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F-Zero: Retro-Special zum Rennspiel-Klassiker für das SNES

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Zum Artikel: F-Zero: Retro-Special zum Rennspiel-Klassiker für das SNES
 
Danke für den Artikel. Da war es wieder dieses Gefühl. Ich glaube ch pack nach her mal das SNES an den fernseher das Spiel hätte es echt verdient.
 
F-Zero ist schon ziemlich geil. Spiele es heute noch ab und an mal zum entspannen. Ist natürlich auch ziemlich minimalistisch, so etwas wie Karrieremodus gabs damals natürlich nicht...
 
Per B-Taste drückt ihr aufs Gaspedal, Y dient zum Aktivieren der Bremse - und das war es im Grunde auch schon, denn Sperenzchen wie Gangschaltung und Co. haben in F-Zero schon lange ausgedient.
Der Absatz wird der der Steuerung leider nicht gerecht. Als super komplex kann man F-zero natürlich nicht bezeichnen, aber es fehlt auf jedenfall der Drift-mode, mit den L- und R- Buttons.
Ohne mit dem Steuerkreuz zu lenken strafed man damit nach links und rechts.
Mit jedoch, wird der Neigewinkel modifiziert.
Man sieht die Wirkung optisch auch daran, dass die Seiten des Vehikels plötzlich am Boden schleifen. ( Die Funkeneffekte, genial). Es erhöht sich damit der Neigungs- und Einlenkwinkel, aber man verliert Traktion und fängt nach einer kurzen Zeit an aus der Spur zu schlittern. Es kommt also auf die Länge der Lenkdauer und die Situation an, wann sich ein Vorteil und ein Nachteil daraus ergibt.
Anfangs kann man damit nicht viel anfangen, man verliert viel eher Zeit ( durch die Reibung, fehlende Traktion und den sich damit erhöhenden Radius).
Dafür lenkt man anfangs aber schneller ein, muss aber rechtzeitig wieder von den Schultertasten loslassen.

Es gibt zudem bestimmte Strecken-(Abschnitte) die diese Funktion belohnen:
z.B.
-Highspeedlanes, bei denen normale Lenkung Zeit kostet -> lieber strafen um auszuweichen oder die Speedboosts mitzunehmen und danach nicht aus der Bahn zu fliegen )
-jene Kurven mit 90° und schärfer: Drifted man nach kurzem abbremsen in die scharfe Kurve rein, kann man die "F-Zero machines" schon in die neue Richtung ausrichten und nach de-und reaktivieren des Schubs stärker den Richtungsvektor ändern als wenn man klassisch in die Kurve einlenkt. Es ist von der Schubwirkung mit dem Mini-Boost am Start vergleichbar, mit dem man sich "nach links" vor den anderen Piloten schiebt (und dann von ihm nach vorne gestoßen wird )

-Zudem auch vorteilhaft (oder katastropha ;) ) im Fluge nach Rampen. Es gibt sogar eine sehr schwer durchzuführende Abkürzung in einem Level, in dem man mit Genügend Geschwindigkeit auf einen anderen Abschnitt springen kann, wenn man sich denn traut, denn man sieht vor dem Sprung nicht wohin man springen muss, und Failure means Annihilation :-D )

Also nach unzähligen Laps kann ich nur sagen, dass ich ohne die Schulterbuttons gar nicht klargekommen wäre. Und um in den vollen Profimode eintauchen zu können braucht es die sowieso.
Einfach zu lernen, schwer zu meistern.
Daher finde ich so super-simpel wie im Artikel beschrieben war die Steuerung nur zu Anfang, man kann sich aber selbst entscheiden ob man tiefer eintauchen möchte. Undzwar mit riesem Unterschied in Ergebnis und Fahrgefühl
 
mein Lieblings F-Zero ist F-Zero X am N64, alleine schon wegen dem Dead-Race Modus und den Zufalls-Kursen im letzten Cup.

F-Zero GX vom GameCube ist zwar schöner und überhaupt technisch weit überlegen, aber der N64-Teil hatte finde ich den meisten Charme
 
Ich habe damals den Storymodus auf den Gamecube (F-Zero GX) durchgezockt. Ich weiß nicht mehr genau welches es war aber zum späteren Zeitpunkt der Story gab es ein Rennen das musste glaub ich min. 50 mal probieren das ich es endlich geschafft habe und hatte danach zittrige Hände und ne riesen Freude. Ja das war echt geil :)
 
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