Elendsdiskussion Raubkopierer

7leia7

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Meine Meinung zu Raubkopierern und der Elendsdiskussion, die man mit ihnen führt, gibt's hier:

http://7leia7.blogspot.com/

Reaktionen erwünscht ;)
 

Vordack

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*gähn*

Ich kauf mir so gut wie keine Spiele mehr. Warum? Weil 99% derart verbuggt sind.

Ich habe an GTA4 den Spaß veroren als es rauskam weil ich xxx Stunden mein Rumble Pad 2 zu konfigurieren versuchte, und als es dann so la la lief, ruckelte das Spiel fast nur.

Neulich habe ich DAO angefangen, und DAS ist ein Spiel! 10 Stunden gespeilt und nicht ein bug! Pflichtkauf!

Ich bin nur froh daß ich mir BFBC2 nciht gekauft habe nachdem was ich über die MP Probleme gelesen habe.

Lieber leihe ich mir Spiele in der Videothek aus und teste sie. Gekauft wird erst wenn es budget Titel sind, bis auf wenige Ausnahmen.

Bei der Masse an Spielen die heutzutage auf den Markt kommen geht es kaum anders wenn man noch Geld für etwas anderes im Leben haben möchte.

Fazit: Ich verstehe wenn Leute mit Argumenten kommen wie "Ich kaufe keinen verbuggten Müll" oder "Ich teste es an und kaufe es wenns mir gefällt".
 

Enisra

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Fazit: Ich verstehe wenn Leute mit Argumenten kommen wie "Ich kaufe keinen verbuggten Müll" oder "Ich teste es an und kaufe es wenns mir gefällt".
na
das ist eigentlich ganz einfach:
Das sind billige Ausreden! Fertig.

Und mal echt, wenn ein Spiel so Verbuggt ist und so, das ich dafür kein Geld ausgeben will, dann will ich das doch auch nicht für Umsonst!
Das sind ganz einfach Versuche eine Rechtfertigung zu finden
 

Vordack

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Fazit: Ich verstehe wenn Leute mit Argumenten kommen wie
"Ich kaufe keinen verbuggten Müll" oder "Ich teste es an und kaufe es
wenns mir gefällt".
na
das ist eigentlich ganz einfach:
Das
sind billige Ausreden! Fertig.

Und mal echt, wenn ein Spiel so
Verbuggt ist und so, das ich dafür kein Geld ausgeben will, dann will
ich das doch auch nicht für Umsonst!
Das sind ganz einfach Versuche
eine Rechtfertigung zu finden
Ihr macht es euch zu einfach. Es gibt mehr als schwarz und weiss.

Ich
für mich verstehe diese Ausreden. Vorbei sind die Zeiten wo man sich
ein Spiel kaufen konnte udn blind darauf vertrauen konnte daß es bugfrei
läuft.

Deswegen habe ich für mich eine Konsequenz ergriffen und
leihe mir nur noch Spiele aus und kaufe in den seltensten Fällen
(letzter Kauf: DAO, da absolut Bugfrei, mein Spielerlebnis ist das
genaue Gegenteil von GTA 4 (siehe oben)).

Andere Leute ziehen
testen es eben erst mit einer Version die sie aus dem Netzt gezogen
haben und kaufen es danach. Das dieses natürlich eine starke Minderheit
der Raubkopierer ist, sollte jedem klar sein. Nur versuche ich
klarzustellen daß obige Aussagen durchasus gerechtfertigt sind. Nein,
sie rechtfertigen kein blindes Raubkopieren, dennoch sind sie, auf den
heutigen Spielemarkt bezogen, durchaus korrekt.

Die meisten RK
ziehen sich halt alles ausm Netzt ohne zu kaufen. Punkt.
 

fiumpf

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Fazit: Ich verstehe wenn Leute mit Argumenten kommen wie "Ich kaufe keinen verbuggten Müll" oder "Ich teste es an und kaufe es wenns mir gefällt".
na
das ist eigentlich ganz einfach:
Das sind billige Ausreden! Fertig.

