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Apple Watch: Tätowierungen verwirren Pulsmesser

"Das Problem ist übrigens auch exklusiv auf der Apple Watch anzutreffen. Andere Smartwatches, die ebenfalls auf die LED-Technologie zur Pulsmessung setzen, dürften das gleiche Problem aufweisen"

erst recht nicht wenn weiter oben das folgende steht "Tattoos am Handgelenk können die Herzschlag-Sensoren der Apple Watch aus dem Konzept bringen. Das hat Apple nun offiziell auf seiner Webseite bestätigt. Das Problem ist nicht Apple-spezifisch, sondern tritt auch bei anderen Smartwatches auf."

da fehlt doch was bzw es widerspricht sich
 
"Das Problem ist übrigens auch exklusiv auf der Apple Watch anzutreffen. Andere Smartwatches, die ebenfalls auf die LED-Technologie zur Pulsmessung setzen, dürften das gleiche Problem aufweisen"

erst recht nicht wenn weiter oben das folgende steht "Tattoos am Handgelenk können die Herzschlag-Sensoren der Apple Watch aus dem Konzept bringen. Das hat Apple nun offiziell auf seiner Webseite bestätigt. Das Problem ist nicht Apple-spezifisch, sondern tritt auch bei anderen Smartwatches auf."

da fehlt doch was bzw es widerspricht sich
da fehlt ganz klar augenscheinlich lediglich ein "nicht" in dem ersten Satz ( "ist übrigens NICHT auch exklusiv...) , das ist wohl ein Flüchtigkeitsfehler, denn sonst macht ja der zweite Satz allein schon keinen Sinn mehr.


Vermutlich haben die Hersteller da Vorurteile: Tattoos = Asis = kein Geld für teuren Schnickschnack... :ugly:
 
Och so ein Knasti (Bankräuber) hat doch sicher irgendwo eine "stille Reserve". :D :D :D
 
Erstaunlich. Hätte niemals für möglich gehalten, dass ich und Apple bzw. deren Smartwatch etwas gemeinsam haben:

Ich sehe nämlich auch hin und wieder Tattoos, die mich ganz schon verwirren. Teilweise krieg ich sogar Herzrasen. :-B
 
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Die Apple Watch misst den Puls mithilfe von Photodioden und verschiedenen LED-Leuchten an der Unterseite der Uhr. Die Tinte von Tätowierungen lässt das Licht der LED-Leuchten allerdings nicht richtig passieren, die Uhr spuckt also völlig falsche Puls-Ergebnisse aus.


Seit 2009 bekannt der Fehler ;) Helle Haut oder andere helle Hauttöne sind für Sensoren kein Problem aber sobald eine andere farbe da ist sei es tattoos oder dunkler hautton versagen sie Sensoren
 
Helle Haut oder andere helle Hauttöne sind für Sensoren kein Problem aber sobald eine andere farbe da ist sei es tattoos oder dunkler hautton versagen sie Sensoren

Aha, du willst mir erzählen, dass der Sensor bei Afroamerikanern nicht funktioniert? Das ist Blödsinn. Das Problem verursachen Pigmente in der Tinte, die die Funktionsweise (Licht senden, reflektiertes Licht messen) behindern.
 
Das Problem verursachen Pigmente in der Tinte, die die Funktionsweise (Licht senden, reflektiertes Licht messen) behindern.


Die Hautfarbe (auch Teint) ist ein körperliches Merkmal, das vor allem durch die Pigmentierung der Haut und die Struktur der Blutgefäße bestimmt wird.
Als Pigment (lateinisch pigmentum ‚Farbe, Färbestoff‘) werden in der Biologie alle farbgebenden Substanzen und Strukturen in den Zellen ein- und mehrzelliger Organismen bezeichnet.
Quelle: Wiki

Pulssensor: Apple Watch macht Probleme mit Tattoos - Golem.de
Die Technik der Pulsmessung per Licht nennt sich Photoplethysmographie und basiert auf dem Prinzip der Lichtreflexion.

Schwarz ist als Farbe kategorisiert, die im Vergleich zur Umgebung keine oder fast keine Lichtmenge reflektiert oder abstrahlt.
Quelle Wiki

Whoops: Apple Watch may not work for black people | National Monitor
But it's not just those who are inked up: it's possible the watch won't work as well for those with darker skin, as green light can be absorbed by the skin for people with a higher content of melanin, meaning that black people may have trouble operating the watches as intended. The darker the skin, the less likely the sensors will be able to capture the data with more "noise," according to the report.
 

