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Beyond: Two Souls - Präsenz von Willem Dafoe und Ellen Page erweitert Zielgruppe - sagt David Cage

In Spiele geht es doch schon seit etlichen Jahren nicht einzig um stupides Geballer und Gewalt.
 
In Spiele geht es doch schon seit etlichen Jahren nicht einzig um stupides Geballer und Gewalt.

hm, also in den allermeisten, gerade in den erfolgreichen titeln ist doch gewalt sehr wohl und zwar seit jeher das vorherrschende thema, würde ich sagen.
 
hm, also in den allermeisten, gerade in den erfolgreichen titeln ist doch gewalt sehr wohl und zwar seit jeher das vorherrschende thema, würde ich sagen.

Außer in Mario Kart. :D Aber sonst sind bei den meist verkauften Titeln fast ausschließlich Shooter oder Shooter-angelehnte Spiele dabei: Call of Duty, GTA, Red Dead Redemption, Assassins Creed. Erfolgreiche Spiele ohne Gewaltanteile kann man sehr wahrscheinlich an einer Hand abzählen......
 
Ich habe die Aussage im Artikel so interpretiert, dass so manch einer immernoch glaubt, dass Videospiele einzig von Gewalt leben. Und das ist nunmal nicht so. Natürlich besitzt ein Assassins Creed einen hohen Gewaltfaktor. Aber es erzählt gleichzeitig auch eine gute Geschichte und im Kontext ist die Gewalt, da man ja einen Assassinen spielt, auch irgendwo nachvollziehbar. Hier fliegen ja auch nicht unbedingt zig Körperteile durch die Gegend.

Streng genommen leben auch Serien wie Tom&Jerry oder der Road Runner von Gewalt. Und ganz ehrlich...lieber spiele ich einen Assassinen, als einer Maus zu zuschauen, die auf sadistischste Weise einer Katze auf den Sack geht. :ugly:

Nein, mal im Ernst...Gewalt muss natürlich auch passen und entsprechend des Settings und der Handlung umgesetzt sein. Besser noch, wenn die Gewalt im Spiel auch noch kritisch beäugt wird. Etwa bei The Witcher (Gewalt und Unterdrückung gegen "Andersartige").
 
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