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Artikel - TomTom: Polizei kauft Bewegungsdaten der Kunden für Radarfallen

AW: Artikel - TomTom: Polizei kauft Bewegungsdaten der Kunden für Radarfallen

die wollen doch nur die standorte wissen damit sie ihre kammeras woanders aufstellen können, toll von euch tomtom.....gut gemacht.
so geht ihr mit privaten daten der user um.verkauft sachen die euch noch nicht mal gehöhren....wollte mir auch ein tom tom holen, werde das nun wohl überdenken.
 
AW: Artikel - TomTom: Polizei kauft Bewegungsdaten der Kunden für Radarfallen

Wenn man sich so ein Teil kauft kann man zustimmen dass TomTom die Daten an dritte veräußert. Also selber schuld.

Desweiteren ist das doch mal etwas sinnvolles was man mit solchen Daten anfangen kann wenn man an die Anzahl der Unfälle denkt die von Leuten mit überhöhter Geschwindigkeit verursacht werden.

Soviel ich darüber auch nachdenke, ich sehe da eigentlich nur positives.

edit: Schlimm wäre es, wenn plötzlich jemand an Deiner Haustür klingelt. "Hallo, hier ist die Polizei, laut TomTom haben Sie am 23.3.11 um 16:50 auf dem Friedrichsberger Bogen ein Tempo von 320 kmH erreicht. Ihren Lappen bitte!"
 
AW: Artikel - TomTom: Polizei kauft Bewegungsdaten der Kunden für Radarfallen

Oft sind aber die Fahrer die zu langsam fahren viel gefährlicher, denn die verleiten die Leute zum überholen.

Gerade wenn man es eilig hat und es schleicht wieder jemand mit 35-40 durch den Ort oder mit 70 auf der Landstrasse (bei erlaubten 100) herum, dann sind es nicht die Leute die 60/110 fahren sondern die, die zu langsam sind die gefährlich werden.
 
AW: Artikel - TomTom: Polizei kauft Bewegungsdaten der Kunden für Radarfallen

Wenn man sich so ein Teil kauft kann man zustimmen dass TomTom die Daten an dritte veräußert. Also selber schuld.

Desweiteren ist das doch mal etwas sinnvolles was man mit solchen Daten anfangen kann wenn man an die Anzahl der Unfälle denkt die von Leuten mit überhöhter Geschwindigkeit verursacht werden.

Sorry, aber das ist Quatsch. Dafür gibt es Unfallstatistiken. Unfälle haben ja nicht zwingend was mit Verkehrsdichte zu tun. Es gibt Stellen mit wenig Verkehr und prozentual vielen Unfällen, und es gibt umgekehrte Fälle. Wenn es danach ginge, die Blitzer an Unfallschwerpunkten aufzustellen, dann müsste die Polizei nur in die eigenen Unfallstatistiken gucken, von mir aus noch in die der Autoversicherungen. Leider geht es nicht nach Unfallschwerpunkten, auch die Verkehrssicherheit spielt eine untergeordnete Rolle.

Es geht schlicht und einfach um Kohle. Daher will man natürlich gerne wissen wo die Leute im Schnitt wie schnell fahren, um möglichst viel abgreifen zu können. Für viele öffentliche Haushalte wäre es ein Grauen, wenn wir alle nach Vorschrift fahren würden. In großen Städten sind das Millionen, die bereits im Etat eingeplant sind. Ich persönlich bin der Meinung dass zumindest die Verantwortlichen in den meisten Städten und Gemeinden garnicht wollen, dass man langsam fährt, denn dann würde man anders Blitzen.

Sicherheitsrelevante Punkte werden oft ausgelassen, da es sich schlichtweg nicht lohnt. Wenn der Blitzer und der Mann, der ihn bedient, mehr Kosten verursacht als die zu vermutenden Einnahmen, dann wird oft nicht geblitzt bzw. der Blitzer an einer rentableren Stelle angebracht.
 
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