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Crimson Desert: Mitmachen und eine fette Collector's Edition für PC absahnen - Gewinnspiel

Maik Koch

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www.pcgames.de
Ode an Crimson Desert


In Pywels Weite, rau und leer,


zieht Nebel übers weite Meer.


Wo goldner Sand auf Blut trifft, sacht,


und niemand vor dem Schicksal lacht.


Ein Land, gezeichnet von dem Krieg,


wo keiner weiß, wer letztlich siegt.


Ein Söldnerheer, vom Wind gepeitscht,


ist durch die Lande stumm geschlichen.


Mit Kliff, der seine Klinge wetzt,


wird jede Hoffnung bald verletzt –


doch Mut brennt hell in dunkler Nacht,


wenn Pywel aus dem Schlummer wacht.


Vom schneebedeckten Bergesrand


bis tief hinein ins Wüstenland,


wo Drachen durch die Wolken zieh'n


und Funken aus dem Eisen sprüh'n.


Hier zählt kein Wort, hier zählt die Tat,


auf diesem schmalen Heldenpfad.


Das Rot der Sonne, tief und schwer,


gleicht einem weiten Flammenmeer.


Oh Crimson Desert, wilder Ort,


du raubst uns jedes letzte Wort.


Wir reiten los, das Ziel im Blick,


und schauen niemals mehr zurück.
 
Cool, mal wieder ein Community-Gewinnspiel, wo man nicht nur Konsolen-Spiele gewinnen kann.
Für die begrenzte Qualität der folgenden Zeilen möchte ich mich entschuldigen. Ich habe mich entschieden, mich nicht durch eine KI unterstützen zu lassen :)

Ode an Crimson Desert

Purpur Wüste, dein Name passt nicht!
Die Welt ist ganz bunt, im glänzenden Licht.
Die Story hat Schwächen? Das ist doch egal.
Das Gameplay macht Laune, du kommst ins Regal!
Bei dir kann man Katzen streicheln und tragen?
Die beste Funtktion seit unzähligen Tagen!
Ich werde dich spielen, das ist völlig klar.
Wenn auch nicht jetzt, dann in einem Jahr.
 
"Ode an Crimson Desert"

Oh du crimsonische Wüste
bist mit deinen 1000 Buttons
eine Büste, für schlechtes Design.
Kein Mensch nennt dich perfekt,
als durchschnittliche Spielekost
kommst du hier auf den Reimerost.

Diese ganzen Schleimer, diese
möchtegern CE Abreimer (Räumer),
mit ihren gelogenen Oden, haben
die denn kein Hirn und keine Hoden?

Wer von Gothic und Witcher in den
RPG Himmel gehoben, auch mit der
Action wurde nicht betrogen, dem
drückt es hier nur eine müde Flatulenz
an der Backe vorbei, den Mods und
Fanboys zum wilden Geschrei.

Weedotastisch
 
Ode an Crimson Desert

Im Lande Pywel, wild und weit,
wo jeder Held zur Prügelei bereit,
zog einst ein Recke, groß an Mut,
doch leider… selten wirklich gut.

Er schwang sein Schwert mit stolzer Brust,
traf meistens Luft — zu seiner Frust.
Die Gegner lachten, einer rief:
„Der Held da kämpft wie mein Haustier-Rindvieh!“

Doch unser Held, er blieb nicht stehen,
ließ sich vom Spott nicht unterkriegen.
Er stolperte voran, fiel hin, stand auf,
ein echtes Drama — Heldentum im Dauerlauf.

Er ritt ein Pferd, das eigensinnig,
mal links, mal rechts, mal gar nicht ging.
Im Kampf jedoch, wenn’s ernstlich wurde,
war’s plötzlich schneller als jede Horde.

Und traf er dann — oh Wunderzeit —
den Feind mal wirklich, ganz gescheit,
so rief er laut: „Hab ich’s geschafft!“
und fiel vor Freude fast in Saft.

Doch eines Tages, glaubt es mir,
da stand er vor dem größten Tier:
Ein Drache, rot wie Abendglut,
mit schlechter Laune — wenig gut.

