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Fortnite: Erfolg führt wohl zu 70- bis 100-Stunden-Arbeitswochen

Darkmoon76

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Zum Artikel: Fortnite: Erfolg führt wohl zu 70- bis 100-Stunden-Arbeitswochen
 
Bloß keine zusätzlichen Mitarbeiter einstellen, das könnte ja (zu teure?) zusätzliche Arbeitsplätze schaffen.
Epic brauch doch das Geld das sie für zusätzliche Mitarbeitern ausgeben müssten zum Bezahlen (Schmieren?) von Exklusiv-Deals für den Epic-Store.
 
Bloß keine zusätzlichen Mitarbeiter einstellen, das könnte ja (zu teure?) zusätzliche Arbeitsplätze schaffen.

Zweischneidig, da neue Mitarbeiter immer langfristig dienlich sind, bei einer kritischen "Jetzt-Situation" allerdings sinnlos. Die müssen nämlich erst mal eingearbeitet werden und sich mit der Materie vertraut machen, was einige Wochen und länger dauern kann.
Problem dabei ist, diese Mitarbeiter werden vielleicht nur für das "Jetzt-Problem" benötigt und würden ansonsten nur Däumchen drehen, weil sie normal nichts zu tun hätten.

Branchenübliche Lösung ist in der Regel bei solchen Stoßzeiten auf Freelancer zurückzugreifen, bestenfalls welche, die schon für das Projekt gearbeitet haben und damit vertraut sind. Allerdings stehen die natürlich auch nicht immer oder in ausreichend großer Menge zur Verfügung.
 
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