Und mal echt, wenn ein Spiel so Verbuggt ist und so, das ich dafür kein Geld ausgeben will, dann will ich das doch auch nicht für Umsonst!
Das sind ganz einfach Versuche eine Rechtfertigung zu finden
Ausreden um das Raubkopieren zu rechtfertigen. Es gibt aber Leute wie mich, die ein Spiel nicht kaufen wenn es nicht probe gezockt wurde. Natürlich raubkopiere ich nicht: Ich warte auf die (heutzutage leider immer seltener erscheinende) Demoversion oder schaue, dass ich es bei nem Kumpel anzocken kann. Ohne Probezocken lasse ich mich auch ab und an von Meinungen in Foren breitschlagen das Game zu kaufen.
 

MisterSmith

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...
Ich muss festhalten, dass ich eine Gegnerin des Online-Zwangs bin. Als
leider-zur-Zeit-nur-Notebook-Besitzerin spiele ich zum Beispiel öfter
mal im Zug.
...
Ich hoffe allerdings auf Streaming-Dienste wie Onlive
oder Gaikai
, die eine von vielen Lösungen darstellen könnten, den
PC als Spieleplattform zu erhalten und Raubkopierern den Boden zu
entziehen.
Kein Widerspruch?
 
X

xNomAnorx

Gast
Ausreden um das Raubkopieren zu rechtfertigen. Es gibt aber Leute wie mich, die ein Spiel nicht kaufen wenn es nicht probe gezockt wurde. Natürlich raubkopiere ich nicht: Ich warte auf die (heutzutage leider immer seltener erscheinende) Demoversion oder schaue, dass ich es bei nem Kumpel anzocken kann. Ohne Probezocken lasse ich mich auch ab und an von Meinungen in Foren breitschlagen das Game zu kaufen.
ja genau so seh ich das auch
ich versuch auch immer erst mir ein genaues bild von dem spiel zu machen d.h. ich lese tests, lade mir (falls möglich) die demo oder spiele es bei einem freund mal an
falls ich es nicht selbst anzocken kann höre ich mir im inet die meinung von andern spielern an und schau mir online gameplay ausschnitte an um ungefähr zu wissen was auf mich zu kommt und ob mir das spiel überhaupt liegt

raubkopieren ist ein verbrechen. dafür gibt und wird es auch nie eine rechtfertigung geben
das auch ehrliche spieler jetzt darunter leiden müssen nervt zwar ist aber absolut nachvollziehbar
vertrete also absolut die meinung die auch der text widergibt :)
 

MoeD

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"Erstens sind es nur wenige Big Player in der Branche, die mit Spielen so viel Geld verdienen, dass sie keine Zukunftssorgen haben. Fragen Sie da mal eines der unzähligen kleinen Studios, die mit jedem Produkt zittern müssen, ob es sie danach noch gibt. Dass neben den paar Riesenpublishern, die ein gutes Geschäft machen, unzählige Menschen im Spielesektor kreativ sind, die täglich Angst um ihren Job haben müssen, eine Familie zu ernähren haben und nur ehrlich für ihre Arbeit bezahlt werden möchten - das ist Raubkopierern offenbar völlig egal."

Es gibt auch nur wenige Musiker, die mit ihrer Musik so viel Geld verdienen, dass sie keine Zukunftssorgen haben. Das liegt aber weniger an den Raubkopieren als einfach daran, dass sie A: nicht die Musik machen, die die Massen interessiert, B nicht den großen Publisher im Rücken haben der eine ausreichende Vermarktung organisiert und C die Konkurrenz einfach riesig ist.
Um überhaupt in dem Maße raubkopiert zu werden, als dass ein Schaden in Millionenhöhe ensteht muss man ersteinmal dementprechende Aufmerksamkeit erregen. Die Zahl der Raupkopierer wächst immer nur äquivalent zu denen der Käufer. Die Songs/Spiele die am meisten gedownloaded werden sind bekanntlich auch immer die Songs/Spiele die am meisten gekauft werden. Das Programmierer und Musiker ihrer Brötchen aufgrund von Raubkopieren nicht mehr verdienen könnten ist ein Märchen der Industrie.

"Ich gehöre aber auch zu den ehrlichen Menschen, die tatsächlich Geld auf den Tisch legen für ein Spiel. Und die haben unter den Raubkopierern zu leiden."

