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Electronic Arts: Entlässt 170 Mitarbeiter in Montreal wegen "neuer Zielsetzungen"

Die tun mir ja fast ein bisschen leid :D

Mir tut das sogar sehr leid für diese Leute und ihren Familien, diese 170 Angestelllten können rein gar nichts für die Unfähigkeit ihrer Führungskräfte und müssen deren Fehler nur ausbaden.
Meinetwegen kann sich EA gerne komplett auf Mobilegaming und neuen Plattformen widmen, sollen aber vorher gefälligst Bioware an einen fähigen Publisher verkaufen!

"EA richtet seinen Fokus auf neue Plattformen und Mobilgeräte. In einigen Fällen bedeutet dies eine Reduzierung der Team-Größe, während wir uns zu einer effizienteren Organisation entwickeln."

Sag ich doch, ist ja nicht so. dass die mit PC und Konsolenspielen nicht genug Geld machen würden, aber die bekommen den Hals ja nicht voll, deshalb widmet man sich verstärkt F2P und Mobilegames, mit möglichst wenig Aufwand und Kosten, möglichst viel Gewinn machen und das um jeden Preis.:-$
 
EA erkennt sein Problem scheinbar nicht. Wobei meine Aussage natürlich auch nur Stammtischgerede ist. Aber die sparen am falschen Ende. Und die Neuorientierung bringt mit Sicherheit leicht verdienten Profit aber den Hattrick für das schlechteste Unternehmen in den USA haben sie damit auch sicher.
 
Ich mach mal den Jahrmarkt-Moderator

GEWINNE GEWINNE GEWINNE :D
 
Wenn bei Microsoft einer gehen muss, weil er die Community gegen sich aufgebracht hat, dann müssen wir alle ein schlechtes Gewissen haben, weil wir so pöse und gemein zu ihm waren. Wenn EA 170 angestellte entlässt ist das Fortschrit.
 
Es ist schon wirklich bedauerlich, wenn einem Konzern wirklich nicht auffällt, wo sein Problem liegt.
In einem unermesslichen Anspruchsdenken, dass die Spieler jeden Mist kaufen müssen und Kreativität in der Welt keinen Platz mehr hat.
Das entscheiden irgendwelche Sesselpupser, die zwar tolle Finanzpläne aufstellen können und den Aktienkurs sowie ihre Dividenden betrachten können, aber von den "Bedürfnissen" ihrer Kunden absolut keinen Plan haben.
Nun trifft es wie so oft die untersten Schichten der Mitarbeiter, die für eine geschönte Jahresbilanz entlassen werden. Leider ist das kein uramerikanisches Problem mehr, sondern entspricht einer globalen Haltung. Da muss man mit dem Finger nicht auf EA zeigen, denn "effizientere Organisation" ist ja in allen Unternehmen immer ein gerne genutzter Begriff. Und wer bei den Qualitäts-Testern spart und deren Arbeit mit einem "nur" deklariert, der hat einen Knall nicht gehört.
Spieler wollen qualitativ hochwertige Spiele! Sie wollen bugfreie Spiele! Sie wollen kreative Spiele! D.h. nicht, dass man ein Erfolgskonzept nicht weiter verfolgen soll, aber nur von der Vergangenheit leben, kann niemand.
 
Mir tut das sogar sehr leid für diese Leute und ihren Familien, diese 170 Angestelllten können rein gar nichts für die Unfähigkeit ihrer Führungskräfte und müssen deren Fehler nur ausbaden.
Meinetwegen kann sich EA gerne komplett auf Mobilegaming und neuen Plattformen widmen, sollen aber vorher gefälligst Bioware an einen fähigen Publisher verkaufen!

"EA richtet seinen Fokus auf neue Plattformen und Mobilgeräte. In einigen Fällen bedeutet dies eine Reduzierung der Team-Größe, während wir uns zu einer effizienteren Organisation entwickeln."

Sag ich doch, ist ja nicht so. dass die mit PC und Konsolenspielen nicht genug Geld machen würden, aber die bekommen den Hals ja nicht voll, deshalb widmet man sich verstärkt F2P und Mobilegames, mit möglichst wenig Aufwand und Kosten, möglichst viel Gewinn machen und das um jeden Preis.:-$

Wobei jedem der sich bei EA bewirbt klar sein sollte dass es kein Job auf Lebenszeit sein wird...
 
"These are mostly Quality Assurance Tester"

Wollen sie das jetzt endgültig auf die Kundschaft auslagern.
"Quality Assurance? Brauch'n wa nich! Wenn das Spiel fertig ist, liefern wir es einfach aus, und sollten sich genug Leute über Fehler beschweren, schießen wir halt irgendwann einen Patch nach."
 
Ich finde auch langsam sollte man die Gehälter dieser Vollpfosten in der oberen Etage nur noch als DLC anbieten. Die haben nicht einen Knall nicht gehört, die haben Ohrstöpsel drin.
 
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