Ich muss mich ja fast schon fremdschämen, dass ich überhaupt danach googlen muss:
Apple Watch, heart rate sensors, and wrist tattoos: What you need to know! | iMore
"For those wondering: natural skin pigmentation doesn't block light the same way artificial ink pigment or even scar tissue does, so you shouldn't run into a problem if your skin is naturally darker."

Also ob die drei Tatooextremisten einen grösseren Aufriss machen würden als Afroamerikaner, die bei der Entwicklung dieser Uhr offensichtlich nicht berücksichtigt worden wären.
 

Bei der Zuverlässigkeit kommt es anscheinend auch auf die Sportart an. Da funktionieren ruhige, rhythmische Bewegungen besser als z.B. Boxen.

Aber in dem Report heißt es "könnte bei dunkler Haut schlechter funktionieren... mehr Rauschen verursachen". Allerdings arbeitet der zitierte für einen Sensorhersteller. Das mit dem Rauschen des Sensors mag stimmen. Aber gerade in den Bereich Signalverarbeitung hat Apple die letzten Jahre anscheinend viel Forschung gesteckt.

Bei Tattoos lasse ich mir es noch eingehen, aber es würde mich extremst überraschen wenn eine der Hauptfunktionen dieser Uhr bei so einem großen Anteil der US-Bevölkerung nicht funktionieren würde. Ob technisch bedingt oder nicht, "Apple nur für Weiße" wäre ein PR Desaster sondergleichen.
 
... überraschen wenn eine der Hauptfunktionen dieser Uhr bei so einem großen Anteil der US-Bevölkerung...
großer Anteil? ^^ wie viele Leute haben denn bitte sogar am Handgelenk alles zutätowiert UND dann noch ne Smartwatch, bei der sie unbedingt den Puls messen wollen? ^^ Das ist sicher kein "großer Anteil" ^^ in der Metal/Rock-Szene vielleicht, aber doch nicht im Schnitt der normalen Bevölkerung, für die so eine Uhr in Frage kommt ;)

Und überhaupt: wieso "Hauptfunktion" ? Das Pulsmessen ist IMHO eher eine absolute Nebenfunktion - die Uhr ist ja nicht ganz klar als "Sportuhr" gedacht/vermarktet, auch nicht für diese Körperdaten-Mess-Verrückten...


Trotzdem ist es ziemlich lächerlich, dass man nicht dran gedacht hat, dass manch einer mit Tattoo vlt. die eine Funktion dann nicht (gut) nutzen kann... aber gut: wer sich eh so gängeln lässt, zB dass man selbstverständlich auch noch ein iphone braucht, um die Uhr zu nutzen, der wird sich wegen so ner Kleinigkeit sicher nicht aufregen :D
 
großer Anteil? ^^ wie viele Leute haben denn bitte sogar am Handgelenk alles zutätowiert UND dann noch ne Smartwatch, bei der sie unbedingt den Puls messen wollen? ^^ Das ist sicher kein "großer Anteil" ^^
Er schreibt recht eindeutig von Latinos und Afroamerikanern und nicht von Körperkünstlern.

Und überhaupt: wieso "Hauptfunktion" ? Das Pulsmessen ist IMHO eher eine absolute Nebenfunktion - die Uhr ist ja nicht ganz klar als "Sportuhr" gedacht/vermarktet, auch nicht für diese Körperdaten-Mess-Verrückten...

Nein? Warum die günstigste Variante Apple Watch SPORT heisst bleibt dann wohl ein Rätsel.


Trotzdem ist es ziemlich lächerlich, dass man nicht dran gedacht hat, dass manch einer mit Tattoo vlt. die eine Funktion dann nicht (gut) nutzen kann...
Ist es das? Wieviel % der Weltbevölkerung hat an genau dieser Stelle ein Tatoo an beiden Armen? Soll Apple die Uhr auch für Menschen anpassen, die beidseitig amputiert sind? Das sind vermutlich deutlich mehr.
 