Hast Du nicht, Du hast unter den Publisher zu leiden, die Dir erzählen, dass Du aufgrund der Raubkopierer Einschränkungen in Kauf nehmen musst. Die Kopierschutzmechanism wachsen meist auf den Mist der Publisher und nicht auf dem der Entwickler. Vermutlich sind die meisten Entwickler selbst nicht sonderlich von dem überzeugt, was ihre Publisher da machen. Und was die Publisher angeht, da gibt es eigentlich fast nur noch drei: Electronic Arts, Activision und Ubisoft. Was die betrifft glaube ich kaum, dass die Umsatzrückgänge zu verbuchen haben und ums nackte Überleben kämpfen müssen. Im Gegenteil, Computerspiele haben sich gerade erst zu einem Geschäft entwickelt hat, dass sich hinter Hollywood nicht mehr verstecken muss.
Und selbst wenn ein Spiel veröffentlicht wird, das von nur 3 Leute gekauft, aber von etlichen tausend heruntergeladen würde, hat der Kunde verflucht nochmal König zu sein und nicht quasi der Raubkopierer.

"Leider verstehe ich die Position der Onlinekopierschutz-Verfechter von Tag zu Tag besser und angesichts meiner fruchtlosen Diskussionen mit schamlosen Raubkopierern ohne einen Funken Reue sehe ich im Moment auch keine andere Lösung."

Die Position der Onlinekopierschutz-Verfechter, also Publishern wie Ubisoft, ist die reine Profitmaximierung, mit bewusster Absicht den Kunden so weit zu schröpfen wie möglich. Meinst Du man wusste bei Ubisoft z. B. nicht, dass ein Spiel wie Silent Hunter 5 allemal Beta-Status hatte, als man es auf den Markt geworfen hat? So etwas wird bewusst in Kauf genommen um beispielsweise das Ostergeschäft mitzunehmen oder Kosten bei der Entwicklung je nach Vertrag zwischen Entwickler und Publisher einzusparen oder was weiß ich was da noch für Faktoren eine Rolle spielen. Versteh mich nicht falsch, ich bin auch ein "ehrlicher" Käufer und nur im Besitz von Orginalspielen, aber darüber wer hier der Schamlosere ist - Publisher oder Raubkopierer - kann man sich streiten und ich weiß ein bißchen wovon ich rede, denn ich war mal in der Musikindustrie tätig, die sicher nicht unähnlich agiert.
 

Rabowke

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[...] oder schaue, dass ich es bei nem Kumpel anzocken kann. Ohne Probezocken lasse ich mich auch ab und an von Meinungen in Foren breitschlagen das Game zu kaufen.
 
Ich find dieses 'Feature' in der heutigen Zeit gut. Früher, zu Mailbox-Zeiten ( und damit meine ich nicht das Handy ), war sowas nur sehr schwer möglich bzw. kostenintensiv, da musste man sich auf die Meinung von Magazinen etc. verlassen.

Heute kann man bereits Tage vor dem offiziellen Verkaufsdatum in Foren Meinungen zu Spielen lesen, z.B. weil diese Leute das Spiel preordered haben etc. und nun schreiben, ob es funktioniert, wenn nicht, was ggf. der Grund ist oder wie ihr Ersteindruck ist.

Wie gut ist die Performance auf einem Rechner mit XYZ Hardware, solche Aussagen in Masse find ich, persönlich, sehr viel sinnvoller weil dichter an der Realität als Hardwarechecks in der Redaktion einer Zeitung.

Im Grunde blätter ich Zeitschriften, egal welche, nur noch lustlos durch ... im Web wird man auf fast jeder Seite durch Videopreviews, Reviews etc. angefixt & kann sich auf Grund des Medienüberschusses sehr gut ein Bild von einem Produkt machen, letzte offene Fragen werden für mich meist von der Community in Foren geklärt.
 

