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Battlefield 4: Patrick Söderlund über Cloud-Möglichkeiten - Standort-Wetter in Maps denkbar

Oder man macht das Wetter randomisiert und hat im Grunde das gleiche Spielerlebnis. Immer diese Pseudoargumente für den Cloud-Wahnsinn...
 
eben..einfach jeder map einen Pool an Wetterszenarien vorgeben, welche der Klimazone der Map entsprechen würden und gut is. Könn mir nich erzählen das sei schwierig. Gulf Of oman mit sandsturm, Paracel mit Gewitter..läuft do gut...sind bestimmt nur zur geizig..bzw die bei EA die ja da Ihre miesen Griffel mit drin haben.
 
Erstmal sollen sie ihr bugfield 4 zum laufen bringen, und dann können sie mich trotzdem mit ihrem Cloud Mist :)
 
oh ja, ein guter grund um auf den cloud-train aufzuspringen... tuut, tuut...
 
nette Idee, aber ich möchte nicht, wenn es bei mir zu Hause stürmt oder schneit, daß das selbige Wetter auf den Maps anzutreffen ist. Weiter finde ich es dann nicht gut, daß an diesem Tag nur auf verschneiten bzw. regnerischen Maps gespielt wird, soll heißen, daß ich an echten regnerischen Tagen Maps zocken möchte, auf denen die Sonne scheint.
Ich bin eher dafür, daß das Wetter zufallsgeneriert ist und man nie weiß, wie das Wetter auf jener Map halt ist.
 
Wie soll das denn überhaupt funktionieren?

Angenommen bei mir schneit's gerade, aber ein Mitspieler auf der Map hat Sonnenschein und ein anderer Nieselregen.
Was für ein Wetter wird dann dargestellt?

Und wenn es nur das Wetter des Serverstandortes ist, ist es ebenso witzlos: bei mir regnet's gerade, aber der Serverstandort hat Sonnenschein - dann ist das auch nicht anders als jetzt auch, nämlich Wetter unabhängig von dem, was ich vor meiner Haustür hab.
 
Wie soll das denn überhaupt funktionieren?

Angenommen bei mir schneit's gerade, aber ein Mitspieler auf der Map hat Sonnenschein und ein anderer Nieselregen.
Was für ein Wetter wird dann dargestellt?

Und wenn es nur das Wetter des Serverstandortes ist, ist es ebenso witzlos: bei mir regnet's gerade, aber der Serverstandort hat Sonnenschein - dann ist das auch nicht anders als jetzt auch, nämlich Wetter unabhängig von dem, was ich vor meiner Haustür hab.

Tja, 100% Sonnenschein gibt es halt nur im kostenpfllichtigen DLC Paket... *fg*
 
Das ist alles nur Blafasel um den Leuten Cloud Gaming und Online-Zwang schmackhaft zu machen. In der Branche träumt man doch davon, dass alles irgendwann nur noch über die Cloud läuft. Weil dann hat man den Spieler total an der Mangel und in der kompletten Abhängigkeit.
 
Der, der an einem Wolkenlosen Tag spielt, im vorteil zu dem der Regen/ Nebel hat. Weil der andere sieht ja alles schneller, wenn es dann auf Spieler anzeige beschränkt wird.

Und für den Server, da werden dann meistens die gut Wetter Server bevorzugt. Soll dann in Nordeuropa den ganzen Winter nur noch Schneekarten gespielt werden? Wenn zufallsmässig oder sein lassen. Denn anders kann man nicht die Server noch beeinflußen, das Sie leer Vergammeln
 
@Worrel:
hinzu kommt dann noch, daß der eine einen Vorteil auf der Map haben wird bzw. ich sehe dieses als Vorteil an, wenn bei einem die Sonne scheint und bei dem anderen ist es bedeckt oder es regnet.

Nehme doch mal den Damawand-Gipfel zu Battlefield 3. Die Sonne ist auf US-Seite so störend, so daß ich immer durch das Visier schauen muß, um nicht geblendet zu werden.Und stell man vor, die anderen haben Regen auf dieser Map, wäre doch total unfair, oder etwa nicht?
... weil der eine aus der Hüfte schießen kann und der andere wegen dem übertriebenen Blendeffekt nicht.
(aber das soll ja serverabhängig mit der ach so tollen Cloud sein.)

Außerdem sollte der Wetterumschwung nicht plötzlich kommen und das ist leider auf kleinen Maps meiner Meinung nicht realisierbar, da dies Matche auf diesen meistens nur 15 Minuten dauern. Wie soll das eigentlich umgesetzt werden mit diesem Wetterumschwung?
Auf den alten Maps der "alten" Battlefield-Generation kann ich mir das sehr gut vorstellen, da die Matche oft bis zu 40 Minuten dauerten und es auch mehrere Flaggen, bis zu 9 Stück an der Zahl gab. und weiter als 150 Meter voneinander standen.
Auf diesen Maps kommt ein langsamer Wetterumschwung, wie wir das in Deutschland kennen, gut zur Geltung.
Ich finde es nur affig, daß auf der überholten Map von Caspian Border zu Battlefield 4 das Feuer so rasant schnell den Turm hinaufklettert, als ob man Angst hätte, daß der Turm im Match nicht mehr umkippt.


Und auf See muß sich das Unwetter erst ankündigen und hierbei denke ich an die Insel-Map.
Ist mir alles zu aufgesetzt und dann wollen die noch fotorealistische Grafik haben...:-D:-D:-D


also kann ich mich mit der Idee von Dice irgendwie nicht anfreunden. Für einen langsameren Wetterumschwung wäre ich zu haben und daß es mal heftig regnet.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich hab mal spaßeshalber nachgeforscht: mein Provider Standort ist 30 km entfernt mit 120-150m Höhenunterschied.
Ob da wohl das selbe Wetter wie vor meiner Haustür ist? :B
 
meiner ist 30 km entfernt und befindet sich in der Hansestadt Lübeck.
 
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