Der Held zog tapfer seine Klinge,
doch rutschte aus — die alte Schwinge.
Er landete dem Drachen vor den Zeh,
der brüllte laut: „Aua! Mensch, geh!“

Und siehe da, der Drache wich,
vor Lachen fast zerplatzte er sich.
„Du bist so tollpatschig, mein Freund,
dass selbst mein Zorn sich nicht mehr lohnt.“

So wurde unser Held bekannt,
im ganzen weiten Pywel-Land:
Nicht wegen Stärke, Ruhm und Macht,
nein — wegen seiner Tollpatschkraft.

Und manchmal, wenn der Wind leis weht,
erzählt man sich, was damals geht:
Dass Mut nicht immer glänzen muss —
manchmal reicht ein guter Sturz.
 
Ode an Crimson Desert





Im Staub der Welt, wo Schatten zieh’n,
liegt Hoffnung still im roten Glüh’n.
Ein Schwert erklingt, die Klinge singt,
wenn Sturm durch kahle Ebenen dringt.

Verlor’ne Seelen, rau und frei,
getragen von der Ewigkeit,
durchqueren sie das weite Land,
mit Mut im Herz und Blut an Hand.

O Crimson Desert, dein Ruf ist laut,
wie Donner, der durch Berge braut.
Dein Feuer brennt in dunkler Nacht,
ein Traum, der Krieger stärker macht.

Und wer dich ruft, der steht bereit,
für Ruhm, für Schmerz, für Ewigkeit.
 
Oh Crimson Desert deine Welt ist mir viel groß, wegen dir hab ich im Hals ein Klos.
Du versucht zu sein wie Zelda, doch Link begräbt dich ganz tief bei sich im Keller.
Die Möglichkeiten bei dir sind so schar, deshalb hab ich jetzt graues Haar.
Beim Anblick von nem Wasserfall, bekomm ich leicht dezent ein Lachanfall.
Ich wollt doch nur ein Drachen reiten, aber der hat Cooldown, jetzt chill ich mit den NPCs gemütlich in irgendeiner Town.
Das Spiel ist schön und auch groß aber warum feiern alle das nur bloß?
Man sagt die Kämpfe sind vergleichbar mit Dark Souls, ich glaub eher ihr failt eher an den Controls. Das Spiel ist echt Top und auch kein Flop ich zock die ganze Nacht und drück nicht auf Stop.
 
Ode an Crimson Desert

In Crimson Desert, so weit und so groß,
da fragst du dich: „Wie machen die das bloß?“
Ein Patch fliegt hernieder,
gleich morgen schon wieder
und Neues steckt hinter jedem Büschel Moos!
 
Ode an Crimson Desert

Im roten Sand, vom Krieg gezeichnet,
liegt Schweigen schwer wie kaltes Blei.
Die Wüste frisst die letzten Spuren,
von all den Kämpfern, längst vorbei.

Ein Krieger schreitet durch die Trümmer,
sein Blick wie Stahl im Abendlicht.
Er trägt die Narben alter Schlachten,
und keine Gnade im Gesicht.

Der Wind erzählt von blut’gen Nächten,
von Stahl, der durch die Schatten fuhr.
Und jeder Funke in der Glut
singt leise von der harten Spur.

O Crimson Desert,
wildes Land,du brichst den Schwachen ohne Zorn.
Doch wer in deinem Feuer steht,
wird neu geschmiedet — hart wie Dorn.
 
Oh, Crimson Desert
Das Auge der Spieler verwässert
Denn fast alles gab‘s schonmal
In anderen Spielen, ganz ohne Qual

Die Gruppe nutzlos im Lager rumlungert
Bis ich mal was koche sind alle verhungert
Schick sie erstmal weg, einen Autrag ausführen
So kann ich zumindest das Feuer anschüren

Mit Kliff an einen Abhang gehen
Ihn über selbigen stürzen
Das wär’ schön zu sehen
Ganz ohne Flügel
Gern geschehen

;)
 
Ode an Crimson Desert :)
Ich seh bei PCGames das Gewinnspiel und bleib direkt stehen
mein Kopf ist sofort schon drin im Geschehen
Crimson Desert ruft ich kann es schon sehen
durch Wüsten und Kämpfe will ich einfach gehen