Rabowke

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Die Position der Onlinekopierschutz-Verfechter, also Publishern wie Ubisoft, ist die reine Profitmaximierung, mit bewusster Absicht den Kunden so weit zu schröpfen wie möglich. Meinst Du man wusste bei Ubisoft z. B. nicht, dass ein Spiel wie Silent Hunter 5 allemal Beta-Status hatte, als man es auf den Markt geworfen hat? So etwas wird bewusst in Kauf genommen um beispielsweise das Ostergeschäft mitzunehmen oder Kosten bei der Entwicklung je nach Vertrag zwischen Entwickler und Publisher einzusparen oder was weiß ich was da noch für Faktoren eine Rolle spielen. Versteh mich nicht falsch, ich bin auch ein "ehrlicher" Käufer und nur im Besitz von Orginalspielen, aber darüber wer hier der Schamlosere ist - Publisher oder Raubkopierer - kann man sich streiten und ich weiß ein bißchen wovon ich rede, denn ich war mal in der Musikindustrie tätig, die sicher nicht unähnlich agiert.
Also von Musikindustrie auf Spieleindustrie 'schlussfolgern' im Kontext von "SH5 ist & war bei Release wohlwissentlich verbuggt" halte ich für ziemlich mutig. ;)

Soweit ich die Probleme in Zeitungen und in Foren mit SH5 verfolgen konnte, liegt der Großteil der Bugs an einem nicht zu 100% funktionierendem Crack. Die Vollversion läuft weitestgehend fehlerfrei und ist voll Spielbar, weißt aber im Detail eine höhere Bugdichte auf, wie andere 'vergleichbare' Spiele.  

Schaue ich mir aber ein AC2 an, was im gleichen Zeitraum ( für Konsole vor ein paar Monaten ) veröffentlicht wurde, so finden wir hier ein technisch 1a & zu 99,9% bugfreies Spiel, was mich ( auf Konsole ) absolut begeistert hat. Wer mich kennt der weiß, dass ich Spiele max. 2-3 Stunden spiele und dann das Interesse verliere, AC2 hatte ich mir aus der Videothek ausgeliehen und zu 60% durchgespielt. Wenn AC2 mal irgendwann für 18 Pfund zu haben ist, werde ich zugreifen.

Was ich damit sagen will: natürlich will Ubisoft seinen Gewinn maximieren, und? Du tust doch gerade so, als ob das hier was schlimmes ist. Welches Unternehmen ( nicht nur Spielebranche ) will den nicht sein Gewinn maximieren? Selbst das oft 'hochgehaltene' Beispiel Blizzard schröpft seine Kunden .. nämlich mit der Abogebühr von WoW. Gebühren müssen sein, das ist mir klar, aber wenn man sich die Spielerschaft in Relation zu den Einnahmen anschaut, die fixen & variablen Kosten abzieht, bleibt trotzdem noch ein Mrd.gewinn übrig, den man den Kunden zurück erstatten könnte, indem man die monatl. Gebühren senkt. Selbst mit 10 EUR würde Blizzard/Activision einen stattlichen Gewinn einfahren ... tuen sie aber nicht. Mir brauch jetzt auch keiner mit der Zeitspanne bzw. Entwicklungszeit für Starcraft II & Diablo 3 kommen. Wenn man so eine Cash-Cow wie WoW in der Hinterhand hat, kann man sich mit anderen Projekten Zeit lassen, hat man doch Geld im Überfluss.

D.h. es gibt keine 'Samariterfirmen' in der Spielebranche ... jeder der hier das Gegenteil behauptet verdreht die Realität ein wenig.
 

Vordack

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D.h. es gibt keine 'Samariterfirmen' in der Spielebranche ... jeder der hier das Gegenteil behauptet verdreht die Realität ein wenig.
MoeDs Aussage war auch nicht daß es Samariter in der Spielebranche gibt sondern daß Raubkopierer nicht annähernd den Schaden verursachen den die Spielebranche uns weismachen will.
 

Rabowke

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D.h. es gibt keine 'Samariterfirmen' in der Spielebranche ... jeder der hier das Gegenteil behauptet verdreht die Realität ein wenig.
MoeDs Aussage war auch nicht daß es Samariter in der Spielebranche gibt sondern daß Raubkopierer nicht annähernd den Schaden verursachen den die Spielebranche uns weismachen will. 
Hmm? Ich bezog mich auf seine Aussage bezügl. Ubisoft, dass sie nur auf Gewinnmaximierung aus sind & meinte, jeder Publisher / Entwickler verfolgt dieses Ziel.

