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Diablo 3: Unglaublicher Bug macht Zauberer unverwundbar - Noch keine Reaktion von Blizzard

Hatte mit Diablo nach dem Release ca. 100h Spielspaß.. also wirklich Freude am Koop zocken mit Freunden.. daher würde ich es nicht als Fehlkauf betrachten... aber anrühren werde ich das Spiel nicht noch mal. Langzeitmotivation = 0
 
Das Spiel ist tot. Das kann keiner abstreiten. Zur Info: Es sind mehr Spieler im Bnet1 (Diablo 2 LoD) online als im Bnet 2 (Diablo 3).
Ich hab schon seit längerem aufgehört, ein großartiger Epic Fail seitens Blizzard. Ich will nicht ausschließen, dass es nur um Geld ging, aber ich ziehe es auch in Erwägung, dass einfach das falsche Team daran gewerkelt hat. Max Schaefer und Bill Roper sowie einige andere aus dem alten Diablo Team hätten nicht gekickt werden sollen. Nach der Auflösung von Blizzard North hätten sie weiter beschäftigt werden können. Aber es gab offenbar sehr viel stunk in der Firma selbst. Da das MMO Konzept gecancelt wurde, hätte man durchaus diese Veteranen brauchen können. Jay Wilson hatte nämlich null Plan un das kann man unschwer erkennen. Blizzard hat nun das bekommen was sie verdient haben und was ich auch schon vor dem Relase vermutet habe: Rufzerstörung ohne Ende.
 
Das Spiel ist tot. Das kann keiner abstreiten. Zur Info: Es sind mehr Spieler im Bnet1 (Diablo 2 LoD) online als im Bnet 2 (Diablo 3).
Ich hab schon seit längerem aufgehört, ein großartiger Epic Fail seitens Blizzard. Ich will nicht ausschließen, dass es nur um Geld ging, aber ich ziehe es auch in Erwägung, dass einfach das falsche Team daran gewerkelt hat. Max Schaefer und Bill Roper sowie einige andere aus dem alten Diablo Team hätten nicht gekickt werden sollen. Nach der Auflösung von Blizzard North hätten sie weiter beschäftigt werden können. Aber es gab offenbar sehr viel stunk in der Firma selbst. Da das MMO Konzept gecancelt wurde, hätte man durchaus diese Veteranen brauchen können. Jay Wilson hatte nämlich null Plan un das kann man unschwer erkennen. Blizzard hat nun das bekommen was sie verdient haben und was ich auch schon vor dem Relase vermutet habe: Rufzerstörung ohne Ende.

Jop ist es. Wäre ja traurig wenn nicht
Man muß wirklich kein Genie sein,um zu merken daß Diablo3 ein Flop ist. Der magere Contant von D3 ist ein Witz.
Die Asiaten sehen es ähnlich: :-B

 
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Dürfte Blizzard wohl inzwischen nichtmehr interessieren wieviele Leute D3 noch zocken.
Es haben sich Millionen Leutz das Spiel gekauft -> Geld ist drin.

Juckt doch die nicht ob es jetzt ein Flop ist, so lang es sich prächtig verkauft hat.
 
Eigentlich ist es schade, dass Blizzard von der Klasse statt Masse-Entwicklerschmiede mittlerweile auch im Segment der "Vielproduzierer" aktiv ist. Vor Jahren war es undenkbar, das Blizzard an drei oder vier "Spielen" parallel arbeitet. Leider merkt man es jedem einzelnen Titel an, dass er nebenbei erstellt wurde.
Die besten Leute sitzen am kommenden MMO (Titan?), ein Team arbeitet an der WoW Erweiterung, ein Team arbeitet(e) an D3 und ein weiteres an SC 2-2.
Das ist scheinbar selbst für Blizzard zuviel des Guten. Denn selbst wenn die kreativen Köpfe zwischen allen Projekten hin - und herspringen: der Tag hat nur 24 Stunden und man kann sich sicher nicht in vier Projekten gleich stark einbringen, ohne dem Wahnsinn zu verfallen. Somit wird die Kreativabteilung aufgesplittet und die zweite Garde muss einen Großteil der Ideen einbringen.
Anders kann ich mir die bei D3 geschossenen Böcke nicht erklären und die Entwicklungen im Bereich WoW auch nicht.
 
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Verkommt Activision Blizzard tatsächlich so langsam wie EA
oder ist das nur Einbildung?
 