In Skyrim war ich Held und hab Drachen gelegt
in Witcher gekämpft und Wege geprägt
doch dieses Spiel hat mich direkt bewegt
weil die Welt es nochmal auf ein neues Level hebt

Drum sag ich ganz ehrlich ich will diesen Gewinn
nicht irgendwann später nein ich will ihn jetzt hin
ich möchte nach neuen Schlachten streben
gebt mir die Chance das Spiel zu erleben
 
oh, ein gedicht! da kann ich nicht widerstehn.
wenn verse sich im hirne drehn

Ode an Crimson Desert

ich dreh gern stein und kisten um
öffne auch das letzte tor mit bumm
füll inventar; der rücken krumm
selbst für nen oger hab ich mumm
und nur aufhörn find ich dumm
drum häng ich gern in diesen welten rum :-D
 
Oh Crimson Desert hör mich an,
ich wär so gern dein Wüstenmann.
Mit Schwert, mit Mut und ziemlich Stil,
drum wünsch ich mir genau dies Spiel.

Ich seh mich schon durch Dünen ziehn,
vor Monstern heldenhaft entfliehn,
mal episch stark, mal knapp daneben
genau so lieb ich Abenteuer eben.

Drum liebes Glück, sei heut nicht fern,
dies Game zu gewinnen hätt ich gern.
Denn eins ist sicher, das wär kein Scherz
Crimson Desert wär purer Spaß fürs Herz.
 
Ode an Crimson Desert

Im Land von Pywel, rau und weit,
zieht Kliff durch Sturm und Einsamkeit.
Die Welt voller Detail, sie atmet, wild und groß,
mit Städten, Schlachten, fast endlos.
Physik und Rätsel sind mit dabei,
bei der ganzen Entdeckerei.

(die Reime und Inhalt sind 95% von Menschen, deshalb inhaltlich auch entsprechend getroffen ;-)
 
Ode an Crimson Desert


Im roten Staub, wo Horizonte brennen,
zieht Einsamkeit durch karge, weite Zeit,
ein Mann, geformt aus Narben und aus Rennen,
auf der Suche nach verlorner Ewigkeit.


Die Sonne schneidet scharf durch trockne Lande,
der Wind erzählt von Schlachten, alt und schwer,
vergessne Könige im Wüstensande,
ihr Flüstern klingt noch leise hinterher.


Hier lebt die Welt – nicht still, nicht ohne Wunden,
sie atmet rau, in Schönheit und in Zorn,
mit Städten, die im Chaos sich gefunden,
und Helden, längst im Staub der Zeit verlor’n.


Ein Schritt, ein Blick – das Schicksal wird geschrieben,
kein Weg ist sicher, keiner wirklich klar,
doch wer den Mut hat, weiter vorzuschieben,
erlebt Geschichten, größer als sie war’n.


Oh Crimson Desert, wild und unergründet,
du rufst nach denen, die noch träumen frei,
ein Reich, das Herz und Sinne neu entzündet –
kein Spiel, vielmehr ein Epos, kühn und neu.
 
Ode an Crimson Desert

Im rauen Land von Crimson Desert weit,
erhebt sich staubig meine Wanderzeit.
Wie Stufen führt mich jeder neue Schritt,
fort von dem, was war; ich wandle mit.


Durch Täler zieh ich, reite durch den Wind,
wo alte Wege längst vergangen sind.
Und über Klippen lern ich still zu gleiten,
um mich von Schwere in die Weite zu bereiten.


Gefährten kommen, gehen, wie im Traum,
kein Bleiben wurzelt fest in diesem Raum.
Was ich einst hielt zerfällt im roten Sand,
doch formt Verlust mir Herz und Hand.


Die Welt von Pyriat verlangt mein Los,
dass ich mich löse, mutig, kühn und groß.
Denn jede Wandlung trägt ein neues Sein,
kein Weg darf je der gleiche bleiben mein.


So reit ich weiter, durch Gefahr und Licht,
und jede Prüfung spricht: Verharre nicht.
Im Fallen lern ich mehr als je zuvor,
und wachse still aus mir empor.