Zuletzt bearbeitet:
großer Anteil? ^^ wie viele Leute haben denn bitte sogar am Handgelenk alles zutätowiert UND dann noch ne Smartwatch, bei der sie unbedingt den Puls messen wollen? ^^ Das ist sicher kein "großer Anteil" ^^ in der Metal/Rock-Szene vielleicht, aber doch nicht im Schnitt der normalen Bevölkerung, für die so eine Uhr in Frage kommt ;)

Und überhaupt: wieso "Hauptfunktion" ? Das Pulsmessen ist IMHO eher eine absolute Nebenfunktion - die Uhr ist ja nicht ganz klar als "Sportuhr" gedacht/vermarktet, auch nicht für diese Körperdaten-Mess-Verrückten...

Ich schrieb von einem anderen Teil der Bevölkerung, und der liegt zum Beispiel in Philadelphia bei über 50%. ;)

Klar werden auch andere Funktionen beworben. Die Zahlungsmöglichkeit könnte etwas werden, wenn auch vielleicht nicht in D. Aber gerade das Thema Gesundheit war bei den letzten Keynotes eine große Sache. Wurde von manchen Techblogs als größeres Ding bezeichnet als die Uhr selbst (zum Teil sicher weil das US Gesundheitssystem unterirdisch ist). Durch Möglichkeiten an medizinischen Studien und Schnelldiagnosen teilzunehmen, aber eben auch durch die Fitnessfunktionen der Uhr. Nicht nur für Sportler, sondern für "Normalos" um den Tagesablauf etwas gesünder zu gestalten.


Komisch, dass sich das von wegen Gängelung bei Apple so hält. Ja, es ist schwieriger (bei iOS bis unmöglich) Dinge zu machen die nicht vorgesehen sind. Ich finde es aber weitaus weniger gängelnd als 100 Möglichkeiten die mich endlos Nerven weil sie einfach nicht so richtig funktionieren wollen. ;)
Ich fühle mich in dem goldenen Käfig ganz wohl, vor allem seit man damit endlich auch anständig zocken kann. Es verschafft mir einfach nicht mehr so viel Befriedigung wie früher, mein PC-Zeug selber zu verschrauben und mit dem System zu kämpfen bis es halbwegs macht was ich will.

OS X / iOS macht auch nicht alles was ich gerne hätte, aber es nervt mich weniger dabei. :D
 
Ich schrieb von einem anderen Teil der Bevölkerung, und der liegt zum Beispiel in Philadelphia bei über 50%. ;)
ich dachte du meinst Tattoos und nicht die Hautfarbe, denn dass die Hautfarbe angeblich evlt. auch stört, wurde doch weiter oben wiederum eher als reines Gerücht "entlarvt" ^^


@gutenmorgen: die heißt, Sport, damit die Leute wissen, dass die es nicht GANZ so teuer ist - dann wissen die, dass es nicht so schlimm wie bei nem anderen Modell ist, wenn die beim Sport kaputtgeht ;) im ernst: mag sein, dass die "Sport" heißt, aber die Uhr wird nun wirklich auf keinen Fall als Sport-Accessoire vermarktet, ich hab auch in Berichten im TV und Zeitungen, wo man ja nicht drumrumkommt, kein einziges Mal eine Betonung auf irgendwelche Sport-Features mitbekommen. und die meisten Apple-Fans werden die Uhr sicher nicht kaufen, weil sie ne Uhr für ihren Sport suchen... und wegen der Tattoos: erstens haben die, die "sogar" bis zum Handgelenk tätowieren lassen, oft dann auch auf beiden Seiten Tattoos, und sooo wenige sind das nicht. Es sind zwar bei weitem nicht "viele", aber es sind genug, um es zu thematisieren - im Gegensatz zu beidseitig amputierten... ich wohn in ner Stadt mit fast 1Mio Einwohnern, und beidseitig tätowierte sieht man hier fast täglich, wenn man mal ne Stunde oder zwei unterwegs in der Stadt ist - Leute, die EINEN Arm abhaben vlt. 2-3 mal pro JAHR, einen mit beiden Armen ab hab ich noch NIE bewusst gesehen.. Und zweitens ist es einfach nur ärgerlich für die Leute, die eine Uhr schon immer zB links getragen haben und nun "nur" weil die Pulsfunktion nicht klappt die andere Seite nutzen sollen.
 
