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Avalanche Studios: Umfangreiche Spiele sind die Lösung für Gebrauchtspielproblem

Sowas hat sich früher durch Mods und Custom-Maps etc. geregelt. So hat die Community Content entwickelt was die Studios und Publisher nichts gekostet hat. Dadurch blieben Spiele am Leben und selbst wenn es irgendwann mal langweilig wird, verkauft man es nicht weil man so viele geile Erinnerungen daran hat.

Aber heute möchten die Publisher ja dass die Spiele nach ein paar Monaten tot sind und man sich ein neues kauft. Deshalb wird das Modden doch immer weiter eingeschränkt, online Support wird schon nach zwei Jahren eingestellt etc. "Karten selber machen? Nicht mit uns, im günstigsten Fall machen wir einen Wettbewerb und die besten Karten (welche uns die Community wieder umsonst liefert) verkaufen wir dann als DLC."
 
Sowas hat sich früher durch Mods und Custom-Maps etc. geregelt. So hat die Community Content entwickelt was die Studios und Publisher nichts gekostet hat. Dadurch blieben Spiele am Leben und selbst wenn es irgendwann mal langweilig wird, verkauft man es nicht weil man so viele geile Erinnerungen daran hat.
Genauso sieht es aus. Mein Morrowind würd ich auch heute noch nicht verkaufen wollen, da es mir dank Mods tatsächlich auch heute noch neue Inhalte liefert. (Über die Grafik red ich jetzt mal nicht, aber zumindest bin ich noch nicht erblindet.^^)
 
Nur "umfangreich" ist nicht genug.

Einen hohen Wiederspielwert muss das Spiel haben. Nur spärlich aber effektiv genützte Scripts, einen dynamischen Spielverlauf der wenig vorhersehr bar ist und bei jedem Durchspielen ein fast neues Erlebnis bietet, etc.

Denn selbst wenn ein durch und durch choreographierter und inszenierter Schlauchshooter 50 Stunden Spielzeit böte, würde ich diesen auch höchstens, wenn überhaupt, ein einziges Mal durchspielen und danach nicht unbedingt behalten, wollen.
 
Ein großer Umfang, Wiederspielwert und gute Modbarkeit, das sind die wichtigsten Sachen in der Hinsicht.
 
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