Und wenn ich gleite durch die Abendruh,
dem letzten Horizont noch einmal zu,
versteh ich leise, was das Leben spricht:
Jede Stufe endet nicht: sie wandelt sich zu neuem Licht.
 
Ode an Crimson Desert

Im roten Sand, wo Freiheit brennt,ein Söldner seinen Pfad erkennt.Durch Täler weit und Schluchten tief,hört er, was einst die Wildnis rief.

Pearl Abyss hat Wort gehalten,lässt Welten sich nun neu entfalten.Kein Fehler trübt den weiten Blick,ich reite vor und nicht zurück.

Vom Sunrise Point bis in die Nacht,hat Crimson Desert mich entfacht.Ein Epos, das im Herzen bleibt,und meine Söldner-Saga schreibt.
 
Ode an Crimson Desert,

in Crimson Desert zieh ich durch staubige Weiten,
zwischen Kämpfen, Geschichten und endlosen Zeiten.
Mal muss ich jagen, mal fischen am See,
mal überm Feuer mein Mahl kochen – juchhe!

Beim Metzger im Dorf tausch ich Beute und Gold,
für schmackhaftes Essen, wie jeder es wollt.
Doch statt feiner Speisen bleibt oft nur die Wahl:
Ich stell mir Fischbrei her – ein trauriges Mahl.

Im Lager stell ich aus Stein, Holz und mehr,
Ausrüstung und Nahrung für Missionen her.
Ich ess, was ich find, doch mein Wunsch bleibt besteh’n:
Lieber schmackhaftes Essen, als Fischbrei zu seh’n.

Beim Schmied verbesser ich Rüstung und Schwert,
doch oft ist es Holz, das die Quests erst gewährt.
Ich sammle, ich kämpfe, ich wachse daran,
weil jeder Schritt mich noch stärker machen kann.

Die geheimnisvolle Magiergilde „Abyss“, so scheint’s, nahm sich, was sie kennt,
vom Praktikanten im Schatten – verborgen und fremd.

Wie Garrett eins – verborgen, lautlos und schnell,
auf der Jagd nach dem Brot und dem Kelch aus Gold so hell.

Mechaniken wirken vertraut, nicht ganz neu,
heißt es im Flüstern, im Schatten der Nacht:
Wer sich Gold erschummelt, wird schnell überwacht.

Durchs Schummeln jedoch können manche so schnell,
schmackhaftes Essen verschlingen – ganz grell.
Ein Steuereintreiber steht plötzlich bereit –
so hab ich’s gehört… sei lieber gescheit.

Doch fern von der Welt trifft es mich umso mehr:
Die Collector Edition hab ich nun nicht mehr.
Ich musste sie leider dem Hunger weih’n,
statt epischer Träume bleibt mein Regal leer - und das fällt mir schwer.

Doch wie ich weiterzieh – trotz Verlust und Verzicht,
vergess ich mein Abenteuer im Herzen nicht.
 
Zuletzt bearbeitet:

Ode an Crimson Desert


Die Sonne brennt, der Sand ist leer,
mein Held läuft los… weiß selbst nicht mehr,
warum er kämpft, wohin er geht,
nur dass am Ende irgendwer noch steht.


NPCs mit Blick so hohl und müde,
erzählen mir von Ruhm und Güte,
doch meistens gibt’s nur Gold und Leid,
und Nebenquests für die Ewigkeit.


Mein Schwert ist stumpf, mein Pferd ist weg,
verlaufen irgendwo im Pixel-Dreck,
und trotzdem zieh ich weiter los,
denn Aufgeben wär viel zu groß.


Die Welt zerfällt in Staub und Schmerz,
doch irgendwo klopft noch mein Herz,
auch wenn es leise flüstert: „Lauf…“
doch ich geb diesen Wahnsinn nicht auf.


Denn zwischen Bugs und Pathfinding-Fluch,
entsteht ein seltsam schönes Buch,
aus Chaos, Kampf und dunklem Licht,
Crimson Desert… ich entkomm dir nicht.
 
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