BITTE DRINGEND!!! Eure Empfehlungen für Audiobearbeitungsprogramme

mmcc0810

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BITTE DRINGEND!!! Eure Empfehlungen für Audiobearbeitungsprogramme

Hi all,

brauche wieder eure Hilfe.
Ein Freund von mir hat am Samstag Geburtstag nun weiss ich von seiner Frau das er sich ein audiobearbeitungsprogramm wünschen würde.
Er will halt seine Mp3 bearbeiten (rauschunterdrückung, schneiden etc...)

Leider hab ich da überhaupt keine Ahnung.
Kenn nur die Fa. Magixx von früher.
Preislich soll ca. 50 € kosten.

BITTE BITTE so schnell wie möglich eure Empfehlungen, bin schon spät dran und werd das nur im Handel kaufen können (online leider schon zu spät)

DANKE!
 

Herbboy

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AW: BITTE DRINGEND!!! Eure Empfehlungen für Audiobearbeitungsprogramme

Also, vielleicht reicht ja sogar die Freeware Audacity?

Und was will er da überhaupt genau bearbeiten? Wieso Rauschunterdrückung? Sind das Überspielungen von nem Plattenspieler auf PC, oder wie? ^^

Ich denke mal, das hier würde wohl passen: http://www.amazon.de/MAGIX-music-cleaning-lab-deLuxe/dp/B001ESXNLU zum Aufnehmen und Nachbarbeiten.

Das ist im Grunde ein Teilmodul aus der "richtgen" MusikMaker-Serie. So ein Modul ist halt bei richtiger, teurerer Musiksoftware, wo man selber musik macht, obligatorisch eh mit dabei.

Noch besser wäre Wavelab, das kostet aber deutlich mehr und ist inzwischen selber ne Art Musiksoftware - früher war das nur ein Audiobearbeitungstool.

Oder Soundforge, weiß aber nicht, ob das den Mehrpreis wert ist und vlt. "zu viel" kann : http://www.amazon.de/Sony-Sound-Forge-Audio-Studio/dp/B000VF2ZS4
 

FlorianStangl

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AW: BITTE DRINGEND!!! Eure Empfehlungen für Audiobearbeitungsprogramme

Nimm Reaper, das ist vom Winamp-Programmierer. Vielleicht ein wenig oversized für deine Anforderung, falls du noch gar keine Erfahrungen mit solcher Art Software hast. Als Alternative, die weniger komplex ist, empfehle ich Audacity, ein Open-Source-Audio-Editor.
 
TE
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mmcc0810

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Danke herb, danke Flo,

werd ihm die Software vom Magix kaufen und als Zusatzgeschenk mir die Freeware saugen und ihm das auf eine CD brennen, 2 Geschenke reichen dann auch :B

Bzgl. der Rauschunterdrückung: Der Mesch hat ca. 8000 LPs und will sich das einmal hobbymäßig digitalisieren (wird er eh nie fertig damit :-D ) und da kann das feature rauschunterdrückung eventuell die Quali verbessern und sonst will erhalt bei einigen audiofiles herumschnipseln.
 

Eol_Ruin

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Der Mesch hat ca. 8000 LPs und will sich das einmal hobbymäßig digitalisieren (wird er eh nie fertig damit :-D )
Doch doch!

Wenn man für eine LP 45 min Laufzeit und 15 min Bearbeitungszeit (& kopieren, Taggen etc..) veranschlagt sind das ja nur 8000 Stunden.

Wenn er jeden Tag 4 Stunden - also 4 LPs digitalisiert dann ist er schon nach ca. 2000 Tagen fertig.
Sind ja nur ca. 5 1/2 Jahre.

Wenn er in seinem Urlaub auch noch 20 Stunden "durchdigitalisiert" - 4 Stunden Schlaf sind schon nötig - dann ist er schon früher fertig. :B
 
TE
M

mmcc0810

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eh, cool dann kann ich ihm das gleich in die Glückwunschkarte reinschreiben.
 

