.04beta brachte Abhilfe, jetzt kann der Rest manuell eingestellt werden.
 
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