J
Juergen-Froehlich
Gast
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Juergen-Froehlich am 19.08.2004 11:51 schrieb:Wie hat Ihnen dieser Film gefallen? Posten Sie hier Ihr Review!
) sah echt süß aus. Den Film??? Naja, ich fand ihn nicht so prickelnd. Anschauen und vergessen, mein Motto.Vordack am 19.08.2004 12:00 schrieb:Juergen-Froehlich am 19.08.2004 11:51 schrieb:Wie hat Ihnen dieser Film gefallen? Posten Sie hier Ihr Review!
komm grad nicht auf ihren Namen
Vordack am 19.08.2004 12:00 schrieb:Juergen-Froehlich am 19.08.2004 11:51 schrieb:Wie hat Ihnen dieser Film gefallen? Posten Sie hier Ihr Review!
Also die Frau (komm grad nicht auf ihren Namen) sah echt süß aus. Den Film??? Naja, ich fand ihn nicht so prickelnd. Anschauen und vergessen, mein Motto.
Begründung? Nööö. Ich fand er wurd nie so richtig spannend, sondern der Spannungs-Level war immer so bei 70%, nie mehr und nie weniger.
Im Vergleich zu anderen Filme wo Comicfiguren die Hauptrolle spielen, ist Catwoman einfach nur schwach. Meiner Meinung nach ist Catwoman viel zu brav.Juergen-Froehlich am 19.08.2004 11:51 schrieb:Wie hat Ihnen dieser Film gefallen? Posten Sie hier Ihr Review!
) ist eher eine stille und schüchterne Person mit relativ wenig Selbstvertrauen. Um so mehr trifft sie die Kritik von ihrem Chef George Hedare (Lambert Wilson, den Kinofans wohl hauptsächlich als französischer "Merowinger" aus den umstrittenen Matrix-Fortsetzungen bekannt), und sie tut alles, um die von ihm gesetzte Deadline für ihren neuen (und hoffentlich besseren) Entwurf einzuhalten. Da sich kein Bote mehr auftreiben lässt, beschließt sie, es ihm persönlich vorbei zu bringen... und stolpert dabei in eine Besprechung, in der über die stark abhängig machenden Nebenwirkungen der "Beauline"-Creme diskutiert wird. Sie wird entdeckt, und George's Frau Laurel (Sharon Stone, diesmal ohne Eispickel und/oder gespreizte Beine) befiehlt dem Sicherheitsdienst, sie zu töten. In ihrer Verzweiflung flüchtet sie in ein Abwasserrohr... welches kurz darauf geflutet wird - sie stürzt meterweit in die Tiefe. Doch die ägyptischen Götter sind gnädig mit ihr, und schenken ihr ein neues Leben... und neue Fähigkeiten. Sie verfügt über geschärfte Sinne, erstaunliche Agilität und Beweglichkeit, und landet nun immer auf ihren Beinen. Sie schnurrt, sie faucht, sie miaut... und außerdem kann sie neuerdings Wasser so überhaupt nicht ausstehen (man will gar nicht daran denken, wie sie den Schlamm, mit dem sie bedeckt war, los geworden ist... ich meine, Katzenwäsche erscheint da wie keine gute Idee)... mit anderen Worten: Catwoman ist geboren! Nach und nach lernt sie, ihre neu gewonnenen Fähigkeiten zu ihrem Vorteil zu nutzen... und raubt gleich mal den Juwelier von nebenan aus. Doch als sie schließlich als Mörderin bezichtigt wird, und der Polizist Tom Lone (Benjamin Brett, der in diesem Film mit weniger Ausstrahlung als ein handelsüblicher Toaster agiert) einen Verdacht auf die wahre Identität von Catwoman hegt, wird es langsam aber sicher haarig. Und als wäre das nicht schon Stress genug für das freundliche Kätzchen aus der Nachbarschaft, steht die Markteinführung von "Beauline" kurz bevor. Catwoman muss also nicht nur ihre Unschuld beweisen, sondern außerdem mit den Waffen einer Katzenfrau (Krallen und Peitsche) versuchen, den Verkauf der Creme zu verhindern...
. Wenden wir uns also den (zahlreich vorhandenen) Schwächen des Films zu. Zuerst das Offensichtlichste: Das Kostüm ist absolut lächerlich. "Weniger ist mehr", war da wohl Devise... leider ist jedoch an ihrem Kostüm nicht WENIGER Stoff, sondern praktisch GAR KEIN STOFF mehr dran... so dass es nicht mehr sexy, sondern einfach nur billig wirkt. Wie in der Inhaltsangabe und auch weiter oben schon erwähnt, konnte mich auch Benjamin Bratt überhaupt nicht begeistern. Er stellt eigentlich den ganzen Film über den gleichen Gesichtsausdruck zur Schau, und glänzt vor nicht vorhandenem Charisma und Ausstrahlung. Für mich eine absolute Fehlbesetzung. Ebenfalls weniger überzeugen können teilweise die Effekte, die wieder einmal einen aktuellen Trend aus Hollywood (siehe "Van Helsing" und Konsorten) bestätigt: Ob es REALISTISCH aussieht, ist eigentlich egal, so lang es nur COOL aussieht. Nicht, dass die CGI-Effekte den ganzen Film über wie aus einem PC-Spiel aussehen würden... aber insbesondere die "Catwoman fällt meterweit in die Tiefe, dreht sich in der Luft geschmeidig um und landet auf ihren Füßen"-Szenen sehen mehr schlecht als recht aus... etwas mehr Qualität und dafür weniger Quantität, liebe Filmemacher, wenn ich bitten darf!!!