Herbboy

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er kann die LPs ja auf 45 RPM (eigentlich für singles gedacht) laufen lassen und dann mit dem bearbeitungstool auf 33 RPM "stretchen", dann schafft er das ganze ca. 25% schneller ( das "ca", weil das stretchen ja auch dauert ;) )
 

Ketchup33

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er kann die LPs ja auf 45 RPM (eigentlich für singles gedacht) laufen lassen und dann mit dem bearbeitungstool auf 33 RPM "stretchen", dann schafft er das ganze ca. 25% schneller ( das "ca", weil das stretchen ja auch dauert ;) )
Ja genau. Dann kann er sich auch gleich so einen ganz alten besorgen und die Platten auf 72 RPM laufen lassen. :B :$ :hop: :top: :pissed: :finger2: :finger:
 

unterseebotski

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Hm, merkwürdig. Bei so vielen Platten würd ich mir doch eher nen HiEnd Plattenspieler kaufen und genießen, dass die noch nicht digitalisiert sind.
Wird halt schwierig in der U-Bahn Musik zu hören... :B

Ich hatte ein ähnliches Vorhaben mal mit VHS-Videos zu DVD... hat viel lang gedauert und Ergebnis mäßig... ;(
 

Herbboy

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Hm, merkwürdig. Bei so vielen Platten würd ich mir doch eher nen HiEnd Plattenspieler kaufen und genießen, dass die noch nicht digitalisiert sind.
Wenn er sie nur schneidet und die lautstärke anpasst, sonst nix macht, hat er ja dann den org. Sound vom Plattenspieler ;) sofern er nicht grad nur 64kbps-MP3 draus macht...
 

MisterSmith

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AW: BITTE DRINGEND!!! Eure Empfehlungen für Audiobearbeitungsprogramme

Hm, merkwürdig. Bei so vielen Platten würd ich mir doch eher nen HiEnd Plattenspieler kaufen und genießen, dass die noch nicht digitalisiert sind.
Wenn er sie nur schneidet und die lautstärke anpasst, sonst nix macht, hat er ja dann den org. Sound vom Plattenspieler ;) sofern er nicht grad nur 64kbps-MP3 draus macht...
Soweit ich das verstanden habe ist der größte Vorteil vom Plattenspieler zu Digital das die Musikdaten nicht "abgehackt" sind, was sie wenn man sie Digital speichert automatisch werden. Wenn man es digitalisiert, hat man wahrscheinlich nicht mehr die Vorteile, sondern höchstens die Nachteile vom Plattenspieler.

Bin jetzt aber auch kein Experte auf diesem Gebiet, so wurde es mir mal erklärt. ;)
 

unterseebotski

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Wenn er sie nur schneidet und die lautstärke anpasst, sonst nix macht, hat er ja dann den org. Sound vom Plattenspieler ;) sofern er nicht grad nur 64kbps-MP3 draus macht...
Waaas...?
Das darfst Du aber keinem echten HiFi-Freak erzählen, die sind da ganz anderer Ansicht. :haeh:

An die Dynamik guter analoger Aufnahmen kommt keine Digitalisierung dran!
Selbst gute "Metal"-Cassetten konnte man damals bis +3 dB aussteuern, wenns das Tapedeck mitgemacht hat - ohne Kratzen wie bei digitalen Aufnahmen heutzutage!

Abhilfe könnte man da durch eine höhere Abtastrate (z.B. 96 kHz statt 44,1 kHz) schaffen, aber ich glaub MP3-Files und schon gar nicht MP3-Player unterstützen das auch, sondern nur das WAVe-Format.

Er will aber sicher keine SACDs erstellen, wenn ja, geht das bestimmt nicht mit Magix-Software...

Btw.: der teuerste HiEnd-Plattenspieler kostet um die 118.000 Öre. :haeh:
Transrotor Artus . Hat u.a. einen vibrationsfreien Plattenteller dank Magnetfeldantrieb... :B
 

MisterSmith

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Herbboy

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Wenn er sie nur schneidet und die lautstärke anpasst, sonst nix macht, hat er ja dann den org. Sound vom Plattenspieler ;) sofern er nicht grad nur 64kbps-MP3 draus macht...
Waaas...?
Das darfst Du aber keinem echten HiFi-Freak erzählen, die sind da ganz anderer Ansicht. :haeh:
wenn du nix kompromierst, ist in der sounddatei genau der sound, wie er aus dem plattenspieler rauskommt. und wenn du sagen wir mal auf 256kbps gehst, musst du schon eine überdurschnittliche anlage und gehör haben, um was zu merken.

ob dann das "audiodatenabspielgrät" wiederum ne andere qualität/dynamik rüberbringt bzw. die der aufnahme verfälscht, ist nochmal ne ganz andere frage... aber theoretisch hört sich das identisch an, wenn man den gleichen verstärker und boxen benutzt wie beim "platten hören".

und beim "richtigen" hören is natürlich auch psychologie dabei, das ist ja allein schon ein spiritueller akt, dass man da was aus ner hülle holt. ggf. vorher noch abpinselt und dann den tonabnehmer vorsichtig in die spur legt ;) aber ich bin sicher: wenn der hörer nicht weiß, ob das nun live vom plattenspieler ist oder vorher als audiodatei aufgenommen, dann kann der das an ansonsten gleicher anlage nicht auseinanderhalten.

und so oder so: wer platten digitalisiert, dem geht es eher um die songs bzw. dass er die auch jederzeit nach seinem wunsch lieder von versch. alben gemixt hören und die songs auch mal auf nem player mitnehmen kann, ohne extra den ganten akt mit auspacken, auflegen usw. zu haben.
 