Warum du jetzt vom verursachten Schaden redest, versteh ich ehrlich gesagt nicht ... war dieses Thema doch in meinem Beitrag überhaupt nicht Gegenstand der Diskussion.

Aber wenn du es schon ansprichst, möchte ich natürlich darauf antworten:
Raubkopierer verursachen einen massiven Schaden für die Spieleindustrie, jedenfalls was den Bereich PC angeht. Gäbe es keine Konsolen, würde die Landschaft für PC Spiele ziemlich traurig aussehen. Denn das Geld, was benötigt wird um solche großen Projekte zu stemmen, wird zu einem Großteil über die Konsolenspiele erwirtschaftet.

Dafür brauch man sich nur die Verkaufszahlen nach Plattform ( PS3 & 360 <> PC ) anschauen.
 

Vordack

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Okay, sorry, aber ich habe auf die globale Aussage von seinem Text geachtet und nciht auf etwas hereausgezogenes^^

Zu Deinem Text: Natürlich gibt es Verluste durch Raubkopien. Trotzdem würde ich, wenn ich Raubkopieren würde, niemals einen Landwirtschafts-Simularor Raubkopieren, sondern eher ein GTA IV oder AC2. Die "kleinere" Spieleschmiede würde nichts verlieren da ich das Spiele sowieso nicht kaufen würde. Die größeren haben eh schon wahnsinnig viel Geld und können es eher verschmerzen.

1. Mir ist klar das Rondomedia oder wie die heissen (Landwirtschafts-Sim) nicht so klein sind, ist nur als Beispiel gedacht.
2. "können es verschmerzen" sehen die großen Publisher natürlich auch anders (sie verlieren ja Geld durch RK). Sie werden durch die RK bloß nicht Plerite gehen.
 

Spassbremse

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Die "kleinere" Spieleschmiede würde nichts verlieren da ich das Spiele sowieso nicht kaufen würde. Die größeren haben eh schon wahnsinnig viel Geld und können es eher verschmerzen.
Sorry, mit Verlaub, aber das ist doch echter Bullshit. Siehst Du das kleine Milchmädchen dort hinten winken? ;)

Was ist denn das bitte für eine Argumentation? Das ist doch nur eine -äusserst billige- Rechtfertigung dafür, sich kostenlos an der Arbeit anderer zu bereichern.
(Keine Sorge, ich weiß, dass Du ja selbst keine Schwarzkopien machst. ) ;)

Grundsätzlich verstehe ich nicht, warum viele Menschen damit ein Problem haben, sich moralisch so einwandfrei zu verhalten, für eine Leistung, die sie in Anspruch nehmen, auch zu bezahlen. Es ist natürlich legitim, über die Höhe des Preises zu debattieren - sind z.B. 15€ für ein paar mickrige Maps gerechtfertigt? Wohl kaum.
Aber als Kunde habe ich ja die Macht, darüber mit meinem Kaufverhalten abzustimmen.
Wenn ein Hersteller, wie jetzt z.B. ActivisionBlizzard, meint, er müsste Mondpreise verlangen, dann kann der Kunde ihm ziemlich eindeutig eine andere Sicht aufzwingen -nämlich, indem die Ware nicht gekauft wird und (im übertragenen Sinn) wie Blei in den Regalen liegen bleibt. Wenn das der Fall ist, wird der Hersteller seine Stratege überdenken und die Preise entsprechend anpassen.

Ich glaube aber nicht, dass sich notorische Schwarzkopierer jemals von Argumenten überzeugen lassen; das ginge vermutlich nur mit brutalstmöglicher (z.B. Rechner-Beschlagnahme, Internetzugangsverbot für einige Jahre, etc.) Sanktionierung...
 

Vordack

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Sorry, mit Verlaub, aber das ist doch echter Bullshit. Siehst Du das kleine Milchmädchen dort hinten winken? ;)
Heul * Deswegen habe ich ja Punkt 1 und 2 unten aufgeführt gehabt. Ich wollte nur Aussagen daß ich die Punkte im ersten Post durchaus verstehen kann.


Ich hasse das neue Forum, nie kann man Beitträge editieren...
 
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