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Fortnite: Youtuber Logan Paul meint, Onlinespiele machen süchtig

Darkmoon76

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Zum Artikel: Fortnite: Youtuber Logan Paul meint, Onlinespiele machen süchtig
 
Logan Paul macht alles, was Aufmerksamkeit generiert.

Einfach nicht beachten und weitergehen.
 

Das ist der Typ, der auch hier in der Gaming-Szene ein wenig bekannt wurde, weil er in Japan eine Selbstmordleiche gefunden, gefilmt und Witze drüber gemacht hat, bevor er das Ganze dann auch noch auf YT stellte.
Aufgrund seines YT Ruhmes hat er auch mal bei einer Folge CSI (oder so einer Serie) als Bösewicht mitgespielt.
 
Dank World of Warcraft habe ich mein Abi nicht bestanden und habe mir entsprechend die Zukunft versaut. Soll ich jetzt Blizzard oder WoW dafür verantwortlich machen? Nein, wieso auch. Die Schuld liegt bei mir und meiner nicht vorhandenen Selbstdisziplin. Mit der Sucht ist es genauso. Das kann man nur selbst steuern.
 
[...] Das kann man nur selbst steuern.
... jein. Im Idealfall kann man es selbst steuern, da geb ich dir Recht.

Aber es kann eben nicht jeder selbst steuern, egal von welcher Sucht wir sprechen und aus dem Grund hat es schon einen Sinn, dass Substanzen, welche zur Sucht und Abhängigkeit führen, vom Gesetzgeber verboten werden - bzw. verboten werden sollten. Es ist eben ein schmaler Grat, harte Drogen sind verboten - Alkohol z.B. nicht.

D.h. so löblich ich es finde das du dir hier selbst die Schuld gibst und niemand anderem ... trotzdem plädiere ich dafür, dass der Gesetzgeber Rahmenbedingungen festlegt.
 
Ich finde auch dass Online Games süchtig machen - gerade die Free-to-Play Dinger sind mit psychologisch ausgefeilten Methoden entwickelt, um Spieler so lang wie möglich zu binden. Man kann das fast schon mit Automaten-Games im Casino vergleichen (...nur noch eine Runde...). Natürlich wird nicht jeder süchtig und verbaut sich sein Leben, aber man muss schon ein wenig aufpassen, dass diese Games zeitlich nicht so einen großen Teil der Lebenszeit ausfüllen, denn das sollten sie m.M. nach nicht.
 
Ich finde auch dass Online Games süchtig machen - gerade die Free-to-Play Dinger sind mit psychologisch ausgefeilten Methoden entwickelt, um Spieler so lang wie möglich zu binden. Man kann das fast schon mit Automaten-Games im Casino vergleichen (...nur noch eine Runde...). Natürlich wird nicht jeder süchtig und verbaut sich sein Leben, aber man muss schon ein wenig aufpassen, dass diese Games zeitlich nicht so einen großen Teil der Lebenszeit ausfüllen, denn das sollten sie m.M. nach nicht.

Ja, naja, nur zündet diese Psychologie bei mir und 95 Prozent der anderen Spieler genau Null. Die zocken nämlich kostenlos solange es geht und wie es Spaß macht, macht es keinen Spaß mehr kommt eben das nächste Spiel dran.
Die Spiele leben letztlich tatsächlich von den 5 Prozent, die sich da einfangen lassen. Das ist zunächst nichts schlimmes, wenn sie mal gelegentlich auch ein wenig dafür zahlen. Problematisch wird es nur, wenn sie Haus und Hof verpfänden bzw. ihr Alltag zu sehr leidet um das zu zocken. Das Passiert, ist denke ich aber in der Realität ein sehr seltener Einzelfall.
 
Ja, naja, nur zündet diese Psychologie bei mir und 95 Prozent der anderen Spieler genau Null. Die zocken nämlich kostenlos solange es geht und wie es Spaß macht, macht es keinen Spaß mehr kommt eben das nächste Spiel dran.

Habe es auch nicht auf ein Spiel bezogen... Nur weil man das Game wechselt, heißt das nicht man verbringt seine Zeit insgesamt sinnvoll. Im Enddeffekt sind diese Spiele so konzipiert, dass maximal konsumiert wird.

Gegen Verbote bin ich natürlich auch. Man sollte aber einen reflektierten Umgang mit diesem Medium finden und abzustreiten, dass Fortnite, Apex, etc. Gamer soweit in den Bann ziehen, dass teilweise unvernünftige Entscheidungen im Zeit-Management getroffen werden, ist ja nicht abzustreiten...
 
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