Eine Apple Watch die nicht aussieht wir gerade eben mal aus dem Kaugummiautomaten gezogen kostet rund 1000 EUR. Nein danke.
 
die heißt, Sport, damit die Leute wissen, dass die es nicht GANZ so teuer ist - dann wissen die, dass es nicht so schlimm wie bei nem anderen Modell ist, wenn die beim Sport kaputtgeht ;) im ernst: mag sein, dass die "Sport" heißt, aber die Uhr wird nun wirklich auf keinen Fall als Sport-Accessoire vermarktet, ich hab auch in Berichten im TV und Zeitungen, wo man ja nicht drumrumkommt, kein einziges Mal eine Betonung auf irgendwelche Sport-Features mitbekommen.
Dann würde ich mal lieber keine Behauptungen zu einem Thema aufstellen, wenn es mich nicht interessiert:
https://www.youtube.com/watch?v=CPpMeRCG1WQ

und wegen der Tattoos: erstens haben die, die "sogar" bis zum Handgelenk tätowieren lassen, oft dann auch auf beiden Seiten Tattoos, und sooo wenige sind das nicht. Es sind zwar bei weitem nicht "viele", aber es sind genug, um es zu thematisieren
Nein, es sind nicht genug um es zu thematisieren. Da das Problem mit den Tattoos nicht nur Apple kennt, sondern auch jeder andere Smartwatchhersteller, und diese sehr wohl auch Marktstudien durchführen, scheint das Problem von Tattoos bis zum Handgelenk eben doch nur einen kleinen Prozentbereich eines Promillebereichs der Bevölkerung zu treffen.

Und zweitens ist es einfach nur ärgerlich für die Leute, die eine Uhr schon immer zB links getragen haben und nun "nur" weil die Pulsfunktion nicht klappt die andere Seite nutzen sollen.
Tja, dann sind sie mit Smartwatches eben generell schlecht bedient.
 

Irgendein XYZ-Gate gab es bisher bei jedem neuen Produktstart von Apple. Die Kehrseite der Popularität, wenn nur ein minimaler Prozentsatz, weit hinter dem Komma, Probleme hat sind das bei millionen Verkäufen gleich einige dutzend oder hundert Betroffene. Und bei dem Medieninteresse wird dem sofort Beachtung geschenkt.
Bisher verschwand aber jedes Gate sehr schnell wieder von der Bildfläche.
Also mal abwarten wieviele Personen es tatsächlich betrifft.

Aber das könnte tatsächlich mal ein Applegate werden.
sm_B-B%7E1.gif


Dass bei den teureren Uhren das Gehäuse ausgerechnet aus Edelstahl besteht könnte sich als volkommen hirnrissig erweisen. Edelstahl enthält oft Nickel, was selbst vielen Allergikern nicht klar ist. Klingt ja so edel. Aber Personen die keinen Modeschmuck vertragen, weil da Nickel drin ist, kennt wahrscheinlich jeder.
 
Dann würde ich mal lieber keine Behauptungen zu einem Thema aufstellen, wenn es mich nicht interessiert:
https://www.youtube.com/watch?v=CPpMeRCG1WQ
Welche Behauptungen? Ich habe etliche Berichte und Tests gelesen, und Sport-Funktionen spielten dabei eine ganz klare kleine Nebenrolle. Punkt.


Nein, es sind nicht genug um es zu thematisieren. Da das Problem mit den Tattoos nicht nur Apple kennt, sondern auch jeder andere Smartwatchhersteller, und diese sehr wohl auch Marktstudien durchführen, scheint das Problem von Tattoos bis zum Handgelenk eben doch nur einen kleinen Prozentbereich eines Promillebereichs der Bevölkerung zu treffen.
ich hab ja nie behauptet, dass es ein Apple-Problem ist. Aber auch wenn es nur 0,1% sind, sollte man so was thematisieren, damit DIE Leute dann bescheid wissen und keinen Fehlkauf machen. Genau wie man auch andere Kleinigkeiten thematisieren sollte, egal bei welcher Smartwatch.


Tja, dann sind sie mit Smartwatches eben generell schlecht bedient.
Wieso? Ne Smartwatch ist grundsätzlich ein Uhr-Ersatz, auf dem man auch einige Handy-typische Funktionen vollziehen kann. Eine Smartwatch ist aber nicht eines dieser "Wearables" mit Schwerpunkt Sport und Selbst-Vermessung oder gar eine Pulsuhr, die "nebenbei" noch Smartphone-Features kann...
 
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