MisterSmith

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und beim "richtigen" hören is natürlich auch psychologie dabei, das ist ja allein schon ein spiritueller akt, dass man da was aus ner hülle holt. ggf. vorher noch abpinselt und dann den tonabnehmer vorsichtig in die spur legt ;) aber ich bin sicher: wenn der hörer nicht weiß, ob das nun live vom plattenspieler ist oder vorher als audiodatei aufgenommen, dann kann der das an ansonsten gleicher anlage nicht auseinanderhalten.
Es gibt Leute, die hören bei Pianisten an der Art der Anschlagdynamik oder irgendwelcher anderer Nuancen, welcher es ist.
Ich glaube es hängt auch davon ab um welche Musik es sich handelt, bei elektronischen Musikinstrumenten wird es wahrscheinlich nicht wirklich möglich sein einen Unterschied festzustellen.
 

unterseebotski

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wenn du nix kompromierst, ist in der sounddatei genau der sound, wie er aus dem plattenspieler rauskommt. und wenn du sagen wir mal auf 256kbps gehst, musst du schon eine überdurschnittliche anlage und gehör haben, um was zu merken.
Hier muss ich widersprechen, die Ton-Wellen der Schallplatte werden digitalisiert und grob gesagt "in Klötzchen zerlegt".
Dazu hier ein Link, siehe "1.3.6 Probleme der Digitalisierung"
Je "feiner" die Klötzchen sind, z.B. grob bei 22 kHz, besser bei 44,1 kHz oder ganz fein bei 96 kHz desto eher bleibt der Klang unverfälscht und desto mehr Dynamik behält das Tonmaterial.
Dieses "Zerlegen in Klötzchen" ist für HiFi-Freaks genau das Problem, angeblich geht Dynamik, Wärme und Klangcharacter verloren. Abhilfe versucht man u.a. durch SACDs zu schaffen.

ob dann das "audiodatenabspielgrät" wiederum ne andere qualität/dynamik rüberbringt bzw. die der aufnahme verfälscht, ist nochmal ne ganz andere frage... aber theoretisch hört sich das identisch an, wenn man den gleichen verstärker und boxen benutzt wie beim "platten hören".

und beim "richtigen" hören is natürlich auch psychologie dabei, das ist ja allein schon ein spiritueller akt, dass man da was aus ner hülle holt. ggf. vorher noch abpinselt und dann den tonabnehmer vorsichtig in die spur legt ;) aber ich bin sicher: wenn der hörer nicht weiß, ob das nun live vom plattenspieler ist oder vorher als audiodatei aufgenommen, dann kann der das an ansonsten gleicher anlage nicht auseinanderhalten.
Da wäre ich ja gerne mal bei einem Test dabei, wo eine gute Normalo-Stereo-Anlage mit einer superedlen HiEnd-Anlage verglichen wird.
Also ich persönlich habe damals den Umstieg von meiner Compactanlage auf meinen Harman und Karton-Verstärker tatsächlich deutlich gehört, obwohl ich die Boxen nicht getauscht habe. Da gibts schon deutliche Unterschiede. In Worten lässt sich der Unterschied schlecht beschreiben, vor allem akustische Instrumente und Stimmen klingen "wärmer" / "edler" / "echter" - da gabs ein deutliches "oha"-Erlebnis welches selbst meine Frau hatte.
Solange ich es nicht selber gehört habe - und ich bin klanglich schon anspruchsvoll - möchte ich den HiFi-Freaks nicht absprechen, ob es nun einen Unterschied gibt oder nicht.
Nur weil man es sich nicht vorstellen kann, heißt das ja nicht, das es keinen Unterschied gibt.