Man muß wirklich kein Genie sein,um zu merken daß Diablo3 ein Flop ist.
Aus rein kaufmännischer Sicht ist Diablo 3 ein Genie Streich. Blizzard ist nicht blöde, und die wissen ganz genau was die da machen.
Es ist total alles so gewollt und genau durchkalkuliert.
So muss man das auch mal sehen.
 
Ja was soll man dazu noch sagen?! Ist einfach nur traurig! Wenn ich mir das ein oder andere Video zu D3 angucke, denke ich immer; "man das sieht echt nach viel Fun aus." Aber in der Wirklichkeit ist das dann leider anders. Es ist eben nicht alles Gold was glänzt. Ich habe mir, wie wahrscheinlich auch ganz viele andere Leute, seit Torchlight einfach mal wieder ein richtig gutes Hack'n'Slay gewünscht und nun geht das Wünschen weiter.... Die "schockierenden" Meldungen zu D3 gehen sicherlich noch einige Monate weiter, aber was kann jetzt eigentlich noch schockierend sein?! Gab ja schon alles; Godmode, Abmahnung, Exploit, Exploit, Exploit, Bugs, Nerfs... das einzige was bis jetzt ausblieb ist das "meine Fresse, ist D3 ein geiles Spiel geworden"-Gefühl. Dachte eigentlich ich zock das mindestens mal bis zum Herbst durch, aber imo warte ich schon wieder auf das nächste Game (MWonline). Batze? was für Dich?^^

@PCGames Wollt Ihr Euer Spielspaß-Ergebnis nicht doch noch einmal überdenken? Ich denke in Eurem Test sind viele negativen Dinge (am Anfang) nicht wirklich aufgefallen... deswegen halt... und bevor mich jetzt gleich wieder Jemand trollt oder flamet; Es ist nur eine Frage!
 
Aus rein kaufmännischer Sicht ist Diablo 3 ein Genie Streich. Blizzard ist nicht blöde, und die wissen ganz genau was die da machen.
Es ist total alles so gewollt und genau durchkalkuliert.
So muss man das auch mal sehen.

Aus Sicht des schnellen Umsatzes gebe ich dir recht. Aber für jeden Kaufmann, der auf Kundenbindung und ein gutes Image bedacht ist, ist Diablo 3 ein mittleres Debakel.
Ja, Blizzard hat seine Kosten und sicherlich einen guten Gewinn eingestrichen. Aber D3 ist weit davon entfernt, die Qualität eines D2 zu erreichen und entsprechend dauerhaft Spieler zu binden. Blizzard musste für sein Online Hack'n Slay sicherlich gut investieren und man ging davon aus, dass D3 über einen langen Zeitraum Geld generieren wird und hierbei auch das EG-AH einen Teil dazu beiträgt.
Sollten nun aber tatsächlich viele Spieler lieber wieder D2 spielen und D3 den Rücken kehren, dann wäre diese Investition in den Sand gesetzt, egal, ob sie durch die bisherigen Verkäufe schon Gewinn gebracht hat oder nicht.
Zusätzlich hat Blizzard bisher einen guten Ruf gehabt. Wenig Bugs und gut durchdachte Spiele, die fesseln und denen man anmerkt, dass viel Mühe in die Entwicklung und die Qualität gesteckt wurde. An diesem Image kratzt Blizzard aber nun seit man mit Activision unter die Decke schlüpfte.

Wie ich in einem anderen Post schon geschrieben habe: Vier Spiele gleichzeitig in der Entwicklung, die allesamt den Ruf der Firma auf hohem Niveau halten können, das ist wohl allein aufgrund fehlender Fachkräfte nicht möglich. Blizzard muss seine Ressourcen auf einige Baustellen verteilen und das merkt man deutlich. Es fehlt die letzte "Hingabe" bei allen neueren Titeln, es fehlen die "Masterminds" im Hintergrund, die dafür sorgen, dass ein Spiel ein Hit wird. Stattdessen bietet man durchschnittliches Niveau, für Blizzard Verhältnisse!!! und ärgert damit die Kunden.

Lustigerweise ist das Jammern auf hohem Niveau, denn andere Entwickler würden das D3 Niveau wohl nicht mal erreichen, wenn sie nur an diesem Projekt arbeiten würden. Aber es ist eine Schande, was aus Blizzard geworden ist und irgendwie scheinen es die Entscheidungsträger nicht sehen und/oder verstehen zu wollen. Hauptsache die Verkaufszahlen sehen gut aus, hauptsache die Aktionäre lesen und hören gute Prognosen und kriegen gute Dividenten. Sehr bedauerlich, aber, wie sagt man so schön, auch Blizzard muss Geld verdienen um seine Mitarbeiter bezahlen zu können.
 
