@Worrel:
hinzu kommt dann noch, daß der eine einen Vorteil auf der Map haben wird bzw. ich sehe dieses als Vorteil an, wenn bei einem die Sonne scheint und bei dem anderen ist es bedeckt oder es regnet.
Nehme doch mal den Damawand-Gipfel zu Battlefield 3. Die Sonne ist auf US-Seite so störend, so daß ich immer durch das Visier schauen muß, um nicht geblendet zu werden.Und stell man vor, die anderen haben Regen auf dieser Map, wäre doch total unfair, oder etwa nicht?
... weil der eine aus der Hüfte schießen kann und der andere wegen dem übertriebenen Blendeffekt nicht.
(aber das soll ja serverabhängig mit der ach so tollen Cloud sein.)
Außerdem sollte der Wetterumschwung nicht plötzlich kommen und das ist leider auf kleinen Maps meiner Meinung nicht realisierbar, da dies Matche auf diesen meistens nur 15 Minuten dauern. Wie soll das eigentlich umgesetzt werden mit diesem Wetterumschwung?
Auf den alten Maps der "alten" Battlefield-Generation kann ich mir das sehr gut vorstellen, da die Matche oft bis zu 40 Minuten dauerten und es auch mehrere Flaggen, bis zu 9 Stück an der Zahl gab. und weiter als 150 Meter voneinander standen.
Auf diesen Maps kommt ein langsamer Wetterumschwung, wie wir das in Deutschland kennen, gut zur Geltung.
Ich finde es nur affig, daß auf der überholten Map von Caspian Border zu Battlefield 4 das Feuer so rasant schnell den Turm hinaufklettert, als ob man Angst hätte, daß der Turm im Match nicht mehr umkippt.
Und auf See muß sich das Unwetter erst ankündigen und hierbei denke ich an die Insel-Map.
Ist mir alles zu aufgesetzt und dann wollen die noch fotorealistische Grafik haben...


also kann ich mich mit der Idee von Dice irgendwie nicht anfreunden. Für einen langsameren Wetterumschwung wäre ich zu haben und daß es mal heftig regnet.