In einem Tonstudio eines Kumpels hab ich ne CD mal auf 16000-Euro-Boxen gehört, die CD fand ich immer ganz geil, dort konnte man allerdings hören, dass sie schlecht gemastert wurde.
Wär natürlich blöd, wenn man eine zu Hause eine Anlage hat, bei der man sowas ständig merkt... :B

und so oder so: wer platten digitalisiert, dem geht es eher um die songs bzw. dass er die auch jederzeit nach seinem wunsch lieder von versch. alben gemixt hören und die songs auch mal auf nem player mitnehmen kann, ohne extra den ganten akt mit auspacken, auflegen usw. zu haben.
Hm, da kann man auch CDs in der Bibliothek ausleihen (und eine Privatkopie erstellen) oder CDs gebraucht bei Amazon kaufen (sofern es die gibt), wenns nur um die Songs geht. Das ist billiger und dauert keine 5 Jahre...
 

Herbboy

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Dieses "Zerlegen in Klötzchen" ist für HiFi-Freaks genau das Problem, angeblich geht Dynamik, Wärme und Klangcharacter verloren. Abhilfe versucht man u.a. durch SACDs zu schaffen.
be der Anlage eines "freaks" kann das vielleicht sein, dass man das merkt, wobei ich es selbst da nicht glaube. aber auf keinen Fall hört man es an einer normalen durchschnittlichen anlage, das glaub ich einfach nicht. es sind 44.000 "momentaufnahmen" des klangs JEDE sekunde - so oft verändert der echte klang doch seine dynamik nicht, als dass man das dann später, wenn man am PC oder über nen MP3 player hört, da irgendwas negatives merkt... nimmt eine boxenmembran überhaupt so oft pro sekunde eine andere position an? ^^

ich glaub eher, dass diese wahrnehmung ein relikt der vergleiche von hifi-freaks "CD vs schallplatte" ist, wenn die org. bänder direkt auf CD gebrannt werden, man also eine "CD-Version" des songs mit dem abspielen von platte evrgleicht.

das aufnehmen des klangs eines plattenspielers ist aber ja nochmal was anderes, da ist die charakteristik des plattenspielers doch mit drin in der aufnahme, auch wenn vlt. bei 440.000 statt "nur" 44.000 segmenten pro sekunde nochmal 1% mehr dynamik drin wäre. ^^










Hm, da kann man auch CDs in der Bibliothek ausleihen (und eine Privatkopie erstellen) oder CDs gebraucht bei Amazon kaufen (sofern es die gibt), wenns nur um die Songs geht. Das ist billiger und dauert keine 5 Jahre...
klar, jeder hat rel. nah ne bibliothek, wo es dann auch ne riesenauswahl an CDs gibt, und vor allem gibt es bestimmt alle alben, die man vermutlich seit mind. 1980 zusammengesammelt hat, auch auf CD... ^^

ich hab in den letzten 3-4 jahren xmal diverse songs und CDs gesucht - da war nichts zu machen, auch ebay / amazon, und das waren lieder, die noch keine 20 jahre alt sind...

er wird ja sicher ohnehin nicht alles digitalisieren wollen, schließlich kann er vermutlich noch nicht mal alle platten in seiner normalen lebenszeit je 1x hören, sofern er auch noch andere dinge in seinem leben tut außer zu hause musikhören... er kann aber ganz einfach, wenn er die platte sowieso sich anhört, die dann auch aufnehmen. das kostet dann keine extrazeit und ist kostenlos.
 

unterseebotski

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be der Anlage eines "freaks" kann das vielleicht sein, dass man das merkt, wobei ich es selbst da nicht glaube. aber auf keinen Fall hört man es an einer normalen durchschnittlichen anlage, das glaub ich einfach nicht.
Naja, glauben heißt nicht wissen. ;)



Hm, da kann man auch CDs in der Bibliothek ausleihen (und eine Privatkopie erstellen) oder CDs gebraucht bei Amazon kaufen (sofern es die gibt), wenns nur um die Songs geht. Das ist billiger und dauert keine 5 Jahre...
klar, jeder hat rel. nah ne bibliothek, wo es dann auch ne riesenauswahl an CDs gibt, und vor allem gibt es bestimmt alle alben, die man vermutlich seit mind. 1980 zusammengesammelt hat, auch auf CD... ^^
War ja nur ein Vorschlag.
Unsere Bücherei hat eine ziemlich große CD-Sammlung, auf Bestellung bzw. Antrag können auch CDs in den Katalog aufgenommen werden.
Find ich sehr gut und nutze das auch häufig. Hat mir schon manchen Fehlkauf erspart, vor allem im Jazz-Bereich...
 
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