Zuletzt bearbeitet:
Aus Sicht des schnellen Umsatzes gebe ich dir recht. Aber für jeden Kaufmann, der auf Kundenbindung und ein gutes Image bedacht ist, ist Diablo 3 ein mittleres Debakel.
Ja, Blizzard hat seine Kosten und sicherlich einen guten Gewinn eingestrichen. Aber D3 ist weit davon entfernt, die Qualität eines D2 zu erreichen und entsprechend dauerhaft Spieler zu binden. Blizzard musste für sein Online Hack'n Slay sicherlich gut investieren und man ging davon aus, dass D3 über einen langen Zeitraum Geld generieren wird und hierbei auch das EG-AH einen Teil dazu beiträgt.
Sollten nun aber tatsächlich viele Spieler lieber wieder D2 spielen und D3 den Rücken kehren, dann wäre diese Investition in den Sand gesetzt, egal, ob sie durch die bisherigen Verkäufe schon Gewinn gebracht hat oder nicht.
Zusätzlich hat Blizzard bisher einen guten Ruf gehabt. Wenig Bugs und gut durchdachte Spiele, die fesseln und denen man anmerkt, dass viel Mühe in die Entwicklung und die Qualität gesteckt wurde. An diesem Image kratzt Blizzard aber nun seit man mit Activision unter die Decke schlüpfte.

Wie ich in einem anderen Post schon geschrieben habe: Vier Spiele gleichzeitig in der Entwicklung, die allesamt den Ruf der Firma auf hohem Niveau halten können, das ist wohl allein aufgrund fehlender Fachkräfte nicht möglich. Blizzard muss seine Ressourcen auf einige Baustellen verteilen und das merkt man deutlich. Es fehlt die letzte "Hingabe" bei allen neueren Titeln, es fehlen die "Masterminds" im Hintergrund, die dafür sorgen, dass ein Spiel ein Hit wird. Stattdessen bietet man durchschnittliches Niveau, für Blizzard Verhältnisse!!! und ärgert damit die Kunden.

Lustigerweise ist das Jammern auf hohem Niveau, denn andere Entwickler würden das D3 Niveau wohl nicht mal erreichen, wenn sie nur an diesem Projekt arbeiten würden. Aber es ist eine Schande, was aus Blizzard geworden ist und irgendwie scheinen es die Entscheidungsträger nicht sehen und/oder verstehen zu wollen. Hauptsache die Verkaufszahlen sehen gut aus, hauptsache die Aktionäre lesen und hören gute Prognosen und kriegen gute Dividenten. Sehr bedauerlich, aber, wie sagt man so schön, auch Blizzard muss Geld verdienen um seine Mitarbeiter bezahlen zu können.

Ansich haste mit vielem Recht, aber dass die "letzte Hingabe" bei allen neueren Titeln fehlt stimmt nicht wirklich. Ich denke da jetzt ganz speziell an SC2. Das dritte Game von Blizzard, was derweilen auf dem Markt ist (WoW), spiele ich schon seit Jahren nicht mehr.
SC2 ist überragend! Die Einzelspieler-Kampagne ist wirklich sehr gut. Schau da immer wieder mal rein und versuche noch die ein oder andere Herausforderung freizuschalten. Ja und der Multiplayer ist auch einfach nur grandios und hat viel frischen Wind in die Scene der ESL gebracht; HomerJ, HomestoryCup und was die Asiaten alles für Tuniere machen... Da gehts richtig vorwärts! Alles ohne Online-Zwang, Monatliche Grundgebühren und/oder sonst noch zwiespältigen Systemen alla RMAH. Ja und was hat dann Blizzard noch? Eigentlich ja nur SC2, WoW und D3. Ergo; Eigentlich ist "nur" D3 in die Hose gegangen, liegt mMn aber auch daran, dass die Leute, die D3 gemacht haben bei D1u2 nicht dabei waren. Wo ist z.B. der "Gothik-Part"? Quasi nicht vorhanden, aber dafür viel mehr Farben...
 
@daishi8888
Du sagt ja das SC2 kein Online Zwang besitzt aber da kann ich dir nur teilweise recht geben. Ja die Singeplayer Kampagne in SC2 kann offline gespielt werden aber das wichtigste an sc2 und sc1 ist nuneinmal das spielen gegen andere spieler und da hat blizzard nen großen riegelvorgeschoben und den Multiplayer auf Battlenet begrenzt.
 
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